7 Angebote ab EUR 5,85

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
Beerholms Vorstellung.
 
Größeres Bild
 

Beerholms Vorstellung. (Taschenbuch)

von Daniel Kehlmann (Autor)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


3 neu ab EUR 9,00 3 gebraucht ab EUR 5,85 1 Sammlerstück(e) ab EUR 25,00

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Der fernste Ort

Der fernste Ort

von Daniel Kehlmann
3.6 von 5 Sternen (11)  EUR 6,50
Mahlers Zeit

Mahlers Zeit

von Daniel Kehlmann
4.3 von 5 Sternen (29)  EUR 7,00
Unter der Sonne: Erzählungen

Unter der Sonne: Erzählungen

von Daniel Kehlmann
4.4 von 5 Sternen (5)  EUR 7,95
Ich und Kaminski

Ich und Kaminski

von Daniel Kehlmann
4.0 von 5 Sternen (46)  EUR 7,00
Wo ist Carlos Montúfar?: Über Bücher

Wo ist Carlos Montúfar?: Über Bücher

von Daniel Kehlmann
3.6 von 5 Sternen (5)  EUR 12,00
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 285 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 3 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518395734
  • ISBN-13: 978-3518395738
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,9 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 387.442 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 23 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Junge Literatur (deutschspr.) > Kehlmann, Daniel

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bernholms Vorstellung ist der Debütroman des 22-jährigen österreichischen Autors Daniel Kehlmann. Kehlmann lebt in Wien und arbeitet als freier Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte des Magiers Arthur Beerholm. Gleichzeitig ist es das Buch eines Suchenden, eines Suchenden auf der Suche nach einer Art höherer, magischer Existenz.

Beerholms Kindheit und Jugend ist dadurch gekennzeichnet, dass er moderat unglücklich wurde. Mit zehn Jahren kam er in ein Schweizer Internat, mit 23 empfing er die niederen Priesterweihen. Diese Faszination für Theologie entstand aus einem noch undeutlichen Lebenziel heraus, "Ich wollte mir über eine Möglichkeit, die in der Ferne Gestalt annahm, klar werden, über eine irritierende mathematische Konstellation, über zwei Parallelen, die sich in einer nebligen Unendlichkeit berühren wollen.", so reflektiert Beerholm über die ersten Zauberkunststücke seiner Jugendzeit.

Vom Priesterkandidaten wechselt er zum Zauberer, macht kleine Kunststücke und arbeitet als Betrüger beim Pokerspiel. Sein Traum verwirklicht sich aber, als er sich als Schüler dem großen Magier Jan von Roden aufdrängt. Arthur Beerholm bringt es mit von Rodens Hilfe zum besten Täuschungskünstler der Welt. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens gelingt es ihm sogar, der Materie seinen Willen aufzuzwingen. Er kann Schaufensterscheiben zersplittern lassen und setzt in einem Park einen Busch in Brand. Ihn selbst lassen seine Erfolge allerdings ziemlich kalt, denn das Ziel seines Lebens, jene zwei Gegensätze, Realität und Fiktion haben sich für ihn ununterscheidbar vermischt.

Fasziniert beobachtet er, wie er als Magier so perfekt wird, dass Dinge und Welt ihm zu gehorchen scheinen und seine Zauberkunststücke wie von selbst gelingen. Am Ende kündigt er an, aus dem Fenster zu springen und seinem Leben ein Ende zu bereiten.

Beerholms Vorstellung ist ein solide erzählter Roman ohne große Aussetzer. Beerholm ist ein bemühter Selbstdarsteller, ruhig und abgeklärt erzählt er sein Leben. Sein Erzählstil ist erklärend, reflexiv, allerdings ohne geschwätzig zu sein oder Überflüssiges zu erzählen. Die faszinierende Kälte von Beerholms Empfinden fängt Kehrmann mit Hilfe eines äußerst lakonischen und zurückhaltenden Stils ein. Allerdings ist das Buch nicht ohne Längen, die vor allem auf den ersten 100 Seiten des Buches zu suchen sind.

