Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ergreifend, spannend und wunderschön ... das Original..., 31. Januar 2009
...mit völlig sinnfreier Änderung.
Aber ersteinmal möchte ich auf diese eine völlig ungerechtfertigte Rezension mit "keinem Stern" eingehen die ich hier gelesen habe,- die ich persönlich als Frechheit empfand!!!
Bevor man behauptet dass das Buch "kopiert" worden ist sollte man sich besser informieren! "Tagebücher eines Vampirs" sind eine Neuauflage der "Vampirtagebücher" 2002 im Coraverlag als Taschenbuch erschienen. Zuvor wurden die Vampirtagebücher im selbigen Verlag in der mystery-romanheft-reihe abgedruckt (so um 1994 rum, das genaue Datum müsste ich nachschlagen) Die Bücher waren und sind von Lisa J. Smith, da wurde absolut nichts gestolen! Ein Bestseller!
Leider wurden gewisse Änderungen vorgenommen. So wurde "Stefan" in "Stefano" geändert. Einen tieferen Sinn sehe ich darin nicht.
Obwohl ich die anderen Auflagen ebenfalls besitze habe ich mir die Serie noch einmal gekauft, und sie nochmals gelesen. Die Bücher sind anders formatiert und haben dadurch mehr Seiten, wenn es noch andere Änderungen gibt sind sie mir nicht aufgefallen, stichprobenweise habe ich einige Seiten verglichen und sie waren Wort, für Wort identisch.
Die Bücher sind in meinen Augen ein Meisterwerk dass seiner Zeit weit voraus war! Eine Wunderschöne Geschichte die eine verbotene Liebe beschreibt. L. J. Smith gelingt es wie keinem anderen zuvor die Zerrissenheit und den Schmerz zu beschreiben den die Verbindung eines Vampirs mit einem Menschen mit sich bringt. Das Buch hat alles was ich an einem guten Buch schätze: Spannung, Einfallsreichtum, Tiefgang und Hintergrundstory, zudem einen schönen Schreibstil der gut zu lesen ist. Zugegeben, es gibt sprachgewandtere Bücher aber auch weitaus schlechter formulierte.
Das tut der Geschichte keinen Abbruch. Auch wenn Elena in den ersten Zügen egoistisch und unsympathisch wirkt so ändert sich ihr Wesen in jedem Augenblick den sie mit Stefan verbringt. - Nicht abschrecken lassen!
Absolut lesenswert, die Spannung steigt mit jedem Band!
Bis jetzt hat es jeder meiner Freundinnen gefallen, der ich das Buch geliehen habe. Natürlich ist alles Geschmackssache. Wer nach einer nervenzerreißenden Horrorgeschichte sucht sollte lieber bei S. King bleiben.
Ob sich die Vampirtagebücher mit den Biss-Büchern messen können muss wohl jeder für sich selbst entscheiden...Da sie ja heutzutage das Maß aller Dinge sind, was "romantische Vampirromane" anggeht. Nur bleibt zu bedenken dass es die Vampirtagebücher waren, die zuerst da waren ...
Allen anderen wünsche ich viel Vergnügen mit vier wunderschönen Büchern die man kaum aus der Hand legen kann!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jugendbuch auch für Erwachsene, 26. März 2009
Ich habe sehr lange überlegt, ob ich mir diese Vampirreihe zulegen soll oder nicht und habe mich dann letztendlich von den ganzen Rezis zu Band 1-3 umstimmen lassen. Zum Glück. Ich habe Teil 1 quasi in Windeseile verschlungen. Und das liegt nicht nur am schönen, flüssigen Schreibstil der Autorin.
Die Geschichte über die beliebte Prom-Night-Queen Elena und den mysteriösen Stefano ist richtig nett und stellenweise durch die Nebenhandlung äußerst spannend und unheimlich. Elena ist schier am Verzweifeln, als all ihre Anmachkünste von Stefano einfach abgeblockt werden und er sie nicht einmal anschauen geschweige denn anfassen kann. Aber Stefano hat sehr gute Gründe für sein Verhalten. Erst als Elena in großer Gefahr schwebt, kommen sie sich ein wenig näher... Beide durchleben ein absolutes Gefühlschaos. Die Figuren sind sehr glaubhaft gestaltet. Auch Elenas Freunde Meredith, Bonnie und Matt haben mich sehr amüsiert.
Man wird ein bisschen ins Teeanageralter zurückversetzt und kann sich wunderbar in die Charaktere hineinversetzen. Was aber nicht bedeutet, dass das Buch nur für Jugendliche ist. Mir hat es sehr gut gefallen und meine Teenagerzeit ist schon ein bisschen her. ;o)
Tagebuch eines Vampirs hat eigentlich alles, was ein nettes Buch haben sollte: Freundschaft, Loyalität, Liebe, Spannung, Hass, Missgunst, Neid.
