Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Im Herzen Fregattenkapitän, 7. Juli 2002
Richards steile Karriere tritt in eine neue Phase - er ist zum Kommodore avanciert und befehligt ein eigenes Geschwader (was ihm anfangs noch einige Umstellunsschwierigkeiten bereitet!). Erneut wird er ins Mittelmeer entsandt, um Beweise für französische Aktivitäten in Nordafrika zu sammeln. Als ihm durch die Kaperung eines spanischen Schiffes Dokumente in die Hand fallen, die auf eine Landung Bonapartes in Ägypten hindeuten, um die Engländer aus Indien zu werfen, riskiert Bolitho wieder einmal Kopf und Kragen, um Stärke und Aufenthaltsort der gegnerischen Flotte in Erfahrung zu bringen, und dem Gegner mehr als nur Nadelstiche zu versetzen.Rezept: 1xThomas Herrick, 1xJohn Allday, 1xCharles Farquhar, 1xFrancis Inch, 1xGeorge Probyn, 1xAdam Pascoe. Das Ganze mit etwas de Brueys und Nelson mischen, in die Schlacht von Abukir einbetten, und -voilà!- man erhält: einen phantastischen 14.Bolitho!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute Marinehistorie spannend vermittelt, 31. März 2007
Captain Richard Bolitho, von der britischen Admiralität in London zum Kommodore befördert, übernimmt im Januar 1798 in Gibraltar sein kleines Geschwader, bestehend aus drei Linienschiffen, einer Fregatte und der Schaluppe Harebell unter Commander Francis Inch. Kapitän auf dem Flaggschiff Lysander, einem Zweidecker mit 74 Kanonen, ist Bolithos Freund Thomas Herrick.
Die Segelorder des Geschwaders ist, im Mittelmeer nach größeren feindlichen Einheiten zu suchen, deren Absichten festzustellen, und den Nachschub der Franzosen für Korfu und Alexandria zu unterbinden.
An Bord eines gekaperten spanischen Handelsschiffs läuft Richard Bolitho inkognito Malta an, wo er von einem Agenten erfährt, dass sich ein französischer Nachschubkonvoi in Korfu sammelt. Bolitho gelingt es in einem schweren Seegefecht vor Korfu, diesen Konvoi erheblich zu dezimieren. Wenig später greift er mit seinem Geschwader den gleichen Nachschubkonvoi, der nun auf dem Weg nach Alexandria ist, noch einmal erfolgreich unter schweren eigenen Verlusten an.
Kommodore Richard Bolitho verliert bei diesem Gefecht zwei Schiffe und sein Flaggschiff Lysander wird schwer beschädigt.
Aufgrund seiner Hinweise findet Vizeadmiral Horatio Nelson, dessen Kriegsschiffe bei Syracus ankern, die französische Flotte bei Abukir.
An dieser Seeschlacht ist das havarierte Geschwader von Richard Bolitho ebenfalls beteiligt.
Dieser vierzehnte Band der Richard Bolitho-Reihe von Alexander Kent läßt an Spannung nichts zu wünschen übrig, und ist deshalb für alle Freunde dieser Romanreihe sehr empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
guter Durchschnitt, 21. August 2000
Ein Buch aus der Zeit, als es sich noch lohnte, die Romane von Douglas Reeman zu lesen - allerdings mit dem üblichen Fehler, daß sich Richard Bolithos Karriere zu sehr an der von Horatio Lord Nelson orientiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|