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Das Attentat
 
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Das Attentat (Taschenbuch)

von Harry Mulisch (Autor), Annelen Habers (Übersetzer)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 189 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Neuausg. (2. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499227975
  • ISBN-13: 978-3499227974
  • Originaltitel: De Aanslag
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 94.270 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Das Attentat
OT De aanslag OA 1982 DA 1983Form Roman Epoche Gegenwart
Das Attentat ist ein Schlüsselwerk der niederländischen Literatur nach 1945, das dokumentarische Schlichtheit mit der Aufarbeitung der jüngsten Geschichte verbindet.
Inhalt: Die Handlung des Romans spielt im Januar 1945 in Haarlem. Ein sechsfacher Schuss zerreißt die Stille einer Siedlung am Stadtrand. Bald darauf entdeckt die Familie des zwölfjährigen Anton Stenwijk vor ihrem Haus die Leiche des Kollaborateurs Fake Ploeg. In derselben Nacht werden Antons älterer Bruder und die Eltern von den deutschen Besatzern verladen und – wie sich später herausstellt – umgebracht; sie zünden das Haus an und nehmen Anton fest. Er verbringt die Nacht auf einer Polizeiwache, wo er im Dunkel einer Zelle auf eine verletzte Frau trifft. Obwohl er sie niemals sehen wird, verfolgt ihn die Erinnerung an ihr intensives Gespräch sein Leben lang.
Diese erste Episode des Romans bildet den dramatischen Auftakt für vier weitere, in denen der weitere Lebensweg Anton Stenwijks geschildert wird: Die Jahre 1952, 1956, 1966 und 1981 bilden das äußere Gerüst für seine Karriere zum Anästhesisten, für seine Heirat und das Scheitern seiner Ehe. Es kommt immer wieder zu zufälligen Begegnungen mit Menschen, die direkt oder indirekt an den Ereignissen beteiligt waren und Erinnerungen wachrufen. So wird Anton sukzessive gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Am Ende ist – scheinbar – alles erklärt: das Schicksal der Eltern und des Bruders, die Identität der Frau in der Zelle, die eine Widerstandskämpferin und an dem Anschlag beteiligt war, und schließlich die Frage, warum die Nachbarn seinerzeit den Toten vor das Haus der Stenwijks legten, statt vor eines der anderen Häuser: einer der Nachbarn hielt heimlich eine jüdische Familie versteckt, die man vor den Nationalsozialisten retten wollte – die Frage nach der Schuld bleibt ambivalent.
Aufbau: In einem kargen, fast emotionslosen Ton gelingt es Mulisch, die Verbindung zwischen individuellem Einzelschicksal und kollektiver Schuld darzustellen. Gerade wegen seiner distanzierten Erzählweise, die das Alltägliche, Dingliche, Zufällige betont, wirkt die Ungeheuerlichkeit des geschilderten Verbrechens umso nachhaltiger auf den Leser, werden das kollektive Trauma und die psychosozialen Deformationen sichtbar gemacht, die der Zweite Weltkrieg und seine Vernichtungsmaschinerie in den besetzten Niederlanden hinterlassen haben. Dabei ist Das Attentat ein spannendes, die verschiedenen Handlungsstränge fast wie ein Krimi verknüpfendes Buch.
Wirkung: Am 7. Oktober 1983 erhielt Mulisch in seiner Geburtsstadt Haarlem aus den Händen der ehemaligen Widerstandskämpferin Truus Menger das 200 000. Exemplar von Das Attentat. Bis 1999 erlebte das Buch allein in den Niederlanden 35 Auflagen. Die gleichnamige Verfilmung wurde 1988 als bester fremdsprachiger Film mit dem Golden Globe und dem Oscar ausgezeichnet. Unter dem Titel De Oer-aanslag veröffentlichte Mulisch 1996 eine Faksimile-Ausgabe des Manuskripts. W. Co.

