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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Synergetische Präventivmedizin - ein innovatives Forschungsprogramm, 25. August 2008
Das neue Buch von Ronald Grossarth-Maticek berichtet über ein Forschungsprogramm, das viele Aspekte beinhaltet und letztlich doch eine Einheit darstellt, die geeignet ist, viele Facetten des menschlichen Lebens so zu integrieren, dass sich Wege zu einer effektiven Gesundheitsprävention ergeben.
Zunächst liest man zwei Vorwörter, eines von dem renommierten Mannheimer Professor für Psychologie, Werner Wittmann, der Grossarth zutraut, einen Beitrag zur Weiterentwicklung der weltweiten Psychologie und Epidemiologie zu leisten, und ein anderes von Professor Hans Schäfer, einem der großen Namen in der deutschen Medizin, der das Werk von Grossarth-Maticek von seiner gesellschaftlichen Bedeutung her mit Hegel, Goethe, Einstein und Heisenberg vergleicht.
Dann begibt man sich bei vorsichtigem und konzentriertem Lesen des Buches auf die Suche nach Argumenten, welche das obige Lob für das Grossarthsche Werk bestätigen oder widerlegen. Man konzentriert sich dabei wie auch Professor Wittmann zunächst auf die Forschungsmethodologie. Hier werden sogenannte Längsschnittstudien (prospektive Untersuchungen)mit randomisierten Experimenten gekoppelt. Grossarth behauptet, dass prospektive Studien alleine nicht ausreichen, um ursächliche Zusammenhänge nachzuweisen. Das heißt, dass nicht alles, was der Krankheit vorausgeht, nicht immer als Ursache der Krankheit angesehen werden kann, sondern dass auch zufällige Korrelationen existieren. Erst wenn im randomisierten Experiment Risikofaktoren durch therapeutische Eingriffe verändert werden und erfolgreich therapierte Personen nach einer langen Beobachtungszeit signifikant seltener an bestimmten Krankheiten erkranken und es sich um dieselben Faktoren handelt, die in der prospektiven Studie als Risikofaktoren auftreten, dann kann von einer wissenschaftlichen Beweisführung über mitursächliche Faktoren gesprochen werden. Meinen Recherchen nach gibt es in der internationalen Forschung nur äußerst selten sogenannte prospektive Interventionsstudien.
Nun zu den Ergebnissen in diesem Buch: Im Buch existiert eine ungeheuer große Anzahl von relevanten und häufig in der internationalen Forschung noch nicht bekannten oder publizierten Ergebnissen. Zunächst konfrontiert sich der Leser mit einer einfachen und gut verständlichen Beschreibung unterschiedlicher Aspekte in Bezug auf die Entstehung von Krankheit und die Aufrechterhaltung der Gesundheit. Dabei muss er sich auch mit nicht leicht zu verstehenden, da sehr qualifizierten Statistiken auseinandersetzen. Es ist jedoch auch möglich, ohne die Statistik den Sinn der Ergebnisse gut verstehen zu können.
Der Inhalt des Buches behandelt einerseits wissenschaftliche Themen, die international von höchstem Interesse sind. Dies geschieht so, dass auch der Laie die Ergebnisse nicht nur verstehen, sondern auch für sich nutzen kann. Die Ergebnisse beziehen sich auf unterschiedliche Themen. So kann zum Beispiel zum Thema Passivrauchen herausgelesen werden, dass das Rauchen der Eltern im Beisein des kleinen Kindes ein extremes Risiko nicht nur für spätere Lungenerkrankungen wie Bronchitis oder Asthma darstellt, sondern auch für Lungenkrebs und Herzinfarkt. Grossarth spricht deshalb hierbei von schwerer Körperverletzung (die um ein vielfaches höher ist als die Schädigung durch die Exposition in Raucherkneipen). Auch gibt es Synergieeffekte zwischen dem Zigarettenrauchen und dem Gefühl, durch das Rauchen ernsthaft zu erkranken.
Grossarth entwickelt auch neue Therapien gegen das Zigrettenrauchen, die er lustbetonte Suchtentwöhnung nennt. Einerseits zeigt er, dass aversive Techniken (also Drohungen mit den negativen Folgen des Rauchens)relativ wenig erfolgreich sind und unter Umständen sogar die krankheitserzeugenden Auswirkungen des Rauchens noch verstärken können. Die lustbetonte Entwöhnung verknüpft und stimuliert Lusterlebnisse und stellt sie Kontrast zum Zigarettenrauchen. Die hervorragenden Langzeiteffekte werden im Buch dokumentiert und sollten große Beachtung finden.
