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Die Reise zum Mars
 
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Die Reise zum Mars (Taschenbuch)

von Eric Idle (Autor), Tamara Willmann (Autor)
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548840116
  • ISBN-13: 978-3548840116
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 875.859 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine Doktorarbeit über den Sinn und Zweck von Komik zu schreiben, ist an sich schon kein leichtes Unterfangen -- umso mehr, wenn man selbst kein Mensch, sondern ein Roboter ist. Der Held dieses Romans heißt Carlton und ist ein Bowie 4.5, ein Androide, erbaut nach dem Vorbild eines Rockstars aus dem späten 20. Jahrhundert. Seine Arbeitgeber sind die zwei Komiker Lewis und Alex, die versuchen zum Mars zu kommen, einem Paradies für Leute, die im Showbiz zu Hause sind. Als eines Tages plötzlich ihre gesamten Auftritte auf einen Schlag abgesagt werden, ist dies für sie und Carlton der Beginn eines spannenden Science-Fiction-Abenteuers.

Der Autor dieses intelligenten und witzigen Romans versteht im Gegensatz zu dem Roboter Carlton einiges von Humor, handelt es sich bei ihm doch um ein Mitglied der britischen Monty Pythons, die mit ihrer Fernsehserie Flying Circus und etlichen Kinofilmen wie Das Leben des Brian oder Die Ritter der Kokosnuss zu Kultstatus gekommen sind. Der absurde Witz der Filme findet sich in Eric Idles Roman jedoch nur in Andeutungen wieder, der Autor scheint es hier eher darauf anzulegen, seine Leserinnen und Leser zum Schmunzeln zu bringen. An anderen Stellen erhöht er das Erzähltempo und unterhält durch Action und unerwartete Wendungen in der Handlung. Das Ergebnis ist eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Parodie auf das Comedy-Business. Lesenswert. --Albrecht Volk



Kurzbeschreibung

Der Androide Carlton, seines Zeichens Bowie-Klon und begehrter Frauenschwarm, begleitet die beiden Komiker Alex und Lewis auf ihrer Reise zum Mars. Da Carlton ein Roboter ist, bleibt menschlicher Humor für ihn ein Rätsel. Trotzig versucht er in seiner Doktorarbeit "Die Komik im Universum und in der menschlichen Evolution", dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Doch dann werden seine Studien jäh unterbrochen...

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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Man kann über einen Witz nicht zweimal lachen, 12. August 2001
Von Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Die Reise zum Mars (Taschenbuch)
Nachdem Monty-Python Terry Jones dem dahingegangenen Douglas Adams bei dessen letztem, eher dürftigen Werk "Raumschiff Titanic" zur Seite stand, hat sich Eric Idle in die Fußstapfen seines Exkollegen begeben und einen satirischen Science-Fiction-Roman vorgelegt.

Hauptfigur ist der Android Carlton, dem gewisse Ähnlichkeiten zu Adams' berühmtem Marvin anzumerken sind. Carlton begleitet das Komikerpaar Alex und Lewis bei deren Odyssee vom Asteroidengürtel zum Mars, hauptsächlich auf dem (natürlich) gigantischen Kreuzfahrtschiff "Princess Diana" - übrigens längstens nicht die einzige Anmerkung, die sich auf das späte zwanzigsten Jahrhundert bezieht, gleichwohl spielt die Handlung in drei-, vierhundert Jahren. Carlton ist ein "Bowie 4.5", Bowies sind seltsam - Carltons Seltsamkeit besteht darin, eine Doktorarbeit über den Humor schreiben zu wollen (während Adams' Marvin hauptsächlich depressiv war). Er analysiert und beobachtet seine

