Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
der Unabhängigkeitskrieg geht zu Ende, 15. November 2001
Seine Beförderung zum Commander konfrontiert Richard Bolitho auch mit den negativen Aspekten eines Lebens als erfolgreicher Marineoffizier - er wird in New York in ein Netz aus Neid, Missgunst und politischen Ränkespielen verstrickt. Zum Patrouillendienst in amerikanische Küstengewässer abkommandiert, entdeckt er eine französische Flotte, und lässt nichts unversucht, mit seiner SPARROW und deren tapferer Besatzung das englische Küstengeschwader vor der heraufziehenden Gefahr zu warnen.Spannende Fortsetzung von "Klar Schiff Zum Gefecht". Geschichtlicher Kontext: Letztlich bedeutete die unspektakuläre Niederlage der britischen Flotte in der Chesapeake Bay auch den Verlust der amerikanischen Kolonien. Von jeglichem Nachschub abgeschnitten, musste sich die Armee unter General Cornwallis den Amerikanern in Yorktown ergeben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bolitho, Offizier des Königs, setzt seine Karriere fort., 15. September 2001
Der sechste Band der Bolitho-Reihe knüpft an die historische und spannende Erzählweise der Vorgänger an. Für jeden Fan der Bolitho-Bücher und jeden, der diese Epoche und/oder Seeabenteuer bevorzugt, ein absolut phänomenales Buch. Einzig die fehlende Beschreibung von Fachausdrücken ist zu bemängeln, schmälert aber in keinster Weise den Lesespaß. Nimmt man das Buch zur Hand, so erlebt man die Abenteuer des Richard Bolitho "hautnah" mit, ja man steht geradezu neben ihm auf den Planken seines Schiffes und es scheint als würde man den Pulverdampf sogar riechen können. Trotzdem bleibt einem noch genug Raum für die eigene Phantasie. Der Autor bezieht in keinster Weise Stellung für oder gegen eine Partei (Amerikaner, Franzosen, Spanier, Engländer), jeder Leser kann und muß selbst entscheiden auf welcher Seite er letztendlich den Konflikt durchlebt. Eines steht jedoch fest: Richard Bolitho ist ein hervorragender Offizier seiner Majestät und er dient seinem König besser als so manch anderer.
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5.0 von 5 Sternen
Wundervoll geschriebener Roman, 2. August 2007
Ich habe zwar die neueren Romane der Bolitho-Reihe noch nicht gelesen, bin aber ein großer Fan. Kent gelingt es, für den Helden und zahlreiche anderen Protagonisten Sympathie zu wecken.
Und das macht die Reihe aus. Natürlich gibt es auch viele spannende Ereignisse, aber man weiß natürlich, daß Bolitho und seine Getreuen letztendlich jeden Kampf gewinnen, auch wenn es im Laufe eine Krieges zu Niederlagen komnmen kann. Deshalb war es für mich immer der spannendere Part zu lesen, welche der einem lieb gewordenen Gestalten denn die kriegerischen Auseinandersetzungen würde überleben können. Als Jugendlicher habe ich da schon manche Träne verdrückt.
Die Reihe könnte auch durchaus eine Pflichtlektüre für angehende Offiziere sein. Die Menschenführung, die Bolitho seinen Offizieren vorlebt, ist faszinierend und hat auf mich immer sehr realistisch gewirkt.
Der vorliegende Band spielt an und vor den Küsten der Vereinigten Staaten während des Unabhängikeitskrieges von der englischen Krone. Zusammen mit "Klar Schiff zum Gefecht" erzählt er die Zeit Kapitän Bolithos auf einer Korvette, seinem ersten selbständigem Kommando. Es wird wundervoll beschrieben, wie Bolitho es empfindet, sein erstes Schiff zu kommandieren (abgesehen von Prisenkommandos als Leutnant), wie er sich gegen einen korrupten General und seinen Kommandeur behaupten muß und sogar vor ein Kriegsgericht muß. Gerade wegen der großartigen Personenbeschreibungen und der wunderbaren Darlegung der Gefühle und Gedanken Bolithos und ab und an seiner Getreuen, kann man in den Romanen auch sehr schön schmökern. Die Handlung ist, aus meiner Sicht, da schon eher zweitrangig. Ein Wort noch zur Übersetzung: Sie ist sehr gelungen.
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