oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
47 Angebote ab EUR 1,12

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Indien kann warten
 
Größeres Bild
 

Indien kann warten (Gebundene Ausgabe)

von Magnus Mills (Autor)
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 3 Stück auf Lager.

Lieferung bis Mittwoch, 25. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
36 neu ab EUR 15,18 11 gebraucht ab EUR 1,12
Suhrkamp-Insel-Shop bei Amazon.de
Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Hier klicken

Wird oft zusammen gekauft

Indien kann warten + Zum König!: Roman + Ganze Arbeit
Preis für alle drei: EUR 44,29

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Indien kann warten von Magnus Mills

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Zum König!: Roman von Magnus Mills

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ganze Arbeit von Magnus Mills

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Zum König!: Roman

Zum König!: Roman

von Magnus Mills
3.7 von 5 Sternen (3)  EUR 7,50
Ganze Arbeit

Ganze Arbeit

von Magnus Mills
4.8 von 5 Sternen (4)  EUR 17,80
Die Herren der Zäune

Die Herren der Zäune

von Magnus Mills
4.6 von 5 Sternen (10)  EUR 9,00
Die Entdecker des Jahrhunderts

Die Entdecker des Jahrhunderts

von Magnus Mills
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 19,80
Jesus von Texas

Jesus von Texas

von DBC Pierre
4.2 von 5 Sternen (51)  EUR 8,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 229 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (13. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518413244
  • ISBN-13: 978-3518413241
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,1 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 609.542 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit seinem Erstlingsroman Die Herren der Zäune hat der Engländer Magnus Mills ein Meisterwerk des trockensten britischen Humors und der lakonischsten Skurrilität vorgelegt. Nun hat er das gleiche Buch noch einmal geschrieben. Aber das macht gar nichts.

Der neue Roman erzählt von einem Möchtegern-Aussteiger, der mit dem Motorrad auf dem Landweg nach Indien fahren möchte -- und direkt am ersten Campingplatz im nordostenglischen Nichts hängen bleibt. Und zwar ohne jeden wirklichen Grund: Erst ist es schlichte Trägheit, dann -- als die Sommersaison zu Ende gegangen ist und alle anderen Gäste abgereist sind -- sind es ein paar Gelegenheitsjobs wie das Streichen eines Tores und das Flicken von ein paar Booten, die sein Weiter- bzw. überhaupt richtiges Losfahren verhindern. Und ehe er sich versieht, ist es Weihnachten.

Tatsächlich sind die Parallelen zur Zäunlebauersaga nicht zu übersehen. Vom Setting über die Figurenkonstellation bis hin zur Atmosphäre der (von den Handelnden freilich nicht erkannten) Absurdität ihres Tuns -- alles gleich. Die Herren der Zäune haben in der tiefsten Pampa Spanndrahtzäune errichtet, in einem Wohnwagen gehaust und sind jeden Abend in den einzigen erreichbaren Pub gewandert -- der Held des neuen Romans streicht Boote auf einem gottverlassenen Campingplatz, lebt in einem Zelt und unternimmt den gleichen allabendlichen Pub-Spaziergang. Die Zaunbauer stehen in einem genauso unklaren Abhängigkeitsverhältnis ihrem Auftraggeber gegenüber wie unser Indienfahrer gegenüber dem Campingplatzbetreiber; in beiden Romanen wird ungewollt (aber auch ungehindert) aus einem für ein paar Tage geplanten Kurzaufenthalt eine wahrhaft endlose Lebensstellung. Und wie der Weg der Zaunbauer mit ein paar unglücklich ums Leben gekommenen Opfern gepflastert ist, so bleiben auch hier nicht alle Protagonisten am Leben.

