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Die Kugeln in unseren Köpfen. Kolumnen.
 
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Die Kugeln in unseren Köpfen. Kolumnen. (Taschenbuch)

von Max Goldt (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 238 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Neuausg. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499235544
  • ISBN-13: 978-3499235542
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Immer schön dippen

Max Goldt und seine Vorläufer

Eine zentrale Figur der bildungsbürgerlichen Tradition ist der kulturkritische Mahner und Warner. Die Autorität seines Mäkelns und Strafens, seiner Richtlinien und Weissagungen leitet sich geistesgeschichtlich – Max Weber bereits hat es gezeigt – von der «prophetischen Revolution» des antiken Judentums und des Islam ab. Auf der Rechten wie auf der Linken gehört die kulturkritische und -pessimistische Prophetie heute allerdings längst zur bundesdeutschen Alltagsfolklore.

Ihr typischer Vertreter ist denn auch nicht mehr der stimmenhörende «Nabi», der – staubbedeckt, im härenen Gewand, gesträubten Bartes – aus der Wüste, wo er die Stimme Gottes vernommen hat, auf den Marktplatz stürzt, um die nahe Ankunft der Barbaren und den Untergang des in Sybaritentum verkommenen Gemeinwesens zu weissagen. Der kulturpessimistische Prophet tritt heute auf «in der Gestalt des Germanistikprofessors, der seine Stelle der Neugründung einer Massenuniversität verdankt; um dann von dieser Stelle aus in immer denselben Zeitungsartikeln die Studenten dieser Massenuniversitäten dafür zu kritisieren, dass sie bildungsunfähig, desinteressiert, lethargisch seien und statt zu lesen lieber in die Disco gehen, und man kann vollkommen sicher sein, dass dieser Typ Student ausschliesslich im Kopfkino dieses Typs Professor existiert» (Michael Rutschky).

Damit ist das Dilemma der modernen Untergangsmahner und Nationalpräzeptoren umrissen: es gibt zu viele von ihnen. Es hört ihnen deshalb keiner mehr zu. Alle wollen weissagen, keiner will mehr Ohren haben, zu hören. Es hat eine Art «prophetische Revolution» des Kleinbürgertums stattgefunden. Aus dem einsamen Mahner und Warner, der seine Distinktion doch daraus ableitete, dass Gott seine Untergangsprophetie nur ihm, dem Einzelnen, anvertraut und allein ihn damit aus der stumpfen und dumpfen Masse hervorgehoben hatte, aus dem einsamen Warner und Mahner ist ein Massenphänomen geworden.

Dieser – objektiv komische – Befund ist das Thema Max Goldts. «Nun habe ich Stellung bezogen zu Fragen der sommerlichen Körperpflege und Kleidung. Menschen, die nicht starrköpfig sind, sondern sich zu ihrer Hilfebedürftigkeit bekennen, werden es mir danken. Ansonsten darf man, wenn es heiss ist, seinen Teller nicht mit sämigen Sossen beladen, sondern nur mit superleichten Dips und Dressings. Immer schön dippen! Sonst kippt man um. Und tüchtig trinken muss man. Auch hier gibt es eine Regel: Alkohol erst, wenn es dunkel ist.» Was ist an so etwas eigentlich komisch?

Tantenhafte Mahner

Komisch ist an den in den beiden Büchern gesammelten Goldtschen Kolumnen – sie sind über die letzten Jahre in der Zeitschrift «Titanic» erschienen –, dass dem Gestus des tantenhaft-kulturkritischen Mahners der fünfziger Jahre die Durchschnittsansichten des aufgeklärt-deklassierten Kleinbürgers von heute aufgetragen sind. Semi-Einsichten des in der Neubauwohnung herummosernden akademisch ausgebildeten Halbarbeitslosen der neunziger Jahre.

Komisch ist ausserdem, dass sich in diesem «Onkel Max» und im erhabenen Quatsch seines «Kulturtagebuchs» in «Titanic» fast jeder Leser unwillkürlich wiedererkennt. Ich jedenfalls fühle mich von seinen Deliberationen, Reformprojekten, Verdammungen und Handreichungen lebhaft erinnert an die Gedanken, die ich selber mir so beim Bügeln mache – oder während ich mein Badezimmer putze. Millionen von Hausfrauen, vermute ich, denken wie Max Goldt, und das ist passagenweise wirklich unwiderstehlich komisch.

