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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Profikiller wider Willen, 24. Juni 2003
Bob Dillon - wer von seinen Eltern diesen Namen erhält, kann sich sicher sein, ein schwieriges Leben durchstehen zu dürfen. Und das alles nur wegen des berühmten Namensvetters Bob Dylan, den man leider genauso ausspricht. Der Name ist aber nicht die einzige Verwechslung in Bob's etwas tristem Leben. Denn als er seinen Job als Kammerjäger hinschmeisst, weil er den weiteren Einsatz von Giften aller Art nicht verantworten möchte, beginnen seine Probleme erst. Seit Jahren versucht sich Bob an Möglichkeiten, Schädlinge auf natürliche Weise in Jenseits zu befördern. Dazu versucht er die optimale Killerwanze durch Kreuzung zu erhalten. Leider interessiert sich niemand für seine Ideen und so kommt es zu einer folgenschweren durchzechten Nacht. Bob antwortet nach dem Genuss mehrerer Biere auf eine Zeitungsannounce, die genauso jemanden wie ihn zu suchen scheint und schickt noch gleich ein Foto von sich mit, auf dem er gemeingefährlich oder einfach nur total betrunken aussieht.Allerdings ahnt Bob nicht, dass diese Announce einen neuen Profikiller sucht, der einen dringenden Job erledigen soll. Zufälligerweise stirbt das Opfer dann auch noch wirklich bei einem Autounfall, was dafür sorgt, dass Bob als Profikiller angesehen wird. Von seinem zwielichtigen Auftraggeber, dem CIA, der Profikiller-Riege und noch anderen Gestalten der Unterwelt. Ohne es zu ahnen, verstrickt sich Bob immer mehr in ein Geflecht der Täuschungen und Tötungen... Auch wenn das Buch ein Einleitungskapitel benötigt, um erst einmal richtig in Fahrt zu kommen, ist es vollkommen empfehlenswert, schildert der Autor hier mit einem Augenzwinkern eine Verwechslungskomödie ohne gleichen. Niemand ist der, der er zu sein scheint und die Hauptfigur entwickelt Fertigkeiten, von denen sie nie etwas geahnt hätte.
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