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Gib jedem seinen eigenen Tod
 
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Gib jedem seinen eigenen Tod (Gebundene Ausgabe)

von Veit Heinichen (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 331 Seiten
  • Verlag: Zsolnay; Auflage: 3 (5. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552049959
  • ISBN-13: 978-3552049956
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 576.296 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein unverbrauchter, hochinteressanter Schauplatz des Geschehens, ein spannender Plot mit aktuellem Bezug, Figuren, die ein Eigenleben führen und nicht glatt und perfekt daherkommen. Das sind die viel versprechenden Zutaten, aus denen Veit Heinichen seinen ersten Kriminalroman gewoben hat. Beste Voraussetzungen allein garantieren aber noch kein gutes Gelingen und mancher Debütant hat dennoch nichts Genießbares zustande gebracht. Heinichen und seinem sympathischen Commissario Proteo Laurenti allerdings ist mit einem intelligenten Krimi um organisiertes Verbrechen in Triest ein feiner und sehr beachtenswerter Start gelungen.

Die Yacht des ortsansässigen Geschäftsmannes Bruno de Kopfersberg ist offenbar unbemannt und mit eingeschaltetem Autopilot gestrandet. Von de Kopfersberg fehlt jede Spur. Proteo Laurenti erinnert sich an einen seiner ersten Fälle, als er nach seiner Versetzung aus Süditalien nach Triest das Verschwinden von Elisa, der Frau des Geschäftsmannes, zu untersuchen hatte. Er war gescheitert, obwohl er de Kopfersberg in Verdacht hatte, seine Frau beseitigt zu haben.

Laurenti und seine Mitarbeiter ermitteln in der Villa des Verschwundenen und stoßen auf eine äußerst freizügige und wenig mitteilsame Lebensgefährtin de Kopfersbergs. Zu trauern scheint Tatjana Drakic jedenfalls nicht, ebensowenig Spartaco, der Sohn. Das Ergebnis der schwierigen Nachforschungen ist alarmierend: in der Villa de Kopfersbergs soll offensichtlich ein strategisches Treffen einer mafiösen Organisation stattfinden. Die Themen: kriminelle Nutzung der Erdbebenhilfe für die Türkei und der organisierte Frauenhandel. Einheiten von Carabinieri, Guardia di Finanza, Guardia Costiera und Laurentis Polizia Statale sollen zugreifen. Zu allem Überfluss hängt bei Laurenti auch noch der Haussegen schief. Seine Tochter Livia möchte bei einer Miss-Wahl teilnehmen und Laurenti befürchtet, zum Gespött der ganzen Stadt zu werden.

Veit Heinichen ist ein spannender, humorvoller und überaus unterhaltsamer Krimi gelungen. Ganz nebenbei erfährt der Leser einiges über Triest und eine Region am Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen. Der Autor hat Lust auf mehr geweckt und man darf hoffen. Schließlich konnte ein wichtiger Drahtzieher des aktuellen Falls entkommen. --Ulrich Deurer



Pressestimmen

"Die Figur des wißbegierigen, emotionalen, schusseligen, beruflich aber eisern engagierten Laurenti erfüllt einen mit Freude. So ein Mann hat uns noch gefehlt zum Trio wider den tödlichen Ernst: Brunetti, Wallander, Laurenti." (Ellen Pomikalko)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leon-Kopie, aber auch mit Stärken, 3. September 2001
Leider erscheint die Serie eine Kopie der Donna-Leon-Reihe zu werden, und die Darstellung der tollen schönen Familie gehört da wohl auch zum guten Ton. Ansonsten ist die Story gut erzählt,die Detailschilderungen von Triest sind ebenfalls angenehm zu erwähnen.Dennoch könnte Laurenti und Familie/Kollegen mehr Ecken und Kanten entwickeln und vielleicht etwas von Stereotypen abweichen, z.B. nervt das übliche Carabinieri-Klischee ein wenig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Appetit auf Tirest, 27. Oktober 2004
Ein toller spannender Krimi, aus meiner Sicht mit sehr eigenem Stil, der sich durchaus positiv von den üblichen italienischen Kommissaren abhebt. Eine Handlung, die ganz sicher nicht wirklich weit von den echten Realitäten abweicht. Und eine italienische Polizei, die zwar nicht frei von Korruption ist, aber auch nicht so durchkrebst, dass man gar keine Hoffnung haben könnte. Ich bin gespannt, wie die weiteren Titel sind!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Guter Krimi mit Lesevergnügen, 27. Dezember 2006
Schön zu lesender Krimi.
Hier erfährt man viel über Triest.
Ein netter, normaler Kommissar mit seinen Alltagssorgen.
Nach meinem Wissen wurde hier gründlich recherchiert und die Angaben wirken schlüssig.
Eine normale Familie mit einer Tochter die sich Flausen in den Kopf gesetzt hat, kennt man auch aus dem privaten Umkreis.
Der Krimi fesselt schnell und man kann ihn nur schlecht beiseite legen.

Einzig und Allein die verschiedenen Verbrechen ( Korruption, Mädchenhandel, Steuerhinterziehung etc..) , die hier auf einem Schlag vereinigt sind, kommen nicht ganz glaubwürdig rüber.

Der Mord an de Kopfersberg senior wird in einem kurzen Kapitel aufgeklärt und wirkt nachträglich eingesetzt.

Trotzdem ist es ein guter Krimi von Hr Heinichen und macht Lust auf mehr!!
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