65 Angebote ab EUR 0,01

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg
 
Größeres Bild
 

Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg (Gebundene Ausgabe)

von Jürgen Todenhöfer (Autor)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


9 neu ab EUR 1,98 54 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück(e) ab EUR 5,45

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Wer weint schon um Abdul und Tanaya?: Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror

Wer weint schon um Abdul und Tanaya?: Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror

von Jürgen Todenhöfer
4.2 von 5 Sternen (40)  EUR 9,95
Warum tötest du, Zaid?

Warum tötest du, Zaid?

von Jürgen Todenhöfer
4.4 von 5 Sternen (30)  EUR 9,95
Samira & Samir: Wenn Du ein Geheimnis hast, nimm es, trag es zum Hindukusch und leg es unter einen Stein

Samira & Samir: Wenn Du ein Geheimnis hast, nimm es, trag es zum Hindukusch und leg es unter einen Stein

von Siba Shakib
4.0 von 5 Sternen (7)  EUR 7,95
Jarhead: Erinnerungen eines US-Marines

Jarhead: Erinnerungen eines US-Marines

von Anthony Swofford
4.8 von 5 Sternen (12)  EUR 9,95
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen: Die Geschichte der Shirin-Gol

Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen: Die Geschichte der Shirin-Gol

von Siba Shakib
4.5 von 5 Sternen (55)  EUR 8,90
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag; Auflage: 1 (30. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570008592
  • ISBN-13: 978-3570008591
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 183.947 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 32 in  Bücher > Politik & Geschichte > Kriege & Krisen > Irak-Krieg
    Nr. 78 in  Bücher > Biografien & Erinnerungen > Soziales > Flucht & Emigration

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jürgen Todenhöfer war viele Jahre CDU-Abgeordneter im Deutschen Bundestag und hat sich hier als profilierter Experte für Entwicklungspolitik über Parteigrenzen hinweg einige Anerkennung erarbeitet. Das gilt auch für seine Expertise in Fragen der Rüstungskontrolle. Seine Buchhonorare stiftet der Bestsellerautor Wer weint schon um Abdul und Tanaya ) großteils humanitären Projekten, wie etwa einem Kinderheim im afghanischen Kabul. Auch im vom Krieg zerstörten Irak engagiert sich der entschiedene Kriegsgegner und will die Erlöse des hier angezeigten Titels für ein Ausbildungszentrum in Bagdad einsetzen.

Andy und Marwa erzählt zwei parallele Lebensgeschichten während des zweiten Irakkrieges. Marwa ist ein zwölfjähriges irakisches Mädchen in Bagdad und Andy ein achtzehnjähriger amerikanischer Soldat, der sich erschreckend arglos von den Marines hatte anwerben lassen, ohne darüber nachzudenken, dass er vielleicht wirklich einmal würde in den Krieg ziehen müssen; -- zwei junge, unschuldige Menschen also, die jeder für sich die zahllosen Opfer repräsentieren, die auf beiden Seiten auch dieses Krieges vor allem die Jugend zu erbringen hatte, deren Zukunft zerstört wurde. Todenhöfer erzählt uns mit sehr viel Einfühlung und dramaturgischem Geschick von den parallelen Leben dieser beiden Menschen, deren Lebenshoffnungen ein fragwürdiger Krieg zerstört hat. Im Fall von Andy endgültig: Er gehört zu denen, dessen Leben dieser Krieg gekostet hat. Marwa, der eine Bombe das Bein zerfetzte, verlor ihre Schwester Azra…

"Natürlich ist es zu begrüßen", schreibt Todenhöfer in seinem "politischen Nachwort", dass Saddam entmachtet ist. Aber wie viele Kinder wie Azra darf man töten, wie viele Marwas darf man verstümmeln, um einen Diktator aus dem Amt zu jagen, den man selbst an die Macht gehievt hat und mit dem man, während er folterte und mordete, unbeirrt Geschäfte machte? Wie viele Andys darf man dafür opfern, wie viele Familien junger Soldaten in ewige Trauer stürzen?" – Dies sind die Fragen, die Todenhöfers Buch anhand konkreter Fälle an uns stellt. Und über diese Fragen lohnt es sich, nachzudenken. Und deshalb sollte man dieses Buch jedem schenken, der tatsächlich der Rhetorik von Bush, Cheney und Rumsfeld aufgesessen sein sollte. Es sollte also möglichst rasch ins Amerikanische übersetzt werden. Und dies vielleicht am besten von einem Drehbuchschreiber. -- Hasso Greb



Kurzbeschreibung

Zwei Kinder bezahlen für den Krieg.

