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Gegen den Tag
 
 

Gegen den Tag (Gebundene Ausgabe)

von Thomas Pynchon (Autor), Dirk van Gunsteren (Übersetzer), Nikolaus Stingl (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1760 Seiten
  • Verlag: Rowohlt TB-V. Rnb.; Auflage: 2 (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349805306X
  • ISBN-13: 978-3498053062
  • Originaltitel: Against the Day
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 79.604 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Thomas Pynchon ist ein Freak. Seit 1963 schottet sich der heute 71-Jährige von der Öffentlichkeit ab, es kursieren nur wenige mehr als 40 Jahre alte Fotos. Dafür hatte er vor kurzem Gastauftritte in drei Folgen der "Simpsons": Er sprach sich selbst, doch seine Figur hatte eine Tüte mit einem Fragezeichen über den Kopf gestülpt. Und er schreibt weiterhin sehr dicke und sehr seltsame Bücher. Pynchons sechster Roman bricht mit 1 596 Seiten zwar den eigenen Längenrekord, ist aber gleichzeitig sein bisher zugänglichstes Werk. "Gegen den Tag" beginnt an Bord eines Luftschiffs, das Kurs auf die Weltausstellung 1893 in Chicago nimmt, und endet wenige Tage nach dem Ersten Weltkrieg. Im Mittelpunkt stehen der Bergarbeiter, Anarchist und Bombenleger Webb Traverse und seine drei Söhne. Ganz Postmodernist, flankiert Pynchon seine Handlung mit historischen Personen, führt mehr als 100 Charaktere ein und lässt viele Handlungsstränge ins Nichts laufen. Der Plot pendelt zwischen albern und ernst, streift alle Genres von wissenschaftlicher Abhandlung über Spionagethriller bis hin zu Science-Fiction und lässt auf derbste Zoten hochliterarische Passagen folgen. Damit legt Pynchon das bisher beste Buch auf Dünndruckpapier vor, für das man schon mal seinen Sommerurlaub opfern kann. Gegen Verständnisschwierigkeiten haben seine Hardcorefans übrigens im Internet ein englisches Lexikon erstellt, in dem jede einzelne Seite bsprochen wird. (cs)


Pressestimmen

«Sein komischster und zugleich sein zugänglichster Roman.» (The New York Book Review)

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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Herausforderung für den Leser, 3. August 2008
Von Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Eigentlich enthält dieses Buch viele, wunderbare, bewegende Geschichten. Eine Tochter sucht nach ihrer Mutter, die ihren Vater für einen Zauberer verlassen hat. Zwei von drei Brüdern suchen nach dem Mörder ihres Vaters, der dann auch noch die Schwester der Brüder geheiratet hat. Ein Mann hat eine Schuld auf sich geladen, die er nicht kennt und sucht nach einer neuen Existenz, wobei er zwischen die Fronten eines Krieges gerät, den er nicht versteht. Ein reicher Magnat versucht, die Welt zu kontrollieren, scheitert bei dem Versuch aber schon innerhalb seiner eigenen Familie. Und ein junger Mann sucht nach der Wahrheit in der Welt der Physik, wobei er Versuchungen ohne Ende aus der realen Welt widerstehen muss.

Jede einzelne dieser großartigen Geschichten ist allerdings nicht so einfach durch den Leser genießbar. Das ganze findet sich in einem Buch von fast 1.600 Seiten, das mich selbst als Schnellleser fast acht Wochen beschäftigt hat und mir neben zwei kleinen Ausflügen in die Welt der Trivialliteratur und einem Sachbuch über das hier relevante Zeitalter praktisch alle Zeit geraubt hat. Denn außer den genannten Geschichten selbst gibt es hier noch unglaublich viele Nebenfiguren, die meisten davon mit eigener Biographie ausgestattet, dazu dann noch Gedichte und Gesänge in Versform, ausgefeilte Passagen über Träume, Parallelwelten, multidimensionale Universen und amerikanische Kleinstädte der späten Wildwestzeit. Außerdem darf man dann noch lesen, wie aus schönen Mädchen gefallene Mädchen werden - ein bisschen literarische Pornographie darf also auch sein, durchaus gelungen übrigens.

