Klappentext
Seit langem besteht ein Bedürfnis nach einer neuen Übersetzung des Neuen Testaments, die zugleich verständlich und verläßlich ist; die also nicht den Nachteil hat, daß mit der sprachlichen Annäherung an den "Menschen unserer Zeit" die Sache selbst verändert würde. Will man mit einer neuen Übersetzung sowohl sprachliche Verständlichkeit als auch sachliche Zuverlässigkeit erreichen, so muß sich wissenschaftliche Exegese mit dem Bemühen um eine zeigemäße Sprache verbinden. Das ist in der vorliegenden Übersetzung geschehen. Der Übersetzer, Professor für Neues Testament an der evangelischtheologischen Fakultät der Universität Hamburg, hat sich einerseits von dem römischkatholischen Neutestamentler Rudolf Pesch und andererseits von den protestantischen Praktischen Theologen Werner Jetter und Ernst Lange beraten lassen. So ist eine Übersetzung entstanden, die die konfessionellen Differenzen überwunden hat. So ist eine Sprache gefunden worden, wie wir sie heute sprechen und in der wir das Evangelium Wort für Wort verstehen. Ein richtigcs Vcrständnis des Textes setzt aber auch Kenntnisse aus der Welt des Urchristentums voraus. Darum ist der Übersetzung eine fortlaufende Erklärung beigegeben, die ebensoviel Raum einnimmt wie die Übersetzung selbst. Diese Erklärung ist nicht mit erbaulichen Absichten verquickt, sondern will das Verständnis des übersetzten Textes erleichtern. Indem sie dem Lesedddddddddddxxxxxr die wichtigsten historischen und exegetischen Informationen bietet, hilft sie die sachlichen Verstehensschwierigkeiten überwinden. "Wilckens schreibt nicht nur ein gutes, er schreibt ein meisterhaftes Deutsch. Es ist ihm gelungen, die fast 2000 Jahre alten Sätze des NT in moderne deutsche Sprache umzuformen. Wem andere Exegeten dieser Übersetzung zudem Genauigkeit zubilligen, dann darf der Laie Vertrauen haben, daß´er mit dieser Lektüre auf einen guten Weg geführt wird." Christ in der Gegenwart