Marwa, ein Mädchen aus einem Armenviertel Bagdads, ist zwölf Jahre alt, Andy, ein Schüler aus Florida, ist achtzehn, als der Krieg im Irak ihre Träume zerstört... Wie schon in seinem bewegenden Buch »Wer weint schon um Abdul und Tanaya?« erzählt Jürgen Todenhöfer Weltgeschichte aus Sicht der Opfer. Er verbindet das Leben von Andy und Marwa, die 12.000 Kilometer voneinander entfernt aufwachsen, zu einem Schicksal. Für beide sind die Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 noch ein fernes Ereignis. Sie ahnen nicht, dass an diesem Tag die Weichen ihres Lebens neu gestellt werden. Marwa träumt davon, Ärztin zu werden und eines Tages ihre Familie aus dem Elend herauszuholen. Andy hat sich als Reservist bei den Marines verpflichtet, um deren Training mitzumachen und nebenher etwas Geld zu verdienen. Als der Irak-Krieg heraufzieht, wird seine Einheit nach Kuwait verlegt. Am 7. April, dem Schicksalstag der beiden, steht Andys Einheit vor den Toren Bagdads, nur noch wenige Kilometer von Marwa entfernt, deren Stadtteil bislang verschont wurde, weil es dort nichts mehr zu zerstören gab. Eine irakische Granate, die Andy aus seinem Panzerwagen schleudert, und eine amerikanische Splitterbombe, die Marwas Bein zerfetzt und ihre kleine Schwester tötet, beenden die Träume der beiden am selben Tag.

Die Geschichte zweier junger Menschen erzählt als Plädoyer gegen den Krieg, gegen das sinnlose Sterben und für eine Politik der Menschlichkeit. Jürgen Todenhöfer ist überzeugt: Das Sterben wird nur enden, wenn die Kulturen sich gegenseitig respektieren.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg
62% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg 4.4 von 5 Sternen (23)
Warum tötest du, Zaid?
21% kaufen
Warum tötest du, Zaid? 4.4 von 5 Sternen (30)
EUR 9,95
Wer weint schon um Abdul und Tanaya?: Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror
12% kaufen
Wer weint schon um Abdul und Tanaya?: Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror 4.2 von 5 Sternen (40)
EUR 9,95
Jarhead: Erinnerungen eines US-Marines
3% kaufen
Jarhead: Erinnerungen eines US-Marines 4.8 von 5 Sternen (12)
EUR 9,95

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

23 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (23 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
79 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen emotionales Anti-Kriegsbuch - traurige Realität, 29. März 2005
Von Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Parallel erzählt werden die Lebensgeschichten zweier völlig verschiedener junger Menschen, mit all ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Träumen; sie haben sich niemals gesehen oder kennen gelernt, durch ihr grausames Schicksal in einem sinnlosen Krieg sind sie aber untrennbar miteinander verbunden. Am gleichen Tag, am 04. April 2003 kostet eine irakische Granate Andy das Leben und eine amerikanische Splitterbombe zerfetzt Marwas rechtes Bein und tötet deren kleine Schwester Azra.

Dieses Buch von Jürgen Todenhöfer ist ein Plädoyer für eine andere, menschlichere Außen- und Sicherheitspolitik - nicht nur aus moralischer Sicht, auch aus Gründen der Vernunft. Mit Andrew Julien Alviles aus Tampa, Florida und Marwa Missan aus Sabah Qusur in der Nähe Bagdads personifiziert der Autor das Leiden vor und während des Krieges im Irak. Zivilisten wie Soldaten beider Seiten sind Opfer. Es gibt wie in jedem Krieg keine Sieger, nur Besiegte!

Dass der grausame Diktator Saddam Hussein entmachtet und verhaftet wurde ist selbstverständlich nur zu begrüßen, doch der Preis für dieses Machtspielchen zwischen Bush, Rumsfeld und Saddams Tikrit-Clan ist absolut zu hoch! Wie viele Soldaten wie Andy darf man opfern, wie viele Zivilisten wie Marwa und ihre kleine Schwester dürfen deswegen getötet oder verstümmelt werden, wie viele Familien auf beiden Seiten darf man dafür in ewige Trauer stürzen?

Das zweite, wieder sehr emotionale Anti-Kriegs-Buch von Jürgen Todenhöfer nach „Wer weint schon um Abdul und Tanaya" reißt dem Krieg seine glorifizierende, patriotische Maske vom Gesicht und dokumentiert das Elend und die Trauer die mit ihm unvermeidlich verbunden sind. Es zeigt den Krieg wieder aus einem sehr persönlichen Blickwinkel, Andy und Marwa stehen stellvertretend für die vielen sinnlosen Opfer einer dummen und menschenverachtenden Politik ohne Weitblick, die nur auf Macht und deren Erhaltung abzielt.