Und dann gibt es auch noch Anspielungen ohne Ende auf Geschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Mir hat beim Lesen sehr geholfen, dass diese Zeit, von ca. 1890 bis kurz nach dem 1. Weltkrieg eine Art Spezialgebiet von mir ist. Sonst hätte ich den vielen, eingestreuten Texten wie den Theorien über die Existenz des Äthers, den politischen Diskussionen über den Anarchismus, Gordon in Khartum, der Hohlwelttheorie und den vielen weiteren kleinen und größeren Passagen über abseitige Themen der damaligen Zeit kaum folgen können. Und auch die wunderbare Parodie auf die Trivialliteratur der damaligen Ära wie zum Beispiel bei Jules Verne und H.G. Wells (eine Gruppe dauerhaft jugendlicher, Luftschiff fahrender Abenteurer) hätte bei mir nur Kopfschütteln verursacht statt mich zu amüsieren. Man sollte daher nicht davon ausgehen, dass auch nur irgendeiner dieser vielen, komplexen Sätze dieses Buches zufällig oder einfach nur schön ist. Nein, hier ist alles gut recherchiert, hat seinen Sinn und seinen Hintergrund.

Warum schreibt jetzt jemand so ein Monster von einem Roman und warum sollte ein anderer das eigentlich auch noch alles lesen? Ist das nun alles nur unterhaltsamer Manierismus? Beim Lesen hat man an vielen Stellen den Eindruck, dass die Welt des ausgehenden, viktorianischen Zeitalters der unseren doch nicht ganz verschieden ist. Ich habe den Verdacht, dass der Autor die historische Welt genau dort überspitzt darstellt, manchmal sogar als Karikatur, wo sie unserer am ähnlichsten ist. So in der Verteilung von Macht und Reichtum und der merkwürdigen Hilflosigkeit aller Parteien in der Gesellschaft, mit den sich daraus ergebenden Ungerechtigkeiten umzugehen.

Auf der anderen Seite ist dies aber auch nicht gerade ein antikapitalistisches Buch. Die bombenden Anarchisten, um die es hier auch geht, kommen nicht viel besser weg als die kapitalistischen Verschwörer. Und das reine Böse, das kommt eher aus dem Eis im Norden (ein weiteres, lustiges Zitat von Trivialliteratur und -film) und hat metaphysische Qualität. Insgesamt geht es hier darum, wie Menschen versuchen, in einer zunehmend chaotischen Welt dennoch ein bisschen Glück und Integrität bewahren können. Und mit dieser letzten Botschaft sind wir mit diesem Roman dann doch direkt in unserer heutigen Welt und Zeit angekommen.

Wer Zeit hat, der lese also.
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64 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ode an den Menschen, 27. April 2008
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Am 20. November 2006 hat das schreibende Mysterium namens Thomas Pynchon seinen neuen Roman "Against the Day" veröffentlicht, welcher nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Dies ist erst der sechste Roman des Autors, der vor gut 40 Jahren die literarische Weltbühne betrat. Verwirrend, chaotisch, unverständlich; Pynchon sprengte und sprengt alle Maßstäbe. Konsequent verweigert er sich den Konventionen des hergebrachten Erzählens und katapultiert den willigen Leser in eine Welt bestehend aus unzähligen Charakteren samt deren Schicksalen, die mal mehr, meist aber weniger miteinander verknüpft sind, verwirrt mit seitenlangen Diskussionen diverser mathematischer Problematiken auf Doktorandenniveau sowie drogengeschwängerten Gesprächen über die Möglichkeiten einer vierten Dimension samt deren Auswirkungen auf unsere als natürlich empfundene Raum-Zeit-Struktur. Mit nahezu 1800 Seiten ist "Gegen den Tag" Pynchons bisher längster Roman, deren Inhalt und Charakter kaum im Rahmen einer Rezension adäquat repräsentiert werden kann. Kein Grund natürlich, es nicht trotzdem zu versuchen.