Ich freue mich schon auf Teil 2 und bin sehr gespannt, wie es hier weitergeht.
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46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
"Schrecklich" trifft es stellenweise echt gut, 25. November 2008
Viele Nostalgiker und Hardcore-Vampirfans werden mich jetzt bestimmt in der Luft zerreißen, aber ich muss es sagen: "Im Zwielicht", der erste Teil aus den Tagebüchern eines Vampirs von Lisa J. Smith ist wirklich überhaupt nicht schön geschrieben- und das zu lesen ist noch schlimmer.
Eigentlich war ich ja glücklich, dass die Bücher neu aufgelegt wurden, weil die Auflage davor aus dem Cora-Verlag wie eine Rarität behandelt wurde und dementsprechend eine Menge Geld dafür gezahlt werden musste. Und nun sehe ich die im Laden und kaufe spontan mal eben alle...
Aber nun zum Buch selbst und den Gründen für meine schlechte Bewertung.
Erstens, die Autorin kann nicht schreiben. Das ganze Werk ist eine einzige Aneinanderreihung von Hauptsätzen a la "Sie fühlt das. Er tut dies. Sie macht jenes. Er war weg!" Selbst, wenn ich 14 Jahre alt wäre und damit voll der Zielgruppe des Buches entsprechen würde, fände ich das eine Zumutung. Da kommt überhaupt nichts herüber, es liest sich fast wie die Einkaufsliste. Ich erwarte ja keine verschachtelten, über eine halbe Seite gehenden Sätze, aber ein paar Ansprüche sollte jedes Buch haben. Nicht jeder ist zum Schriftstellern geboren!
Zweitens, die Protagonisten sind entweder unheimlich stereotypisch oder schlicht und einfach unsympathisch. Bestes Beispiel dafür ist Elena, die sich selbst als Queen ihrer Highschool betrachtet und ihre Männer in regelmäßigen Abständen auswechselt. Sie scharrt ihre Freunde wie Sklaven um sich, behandelt diese dann auch entsprechend und wenn nicht alles läuft wie sie es will, dann herrscht eine Weltuntergangsstimmung. Als dann Stefano auftaucht, wird der bestehende Freund mal eben abserviert und die neue Lebensaufgabe besteht darin, diesen unter allen Umständen für sich klarzumachen; ob der nun will oder nicht, ist irrelevant. Ihre Freunde und Schulkameraden währenddessen hüpfen und tanzen wie Marionetten um sie herum und sind dabei einfach nur austauschbar.
Drittens, die Glaubwürdigkeit! Gefühle gibt es reichlich in diesem Buch, so will es uns die Autorin zumindest weismachen. Das meiste davon ist leider so unauthentisch und konstruiert, dass einem schlecht werden kann. Von der einen auf die andere Seite liegen sich Stefano und Elena plötzlich in den Armen und küssen sich, obwohl vorher nichts in der Richtung passiert ist. Es ist auch sofort von der ewigen und unsterblichen Liebe die Rede und ich kam mir stellenweise wie in einer schlechten Seifenoper vor. Bei mir als Leser kamen trotz der vielen scheinbaren Gefühle keine Emotionen an. Was die beiden überhaupt bewegt hat, sich aneinanderzuketten...? Bei ihr wirkt es wie der nächste Eroberungsfeldzug, bei ihm wie ein Catarina-Ersatz.
Letzter Punkt. Die Grundidee ist wirklich nicht schlecht und wenn der Plot ansatzweise dem Text auf der Rückseite entsprochen hätte- hey, es hätte, mit ein wenig Talent versteht sich, wirklich richtig gut werden können. Ich bin davon ausgegangen, dass es eine richtige Schlammschlacht um Elena geben wird, aber dieser Damon taucht insgesamt recht spärlich auf und wenn, dann ist auch nicht viel los. Vielleicht bezieht sich die Rückseite auch auf die komplette Reihe?!
Das Beste an diesem Buch war, das es sich relativ schnell durchlesen lässt. Wie man das Dargebotene dann findet, ist wahrscheinlich je nach Anspruch und Erwartung unterschiedlich. Mir hat es überhaupt nicht gefallen und mit Grauen blicke ich auf die anderen drei Bände, die hier herumliegen. Vor 10 Jahren hätte ich "Im Zwielicht" vielleicht viel mehr abgewinnen können, aber damals war der Markt auch noch nicht so überflutet von Geschichten mit der Konstellation "Sie sterblich, er Vampir". Und leider gibt es da im Vergleich Bücher oder Serien, die die Thematik besser verpacken. Zwei Sterne, mehr gibt es nicht. Vielleicht wird ja der zweite Band besser...
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