"Herren", stellt Thesen über den Humor auf, sammelt und vergleicht, aber der Kernsatz fehlt: Man kann über einen Witz nicht zweimal lachen. Leider könnte man diesen Satz in das Rubrum von "Die Reise zum Mars" schreiben. Alles schon dagewesen, besser und komischer, schneller, zwingender, interessanter; gleichwohl hat die "Reise zum Mars" ihre Highlights, vor allem an den zahlreichen Stellen, an denen Idle seine überreichen Erfahrungen als Komiker und Bestandteil des Showbiz einfließen läßt, was auch sonst: Er ist kein Autor, sondern ein ehemaliger Komiker. Und genau *so* liest sich das Buch. Seitenhiebe allenthalben, sich abwechselnd mit einer eher unoriginellen Handlung, in der ansonsten Schlesier, Guy Fawkes und sein berühmtes "Gunpowder-Komplott" und das notorische, oft kolportierte Kriminalistenduo eine Rolle spielen.

Fade Unterhaltung, oft nicht einmal zum Schmunzeln, viel zu lang und viel zu "angelehnt", erinnern nicht nur die geschwätzigen Türen, Fahrstühle und Waschmaschinen zu aufdringlich an den berühmten verstorbenen "Hitchhiker"-Autor. Ein paar Anmerkungen über Ruhm und Humor sind ganz witzig und interessant, aber auch das hat ein anderer schon besser gemacht, und diesmal ein Deutscher: Robert Gernhardt in "Wege zum Ruhm".

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein klasse Geheimtip!, 26. April 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Reise zum Mars (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach super. Die Story ist brilliant und die Charaktere überzeugend. Leider ist der Anfang etwas zäh, auch einige kleinere Ungereimtheiten lassen sich finden. Insgesamt wird der Lesespaß dadurch jedoch nicht beeinflusst. Ergo - kaufen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Geklaut wird überall, 15. August 2001
Diese Rezension stammt von: Die Reise zum Mars (Taschenbuch)
So auch in diesen Buch. Eric Idle versucht sein Buch auf Krampf witzig zu machen und scheut dabei nicht davor zurück, Ideen knallhart zu klauen. Oder fühlen Sie sich nicht an Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" erinnert, wenn ein Fahrstuhl sich bei Ihnen für seine Nutzung bedankt und sich über Ihren nächsten Besuch freut? Oder ein Roboter, der philosophischen Gedanken nachhängt und sich dabei seiner eigenen Unzulänglichkeit bewusst wird. Mir hat das Buch insgesamt nur vier müde Lacher entlocken können. Wer wirklich witzige und gutgeschriebene Science Fiction lesen will, der sollte beim Altmeister Douglas Adams bleiben.
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3.0 von 5 Sternen Nicht lustig
Die Kritik kann ich nicht ganz nachvollziehen. Natürlich verpflichtet der Name Eric Idle zu schrägem, merkwürdigem Humor, aber ein Vergleich mit dem Anhalter ist meiner Meinung... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Claire Ann Lage veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Handlung und Charaktäre geklaut, dafür viel überflüssige Pornografie
Es wurde ja schon einiges über die Handlung geschrieben, deshalb erspare ich mir weitere Ausführungen über Diese. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2006 von O. Götze

4.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz gut,aber...
für meinen Geschmack teilweise etwas zu vulgär.Idle schreibt in der Adams'schen Tradition und es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2004 von madate

3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber...
...doch eher enttäuschend. Die Story ist etwas flach, das Ende wirr, und die Witze doch eher unter Monthy-Python-Niveau. Lesen Sie weiter...
Am 26. April 2001 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ich bin enttaeuscht
Als ich das Buch sah und Eric Idle las, dachte ich, dass da beim Kauf nichts schiefgehen konnte. Ich hatte mich auf einen lustigen und recht unterhaltsamen Roman eingestellt,... Lesen Sie weiter...
Am 24. April 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Monty Python läßt grüßen...!!!
Eric Idle's erster Roman ist einfach spitze!! Man begleitet Alex und Lewis (zwei Weltraum-Clowns) mit ihrem Roboter namens Carlton, der an einer Doktorarbeit über den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2001 von jeffjarretts_guitar@yahoo.de

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