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Der Mann ohne Eigenschaften 1: Erstes und zweites Buch
 
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Der Mann ohne Eigenschaften 1: Erstes und zweites Buch (Taschenbuch)

von Robert Musil (Autor), Adolf Frise (Herausgeber)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1040 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 24 (2. Mai 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499134624
  • ISBN-13: 978-3499134623
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 17.195 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 4 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Klassiker des 20. Jahrhunderts > Deutschsprachige Autoren > Musil, Robert

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Musils Protagonist Ulrich ist gar kein Mann ohne Eigenschaften. Der Romantitel führt da ein wenig in die Irre. Tatsächlich ist es eine "Welt von Eigenschaften ohne Mann", die im Buch nichts Charakteristisches mehr zu bieten hat. Bereits die umwerfende Eingangssequenz macht diesen Leerlauf anschaulich, indem sie den Leserblick trichterförmig von metereologischen Banalitäten zu einem Verkehrsunfall in Wien an "einem schönen Augusttag des Jahres 1913" hinunterlenkt, dessen vermeintliche Tragik technische Erklärungen (Bremsversagen) bagatellisieren. Wie in Samuel Becketts Murphy darf auch hier die Sonne zunächst "auf nichts Neues" und Besonderes mehr scheinen. Diese Erkenntnis bringt Ulrich letztlich dazu, "Urlaub vom Leben" zu nehmen und sich in Reflexionen über eben dieses Leben zu ergehen. Die selbstgewählte "Eigenschaftslosigkeit" der Figur erweist sich so als ihre herausragendste Eigenschaft.

Im Mann ohne Eigenschaften passiert nur wenig. Aber es wird unendlich viel gedacht im Buch, und am Ende wird sogar noch intensiv gefühlt: In der Geschwisterliebe Ulrichs zu Agathe realisiert sich die Utopie eines "anderen Zustands" jenseits der absurden Welt. Hierfür findet der Mann ohne Eigenschaften dann poetisch präzise Bilder ohne intellektuelle Schwere, so in meinem Lieblingskapitel Atemzüge eines Sommertags: "Die Sonne war unterdessen höher gestiegen, die Stühle hatten sie wie gestrandete Boote in dem flachen Schatten beim Haus zurückgelassen. Ein geräuschloser Strom glanzlosen Blütenschnees schwebte, von einer abgeblühten Baumgruppe kommend, durch den Sonnenschein; und der Atem, der ihn trug, war so sanft, daß sich kein Blatt regte. Kein Schatten fiel davon auf das Grün des Rasens, aber dieses schien sich von innen zu verdunkeln wie ein Auge". Gäbe es nur diese wunderschöne Stelle, so hätte sich die Lektüre der weit über 1000 vorangegangenen Seiten schon gelohnt. --Thomas Köster

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Die Zeit, 09.12.1999
Robert Musil, dessen Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" erstmals ab 1931 in Teilbänden erschien, bezeichnete sein Buch selbst als "Kraftfeld", in dem es unendlich viele Möglichkeiten und Querverbindungen gibt. Rezensentin Katarina Frostenson schließt sich Musils Vorstellung an. Besonders hebt sie dabei den Aspekt des "Räumlichen" hervor: Räume, in denen Menschen sich aufhalten, Menschen, die sich auf der Schwelle befinden, Welten, zu denen Türen geöffnet werden. Zwar findet sie den Roman bisweilen so kompakt, dass er sogar " ein Gefühl der Übersättigung hervorruft". Andererseits lobt sie die Offenheit: nicht hinsichtlich von Deutungen, sondern vielmehr in bezug auf Vorstellungen, auf Bilder, die das Buch im Kopf des Lesers auzulösen vermag.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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111 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Musils Mikrokosmos, 21. März 2005
Von deathdealer92618 (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Obwohl dieses Werk über 1000 Seiten umfasst, kann man die eigentliche Handlung doch schnell erläutern.
Wien 1913. Die Hauptfigur Ulrich, eigentlich Mathematiker dem das Mögliche mehr bedeutet als das jeweils Wirkliche, weiss nicht wie es in seinem Leben weitergehen soll und macht somit erstmal "Urlaub vom Leben" um sich selbst zu finden. Er wird Sekretär eines Komitees, das die sogenannte "Parallelaktion" plant. Dabei handelt es sich um eine Aktion die zu Ehren des 70jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef I starten soll. Parallelaktion deswegen, weil in Berlin gleichzeitig eine Aktion zum 30jährigen Jubiläum von Kaiser Wilhelm geplant wird. Und eben bei diesen Planungen in Wien treffen die unterschiedlichsten Zeitgenossen aufeinander.
Und genau dadurch kann Robert Musil den Leser in eine eigene Welt entführen. In der fiktiven Donaumonarchie Kakanien treten die verschiedensten Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kunst uvm, auf, die alle etwas denken, etwas zu sagen haben. Man lernt eine ganze Reihe von Ideologen und Fanatikern kennen, Nietzsche-Anhänger, Sexualmörder und und und... Der eigentliche rote Faden des Buches wird immer wieder unterbrochen von Gesprächen, Debatten, Eröterungen, Kommentaren, essayistische Betrachtungen.
Robert Musil hat ganz klar ein Meisterwerk geschaffen, er zeigt hier ein philosophisches, politisches, zeitgeschichtliches Panorama über den "Verfall" einer intellektuellen, großbürgerlichen Gesellschaft (geprägt durch Aufklärung und Rationalität) zur zweckorientierten Massengesellschaft.

