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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
neues Schiff, neues Glück, 18. Mai 2002
1793 - Gibraltar und SüdfrankreichWährend englische und spanische Truppen das königstreue Toulon im Kampf gegen die Revolution zu verteidigen suchen, wird Richard Bolitho mit der HYPERION, einem altehrwürdigen 74er, zu einem Geschwader abkommandiert, das die Insel Cozar in einem Handstreich nehmen soll. Als seine kommandierenden Flaggoffiziere beim Angriff sterben, muss Richard das Kommando übernehmen - und feststellen, dass Cozar noch sein geringstes Problem ist... Fazit: ein Schuss zuviel Heldentum, doch spannend bis zur letzten Seite. Aber was Bolithos neue Liebe angeht...naja, das hatte Kent schon weitaus besser hinbekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Authentische Marinegeschichte hautnah erleben, 7. April 2007
Dieser elfte Band der Romanreihe um Richard Bolitho von Alexander Kent ist meiner Meinung nach das bisherige Highlight.
Kapitän Richard Bolitho und sein Bootssteuerer John Allday, als Passagiere mit der Fregatte Harvester 1793 in Gibraltar angekommen, übernimmt hier den alten Zweidecker Hyperion, ein Linienschiff mit 74 Kanonen.
Während die britische Flotte vor Toulon liegt, erhält Bolitho von Admiral Lord Hood den Auftrag, die Insel Cozar im Mittelmeer zu erobern.
Beim Angriff auf Cozar findet Vizeadmiral Moresby, der das Geschwader, bestehend aus britischen und spanischen Kriegsschiffen befehligt, an Bord der Hyperion den Tod.
Nach der Eroberung von Cozar kommt Bolitho unter das Kommando von Konteradmiral Sir Edmund Pomfret, Ritter des Bath-Ordens, von dem er seinerzeit die Fregatte Phalarope übernommen hatte.
Auf Befehl von Konteradmiral Pomfret eskortiert Bolitho von Gibraltar aus Handelsschiffe mit Sträflingen an Bord nach Cozar, die hier als Arbeitskräfte benötigt werden, und lernt dabei die Braut von Pomfret, Cheney Seton kennen und lieben.
Als ein französisches Geschwader von Toulon aus durchgebrochen war, konnte Richard Bolitho in einem schweren Seegefecht seine Tapferkeit und außergewöhnlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Mein Fazit: Dieses an Spannung kaum zu überbietende Buch ist auf jeden Fall für alle Freunde der Bolitho-Reihe sehr zu empfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vielleicht der beste Bolitho!, 7. November 2001
Von Ein Kunde
Richard Bolitho at his best! Gemeinsam mit seinem treuen John Allday an seiner Seite, stürmt er Küstenbatterien, bekämpft die Inkompetenz seiner Vorgesetzten und erobert auf naiv charmante Weise das Herz seiner zukünftigen Braut (die eigentlich seinem Admiral versprochen war). Man schmeckt förmlich den Staub von Cozar, spürt die Gischt der Brandung vor St. Clar und leidet mit den Protagonisten. Vielleicht das reifeste und beste Buch der Bolitho-Serie. Ein Elan, der Bände später leider verloren ging, geht hiervon aus!
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