Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine spannende Liebesgeschichte, 23. April 2007
wird auch dieses Mal wieder von der Autorin Kitty Ray erzählt.
Am Anfang des Buches lernt der Leser Emma kennen, die mit ihrem Mann und zwei Hunden in einem traumhaften Haus wohnt. Sie macht sich an die Entrümpelung des Dachbodens und schwelgt dabei in Erinnerungen.
Sie denkt zurück an die Zeit an der Kunstakademie, an der sie in den 60er Jahren mit 16 anfing zu studieren. Bis dahin hatte sie mit ihrer Mutter zusammengelebt und war sehr behütet aufgewachsen.
Zufällig betreibt ihre Tante Mabel eine kleine Pension für Studenten und Emma entschließt sich, mit ihrer besten Freundin Alison dort einzuziehen. Auch ein paar Freunde kommen mit und so können sie viel gemeinsam unternehmen und auf Parties gehen. Alison genießt die Gesellschaft von Männern in vielerlei Hinsicht, Emma dagegen hält sich sehr zurück.
Das ändert sich ein wenig, als sie Ricky, Alisons Bruder, kennenlernt und sich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Auch er ist von ihr sofort begeistert und eine kleine Romanze beginnt.
Daß sich auch andere Männer für sie interessieren, registriert Emma kaum.
Als es zu einer Auseinandersetzung mit Alisons und Rickys Vater kommt und Ricky verschwindet, kümmert sich Jay - ein Studienkollege - um Emma und sie zieht schließlich nach einem Schicksalsschlag sogar bei ihm ein.
Dann taucht plötzlich Ricky wieder auf, der sich zu seinem Besseren verändert hat und Emma muß sich entscheiden ....
Wie liebe ich sie doch, diese ruhigen Sonntage auf dem Balkon, die für die Lektüre eines so packenden Buches wie geschaffen sind ....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
kleine, feine Geschichte, 29. Juni 2004
Von Ein Kunde
Der Roman „Die Gabe einer Liebe" handelt von der zu Beginn 16jährigen Emma, die ihrem engen Zuhause entflieht, indem sie sich auf einer Kunstschule einschreibt. Ihre besorgte Mutter kann sie beruhigen, indem sie sich bei ihrer Tante ein Zimmer nimmt. In der kleinen Pension bringt sie auch einige ihrer neuen Freunde unter und lernt das Studentenleben in den 60er Jahren kennen. Ihre neue Freundin Alison wird von allen Männern umschwärmt, nur der eigenbrödlerische Jay scheint von Emma angetan zu sein. Doch Emma verliebt sich in Alisons Bruder Ricky, der sich wegen einer schweren Sprachstörungen von allen zurückzieht. Die zwei werden von den Familien nicht als Paar anerkannt und nach einem Zwischenfall mit seinem Vater, verlässt Ricky die Stadt ohne sich zu verabschieden. Emma erlebt ihren ersten Liebeskummer. Als dann auch noch Alison stirbt, bricht ihre Welt zusammen. Nur Jay kann ihr helfen. Sie zieht zu ihm, obwohl sie Ricky nicht vergessen kann. Sie bricht die Schule ab und nimmt einen Job an. Eines Tages taucht Ricky unerwartet auf und für Emma beginnt eine harte Zeit. Wie soll sie sich entscheiden? Für Ricky, mit dem sie ihre erste Liebe erlebte oder für Jay, der immer für sie da war?Eine einfühlsam geschriebene Geschichte um ein (fast) normales Leben, wie es jedem von uns passieren könnte. Vielleicht ist man gerade deshalb so gefesselt, lacht und weint mit Emma. Hofft mal, dass sie sich für den einen, mal, dass sie sich für den anderen entscheidet. Doch das bleibt bis zum Schluss offen. Am Ende ist man froh über Emmas Entscheidung, aber auch traurig darüber, die letzte Seite gelesen zu haben. Nachdem mir „Nells geheimer Garten" von Kitty Ray schon sehr gut gefallen hat, kann ich auch diesen Roman wirklich empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wunderbare Liebes- und Leidensgeschichte, 1. April 2007
Dieses Buch hat mich sogar noch am Tag nachdem ich es ausgeslesen hatte nicht losgelassen!
Emma, die zwischen zwei Männern steht und sich entscheiden muß. Dabei sind beide auf ihre Art wirklich nett und man weiß bis zum Schluß nicht, bei wem sie bleiben wird. Wobei mich persönlich der dargestellte Charakter von Jay mehr angesprochen hat. Ein Mann der zu seinen Gefühlen für Emma steht ohne dabei gleich sein Gesicht zu verlieren oder unmännlich zu wirken. Ganz im Gegenteil!!
Ich fand es wirklich sehr ergreifend und eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe!
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