Kurzbeschreibung

Eine kleine Straße in Holland 1945: in einer Winternacht wird hier der mit den Nazis kollaborierende Polizist Ploeg erschossen. Eine fast unbedeutende Episode in der Geschichte des großen Mordens des Weltkrieges. Für die Bewohner der aus nur vier Häusern bestehenden Straße aber eine Katastrophe. Der zwölfjährige Anton Steenwijk, sieht durch einen Spalt in der Jalousie, wie der Nachbar Korteweg mit seiner Tochter Karin aus seinem Haus stürzt und die Leiche vor das Haus der Steenwijks schleift. Minuten später ist ein Kommando der Deutschen da. Weil Ploeg vor ihrer Tür liegt, werden die Steenwijks verhaftet, ihr Haus niedergebrannt. Anton sieht seine Eltern nie wieder. Er wird mit der tatsächlichen Attentäterin, die bei der folgenden Razzia zufällig verhaftet wurde, zusammengesperrt. Anton hat Glück und überlebt. Dreißig Jahre später kann er die Fakten jener Nacht genau rekonstruieren und trifft alle Beteiligten wieder: den Sohn des Polizisten Ploeg, der seinen Vater für ein Opfer der Kommunisten hält, er erfährt, dass die Freundin jener Nacht in der Zelle die Schuld am Tod seiner Eltern trug, weil sie genau wusste, dass die Deutschen sich für den Mord an den Unschuldigen rächen würden. Und er trifft auch Karin Korteweg, die damals half, Ploegs Leiche vor die Tür seiner Eltern zu legen und die erzählt, dass ihr Vater Selbstmord verübt hat, weil er seine Schuld am Tod d er Steenwijks nicht ertragen konnte. So geraten die einstmals klaren Fronten zwischen Freund und Feind, zwischen Besatzung und Widerstand durcheinander und als bestürzendes Fazit bleibt, dass nur diejenigen, die in der Nacht des Attentates die Rolläden herunterließen und nichts gehört und gesehen haben wollen am Ende als einzige eine weiße Weste behalten.Harry Mulisch, 1927 in Haarlem geboren, lebt heute in Amsterdam. In seinem umfangreichen Werk - Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Gedichte, Essays, Studien, Reportagen, Libretti und Drehbücher - spielen der Zweite Weltkrieg und dessen Folge, der Kalte Krieg, eine wichtige Rolle. Harry Mulisch erhielt zahlreiche Literaturpreise, unter anderem den Niederländischen Staatspreis für Literatur.