Beispielsweise, wenn Jedermann Goldt über die «Unsitte» (um den Zentralterminus des kleinbürgerlichen Kulturkritikdiskurses zu benutzen) sinniert, allerlei im Supermarkt wohlfeil und qualitativ hochwertig erstehbare Esswaren auf Biegen und Brechen selbst herzustellen, einzukochen, einzulegen, zu backen und zu marinieren. Dann stellt er fest: «Mir fallen auf Anhieb lediglich drei Dinge ein, von denen ich noch nie gehört habe, dass jemand sie selber macht: Salzstangen, Mohrenköpfe und Fischstäbchen.»

Derlei also ist komisch. Unter dem Blickwinkel der richtigen Beleuchtung jedoch läuft es einem bei der Lektüre dieser komischen Texte kalt den Rücken herunter, und darin besteht das wirklich kritische Moment der Goldtschen Kolumnen.

Ich will versuchen, diesen Blickwinkel herzustellen, indem ich zwei Zitate nebeneinanderstelle. Eines ist von Max Goldt. Das andere ist aus einem der am meisten ernstgenommenen und beachteten Bücher der achtziger Jahre, dem ersten Essay- oder besser «Denkbild»-Band eines bedeutenden Dramatikers. Es folgt Zitat Nummer eins: «Nach der Vernissage gehen sie heim und hören Lisa Stansfield oder, wer weiss, vielleicht sogar die CD ‹Emozioni 2 – Schmusen auf italienisch›. Ihren Anspruch auf Zugehörigkeit zur Welt der Kultur haben sie ja schon mit Anwesenheit beim Schmierbild-Stelldichein geltend gemacht. Ein Bild kann man zwei Sekunden betrachten und begeistert losquietschen, ganz gleich, wie widerlich es ist. Sichtbares schmerzt nicht mehr.»

Zitat Nummer zwei: «Das fernsehsüchtige Fürsorge-Mädchen mit seinem schönen kindlichen Punkschädel, dem kurzen, schwarzgefärbten Stachelhaar fragt dem Japaner Löcher in den Bauch, ob es in seiner Sprache irgend etwas gäbe, das in der deutschen nicht vorhanden wäre. Als er alle möglichen Eigentümlichkeiten nennt, diese aber doch auf deutsch umschreiben kann, winkt sie ab: ‹Ich seh schon, da gibt es auch nichts, was ich nicht schon wüsste.› Sie ist 14, höchstens 16 Jahre alt, hat keine richtige Schule besucht . . .» Und so weiter. Natürlich haben Sie es gleich herausbekommen – während das erste Zitat von Goldt ist, habe ich das zweite dem Buch «Paare Passanten» von Botho Strauss entnommen.

Freiheit und Unverschämtheit

Man kann die Gemeinheit des Zitierens aber noch weiter treiben und erhält dann das wirklich haarsträubende Treffende an Max Goldts Satiren auf die kulturkritische Prophetie: «Dass in der repressiven Gesellschaft Freiheit und Unverschämtheit aufs gleiche hinauslaufen, bezeugen die sorgenlosen Gesten der Halbwüchsigen, die ‹Was kost die Welt› fragen, solange sie ihre Arbeit noch nicht verkaufen. Zum Zeichen dessen, dass sie auf niemand angewiesen sind und darum keinen Respekt haben müssen, stecken sie die Hände in die Hosentaschen. Die Ellenbogen aber, die sie dabei nach aussen kehren, sind schon bereit, jeden zu stossen, der ihnen in den Weg kommt.»

Richtig: das ist von Theodor W. Adorno. Aus den «Minima Moralia», einem unserer wirklich bedeutenden, ja ehrwürdigen Jahrhundert-Bücher. Und doch erinnert einen die Art, wie hier ein vermutlich völlig harmloser Sechzehnjähriger unterm Medusenblick des Kulturkritikers in die Allegorie des Bösen verwandelt wird, bestürzend genau an «Onkel Max' Kulturtagebuch». Und wer noch schlagender, noch fataler an Max Goldt erinnernde Passagen eines grossen Mannes lesen möchte, kann sich – was in sich wiederum nicht unkomisch ist – getrost an Max Horkheimers «Dämmerungen» halten.

Max Goldt deckt eine Quelle der Wichtigtuerei nicht nur in unserer intellektuellen Alltagsfolklore, sondern auch in unserer intellektuellen Hochtradition auf. Die Radotagen seines schwadronierenden Kleinbürgers zeigen Kulturkritik, Kulturpessimismus und kulturelle Weltuntergangsstimmung als Distinktionsstrategien, die in der modernen Massendemokratie ihr Ziel komisch verfehlen. Das ist der Grund seines Heiterkeitserfolgs bei uns Kulturkritikern, bei uns allen. Und Botho Strauss' «Anschwellenden Bocksgesang» beispielsweise können Max-Goldt-Leser komischer- und erfreulicherweise nicht mehr lesen, ohne dass sich unwillkürlich eine merkwürdige Heiterkeit auf ihren Zügen ausbreitet.