Der Roman ist ein beachtlicher Erstling ohne große Schwächen, gut zu lesen, allerdings auch ohne große Stärken und spektakuläre Schilderungen; ein interessantes Stück reflexiver Prosa. --Christoph Steven



Neue Zürcher Zeitung

Im Zeichen der Hyperbelkurve

«Beerholms Vorstellung»: Daniel Kehlmanns Romandébut

Ein junger Mann sitzt auf der Aussichtsterrasse eines Fernsehturms. Einen ganzen Monat lang ist er jeden Tag hergekommen. Er hat sich immer an den gleichen Tisch gesetzt: ganz am Rand, neben dem Geländer, am Abgrund. Die Kellner kennen ihn und behandeln ihn mit zuvorkommendem Respekt. Tag für Tag sahen sie ihn kommen mit der Aktentasche unter dem Arm; jeden Tag sahen sie ihn an seinem bevorzugten Tisch schreiben, mal mehr, mal weniger. Nun ist der letzte Tag des Monats gekommen, und der bekannte Zauberkünstler Arthur Beerholm schreibt am letzten Kapitel seiner Lebensgeschichte. Bleibt ein Ausblick auf das, was noch aussteht: das freilich ist in wenigen Worten erzählt, wenn auch mit gewissen Unwägbarkeiten behaftet. Der Ausgang der Geschichte wird mit den Gesetzen der Schwerkraft, der Fallgeschwindigkeit von Körpern und der Herbeiführung der Unendlichkeit zu tun haben.

Der 1975 in München geborene und in Wien lebende Daniel Kehlmann hat in seinem Romandébut «Beerholms Vorstellung» einen diskreten, aber bis zur letzten Seite tragenden Rahmen gegeben. In zwölf Kapiteln lässt er den Zauberkünstler Beerholm von seinem erhabenen Standpunkt aus Rückschau halten: auf ein Leben, das in mehrfacher Hinsicht im Zeichen der Hyperbel stand. Erst erschütterten den Jugendlichen die mathematischen Probleme der Unendlichkeit so sehr, dass er sich von der fallenden Hyperbelkurve herunter in die Theologie rettete (um da über Pascal zu promovieren). Später und kaum den Theologen entronnen, trug ihn seine zur Perfektion getriebene Zauberkunst auf der steigenden Hyperbelkurve in schwindelerregende Höhen des Erfolgs. Nun steht ihm ein letzter Höllenritt auf dieser Kurve bevor, diesmal in entgegengesetzter Richtung: Zeit also für eine letzte Rechtfertigung.

Die Apologie richtet sich an eine Frau, die an Stehparties und ähnlichen Gelegenheiten durch das Buch geistert, sonst aber mysteriös im Hintergrund bleibt. Was der Erzähler von ihr behauptet: er habe, gerade «wie ein Bildhauer seine Figur aus dem Stein holt», sie «aus dem Reich des Möglichen geschält», wir müssen es ihm, dem Zauberer (wenn auch widerwillig), glauben. Ihr, seiner Geliebten, die ihn, kaum erschaffen, auch schon verlassen hatte, erzählt er von seiner Herkunft: Einen Vater hatte er nicht, die Mutter gab ihn zur Adoption frei, die Stiefmutter wurde vom Blitz erschlagen, den Stiefvater nannte er nur bei seinem Familiennamen. Ausführlich schreibt er ihr, wie er in die Theologie ein- und wieder ausstieg und wie er, gegenläufig, der Zauberei entrann und wieder verfiel: weit brachte er es in seiner Kunst zuletzt. Nur zu weit. Wohl wissend, dass hinter seiner Kunst die Lüge steckt, wollte er dennoch Magier sein, nicht bloss ein Clown, der «ständig zu dem, was er tut, entschuldigend grinst». Bis ihm die Sache eines Tages ausser Kontrolle geriet und seine Gedanken sich unmittelbar in Wirkung umsetzten: brennende Büsche etwa oder berstende Schaufenster. So jedenfalls behauptet er es in seinem Lebensbericht. Was folgt, ist nur noch ein trauriger Abgesang: eine letzte, missglückte Vorstellung, danach Flucht und zuletzt, einen Monat lang, der tägliche Gang auf den Fernsehturm.

Daniel Kehlmann erzählt das alles durchaus geschickt. Allenthalben setzt er wie Warnlichter Vorzeichen ins Geschehen. Mitunter beschleunigt er das Erzähltempo, doch nur, um schon Seiten später die Handlung wieder zu verschleppen. Man spürt sein Talent für die Choreographie der Figuren und die Dramaturgie der Handlung. Freilich: Mit blindem Griff bedient er sich in der Metaphernkiste und greift oft daneben: mal sind seine Bilder schlicht albern («irgendwo in mir hob sich eine schwere, schaumgekrönte Welle aus Stolz»), gelegentlich aber regelrecht hanebüchen («Das Waser auf dem Boden bemühte sich hastig, zu Dampf zu werden»).