Mit viel Einfühlungsvermögen, literarischem Geschick und humanistischem Gedankengut bringt uns der Autor das Leiden der Menschen näher, viel näher als es Fernsehberichte oder Nachrichten in Radio und Zeitung vermögen.

Diese Anklage gegen den Krieg mit seinen brillanten, knallharten politischen Analysen berührt einen sehr, sie macht betroffen, nachdenklich und traurig. Es war das erste mal in meinem Leben dass mich ein Buch zum Weinen gebracht hat - und ich schäme mich für keine einzige meiner Tränen!

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Wir werden ja sehen, wie's läuft", 16. August 2007
Von askadar "wild strawberry" (Kronberg i. Taunus, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Mit diesen Worten beendet Andrew "Andy" Julian Aviles am 9. März 2003 seinen letzten in Kuwait geschriebenen Brief an seine Eltern in den USA - kurz vor Beginn der Invasion US-amerikanischer Streitkräfte zur Befreiung des Irak vom Saddam-Regime.

Er ist zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt. Seinen 19. Geburtstag wird er nicht mehr erleben.
Er ist ein Marine, Mitglied einer vielfach ausgezeichneten Elite-Einheit des amerikanischen Militärs; einer, der von Anfang an dazu auserkoren ist, an vorderster Front als "Speerspitze" zu kämpfen und die Grundwerte seines Vaterlandes zu verteidigen. Eigentlich sollte er zu diesem Zeitpunkt schon Betriebswirtschaft am College in Tallahassee, Florida studieren - er hatte aufgrund seines exzellenten Highschool-Abschlusses sogar ein Stipendium erhalten; eigentlich könnte er ein unbesorgtes, fröhliches Studentenleben führen. Er war immer ein ungemein lebensbejahender Mensch, jemand, der alle anderen ohne Schwierigkeit zum Lachen bringen konnte.

Marwa ist - ebenfalls im April 2003 - ein elfjähriges Mädchen aus Bagdad. In ihrem jungen Leben erfuhr sie ausnahmslos die Schattenseiten der menschlichen Existenz. Am 7. April desselben Jahres beendet eine Splittergranate das Leben von Marwas kleiner Schwester, sie selbst verliert die untere Hälfte ihres rechten Beins.
Andy starb an diesem Tag. Getroffen in seinem gepanzerten Geschützwagen von einem irakischen Artillerie-Projektil, kurz vor Einnahme Bagdads - und dem scheinbar endgültigen Sieg über den Irak.

Was dieses Buch meiner Ansicht nach besonders empfehlenswert und wertvoll macht, ist sein schonungslos-emotionaler Appell an das Gewissen jener, die für derartige Kriege zu verantworten sind. Diese Menschen waren Kinder, und sie wurden von Autor Jürgen Todenhöfer exemplarisch hervorgehoben, um dem Elend dieses erschütternden Krieges - der sich zwischenzeitlich in einen Bürgerkrieg zu verwandeln scheint - zwei Namen und Gesichter geben zu können. Zwei Namen, die sonst in der Anonymität und dem Vergessen der Nachwelt untergegangen wären.
In "unseren Breiten" sehen wir es als selbstverständlich an, ein sicheres, mehr oder weniger sorgloses Leben zu führen. Wir genießen eine gewisse Dekadenz, geben uns teilnahmslos und verurteilen solche, "die doch selbst daran Schuld sind", dass sie in einen solchen Konflikt hineingeraten sind, möglicherweise sterben und niemals wieder zu ihren Familien zurückkehren werden. Wir machen es uns viel zu einfach, Hochglanz-Medien und Informationsflut täuschen über die Realität des Schreckens in unserer Welt hinweg.
An dieser Stelle sollte vielleicht daran erinnert werden, dass es die Normandie-Infanteristen der US-Armee waren, die dem nationalsozialistischen Terrorregime 1944 den Todesstoß gaben, dass es eben solche jungen Männer wie Andy Aviles waren, die allen Gefahren zum Trotz, den Tod vor Augen, für die Freiheit anderer Länder und letztlich die Aufrechterhaltung von Menschlichkeit und Lebenswürde kämpften. Dieses Buch ehrt solche Menschen: Andy war ein Held. Er wollte keiner sein, und doch wurde er zu einem. Marwa hingegen - schicksalhaft verknüpft mit Andy - wurde hineingezogen in das Chaos eines erbarmungslosen Krieges, dem auch sie letzten Endes nicht entrinnen konnte.

Ich bin kein Pazifist; denn wir leben in einer Welt, in der es Kreaturen zu geben scheint, denen es egal ist, wenn tausende von Menschen in zusammenstürzenden Wolkenkratzern auf unbeschreibliche Art und Weise ihr Leben verlieren. Kreaturen, denen jedwede menschliche, gütige Züge fehlen.
Dieses Buch spiegelt die andere Seite des Menschenbildes: Einen jungen Mann, der zeitlebens unpolitisch war, und doch sein Leben ließ, um Unterdrückung und politischem Terror entgegenzutreten.