Dieses Buch ist defintiv 5 Sterne wert, aber man muss auch bedenken, dass die Medaille zwei Seiten hat. Einerseits kann man unendlich viel aus diesem Buch schöpfen, es immer wieder lesen und immer noch mehr Neues erfahren, andererseits muss man aber auch sagen, das es wirklich harter Stoff ist und man somit dieses Buch wirklich lesen wollen muss! Möchte man es nur aufgrund des Namens und der Berühmtheit lesen, legt man es schnell wieder weg, es ist nichts für reine "Hobby-Leser". Musil hat in diese Buch Leidenschaft gesteckt und das muss der geneigte Leser ebenfalls tun! :-)

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Roman ohne Eigenschaften, 19. Januar 2007
Von Michael Angrick "Angrick" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Vor mehr als 90 Jahren wurde ein Attentat auf den österreichischen Thronfolger verübt. Dieser Tag, der 28. Juni 1914, ist der endlich gefundene Grund für den nur wenige Wochen später gestarteten ersten Weltkrieg. Auf den Tag genau 90 Jahre später habe ich die Lektüre eines Romans, eines Romanfragments, ich scheue vor der Benutzung dieses Wortes angesichts der 1200 Seiten zurück, beendet. Na ja, es war der zweite Anlauf und die letzten knapp 200 Seiten habe ich sehr oberflächlich gelesen. Aber nun bin ich froh, daß ich diese Lektüre abgeschlossen habe, ich habe einen Roman ohne Eigenschaften gelesen.
"Der Mann ohne Eigenschaften" von Robert Musil hat ganz viele Eigenschaften. Er sucht nach dem Sinn des Lebens, er philosophiert sich durch die Welt des Jahres 1913, da beginnt der Roman. Er heißt Ulrich und ist ein liebenswürdiger Zyniker, ein Satiriker, ein Frauenliebhaber, ein kluger Kopf und ein Idealist. Er irrt durch die Welt, wird Sekretär der Parallelaktion, die man aus der Taufe hebt, um das im Jahre 1918 fällige 70zig jährige Thronjubiläum des Kaisers zu feiern und die Preußen auszubooten, die just im selben Jahre mit Sicherheit das läppische 30zig jährige Jubiläum ihres Monarchen zelebrieren werden.
Es wird in diesem Buch über alles philosophiert und es lebt davon, daß der Leser weiß, daß es nie zu den Feierlichkeiten kommen wird. Das Buch lebt von seinen wundervollen Metaphern, genauen Beobachtungen und grandiosen Menschenbeschreibungen. Es reiht einen klugen Gedanken an den anderen. Es ist so unendlich schwer, sich stets zu konzentrieren und schon nach wenigen Seiten Lektüre überfällt den Leser eine bleierne Müdigkeit, der man immer nachgeben sollte, um dann erfrischt die nächsten Seiten anzugehen.
Man hat diese ständigen Pausen bitter nötig, weil man sonst der Wucht der Gedanken kaum dauerhaft gewappnet sein dürfte.
Bestimmen wir unser Leben oder wird es bestimmt? Zitat: "Im Grunde wissen in den Jahren der Lebensmitte wenig Menschen mehr, wie sie eigentlich zu sich selbst gekommen sind, zu ihren Vergnügungen, ihrer Weltanschauung, ihrer Frau, ihrem Charakter, Beruf und ihren Erfolgen, aber sie haben das Gefühl, daß sich nun nicht mehr viel ändern kann. Es ließe sich sogar behaupten, daß sie betrogen worden seien, denn man kann nirgends einen zureichenden Grund dafür entdecken, daß alles gerade so kam, wie es gekommen ist; es hätte auch anders kommen können; die Ereignisse sind ja zum wenigsten von ihnen selbst ausgegangen, meistens hingen sie von allerhand Umständen