Die multifaktorielle statistische Auswertung zeigt viele Ergebnisse, die von größter gesellschaftlicher Bedeutung sind. So ist zum Beispiel eine Person, die hoch motiviert ist, kreativ und innovativ zu arbeiten, aber von ihrer Umwelt permanent verhindert wird (zum Beispiel durch Mobbing), gesundheitlich äußerst gefährdet, während eine arbeitsmotivierte PErson mit sozialer Unterstützung einen sehr hohen Gesundheitseffekt aufweist. In einem anderen Kapitel beschreibt Grossarth seine Ergebnisse in Bezug auf Mehrfachmessungen von Daten und zeigt, dass am Anfang der Krankheitsgenese Stress ist und dass sich erst an den Stress physische Risikofaktoren koppeln, die dann synergetische Effekte bilden. Wiederum in einem anderen Kapitel wird sehr anschaulich die große Bedeutung frühkindlicher Traumata aufgezeigt. Traumatisch abgewiesene Kinder, zum Beispiel durch schockierende Krankenhausaufenthalte, die häufig ein eingekapseltes Leid mit sich tragen (Folgen von emotionalen Traumata, die nicht im sozialen Kontakt aufgelöst werden können), haben nicht nur als erwachsene Personen ein erhöhtes Krankheitsrisiko, sondern übertragen ihre unverarbeiteten Konflikte auch in ihre Partnerbeziehung und ins Berufsfeld.
Grossarth zeigt im Buch nicht nur Zusammenhänge, die der Gesundheit oder Erkankung vorausgehen, sondern er entwickelt auch sehr effektive präventive Maßnahmen. Besonders hervorzuheben ist dabei das von Grossarth entwickelte Autonomietraining. Dieses stellt ein Technik dar, welche die menschliche Kommunikation bedürfnis- und fähigkeitsgerecht verändert. Dies geschieht mit dem Ziel, Überforderungen und Disstress zu reduzieren und Ressourcen zu aktivieren. Die Grundannahme des Autonomietrainings lautet: Komplexe psycho-biologische Wechselwirkungen können ihren Ausdruck in einem Problem finden, das den Menschen ein Leben lang belastet und viele negative Erlebnisse und Risikofaktoren an sich bindet. Diese sogenannten zentralen Probleme können durch eine Neugestaltung der Kommunikation aufgelöst werden. Im Anschluss daran verändert sich eine große Menge anderer Risikofaktoren. Die einzelnen Techniken werden im Buch ausführlich beschrieben. Zusätzlich befinden sich am Ende des Buches zahlreiche Fallbeispiele. Im Autonomietraining werden Faktoren behandelt, die sich in den Längsschnittstudien als hoch relevante Prädiktoren erweisen. Auch diese werden im Buch dargestellt. So ist zum Beispiel eine chronische und niccht kontrollierbare Angst in Wechselwirkung mit anderen Faktoren ein Risikofaktor für die Parkinsonsche Erkrankung, während die Blockade einer lustbetonten Informationsaufnahme der Alzheimerschen Erkrankung vorausgeht.
Insgesamt ist das Buch sehr zu empfehlen und es bleibt nach gründlichem Studium festzustellen, dass weder Wittmann noch Schäfer übertreiben.
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5.0 von 5 Sternen
Synergetische Präventivmedizin, 24. September 2009
Forschungsstrategien für Gesundheit -
neue Erkenntnisse aus der Forschung Ronald Grossarth-Maticeks
Alle sind sich einig:
Die Präventivmedizin, also die medizinische Disziplin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Krankheiten noch vor ihrem klinischen Ausbruch zu bekämpfen, sollte in Forschung, Politik und Praxis und eine zentrale Rolle spielen. Krankenkassen unterstützen Prävention. Ministerien fördern präventive Forschungsprojekte. Und selbstverständlich gibt es auch im deutschen Krebsforschungszentrum Abteilungen und Arbeitsgruppen, die sich mit der Krankheitsprävention beschäftigen. Zum Beispiel die Stabsstelle Krebsprävention, die ihre Tätigkeit auf die Bekämpfung des Zigaretten Rauchens konzentriert. Es entsteht der Eindruck, dass der Krankheitsprävention in der Medizinlandschaft Deutschlands eine zentrale Bedeutung zukommt.
Doch der Eindruck täuscht! Bei näherer Betrachtung stellen wir fest, dass die Medizin in Wissenschaft und Therapie noch immer auf die Behandlung und Betreuung akut und chronisch Erkrankter ausgerichtet ist.
Wenn von primärer Prävention überhaupt die Rede ist, dann nur im Hinblick auf Interventionsansätze, die sich auf die Reduktion einzelner Risikofaktoren oder die Stimulierung einzelner Positivfaktoren beschränken. So gibt es beispielsweise von Krankenkassen finanzierte Raucherentwöhnungs-, Ernährungsberatungs- und Kochkurse oder Bewegungstraining. Die Effizienz solcher Maßnahmen, deren Bedeutung nicht in Frage gestellt werden soll, wurde nie in randomisierten Experimenten nachgewiesen.
