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Der Computerkrieg
  

Der Computerkrieg (Gebundene Ausgabe)

von Paul Carroll (Autor)
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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8 gebraucht ab EUR 0,01

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Zsolnay, W. (1994)
  • ISBN-10: 3552046283
  • ISBN-13: 978-3552046283
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 859.715 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Irreführender Titel, veraltet , dennoch unterhaltsam, 16. Januar 2000
Von Ein Kunde
Das Buch Beschreibt zu 90% die Praktiken der IBM von den Anfängen bis in das Jahr 1994. Dieser Teil ist sicher unterhaltsam und zuweilen informativ. Microsoft nimmt nur eine geringe Rolle ein und schon überhaupt nicht die Rolle des Gegners von IBM. Leider ist das Buch nicht mehr auf einem aktuellem Stand und so erweckt es den Eindruck IBM würde innerhalb der nächsten Jahre in den Konkurs steuern. Gerade in den Jahren 1995 bis 1998 hat die IBM einen radikalen Wandel vorgenommen und hat nur noch wenig mit der beschriebenen IBM bis 1994 gemeinsam, daher ist das Buch leicht irreführend den IBM gibt es noch und ist immer noch der größte Computerhersteller der Welt. Auffällig ist die Zuneigung des Autors zu Microsoft denn er verteidigt deren Produkt- und Vertriebspraktiken mehr als einmal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Mehr IBM als Microsoft (Themaverfehlung), 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Der Titel der amerikanischen Originalausgabe lautet: Big Blues: The Unmaking of IBM. Der Verlag ließ sich anscheinend den, relativ irreführenden, Titel wegen grösserer Verkaufschancen einfallen. 20% des Buches handeln von den Schwierigkeiten zwischen IBM und Microsoft, der Rest beschreibt, leider in oft wiederholenden Geschichten den Niedergang des IBM-Imperiums. Sicherlich nicht uninteressant, wenn eine gewisse Chronologie eingehalten worden wäre. Fazit: Wer sich über die Fehden zwischen IBM und Microsoft informieren will sollte zu einem anderen Buch greifen, zumal es nicht mehr ganz aktuell ist.
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4.0 von 5 Sternen Auch für Nichtcomputerfreaks spannend, 10. August 1999
Von Ein Kunde
Als jemand, der Computer eigentlich nur benutzt und wenig von den Hintergründen der ganzen Branche versteht, war es sehr interessant, dieses Buch zu lesen, was sicher daran liegt, dass es eigentlich eine Art Krimi über einen bestimmten riesigen Wirtschaftszweig ist. Ob es dabei nun um Computer als Ware geht, oder um sonst eine Zukunftstechnologie, bei der eine kleine Fehlentscheidung einer Firmenspitze oder eines Entwicklungschefs schon das AUS bedeuten kann, spielt eigentlich keine Rolle. Allerdings gilt dies wohl kaum woanders so sehr wie auf dem Computersektor, wo 1-2 Jahre schon als "höchste Lebensdauer" eines neuen Produktes gelten. Das Buch von dem Reporter des "Wall street journal"s Paul Carroll schildert spannend den Niedergang des Computerkonzern IBM, der jahrzehntelang die Nummer Eins im Geschäft war. Doch als es darum ging ein Betriebssystem für Personal-Computer zu entwickeln, stieß der damals 24-jährige Bill Gates - heute der reichste Mensch der Welt - mit seiner Garagenfirma den Giganten vom Thron. Das war auch eine Folge der IBM-Firmenpolitik, die durch eine Reihe von Fehlentscheidungen/-einschätzungen und durch unternehmerische Blindheit dafür sorgte, dass der Begriff "IBM-kompatibel" zu ihrer eigenen Grabsteininschrift wurde. Ein fesselnd geschriebenes Buch über den Überlebenskampf eines Computerriesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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