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Das vertauschte Gesicht
 
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Das vertauschte Gesicht (Taschenbuch)

von Ake Edwardson (Autor), Angelika Kutsch (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 447 Seiten
  • Verlag: List Tb.; Auflage: 1.A., (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602215
  • ISBN-13: 978-3548602219
  • Originaltitel: Sol och skugga
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 126.845 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Neben Henning Mankell, Hakan Nesser und Liza Marklund gilt Ake Edwardson als wichtigster Vertreter des neuen schwedischen Kriminalromans. Das vertauschte Gesicht ist Edwardsons dritter Krimi mit Kommissar Erik Winter aus Göteborg -- nach Tanz mit dem Engel und Die Schattenfrau.

In seinem Privatleben steht Erik Winter, der Star der Göteborger Fahndung, vor einem wichtigen Einschnitt: Kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag zieht Freundin Angela bei ihm ein, die ein Kind von ihm erwartet. Doch bevor er sich an die neue Lebenssituation gewöhnen kann, wird er nach Marbella, Spanien, gerufen, wo sein Vater schwer krank im Krankenhaus liegt. Während Winter am Sterbebett des Vaters an der sonnigen Costa del Sol weilt, geschieht im regenreichen Göteborg ein grausamer Mord an einem Ehepaar. Zurück in Schweden nimmt sich Winter dem Fall an. Doch die Ermittlungen kommen nur langsam voran. Winter verfolgt verschiedene Hinweise, die in Richtung der Death-Metal-Musikszene und Swingerclubs weisen. Erst im letzten Drittel des Buches, nach einem zweiten grausamen Doppelmord, zieht sich die Schlinge um den psychisch schwer gestörten Täter, der aus Winters unmittelbaren Umfeld kommt, langsam zusammen. Doch parallel dringt auch der Täter immer tiefer in Winters Leben ein...

Die Geschichte ist mit ihren wechselnden Erzählebenen clever und spannend aufgebaut. Verschiedene Handlungsstränge werden szenenartig eingeblendet, die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven vorangetrieben, weshalb der Leser den Ermittlungen stets ein Stück voraus ist. Damit schafft Edwardson eine Atmosphäre der Bedrohung, der sich der Leser nicht entziehen kann. Das vertauschte Gesicht hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: atmosphärische Spannung, raffinierter Aufbau, klare Sprache und Charaktere mit psychologischem Tiefgang. --Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kurzbeschreibung

Kommissar Erik Winter stehen kurz vor dem Jahrtausendwechsel wichtige persönliche Veränderungen ins Haus. Und doch muss er sein ganzes psychologisches Gespür aufbringen für die Ermittlung in einem grausigen Mordfall - erst recht, als der offensichtlich geistesgestörte Mörder beginnt, Winter selbst in den Fall zu verwickeln.
Subtil, suggestiv und stilsicher geschrieben - mit 'Das vertauschte Gesicht' beweist Ake Edwardson erneut, dass seine Romane das Zeug haben, Krimi-Klassiker zu werden.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Na ja...., 23. Oktober 2002
Mein erstes Buch von Ake Edwardsson. Die Geschichte fängt sehr spannend an, gruselige Morde (die aber nicht zu genau beschrieben werden) und ein sympathischer Ermittler. Der Autor läßt einen viel hinter die Persönlichkeiten der Charaktere gucken, was durchaus interessant und angenehm ist. Was mir nicht gefallen hat war, daß man zu viel zwischen den Zeilen lesen muß und einem das manchmal durch den kurzen Stil mit wenigen Details nicht ganz einfach gemacht wird. Außerdem wurden für meinen Geschmack die Personen zwar beschrieben usw., allerdings nie richtig vorgestellt. Klar, er kann nicht am Anfang alle einmal vorstellen wie in einer neuen Klasse, aber mir ging das irgendwie ab, man wurde mit den meisten des Ermittlungsteams nicht so richtig vertraut.
Mir als altem Mankell-Fan hat auch die eingeschworene ermittler-Bande gefehlt. Plötzlich, mitten im Buch taucht dann noch ein Neuer auf und noch jemand anders hat hier was erfragt etc.
Außerdem ist mir nicht ganz klar, was jetzt Motiv der Morde war bzw. wie der Täter jetzt gestrickt ist, daß er sowas machen konnte. Liegt vielleicht daran, daß die Morde im Endeffekt auf 2 oder 3 Seiten "gelöst" werden.
Ich fand das Buch zu Beginn einen ganz netten Zeitvertreib, mit zunehmender Seitenzahl nahm aber die Spannung und der Zusammenhang der Geschichte und der Personen ab.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Thema verfehlt? - Oder ganz bewusst daneben getroffen?, 28. September 2002
Warum dieser elend lange Prolog? Die private Lebenssituation als Rahmen der Geschichte wäre dann sinnvoll, wenn sie dem Protagonisten, Erik Winter, die Möglichkeit gäbe, an ihr charakteristisch zu wachsen. In seinem Denken, Handeln, Fühlen. Doch woran ist er gewachsen? An einer Affäre mit einer Übersetzerin aus Torremolinos, die keine wirkliche Affäre war? Oder am Tod seines Vaters, zu dem er in einer erheblichen Konfliktsituation zu stehen scheint - es wird jedoch nie deutlich: Warum haben sich Vater und Sohn voneinander entfernt?

