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Eine letzte Breitseite. Kommodore Bolitho im östlichen Mittelmeer.
 
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Eine letzte Breitseite. Kommodore Bolitho im östlichen Mittelmeer. (Taschenbuch)

von Alexander Kent (Autor), Douglas Reeman (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 313 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548246060
  • ISBN-13: 978-3548246062
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 459.970 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1798: Niemand außer Kommodore Bolitho ahnt, daß sich die französische Flotte vor Korfu sammelt. Nur ihm.enthüllen sich die Absichten der Franzosen in ihrer letzten Konsequenz: die Eroberung Ägyptens und damit die freie Durchfahrt zum reichen Indien. In verzweifelten Gefechten kämpft sich der ebenso mutige wie politisch weitsichtige Bolitho zu Nelson durch und schont dabei weder Schiff noch Mannschaft.

Klappentext

1798 - vor Korfu und Alexandria

Nur Kommodore Richard Bolitho ahnt, daß sich die französische Flotte unter Admiral de Brueys in Korfu sammelt; die Briten unter Nelson liegen dagegen, von vergeblicher Suche entmutigt, weit entfernt bei Sizilien. Geführt vom Flaggschiff Lysander, spürt Bolithos Geschwader verräterische Helfershelfer auf, stellt und erobert feindliche Transporter und Kuriere, bis sich ihm das französische Ziel mit seiner ganzen Tragweite enthüllt: die Eroberung Ägyptens und damit der Zugang zum reichen Indien. In verzweifelten Gefechten kämpft sich der junge Kommodore zu Nelson durch und schont dabei weder sich selbst noch sein Schiff, auf dem auch der einzige Überlebende aus Bolithos Familie, sein Neffe Pascoe, täglich sein Leben im Dienste des Königs riskiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im Herzen Fregattenkapitän, 7. Juli 2002
Richards steile Karriere tritt in eine neue Phase - er ist zum Kommodore avanciert und befehligt ein eigenes Geschwader (was ihm anfangs noch einige Umstellunsschwierigkeiten bereitet!).
Erneut wird er ins Mittelmeer entsandt, um Beweise für französische Aktivitäten in Nordafrika zu sammeln. Als ihm durch die Kaperung eines spanischen Schiffes Dokumente in die Hand fallen, die auf eine Landung Bonapartes in Ägypten hindeuten, um die Engländer aus Indien zu werfen, riskiert Bolitho wieder einmal Kopf und Kragen, um Stärke und Aufenthaltsort der gegnerischen Flotte in Erfahrung zu bringen, und dem Gegner mehr als nur Nadelstiche zu versetzen.

Rezept: 1xThomas Herrick, 1xJohn Allday, 1xCharles Farquhar, 1xFrancis Inch, 1xGeorge Probyn, 1xAdam Pascoe.
Das Ganze mit etwas de Brueys und Nelson mischen, in die Schlacht von Abukir einbetten, und -voilà!- man erhält: einen phantastischen 14.Bolitho!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gute Marinehistorie spannend vermittelt, 31. März 2007
Von Rüdiger Bock "bockiness" (Schalksmühle) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Captain Richard Bolitho, von der britischen Admiralität in London zum Kommodore befördert, übernimmt im Januar 1798 in Gibraltar sein kleines Geschwader, bestehend aus drei Linienschiffen, einer Fregatte und der Schaluppe Harebell unter Commander Francis Inch. Kapitän auf dem Flaggschiff Lysander, einem Zweidecker mit 74 Kanonen, ist Bolithos Freund Thomas Herrick.
Die Segelorder des Geschwaders ist, im Mittelmeer nach größeren feindlichen Einheiten zu suchen, deren Absichten festzustellen, und den Nachschub der Franzosen für Korfu und Alexandria zu unterbinden.
An Bord eines gekaperten spanischen Handelsschiffs läuft Richard Bolitho inkognito Malta an, wo er von einem Agenten erfährt, dass sich ein französischer Nachschubkonvoi in Korfu sammelt. Bolitho gelingt es in einem schweren Seegefecht vor Korfu, diesen Konvoi erheblich zu dezimieren. Wenig später greift er mit seinem Geschwader den gleichen Nachschubkonvoi, der nun auf dem Weg nach Alexandria ist, noch einmal erfolgreich unter schweren eigenen Verlusten an.
Kommodore Richard Bolitho verliert bei diesem Gefecht zwei Schiffe und sein Flaggschiff Lysander wird schwer beschädigt.
Aufgrund seiner Hinweise findet Vizeadmiral Horatio Nelson, dessen Kriegsschiffe bei Syracus ankern, die französische Flotte bei Abukir.
An dieser Seeschlacht ist das havarierte Geschwader von Richard Bolitho ebenfalls beteiligt.
Dieser vierzehnte Band der Richard Bolitho-Reihe von Alexander Kent läßt an Spannung nichts zu wünschen übrig, und ist deshalb für alle Freunde dieser Romanreihe sehr empfehlenswert.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen guter Durchschnitt, 21. August 2000
Ein Buch aus der Zeit, als es sich noch lohnte, die Romane von Douglas Reeman zu lesen - allerdings mit dem üblichen Fehler, daß sich Richard Bolithos Karriere zu sehr an der von Horatio Lord Nelson orientiert.
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