"Andy und Marwa - Zwei Kinder und der Krieg" mag kein literarisches Meisterwerk sein, aber doch eine ernstzunehmende Mahnung gegen das Vergessen. Jene Menschen, so "unbedeutend" sie auch sein mögen, zu ehren und zu respektieren, die im Zeitalter des Kampfes gegen einen nie gesehenen internationalen Terrorismus starben oder aufgrund dessen verletzt oder geschädigt wurden.

In einem Kondolenzbrief schreibt eine Freundin Andys im Buch: "Obwohl du bereits seit über einem Monat tot bist, denken wir jeden Tag an dich und fragen uns, ob du jetzt auf uns herunterschaust. Vor kurzem bin ich mit meinen Freunden um den Block gefahren, und wir haben uns gefragt, warum Menschen wohl zum Militär gehen. Ich musste die ganze Zeit an dich denken. Bei dem Gedanken, dass du nicht mehr bei mir bist, wird mir ganz schlecht. Aber dann denke ich, dass wir ohne deinen Mut vielleicht gar nicht mehr hier wären."
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Todenhöfer bringt die Sache auf den Punkt, 1. März 2005
ich habe "Andy und Marwa" am Wochenende gelesen.In weniger als 4 Stunden, denn ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus meiner Hand legen. Todenhöfer zeigt uns den Krieg aus einer anderen Perspektive. Aus der Sicht der Opfer, die so oft noch so jung sind.
Ich muss zugeben, auch ich habe die Schnauze voll vom Irak Krieg und ich kann mir die meisten Berichte im Fernsehen zu dem Thema auch nicht mehr ansehen...aber "Andy und Marwa" ist anders, viel persoenlicher...Ich werde dieses Buch auch meinem 15 Jaehrigen Sohn zu lesen geben, denn keiner beschreibt die wahren Geschichten im Irak besser als Todenhöfer.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, denn es ist es wert.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

1.0 von 5 Sternen Einfache Geschichten
Dudenhöfer schreibt mal wieder -diesmal geht es gegen die bösen Kindersoldaten aus den Staaten. Dudenhöfer nimmt einen Kadetten und macht damit "Politik" - demgegenüber wird dann... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von red duke veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Erschreckend und traurig
Wieder mal eine ergreifendes Zeitzeugnis, was tatsächlich im Krieg passiert. Und dabei handelt es sich nur um zwei Schicksale. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Sandra Teubner

4.0 von 5 Sternen Irakische Tragödie
Über wen schreibt die Kriegsgeschichte? Diese Frage untersuchte Jürgen Todenhöfer, vielen noch in Erinnerung als ehemaliger Sprecher der CDU/CSU in Rüstungsfragen, bereits in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2007 von artbap

4.0 von 5 Sternen Gutes Buch - doch ein betrüblicher Fehler
Daß ein Krieg bedeutet, junge Menschen sinnlos zu opfern - das hat Todenhöfer eindringlich dargestellt. Er gibt den Opfern ein Gesicht, eine Geschichte und eine Vergangenheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2006 von Justus Dallmer

5.0 von 5 Sternen stimmt nachdenklich
Ein sehr nachdenklich stimmendes Buch, nachdem ich es fast in einem Zug fertig gelesen hatte konnte ich sogar lange nicht einschlafen, so sehr hat es mich beschäftigt... Lesen Sie weiter...
Am 24. Februar 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ergreifendes Buch
Ich bin Schülerin einer Berufsschule und wir sollen im Deutschunterricht ein Buch unserer Wahl vorstellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2005 von Sara Mastandrea

5.0 von 5 Sternen Bewegend
Es gibt Bücher, die läßt man wegen dummer Vorurteile liegen- und ärgert sich hinterher über sich selbst. So ging es mir mit diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2005 von manuelaammon2

5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Werk, dass man lesen muss!
Ich kann mich nur den anderen Rezensionen anschließen. Ein sehr gutes Buch, in dem es endlich mal um die Betroffenen geht und nicht um Politik und Macht der Staatsmächte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2005 von frauke179

4.0 von 5 Sternen Mitreißende Erzählung die keine kritischen Fragen stellt
Mit der Erzählung von "Andy und Marwa" hat J. Todenhöfer ein sehr einfühlsames und den Leser emotional mitreißendes Buch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2005 von S. Jockheck

4.0 von 5 Sternen Bewegt und regt zum Nachdenken an.
Dieses Buch hat mich echt bewegt und mir einmal wieder verdeutlich wie ungerecht es auf dieser Welt zugeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2005 von rookiestar

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.