Einzelne Monodisziplinen versuchen das Präventionsproblem in monokausaler Forschung zu lösen, wenn möglich mit einer Impfung gegen Herzinfarkt oder einer Pille gegen Alzheimer. Dahinter steht eine oft enttäuschte Hoffnung: Komplexen systemischen Erkrankungen könnten doch nur einige wenige Ursachen zugrunde liegen, durch deren Beseitigung bereits effektiv Prävention betrieben werden kann. Und wenn dem nicht so ist?
Könnte es nicht auch sein, dass eine große Anzahl unterschiedlicher Faktoren aus dem sozio-psycho-biologischen Bereich in komplexen Wechselwirkungen und durch Synergieeffekte zur Erhaltung der Gesundheit beiträgt oder aber chronische Erkrankungen fördert ? Könnte es nicht sogar möglich sein, dass krankheiserzeugende Wechselwirkungen mit relativ geringem Aufwand so reduziert werden können, dass dabei hohe präventive Effekte erzielt werden? Wenn dem so ist, doch sicher nur, wenn wissenschaftliche Einsicht in die entscheidenden Wirkfaktoren besteht.
Wenn nun eine sinnvolle Präventivmedizin tatsächlich eine Multi-, Inter- und Transdisziplinarität, die Einbeziehung vieler unterschiedlicher Faktoren und ihrer Wechselwirkungen in Forschungsstrategien und die Durchführung von Längsschnittstudien und randomisierten Experimenten voraussetzt? Dann ist es sowohl um die deutsche als auch um internationale Präventivmedizin schlecht bestellt!
Begeben wir uns einmal auf die Suche: Harvard-Universität, Oxford-Universität, Lomonosov Universität, Universität Heidelberg? Fehlanzeige! Nirgends ein Versuch, Forschungsstrategien zur primären Prävention durch multidisziplinäre, multifaktorielle, prospektive Interventionsstudien zu entwickeln. Nicht aufgeben, suchen wir weiter! Endlich stoßen wir auf ein jüngst publiziertes wissenschaftliches Werk:
Synergetische Präventivmedizin, Forschungsstrategien für Gesundheit - und auf seinen Autor Ronald Grossarth-Maticek.
Der Professor für postgraduierte Studien, der in Heidelberg das Programm für multidisziplinäre Forschung des Europäischen Zentrums für Frieden und Entwicklung leitet, hat die sogenannten Heidelberger prospektiven Studien durchgeführt und dabei eine umfangreiche Datenbasis zur Krankheitsentstehung und Prävention geschaffen. Ergebnisse dieses Forschungsprojekts hat er in vielen fachwissenschaftlichen Artikeln, in drei Büchern (de Gruyter-Verlag) und in der Arbeit Synergetische Präventivmedizin (Springer-Verlag) veröffentlicht.
Während seine Gegner versuchen, seine Leistungen herabzuwürdigen und ihn als umstritten darzustellen,
wird er von namhaften Wissenschaftlern hoch geschätzt. Der renommierte Mannheimer Methodologe Professor Dr. Werner Wittmann zum Beispiel würdigt die Grossarthsche Forschungsmethode im Vorwort des Buches als geeignet, in der Entwicklung der modernen internationalen Forschung in Psychologie und Epidemiologie bahnbrechende Fortschritte auf den Weg zu bringen.
Grossarth-Maticek habe eine Datenbasis geschaffen, an der keiner mehr vorbei komme. Zweifel fegt er beiseite: Eine solch komplexe Datenbank sei absolut Fälschungs- und Manipulationssicher.
Schließlich liegt es stark im Interesse der Gesellschaft, dass die Krankenkassen Behandlungskosten einsparen können, und zwar nicht wie bisher, indem Ärzte in ihrer Handlungsfreiheit beschnitten werden, nicht indem Behandlungen entweder qualitativ reduziert oder den Patienten privat auferlegt werden, sondern indem ein erheblicher Teil der bekanntlich äußerst kostenintensiven Behandlungen schwerer chronischer Erkrankungen gar nicht mehr erforderlich sein wird. Denn die Prävention kann auf der von Grossarth-Maticek und seinem Institut erarbeiteten wissenschaftlichen Grundlage so effektiv werden,
dass viele chronische Erkrankungen nicht mehr in der bisherigen Häufigkeit auftreten.
Grossarth-Maticek konzentriert sich bei seiner Forschung auf die Entstehung von Bronchial-, Pankreas- und Mamakarzinom, Herzinfarkt, Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Er berücksichtigt aber auch eine Vielzahl anderer entsprechend schwerer und in der Behandlung äußerst kostenintensiver Erkrankungen.