Und noch ein Einwand wiegt schwer: Daniel Kehlmanns Roman weist verdächtige Ähnlichkeit auf mit Hermann Burgers Erzählung «Diabelli». Sowohl in der Erzählsituation (Burgers Zauberkünstler Diabelli erträgt «den Blick hinter die eigenen Kulissen» nicht mehr und zeichnet in einem Abschiedsbrief einige Erinnerungen auf) wie in der Figurenzeichnung häufen sich auffällige Parallelen. Auch Diabelli ist ein Adoptivkind und also herkunftslos und versteht seine Kunst als Versuch, die verlorene Mutter herbeizuzaubern. Wie Beerholms Lebenskurve steht auch seine im Zeichen der Hyperbel, und sein Selbst droht er im Augenblick zu verlieren, als ihm die Zaubertricks in Magie umzuschlagen scheinen. Vieles, was uns Kehlmann von seinem Beerholm sagt, liest sich bei Burger besser und konzentrierter. Mit ein wenig mehr Umsicht hätte Kehlmann dem Vergleich zuvorkommen müssen; nun fällt er für sein im übrigen beachtliches Début leider weniger schmeichelhaft aus.

Roman Bucheli -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Beerholms Vorstellung.
56% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Beerholms Vorstellung. 3.7 von 5 Sternen (13)
Mahlers Zeit
18% kaufen
Mahlers Zeit 4.3 von 5 Sternen (29)
EUR 7,00
Unter der Sonne: Erzählungen
11% kaufen
Unter der Sonne: Erzählungen 4.4 von 5 Sternen (5)
EUR 7,95
Ich und Kaminski
9% kaufen
Ich und Kaminski 4.0 von 5 Sternen (46)
EUR 7,00

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(21)

 

 

Kundenrezensionen

13 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.7 von 5 Sternen (13 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mathematik + Religion = Magie ??, 17. Oktober 2007
Von Frank Raudszus (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Beerholms Vorstellung (Broschiert)
Dieser Roman des mittlerweile renommierten Autors stammt aus dem Jahre 1997, als Kehlmann gerade 22 Jahre alt war. Darauf weist auch der hohe Anspruch hin, den er in der romanhaften Verbindung von Mathematik, Religion und Magie stellt. Ein anderer hat vor ihm ein ganzes Leben gebraucht, um diese drei Gebiete in einem umfassenden Werk zu "fassen", doch Kehlmann wollte offensichtlich im Schnelldurchgang und auf 250 Seiten erfassen, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Seine schriftstellerische Qualität zeigt sich immerhin darin, dass der Versuch nicht zur Lächerlichkeit gerät, obwohl er die drei Gebiete im "Handstreich" erobert.

Der Ich-Erzähler wächst - überdeutliches und dramaturgisch nicht notwendiges Symbol für die "Unbehaustheit" des Menschen - als Adoptivkind eines kinderlosen Ehepaares auf. Nach dem frühen Blitzschlagtod der Ziehmutter - nächster ironischer Symbolverweis auf das Überirdische! - bringt er die folgenden Jahre in einem Schweizer Internat zu, wo er schon bald seine Liebe zur Mathematik entdeckt. Doch die Abgründe der Mathematik, nämlich das in dieser Wissenschaft geradezu obszöne Aufscheinen des Undefinierten - vulgo: Unendlichkeit - in der Gestalt der Singularität schockieren den von der in sich geschlossenen Logik der Mathematik faszinierten Jungen geradezu elementar. Dass eine mathematische Funktion - als Beispiel nennt Kehlmann f(x)=4/x - an einer Stelle ins "Unendliche", nicht mehr Fassbare ausbrechen kann, nimmt für ihn jenseitigen Charakter an, was seine Hinwendung zur Religion zur Folge hat. Er beschließt Theologie zu studieren und bringt es auf diesem Gebiet sogar zu den niederen Priesterweihen. Doch wochenlange Exerzitien mit absolutem Rede-, Arbeits- und Leseverbot lassen ihn an der strengen, keiner menschlichen Logik zugänglichen Disziplin der Religion zweifeln. Die bedingungslose Unterwerfung unter einen nicht hinterfragbaren Glauben lässt ihn zum zweiten Mal ausbrechen und sich in seine Jugendleidenschaft, die Magie, retten. Diese Rückwendung zur ursrprünglich kindlichen Zauberei - und nichts als eine professionelle Variante dieses Zeitvertreibs ist es anfangs - wirkt wie eine Kapitulation vor den erkenntnistheoretischen Grenzen des menschlichen Geistes. Was man weder mit Mathematik noch mit Religion erklären kann, dem musss man in geradezu verzweifelter Ironie mit dem Zaubertrick gegenübertreten. So wie die Kunst des Zauberers aus simplen, wenn auch lange geübten Tricks besteht, so ist auch die Welt nur ein Zaubertrick einer höheren Instanz, die sich über die dummen Zuschauer lustig macht.