Stephan Wackwitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Dieses Buch enthält Max Goldts gesammelte Titanic-Kolumnen der Jahre 1993 bis 1994.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zum Kringeln, die Kugeln!, 17. September 2003
Von Max Schwurbel - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Die Kugeln in unseren Köpfen (Taschenbuch)
Ist es möglich, einen Max Goldt zu genießen ohne zu wissen, dass auch dieses Büchlein eine nachträglich überarbeitete Zusammenfassung von Kolumnen der Satirezeitschrift TITANIC aus den Jahren 1993 und 1994 ist? Dass Goldt seine ganze Schriftstellerkarriere auf diese Kolumnen gründet, die er über zehn Jahre lang Monat für Monat abgeliefert hat? Dass Goldt aber vor allem auch live ein Erlebnis ist? Aber natürlich ist es möglich, ihn ohne all dieses Wissen zu genießen! Goldt ist der Großmeister des Kleinen, des nichtbeachteten Nebensächlichen, Geißel alles Geistlosen, nicht Überdachten und Klischeehaften. Man genießt ihn schon allein durch die pure Freude an seiner Sprache. Durchaus redet er gern mit erhobenem Zeigefinger - aber immer unterhaltend, immer auf ausgesprochen liebenswürdige Art richtet Goldt liebevoll-ironische Aufmerksamkeit auf Dinge, die Otto Normalbürger niemals wahrnimmt. Und verknüpft das Beobachtete dann mit überraschenden Gedanken. Zum Beispiel Kugeln in Fußgängerzonen. Immer wiederkehrende Kugelhaufen in der deutschen Provinz, zum Verwechseln ähnliche Ideenlosigkeiten, Stein gewordenen Manifeste für die Geschmacklosigkeit kleinbürgerlicher Gemeindeverantwortlicher. Beobachtet beim Tingeln durch die Provinz, auf Autorenlesung, die Goldt in die Turnhallen und Schul-Aulen von Zella-Mehlis bis Heilbronn führten. Die trostlosesten Perspektiven der Republik aus der Sicht des talentiertesten Beobachters. Jede Kolumne ein in sich geschlossenes Kleinkunstwerk, stark im Beobachten, nachdenklich stimmend, zum Piepen. Ironisch ja, beißend ja, aber nie verachtend oder zynisch. Wer sich nicht nur köstlich amüsieren, sondern sich auch mal eine total ungewöhnliche Sicht auf die Dinge genehmigen will, der lasse sich doch die eine oder andere Kugel durch den Kopf gehen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gebt mir die Kugeln!, 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Kugeln in unseren Köpfen (Taschenbuch)
Es gibt so Dinge, über die macht sich eigentlich niemand so wirklich Gedanken. Zum Beispiel über die eher untergeordnete Rolle der Nashi-Birne für den hiesigen Obstmarkt. Oder den Zusammenhang von engen Hosen und Heroinsucht. Über die enigmatische Häufung von Kugelkunst in Fußgängerzonen oder das unbeachtete Dahinsiechen des östereichischen Frauenhallenfaustballs (oder war's Hallenfrauenfaustball?). Obwohl...einen gibt es dann doch, der sich Gedanken macht. Und seine Gedanken aufschreibt. Und das Geschriebene anschließend Drucken läßt. Was dabei herauskommt, ist eine erkleckliche Ansammlung von Kolumnen, die erneut (Nach dem "Quitten-Buch") zwei Jahre Goldtsche Titanic-Tätigkeit in einem höchst amüsanten Büchlein kondensieren. Überraschende Pointen, Lichtjahre enfernt vom grassierenden Zweizeiler-Humor, ein faszinierender Blick fürs Detail und eine wohltuende Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand veredeln die Texte von Max Goldt, in denen fernab von lamoryanter Tagesaktualität und redundanter Haudraufsatire die zeitlosen kleinen Idiotien des Gewöhnlichen zu plötzlicher Prominenz gelangen. Max Goldt beobachtet das Irrenhaus da draußen aus der heimiligen Sicherheit seiner humoristischen Gummizelle, froh und glücklich darüber, unvermittelt dafür sein zu können, wo andere dagegen sind und dem ganz normalen Schwachsinn mittels schräger Bilder und scheinbar unerschöpflichem Sprachwitz einen intelligenten, fast zärtlichen Stinkefinger zu zeigen. Wer sich durch die gelungene Prosa von Max Goldts Titanic-Aufsätzen hindurchgeschwommen hat, wird bestimmte Teile der Welt mit anderen Augen sehen! "Die Kugeln in unseren Köpfen" sind also allemal eine Anschaffung wert. Satire-Abonnenten werden es ohnehin zu schätzen wissen, weil ein Taschenbuch in der U-Bahn handlicher ist als eine mit Lesezeichen vollgestopfte Titanic-Sammlung. Und alle anderen können die Erfahrung machen, daß es auch jenseits von Raab-verseuchter Privatsendercomedy noch Humor in Deutschland gibt. Ich jedenfalls habe wiederholt herzhaft gelacht. Und weil mich dabei sehr wahrscheinlich niemand gesehen hat, sage ich es an dieser Stelle nochmal explizit. Diese Kugeln sollte sich ein jeder mal gegeben haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ich lese es immer wieder., 22. Januar 2002
Diese Rezension stammt von: Die Kugeln in unseren Köpfen (Taschenbuch)
rummelplatzhure... allein wegen des begriffs rummelplatzhure bekommt dieses buch 5 sterne...