In Bezug auf die Krankheitsentstehung berücksichtigt er eine große Anzahl physischer und psychosozialer Wirkfaktoren. Er erforscht die Zusammenhänge zwischen einzelnen Risikofaktoren und dem Ausbruch der oben genannten Krankheiten bzw. zwischen Positivfaktoren und dem Erhalt der Gesundheit bis ins hohe Alter, er berücksichtigt jedoch ebenfalls Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen gesundheitsfördernden oder krankheitserzeugenden Faktoren und beobachtet interessante psychophysische Synergieeffekte. Von Synergieeffekten spricht er, wenn der Effekt eines Faktors von der Ausprägung eines anderen abhängt. Der Effekt eines physischen Faktors kann in Bezug auf die Entstehung einer chronischen Erkrankung von der Ausprägung eines psychosozialen Faktors abhängig sein und umgekehrt.
Zu den physischen Risikofaktoren zählt Grossarth-Maticek unter anderem die familiäre Disposition für bestimmte Krankheiten, Fehlernährung, Kaffee-, Zigaretten- und Alkoholkonsum, während der Verzicht diese und andere auf Drogen, eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung u. a. physische Positivfaktoren sind.
In Hinblick auf die psychosozialen Risiko- bzw. Positivfaktoren soll hier zunächst die Grossarthsche Verhaltenstypologie vorgestellt werden:
Der Buchautor unterscheidet darin sechs Verhaltensmuster, die sich im Laufe des Lebens herauskristallisieren.
Das Typ-I-Verhalten bezeichnet er als Leid in der Isolation,
das Typ-II-Verhalten als Leid in der Nähe von störenden Objekten.
Für Typ III ist eine Ich-bezogene, narzistische Ambivalenz charakteristisch, während sich das
Typ IV-Verhalten durch eine autonome und flexible Selbstregulation auszeichnet.
Das Typ V-Verhalten ist betont rational bei ausgeprägten emotionalen Hemmungen,
das Typ VI-Verhalten ist übertrieben emotional aber nur begrenzt rational gesteuert.
Die unterschiedlichen Verhaltensmuster sind als solche weder Krankheitsursache noch der Grund für Gesundheit bis ins hohe Alter. Sie gehen aber synergetische Beziehungen mit Risiko- bzw. Positivfaktoren ein und bekommen so eine hohe gesundheitliche Relevanz.
So leidet zum Beispiel eine Person, deren Verhalten dem Typ I zugeordnet werden kann, darunter, eine ersehnte Person nicht erreichen oder ein erstrebtes Ziel nicht verwirklichen zu können. Ist das Unerreichbare von größter emotionaler Bedeutung und kann über einen langen Zeitraum nicht aufgegeben werden, entwickeln sich Unlustgefühle und eine immer wiederkehrende Hoffnungslosigkeit. Es kann dadurch z.B. zu synergetischen Wechselwirkungen kommen mit Zigaretten- und Alkoholkonsum, wobei das Krebsrisiko steigt. Das Typ-I-Verhalten verliert in der multivariaten Analyse, in der eine große Anzahl physischer Risikofaktoren berücksichtigt werden, als einzelner Risikofaktor jedoch seine statistische Signifikanz, und Grossarth bestätigt deshalb ausdrücklich, dass es eine Krebs auslösende Persönlichkeit auch seines Erachtens nicht gibt.
Grossarth-Maticek identifiziert auch die Belohnung im Arbeitsleben als einen gesundheitsrelevanten Faktor (Kapitel 19). Das bivariate Ergebnis seiner Forschung bestätigt die Ergebnisse internationaler Studien, dass mangelhafte Belohnung ein hohes Gesundheitsrisiko ist.
Die Forschung Grossarth-Maticeks führte darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass das Erleben der Ursprungsfamilie in der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter maßgeblichen Einfluss auf den Gesundheitsstatus hat. Traumatische Kindheitserlebnisse sind sowohl in Bezug auf die Entstehung chronischer Erkrankungen als auch in Hinblick auf Suchtentwicklung von großer Bedeutung. Als besonders gesundheitsschädigende Wirkfaktoren identifizierte der Forscher eine schockauslösende räumliche Trennung von der Mutter und ein traumatisierendes Verhalten der Eltern gegenüber dem Kind in den ersten vier Lebensjahren. Langfristig gesundheitsfördernd sind hingegen eine kontinuierliche, liebevolle Beziehung zwischen den Eltern und dem Kind und eine zuverlässige Anwesenheit der unterstützenden Bezugspersonen.
Grossarth untersucht die Zusammenhänge zwischen den Erfahrungen in...
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