Nein, so ein Rahmen schafft keine Spannung, sondern lenkt ab von einer Handlung, die vom Plot her höchst interessant anmuten lässt - sich dann aber im Verlauf der Story zu einem langweiligen Mix aus vielfach unnötigen Mutmaßungen, bei denen sich der Autor dann auch noch eingestehen muss, dass er diese selbst nicht im Griff hat (vergleiche das ausführliche Gespräch zwischen Winter und der Psychologin) und wissenschaftstheoretischen Debatten über die Frage entwickelt: Was ist der Unterschied zwischen Black Metal und Death Metal?

Klasse ist die Gestaltung des Szenario: Das winterliche Schweden. Die hervorragende Landschaftsdarstellung bringt die Melancholie, die hinter der Geschichte steckt, voll rüber.

Das Ende ist jedoch wieder schwach: Nur um zu verdeutlichen, dass die Story dem guten Kommissar selbst an die Nieren geht, muss der Täter sich Angela als "krönendes" Opfer heraussuchen? Warum!?! Sein Motiv bleibt - wie so vieles in diesem Roman - m.E. hinter Nebelwänden verborgen. Wenn genau das die erzählerische Intention von Edwardson ist - okay. Ansonsten beim nächsten Mal: Komm in die Pötte, Junge!!!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Na ja..., 17. Dezember 2002
Dies war mein Erstes und wahrscheinlich auch mein letztes Buch von Ake Edwardson. Der Titel, wie auch der Klappentext machen den Leser zwar neugierig, aber der Inhalt kann bei weitem nicht mithalten.
Kommisar Erik Winter mag ja ein netter Kerl sein, aber die ewigen unnützen Ausführungen, die so garnichts mit dem Mordfall zu tun haben, machen die ganze Story äußerst unüberschaubar. Zudem fand ich es sehr nervenstrapazierend sich durch 448 Seiten zu quälen und am Ende so rein garnichts über das Motiv des Täters, geschweige denn den Tathergang zu erfahren. Vielleicht gehört das ja in die Rubrik "Creative Writing" es dem Leser zu überlassen zwischen den Zeilen seine Fragen nach dem Wie, Wann und Wo selbst zu beantworten.
So etwas wie "Spannung" will nur schwer und zäh wie Kaugummi aufkommen, und ist sie einmal da, ist sie auch gleich wieder verschwunden.
Schade eigentlich, denn die Geschichte an sich gibt doch einiges für einen spannenden Kriminalroman her. Man müsste eigentlich annehmen, dass Ake Edwardson das besser kann...
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1.0 von 5 Sternen Schlecht!
Was soll das für ein Krimi sein?

Schon gleich zu Beginn wird klar, der Täter ist einer der beiden Streifenpolizisten. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von R.F. veröffentlicht

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Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Bambi

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Veröffentlicht am 6. Mai 2006 von Rúna

5.0 von 5 Sternen Subtil und spannend
Kurz zum Inhalt:
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Veröffentlicht am 10. August 2005 von Mailandbesucher

4.0 von 5 Sternen Viel Erik Winter, viel Krimi, leider mit etwas wenig Motiv!
Es geht um Mord, einen grausigen Mord. Ein Ehepaar wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Im Hintergrund läuft schaurige Musik, eine Botschaft steht an der Wand und Kommisar Erik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von svenjakirchhoff2

4.0 von 5 Sternen psychologische feinarbeit
Spannung pur, die nicht mittendrin abbricht, sondern den Schluss überdauert. Eine meisterliche Feinarbeit liefert Edwardson hier ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2004 von marielisa

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, leider bleibt das Motiv unklar
Wieder mal im schwedischen Göteborg wird ein Ehepaar tot gefunden. Beide sitzen nackt auf der Couch, im Hintergrund läuft satanische Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2004 von Christian von Montfort

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