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Schlimme im Nebensatz, 6. Juli 2003
Von Max Schwurbel - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Im Krieg serviert einem das Leben Grausames mit einer Beiläufigkeit, die einem Menschen jeden Glauben nehmen kann. Der Krieg tötet wahllos, zufällig, willkürlich. Alles hundertmal gehört, gelesen, geschrieben - keiner will's mehr hören, nicht wahr? Aber auf das Erzählen kommt es an. Kann man aus dem Krieg eine unterhaltende Geschichte machen ohne viel Lärm, Getöse, Bombast? Oh, man kann, und dann ist es viel intensiver. Nur ein paar Schüsse. Unspektakulär, fast im Nebensatz, findet Mulischs Krieg statt. Macht das Licht aus! Redet nicht, es ist besser nicht zu reden. Still!
Erst mit diesem Buch habe ich ein bisschen was verstanden vom Krieg, den ich nicht erlebt habe. Weil es nicht mit Anklage arbeitet, nicht mit erhobenem Zeigefinger, nicht mit Klischees. Sondern im Kopf.
Vor allem habe ich mit diesem Buch erst verstanden, warum Mulisch so schreibt wie er schreibt - in allen seinen Büchern...
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fatales Wegducken!, 16. August 2004
Harry Mulisch verdeutlicht in diesem Roman die Bedeutsamkeit des organisierten Widerstandes gegenüber politischer Tyrannei jedwelcher Art. Zudem zeigt der Autor, dass Verzagtheit im Hinblick auf despotische Strukturen letztlich dazu führen kann, in ethisch bedenkliche Situationen zu gelangen und schließlich, dass angstvolles Wegducken kein wirksamer Garant ist für die Sicherheit der eigenen Existenz.
Der Anästhesist Anton Steenwijk hat im Herbst 1981 auf einer Friedensdemonstration in Amsterdam gewissermaßen ein Erweckungserlebnis. Er protestiert dort gemeinsam mit Zehntausenden gegen die fragwürdige Abschreckungsphilosophie der Atomwaffentyrannei. Durch einen kollektiven Angstschrei erwacht Anton endlich aus seiner inneren Lähmung, die entstanden ist durch ein furchtbares Kriegserlebnis während seiner Kindheitstage.
Was war geschehen? Anfang 1945 ist Holland immer noch von den Deutschen besetzt. Kollaborateure gehen gemeinsam mit den Nazis gegen die Zivilbevölkerung vor. Es herrscht Terror. Anton lebt gemeinsam mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern - zurückgezogen - in einem idyllischen Villenviertel in Haarlem. Man befasst sich mit altphilologischer Problematik. Als auf der Straße vor besagten Häusern seitens der Widerstandskämpfer ein besonders sadistischer, holländischer Faschist hingerichtet und dessen Leiche dort zurückgelassen wird, versperrt Anton aus Furcht vor dem, was kommen wird, die Türen der elterlichen Wohnung. Lange dauert es nicht, bis die Nazis, durch die Schüsse aufmerksam geworden, vor Ort sind, den Toten auf der Straße vorfinden und daraufhin mit einem willkürlichen Akt der Vergeltung, die üblichen Terrormaßnahmen einleiten. Antons Eltern und dessen Bruder werden erschossen und das familiäre Anwesen dem Erdboden gleichgemacht. Anton wird verhaftet, später dann zu seinem Onkel nach Amsterdam gebracht. Dort wächst er auf, studiert Medizin und möchte viele Jahrzehnte lang von den grauenvollen Geschehnissen in Haarlem nichts wissen. Er verdrängt. Der Zufall will es, dass immer wieder neue Mosaiksteinchen für das von ihm ungeliebte Puzzlespiel der Erkenntnis auftauchen und an ihn herangetragen werden. Wie er damit umgeht, erfährt der Leser im Laufe der äußerst subtil aufgebauten Handlung.
Nochmals, die Botschaft des Autors ist eindeutig: Angst- und Ohnmachtsgefühle gegenüber einer despotischen Obrigkeit dürfen nicht im Wegducken und Schweigen enden. Gemeinsame Aktivitäten sind sinnvoll, wenn es gilt undemokratische, inhumane Verfahrensweisen anzuprangern und diesen mit verstärkten Kräften, nach Möglichkeit frühzeitig, Einhalt zu gebieten.
Mulisch verdeutlicht in dieser Parabel dezidiert, dass sich ein mündiger Bürger seiner Verantwortung nicht entziehen kann.
Ein nachdenklich stimmender Text, eines hervorragenden Schriftstellers.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein nicht nur didaktisch wertvoller Roman!, 17. Februar 2008
Harry Mulisch verdeutlicht in diesem Roman die Bedeutsamkeit des organisierten Widerstandes gegenüber politischer Tyrannei jedwelcher Art. Zudem zeigt der Autor, dass Verzagtheit im Hinblick auf despotische Strukturen letztlich dazu führen kann, in ethisch bedenkliche Situationen zu gelangen und schließlich, dass angstvolles Wegducken kein wirksamer Garant ist für die Sicherheit der eigenen Existenz.
Der Anästhesist Anton Steenwijk hat im Herbst 1981 auf einer Friedensdemonstration in Amsterdam gewissermaßen ein Erweckungserlebnis. Er protestiert dort gemeinsam mit Zehntausenden gegen die fragwürdige Abschreckungsphilosophie der Atomwaffentyrannei. Durch einen kollektiven Angstschrei erwacht Anton endlich aus seiner inneren Lähmung, die entstanden ist durch ein furchtbares Kriegserlebnis während seiner Kindheitstage.
Was war geschehen? Anfang 1945 ist Holland immer noch von den Deutschen besetzt. Kollaborateure gehen gemeinsam mit den Nazis gegen die Zivilbevölkerung vor. Es herrscht Terror. Anton lebt gemeinsam mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern - zurückgezogen - in einem idyllischen Villenviertel in Haarlem. Man befasst sich mit altphilologischer Problematik. Als auf der Straße vor besagten Häusern seitens der Widerstandskämpfer ein besonders sadistischer, holländischer Faschist hingerichtet und dessen Leiche dort zurückgelassen wird, versperrt Anton aus Furcht vor dem, was kommen wird, die Türen der elterlichen Wohnung. Lange dauert es nicht, bis die Nazis, durch die Schüsse aufmerksam geworden, vor Ort sind, den Toten auf der Straße vorfinden und daraufhin mit einem willkürlichen Akt der Vergeltung, die üblichen Terrormaßnahmen einleiten. Antons Eltern und dessen Bruder werden erschossen und das familiäre Anwesen dem Erdboden gleichgemacht. Anton wird verhaftet, später dann zu seinem Onkel nach Amsterdam gebracht. Dort wächst er auf, studiert Medizin und möchte viele Jahrzehnte lang von den grauenvollen Geschehnissen in Haarlem nichts wissen. Er verdrängt. Der Zufall will es, dass immer wieder neue Mosaiksteinchen für das von ihm ungeliebte Puzzlespiel der Erkenntnis auftauchen und an ihn herangetragen werden. Wie er damit umgeht, erfährt der Leser im Laufe der äußerst subtil aufgebauten Handlung.
Nochmals, die Botschaft des Autors ist eindeutig: Angst- und Ohnmachtsgefühle gegenüber einer despotischen Obrigkeit dürfen nicht im Wegducken und Schweigen enden. Gemeinsame Aktivitäten sind sinnvoll, wenn es gilt undemokratische, inhumane Verfahrensweisen anzuprangern und diesen mit verstärkten Kräften, nach Möglichkeit frühzeitig, Einhalt zu gebieten.
Mulisch verdeutlicht in dieser Parabel dezidiert, dass sich ein mündiger Bürger seiner Verantwortung nicht entziehen kann.
Ein nachdenklich stimmender Text, eines hervorragenden Schriftstellers.