ab, von der Laune, dem Leben, dem Tod ganz anderer Menschen, und sind gleichsam bloß im gegebenen Zeitpunkt auf sie zugeeilt. So lag in der Jugend das Leben noch wie ein unerschöpflicher Morgen vor ihnen, nach allen Seiten voll von Möglichkeit und Nichts, und schon am Mittag ist mit einemmal etwas da, das beanspruchen darf, nun ihr Leben zu sein, und das ist im ganzen doch so überraschend, wie wenn eines Tags plötzlich ein Mensch dasitzt, mit dem man zwanzig Jahre lang korrespondiert hat, ohne ihn zu kennen, und man hat ihn sich ganz anders vorgestellt. Noch viel sonderbarer aber ist es, daß die meisten Menschen das gar nicht bemerken; sie adoptieren den Mann, der zu ihnen gekommen ist, dessen Leben sich in sie eingelebt hat, seine Erlebnisse erscheinen ihnen jetzt als der Ausdruck ihrer Eigenschaften, und sein Schicksal ist ihr Verdienst oder Unglück."
Wenn man jetzt erst einmal eine Pause benötigt, kann ich das verstehen, weise aber pflichtschuldigst darauf hin, daß dies nur wenige Textzeilen waren, die ich hier wiedergegeben habe. Weiteres gefällig?
Der Staat wird nicht anders als Hotel verstanden, in dem man Anspruch auf höfliche Bedienung habe. In der Geschichte der Menschheit gäbe es kein freiwilliges zurück. Der Mann ohne Eigenschaften habe eine Eigenschaft: immer zu spötteln, statt sich dem Leben zu widmen. Sinn des frischen Gemüses ist es, Büchsengemüse zu werden. Die Schwere des Lebens, dieser heimlich auf uns lastende Mißmut, komme dadurch zustande, daß wir alle sterben müßten und daß alles so kurz und wahrscheinlich vergeblich sei. Und die vielleicht schönste Metapher dieses Romans: Gewisse Dinge müßten getan werden, um Mensch zu sein und nicht nur ein flaches Lesezeichen in den Bänden der Fachliteratur.
Ulrich hat eine Geliebte, die ihm auf die Nerven geht, eine Kusine, die zu vögeln er sich nicht traut, er übersieht das hübsche willfährige Kammermädchen und verweigert sich der Frau eines Freundes, die gern von ihm ein Kind bekommen möchte. Er wird mit seiner Schwester ein Verhältnis haben, aber dies alles, diese amouröse Seite des Romans ist nicht ausgeleuchtet, sondern geht unter im philosophischen Diskurs der an der Parallelaktion beteiligten Menschen. So treibt sich das Philosophieren durch den Roman wie ein Bohrer durch ein ganz dickes Eichenholzbrett.
Ich bin nicht reif für dieses Werk, wird man sagen, wenn man diese Zeilen gelesen hat. Ich stehe hier und kann nicht anders.
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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das am häufigsten nicht gelesene Buch, 26. April 2007
Von Wopat "Kritiker" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch beginnt furios, wie Mendelssohns Violinen Konzert in e - Mol und man wird zunächst in der
Erwartung getäuscht, dass es so nicht lange weitergehen kann. Das Buch hat im Prinzip keine Handlung,
es passiert eigentlich nichts, sondern es werden eine Reihe von Reflexionen angestellt, die vor allem
zeitdiagnostischen Wert haben. Die Reflexionen sind aber eigentlich nur Thesen, die zudem mit Ironie wieder
zurückgenommen werden. Zunächst ist jeder 3. Satz zitierfähig und würdig, so prägnant und apodiktisch ist seine Sentenz. Eines der wichtigsten Ideen des Buches kommt in folgender These zum Ausdruck:

"So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als die Fähigkeit definieren, alles, was ebenso gut sein könnte,
zu denken [Anm. : ebenso gut, wie das, was tatsächlich existiert] und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen
als das, was nicht ist." (S.16)


Was bedeutet es, einen Menschen als "Mann ohne Eigenschaften" zu charakterisieren?
Musil meint hier offenbar, das nicht festgelegt sein, die Offenheit eines Menschen. Wie er in Vergangenheit
war, besagt nichts darüber, wie er in Zukunft sein wird. Der Mensch wird nicht durch eine Wirklichkeit bestimmt, sondern er bestimmt die Wirklichkeit. Die Möglichkeit, die er entdeckt, ist der Grund der
Wirklichkeit. Die Wirklichkeit wird geschaffen auf Grund des Möglichkeitssinns des Menschen.
So hat es den Anschein, dass die Menschen die Wirklichkeit sehr viel eher verändern, die unpraktisch
erscheinen und als Träumer abgetan werden. Sie sind es, welche die scheinbar so stabile und fraglose
"Wirklichkeit" in das Licht der Kontingenz tauchen und damit entwerten ("Krittler"). Natürlich wird dieses Perspektive auch reflexiv angewendet und so erscheint die eigene Person "nur" möglich (zufällig) und besitzt
keine unveränderliche Substanz. Das Denken, Reflektieren ist maßgeblich für die Existenz eines solchen
Menschen, die Körperlichkeit, die Intuition und das Gefühl treten zurück. Das bedeutet nicht, das
Körperlichkeit nicht gelebt wird (Sport, Sex), sondern nur, dass sie praktisch ohne Belang ist, für so etwas
wie "Identität". Diese Interpretation macht den Protagonisten Ulrich zum Helden des Buches, aber so ist es
nicht gemeint. Auch Ulrich wird aus der relativierende Perspektive der Ironie geschildert.
Lediglich spürt man vielleicht etwas Anteilnahme mit einem Menschen, dem es an einer klaren Richtung und
ein eingebettet sein fehlt. Aber diese Anteilnahme erschöpft sich in einer wohlmeinenden schmunzelnden
Begleitung an Ulrichs aussichtslosen Versuch, sich in dieser Welt zu engagieren.

In der Zeitdiagnose wird das Moment der Entzauberung der alten verträumten Welt, durch die Welt der
modernen Technik hervorgehoben. Die Ungleichzeitigkeit von Entwicklungen und die unzeitgemäßen Orientierungen mit denen sich Menschen zu recht zu finden versuchen, sind Anlass für zahlreiche spöttische
und zugleich äußerst geistreiche Betrachtungen und lakonische Kommentare.

Das Buch gilt als das am häufigsten nicht gelesene, d.h. es ist allseits bekannt und präsent, aber kaum
jemand hat das Buch tatsächlich wenigstens in großen Teilen gelesen. Grund dafür dürfte die Form sein,
weniger ein unverständlicher Inhalt oder eine schwer verdauliche Sprache. Es passt inhaltlich gut zum Buch, dass es ein Fragment geblieben ist. Die Unverbindlichkeit der angerissenen Ideen, dass Fehlen einer wenigstens fragmentarisch vorhandenen Erzählstruktur, macht das Lesen des Buches zur Arbeit, einer Arbeit
allerdings, die oft Vergnügen bereiten kann. Um das Buch tatsächlich vollständig Lesen zu können, muss man
sich für einige Wochen ausschließlich dieser Aufgabe widmen, sich einen Notizblock zurecht legen und
ausreichend mit Tee oder Kaffee versorgt haben.
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Veröffentlicht am 12. Januar 2007 von Rolf Dobelli

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