Es gibt sogar so etwas wie einen Plot, der viele der im Roman auftauchenden Figuren, sei es auch noch so periphär, miteinander verbindet. Im Auftrag des grundbösen Großkapitalisten Scarsdale Vibe wird der Anarchist Webb Traverse von den beiden Auftragskillern Deuce Kindred und Sloat Fresno ermordet. Webbs Söhne schwören Rache, was sie im Laufe der Handlung aus unterschiedlichsten Gründen in alle Ecken der Welt und darüber hinaus verschlägt. Kit studiert, auf Kosten von Scarsdale Vibe, Mathematik in Göttingen, bis Vibe sich eines besseren besinnt und Kit auf seine persönliche Abschussliste setzt. Reef gerät auf vielen Wegen und über seinen Bruder Kit in die Gesellschaft der schönen Mathematikerin Yashmeen Halfcourt sowie des Strichers Cyprian Latewood und bereist im Auftrag der geheimen TWIT Organisation die halbe Welt. Zur Entspannung zelebrieren die drei die wildesten Sexorgien. Frank, dem dritten Bruder, gelingt es recht schnell, einen der beiden Killer zu töten, muss dann aber selbst um sein Leben fürchten. Lake, Webbs einzige Tochter, heiratet einen der beiden Mörder ihres Vaters und wird deren beider Sexsklavin.

Das Rachemotiv kommt auch im Titel des Romans zum Ausdruck. Im fünften Buch Mose heißt es: "Is not this preserved in my treausury, Against the day of vengeance and requital, against the time they lose their footing. Close at is the day of their disaster and their fate is rushing upon them" (Deut. 32, 34-5). Doch die Rachestory ist, wie gesagt, nur eines von vielen Thematiken des Romans. Daneben bilden Zeit und unserer Sinn für Geschichte weitere Schwerpunkte: "Your whole history has been one religious war, secret crusades, disguised under false names" belehrt der Engländer Prance den Amerikaner Kit. "You tried to exterminate African shamanism by kidnapping half the continent into slavery, giving them Christian names, and shoving your particular version of the Bible down their throats, and look what happened" (777).

Da sich der Roman zwischen den Jahren 1893 und der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg abspielt, spielt sie "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", so die Bezeichnung des Historikers George Kennan, die Rolle des unfassbaren, unabwendbaren Unglücks im Leben der Charaktere. Nur einige Zeitreisende, die den Horror bereits erlebt haben, wissen ob der Zukunft und fungieren als Propheten des Untergangs der Welt, so wie sie im Roman noch ist: "This world you take to be 'the' world will die, and descend into Hell, and all history after that will belong properly to the history of Hell [...] Flanders will be the mass grave of History" (554). Und auch Cyprian wird auf dem Balkan eines besseren belehrt, was den Sinn der Geschichte angeht: "What North Europe thinks of as its history is actually quite provincial and of limited interest. Different sorts of Christian killing each other, and that's about it. The northern powers are more like administrators, who manipulate other people's history but produce none of their own [...] Lives as they are lived, deaths as they are died, all that is made of flesh, blood, semen, bone, fire, pain, shit, madness, intoxication, visions, everything that has been passing down here forever, is real history" (828). Doch was hat das alles nun zu bedeuten? Vielleicht, dass der einzelne Mensch mit seinem eigenen Leben, von denen es im Roman so viele gibt, hilflos ist gegenüber den großen historischen Entwicklungen, die aber wiederum vom Menschen erst möglich gemacht wurden. So ist der Erste Weltkrieg ohne den menschgemachten technischen Fortschritt nicht zu erklären.

Es bedarf schon einiges, sich auf diesen Roman einzulassen. Bei einigen Kapiteln wusste ich weder, wo und zu welchem Zeitpunkt die Handlung spielt und wer eigentlich die Beteiligten sind. Und irgendwann taucht dann ein Name auf, der vor hunderten von Seiten schon einmal in einem Nebensatz erwähnt wurde. Und wenn plötzlich Hunde anfangen, in alten slavischen Sprachen zu sprechen (vgl. S.784) oder Romane von Henry James zu lesen (vgl. S.5), muss man das auch zuerst einmal sacken lassen. Zentrum der Handlung ist eben nicht der Plot, sondern die Lebensgeschichten der einzelnen Menschen mit ihren Schicksalen, Tragödien, Ängsten, Obsessionen, Sehnsüchten, Mordgelüsten, Geldgier usw. Sie befinden sich in einer Welt, in der Geschichte und Zeit sich dermaßen beschleunigt haben, dass der Einzelne die Kontrolle über sein persönliches Schicksal nicht mehr in den eigenen Händen hält. Die Katastrophe, der Krieg, lauert am zeitlichen Horizont und im Angesicht des industrialisierten Massenmordes erscheint es zunehmend seltsam, was allein der Tod eines einzelnen Menschen, Webb Traverse, für Entwicklungen auslöst. Mehr als 1700 Seiten für einen Toten. Was für ein Buch wäre denn dann zu schreiben, um die Schicksale der Millionen Toten des 20. Jahrhunderts darzustellen? So ein Buch kann es gar nicht geben! Vielleicht liegt allein dieser genuin humanistischer Gedanke dem Roman zu Grunde.