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5.0 von 5 Sternen Was der Krieg für die Niederlande bedeutet hat
Dieses Buch von Harry Mulisch ist hochinteressant und äußerst spannend.
Nach einem tödlichen Anschlag vor seinem Elternhaus, in den letzten Kriegstagen auf einen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Hans-g Scheibel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit läßt uns nicht los
Ein kurzer Trip nach Amsterdam war der Anlass diesen Roman von Mulisch zu lesen. Ich hatte vorher nichts von ihm gelesen, aber da seine eigene Bekenntnis ist In Holland bin ich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von andante veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der Krieg verliert nie sein Schrecken
Ein Kriegsverbrechen verändert das Leben des jungen Anton von eienem Moment auf den anderen. Er verliert seine gesamte Familie und muss bei seinen Verwandten aufwachsen, doch die... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Angstschrei, der Urschrei der Menschheit
Mulisch, Harry, Das Attentat, 1982, Edition Richarz CWNiemeyer

Ein gutes Buch mit einer Botschaft, die nicht leicht zu entschlüsseln ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Bookmoth

5.0 von 5 Sternen Weltliteratur
Das Buch hat eine Kraft, die einen nicht mehr los läst. Das was die Hauptperson aus ihrer Erinnerung verdrängt, weiß der Leser, und will es manchmal laut raus rufen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2007 von A. Huck

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Für mich (in Holland lebende Deutsche) war das Lesen des Buches natürlich schon lange überfällig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von Mirka

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Die Feuilletonredaktion der Süddeutschen Zeitung hat dieses Buch unter die 50 großen Romane des 20. Jahrhunderts gewählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2006 von T.W. Jefferson

5.0 von 5 Sternen Episodische, bewegende Geschichte
Der Junge Anton Steenwijk ist 12 Jahre alt, als ein folgenschweres Ereignis sein zukünftiges Leben verändert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von Frodo

5.0 von 5 Sternen Mulisch, Das Attentat
Ein hervorragendes Buch, das mehr als lesenswert ist. Es schildert mit viel Emotion das Erlebte und besticht durch Authentizität, sodass der Inhalt dem Leser sehr nahe geht.
Am 14. April 2006 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Folgenschwere Schüsse
Nach dem großartigen "Die Entdeckung des Himmels" hatte ich an allen anderen Mulisch-Büchern etwas auszusetzen. Nicht so bei dem hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2006 von Valentine

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