Die Liste der Analogien ließe sich noch ewig erweitern. Aber, wie gesagt, das stört eigentlich gar nicht. Denn jeder, der Die Herren der Zäune gelesen hat, wird nach dem Umblättern der letzten Seite traurig darüber gewesen sein, dass schon Schluss sein soll mit dem wilden Treiben, und kann sich nun über eine neue Geschichte im alten Gewand freuen. "Never change a winning concept", wird sich Magnus Mills gedacht haben -- das Ergebnis seiner Überlegungen, dieser großartige Roman, gibt ihm Recht. --Christoph Nettersheim



Pressestimmen

"Dieser Autor ist mit der Gnade jenes Wahnwitzes gesegnet, den man britischen Humor nennt." (Süddeutsche Zeitung)

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Indien kann warten
63% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Indien kann warten 3.4 von 5 Sternen (5)
EUR 18,99
Die Herren der Zäune
25% kaufen
Die Herren der Zäune 4.6 von 5 Sternen (10)
EUR 9,00
Ganze Arbeit
6% kaufen
Ganze Arbeit 4.8 von 5 Sternen (4)
EUR 17,80
Die Entdecker des Jahrhunderts
5% kaufen
Die Entdecker des Jahrhunderts 4.0 von 5 Sternen (1)
EUR 19,80

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

 

Kundenrezensionen

5 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.4 von 5 Sternen (5 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der süße Sumpf der Nachgiebigkeit, 31. Oktober 2006
Von C. Stotz (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Indien kann warten (Taschenbuch)
Nur wenige Tage wollte der Ich-Erzähler auf dem Weg mit dem Motorrad nach Indien auf einem kleinen Campingplatz ausruhen und was spricht da gegen den ein oder anderen nachbarschaftlichen Freundschaftsdienst? Doch ehe er sich's versieht, ist er fest in das Netzwerk der kleinen Dienste im Dorf eingebunden. Und fühlt sich zusehends wohl dabei.

Nach dem Motto, den kleinen Finger anzubieten und die ganze Hand wird genommen, wird er schon nach kurzer Zeit dauerhaft verplant. Dass er sich nicht widersetzt liegt zum einen an der recht komfortablen Position, in die er schnell aufrückt. Zum anderen auch an der ein oder anderen attraktiven jungen Dame.

Magnus Mills erzählt mit abgründigem Humor eine Geschichte voll überraschender Wendung, voller kauziger Originale aus einem Universum, das schon lange nicht mehr auf Godot wartet, und doch nur einen Steinwurf weit entfernt liegt. Und mit einem Schluss, der dem Ganzen im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufsetzt - unbedingt lesen!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Schmunzeln, 15. Juni 2002
Mills beschreibt in seinem zweiten Roman was einem Reiselustigen passieren kann, wenn er irgendwie nicht loskommt.

Eigentlich sollte es ja auf große Fahrt mit dem Motorrad nach Indien gehen. Leider versackt unser Romanheld irgendwo in England auf einem Campingplatz. Nach Ende der Saison bleibt er als letzter dort, vertreibt sich die Zeit zunächst mit Hilfsarbeiten für den Campingplatzbesitzer und wird immer mehr zum Teil des beschaulichen Dorflebens.

Und hier gelingen Mills großartig Beschreibungen.

Die Dorfbewohner sind ebenso wortkarg wir spleenig. Selten verhalten sie sich so, wie man es als Leser -und vor allem wie es auch unser Reisender- erwartet.

Herrlich, mit welcher Selbstverständlichkeit und Undankbarkeit der Campingplatzbetreiber immer neue Aufgaben erteilt, seine Tochter die Hausaufgaben zur Fertigstellung abliefert, wie der Lebensmittellieferant ihn bei den Einkäufen (insbesondere den telefonischen Keksbestellungen) behandelt oder die örtliche Dartmannschaft ihn aufnimmt aber nicht mit bestimmten Gepflogenheiten (z.B. Termine für Auswärtsspiele und die Folgen, wenn man diese verpasst - urkomisch!) vertraut macht.

Der Humor kommt immer wieder auf leisen Sohlen daher, im Falle des Milchlieferanten sogar rabenschwarz und ist sehr häufig zum Schmunzeln. Auf Slapstickeinlagen oder Holzhammerhumor wird dankenswerterweise komplett verzichtet.

Selten habe ich in einem Buch so viele unfreundliche aber ungemein liebenswerte Menschen entdeckt wie in diesem.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die Entdeckung der Trägheit, 15. Januar 2003
Von Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Nach dem unerwarteten Erfolg der Zäunlebauer-Saga "Die Herren der Zäune"
legt Mills mit diesem handlichen und schnell gelesenen Roman nach, und
zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Viele Stilelemente, sprachliche
Eigenheiten gleichen sich, und selbst die Handlung kann als - mehr oder
minder konsequente - Fortsetzung verstanden werden.