Auch wenn Kehlmann mit diesem Buch eine durchaus spannende, temporeiche und über weite Strecken geistreiche Geschichte entwickelt, zielt der Themenkomplex letztlich doch höher als die Kugel schließlich fliegt. Zu schnell werden die weiten Felder der Mathematik und der Religion durchschritten und im Vorbeigehen abgegrast, zu wenig trägt die Magie wirklich als Alternative oder als Pakt mit dem Bösen; zu sehr bleibt die Geschichte im Unverbindlichen weil nur Originellen stecken. Dennoch ist die Lektüre jedem durchschnittlichen Thriller oder den pseudo-tiefsinnigen Nabelschauen schwermütiger Jungdichter vorzuziehen, und die Gedanken über Mathematik und Religion entbehren nicht einer gewissen Originalität.


Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kehlmann hat noch geübt ..., 11. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Beerholms Vorstellung (Broschiert)
Aus Neugier auf den Erstling des hochgelobten Autors Kehlmann habe ich diesen Roman gelesen. Es war nicht immer ein Genuss, denn ein wirklicher Erzählfluss kam gar nicht zustande. Eher schienen mir die unterschiedlichen Lebensetappen der hauptfigur mehr oder weniger geglückt aneinandergereiht zu sein. Für mich ergab das Ganze keine Einheit und der Roman insgesamt schien mir eher wie unterschiedliche Betrachtungen von Lebensphasen verschiedener Personen zu sein.
Meiner Meinung nach sollte man diesen Roman nicht lesen, Kehlmann hat noch geübt ...
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen fesselnde Melodramaturgie, 7. September 2006
Diese Rezension stammt von: Beerholms Vorstellung (Gebundene Ausgabe)
Lange nicht habe ich einen Roman gelesen, der mich so sehr angesprochen hat und die Identifikation mit dem äusserst sensiblen, menschenscheuem Protagonisten war rührend.
Ein Idealist mit einem Traum, der es ihm kurzzeitig ermöglicht, der Realität zu entfliehen, doch schließlich in den Wahnsinn treibt.
Gleichzeitig ein Kampf gegen die stumpfsinnige Masse Menschheit
und der erneute Beweis für die Beschränktheit des menschlichen Geistes im Versuch Gottes Schöpfung zu verstehen.
Der beste Roman Kehlmanns, obwohl der warscheinlich unbekannteste.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen Drei Kurzgeschichten
Zwei Sterne weil ich es bis zum Ende gelesen habe. Trotzdem frage ich mich warum derartige Bücher überhaupt veröffentlicht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Angel Manolov veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Für einen 22-jährigen (damals) Autor eine Top-Leistung
Es ist mal wieder die Zeit, in der Verlage etwas ältere Werke von erfolgreichen Autoren auf den Markt schmeissen. So ist es auch mit dem Roman Beerrholms Vorstellung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SixWasNine veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen mittelmäßiger Anfang und gute zweite Hälfte
Wie in allen Kehlmann Romanen (vielleicht mit Ausnahme von "Die Vermessung der Welt") sind seine Figuren auch hier nicht gerade lebensfroh und begeisterungsfähig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von B. Teich veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Kleiner Faust
Auf der Suche "was die Welt im Innersten zusammenhält" wendet sich Beerholms Ich-Erzähler als kleiner Faust der Rechenkunst, der Theologie und schliesslich der Zauberei zu. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von F. Bode veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Eher nervig mit abgedrehtem Inhalt
Nach der "Vermessung der Welt" habe ich mir dieses Buch gekauft, in der Hoffnung, es sei ebenso faszinierend und gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von S. Waldorf veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Debut, das es in sich hat
Nach dem Sensationserfolg von "Die Vermessung der Welt" legt nun der Rowohlt-Verlag Daniel Kehlmanns ersten Roman vor, den der Schriftsteller als 22-Jähriger schrieb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Mag Wolfgang Neubacher

5.0 von 5 Sternen und wiedermal..
Und wiedermal ein Buch von Herrn Kehlmann,dass man nicht aus der Hand legen kann.Wundervolle Geschichte,wahnsinnig schöner Schreibstil und eine fesselnde Handlung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von Jovanov Monika

5.0 von 5 Sternen Ein großes Talent und traumhaft phantastisches Buch
Mir sind nur wenige Schriftsteller bekannt, die die skurrile Leistung eines sich selbst erzeugenden Buches vollbracht haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2005 von Karl-H. Heidtmann

2.0 von 5 Sternen Mir zu geschraubt
Es stimmt, in dem Buch gibt es einige klare und kluge stilistische Wendungen - die mir aber nicht darüber hinweghalfen, das Geschichte und Charaktere eher wenig tief und in ihrer... Lesen Sie weiter...
Am 29. April 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!
Ein erstaunliches Buch, sicher einer der besten Debüromane der letzten Jahre. Man möchte ihm viele, viele Leser wünschen. Lesen Sie weiter...
Am 23. Januar 2000 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.