goldt versteht es, im gegensatz zu den "jungen-wilden" wie stuckrad-barre und konsorthen, humor zum ausdruck zu bringen...die texte sind zwar teils bissig, lösen aber alles sanft auf. niemand wird ausgegrenzt oder wirklich an den pranger gestellt. man lächelt eher, fühlt sich ertappt und verfällt bei konsum der texte in der öffenlichkeit durch schallendes gelächter auf. pikante häppchen der gegenwart, wunderbar.

aber genug der lobhudelei... denn das buch sollte gelesen werden, anstatt nur darüber zu reden... also: kaufen!

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5.0 von 5 Sternen Manch Formulierung erweckte meinen Neid.
Gekauft habe ich dieses Buch, als ich auf der Suche nach Katz & Goldt Druckerzeugnissen war. Da mir im Geschäft dann 10 Euro "nur" für Zeichnungen zu viel waren, nahm ich drei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2006 von W. T.

4.0 von 5 Sternen Kolumnen
Max Goldt lesen war, ist und wird immer ein gewisses Wagnis sein, so auch diese gesammelten Kolumnen aus dem Satire-Magazin „Titanic" der Jahre 1993-94. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2005 von Ossiwan

5.0 von 5 Sternen Lotsa lotsa gaggggggs
Über dieses Buch läßt sich fast das gleiche schreiben wie über „Der Krapfen auf dem Sims". Hervorragende, typische Max Goldt Kolumnen und einige sehr skurrile Fotos mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von junior-soprano

2.0 von 5 Sternen Ein Buch das man Lesen muss. Muss man ?
Ich habe Max Goldt von einem Freund geschenkt bekommen, den ich immer wieder um seine interessanten Funde bei der Recherche "schoen schraeger" Bucher bewundere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2004 von Eugene Rembor

5.0 von 5 Sternen Ironie pur
Keiner schreibt ironischer und sarkastischer als Max Goldt. Seine Gedankensprünge innerhalb einer Kolumne sind einfach genial und sein Schreibstil ist unerreichbar. Lesen Sie weiter...
Am 11. Januar 2003 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Lachen ist Goldt
Wer "Ä" noch nicht kennt, sollte dort den Einstieg in die skurrile Welt von Max Goldt suchen. Aber auch "Die Kugeln... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2000 von schlunz2

5.0 von 5 Sternen Kolumnen at its best
Mit diesem Buch, das ich "nur so" einmal während eines gelangweilten Buchhandel-Bummels gekauft habe, hat meine Max-Goldt-Sucht seinen Anfang genommen; heute besitze ich... Lesen Sie weiter...
Am 24. März 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wurzelholzschnitzerei
"Genial" möchte man schreiben, wenn "genial" ein Wort wäre, das Max Goldt beschreiben würde. Tut es aber nicht. Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kontroverses unendlich sympathisch vermittelt
Max Goldt macht süchtig. Zumindest mich und noch einige andere Personen meines Bekanntenkreises. Denn hat man erst einmal entdeckt, wie amüsant und kurzweilig er in seinen... Lesen Sie weiter...
Am 10. September 1999 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der ganz alltägliche Wahnsinn!!!
Goldt versteht es wiedermal, in seinen Kolumnen den ganz alltäglichen Wahnsinn auf unglaublich amüsante Art und Weise zu umschreiben. Lesen Sie weiter...
Am 9. Juni 1999 veröffentlicht

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