Unser namenloser Held macht sich per Motorrad auf den Weg nach Indien,
aber schon der erste Zwischenstop auf einem Campingplatz in Nordengland
wird zur Endstation der Reise. Der umtriebige Besitzer des Platzes, der
eigentlich eine Wiese am Gehöft ist, spannt den Reisenden ein, zunächst
für einfache Lackierarbeiten, für die ausschließlich grüne Farbe verwendet
werden darf, später wird der Protagonist sogar zum Leihobjekt ("Kreissäge
mit Arbeitskraft zu vermieten"), angepriesen im örtlichen
Kleinanzeigenblatt, das der Hofbesitzer für seine eskapistischen Geschäfte
nutzt, da die Landwirtschaft lange schon nichts mehr bringt. Hofbesitzer
Walker, der bald zum "Chef" wird, trotzt dem Reisenden immer mehr
Handlangerarbeiten ab, gekrönt durch den Auftrag, die sieben verwitterten
Ruderboote zu restaurieren, mit denen sich die Camper im Sommer auf dem
See vergnügen. Spätestens bis Weihnachten soll alles fertig sein. Danach
wird, wie alle im Ort längst vermuten, der Held die Nachfolge des
örtlichen Milchausfahrers antreten, der beim Versuch, einen neuen Anker
für die Boote zu legen, tödlich verunglückt.

Das Buch lebt, sofern man davon reden kann, von der Zurückhaltung, der
Trägheit des Helden, der zwar kräftig zulangt, wenn es um handwerkliche
Arbeiten geht (was ihn nicht davor schützt, das eine ums andere Mal in
einen Fettnapf zu treten), sich ansonsten aber überaus rezeptiv verhält,
kaum seine - nur vage angedeuteten - Interessen vertritt, nie hinterfragt,
nicht einmal um seinen Arbeitslohn verhandelt. Dies bewirkt, daß sich der
Leser schon früh um das Schicksal des Protagonisten sorgt, obwohl kein

mittelbarer Anlaß zur Sorge besteht; das Umfeld hat nichts Bedrohliches,
nur die Rätselhaftigkeit, die abgeschlossenen Gemeinschaften immer
innewohnt. Zumindest eines ist recht schnell klar: Er wird es nicht mehr
schaffen, den beschaulichen Ort mit seinen grünen Hängen, dem skurillen
Ladenbesitzer, dem seltsamen Nachbarn mit der Pappkrone auf dem Kopf, den
beiden Pubs, der fünfzehnjährigen Gail, für die er die Hausarbeiten
erledigt, den energischen Chef Walker zu verlassen. Und so kommt es dann
auch.

Leider fehlt "Indien kann warten" die urbritische Lakonie des Vorgängers,
das kafkaeske Element, denn die unvermeidliche Konsequenz, die Bindung an
den Ort, erwächst nicht aus äußeren Einflüssen, sondern aus der
Unfähigkeit des Protagonisten, sich gegen Bitten und Aufforderungen zur
Wehr zu setzen - er *könnte* einfach gehen. Er ist ein Trottel, der
reinfällt. Ein recht fades Resümee, tatsächlich, das durch sprachliche
Finesse, zwingenden Aufbau und originelle Einfälle wie die Auflösung des
Pappkronen-grüne-Farbe-Rätsels kaum aufgewogen wird.

Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Amüsant, unterhaltsam und mit gewohnter Mills-Atmospäre
Vor einiger Zeit bekam ich eine Empfehlung für Magnus Mills' "Three To See The King" und war von der ganz eigenen Atmosphäre, einer Mischung aus Spannung, leichter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2004 von Thomas B.

1.0 von 5 Sternen Langweiliger Neuaufguss..
Das Buch liest sich sehr einfach und war bei mir in etwas mehr als einem Tag "durch". Da ich mich als Liebhaber des trockenen englischen Humors bezeichnen würde, hat mich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2003 von steffenamazon

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.