"On this island [...] no one ever speaks plainly [...] - all English, spoken or written, is looked down on as no more than strings of text cleverly encrypted. Nothing beyond. Any who may come to feel betrayed by them, insulted, even hurt, even grievously, are simply 'taking it too seriously'" (224). Es ist, als ob Thomas Pynchon höchst selbst hier auf die Reaktionen auf seine Romane in den vergangenen vierzig Jahren reagiert und der Welt zuruft: "Grämt euch nicht, erfreut euch einfach an meiner Sprache, meinen Charakteren und deren aberwitzigen Abenteuer. Spart euch eure geradezu krankhafte Sinnsuche in jedem Nebensatz." Und in der Tat bietet "Gegen den Tag" zahllose Einzelepisoden, die das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungsmöglichkeiten abdecken. Was bleibt ist ein Leseerlebnis der besonderen Art, auch wenn man "den Sinn" nicht zu entdecken vermag. Einen Stern Abzug gibt es, weil Pynchon sein Meisterwerk Gravity's Rainbow von 1974 nicht überbieten kann und nun wohl damit leben muss, immer daran gemessen zu werden. Trotzdem natürlich ist auch "Gegen den Tag" nichts weniger als ein magnus opum der englischsprachigen Literatur.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gewaltiges Epos - leicht zu lesen, ein wenig anarchisch und reich an Humor , 11. Mai 2008
Von Der Buch-Vorleser "André Hanke" (Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Der amerikanische Autor Thomas Pynchon ist für die Literaturwelt ein Mann ohne Gesicht. Seit gut 50 Jahren scheut er Fotos, Interviews und den literarischen Mainstream überhaupt und beschränkt sich darauf, von Zeit zu Zeit ein gutes Buch zu schreiben. Mit seinem neuen Roman Gegen den Tag" hat Pynchon nun nach fast zehnjähriger Arbeit einen Wahnsinnswälzer vorgelegt, der den Vergleich mit dem besten, was heute auf den Büchermarkt kommt, nicht zu scheuen braucht. Einziges Handicap ist der monumentale Umfang mit fast 1600 eng bedruckten und auf Dünndruckpapier vom Rowohlt Verlag präsentierten Seiten, die wohl manchen potentiellen Leser im Vorfeld abschrecken könnten. Wer sich aber dem literarischen Monumentalwerk stellt wird von Thomas Pynchon überaus reichlich belohnt. Nicht nur, dass dieses Buch - auch Dank der hervorragenden Übersetzung von Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren - leicht und flüssig zu lesen ist, Pynchon bringt auch alle seine ihm stets wichtigen Themen in einer personell weit verzweigten Handlung unter, die doch nur einen Zeitraum von gut 25 Jahren vom Ende des 19. Jahrhunderts bis nach dem ersten Weltkrieg umfasst. Viel Geschichte ist in dem Buch verpackt, die Bergarbeiterunruhen von Colorado und der Kampf des Minenkumpels Webb Traverse und seiner Söhne gegen die allgegenwärtige Ausbeutung geben dem Buch ein bissiges Gesicht. Es ist - wie immer bei Pynchon - der Kampf des Individuums gegen die Umwelt, die es nicht herbeigerufen hat, in der es aber als Teil der Gesellschaft gefangen, zum Dulden und gar zum Mitmachen gezwungen ist. Und Webb, Bombenleger aus Überzeugung, macht mit...
Der Roman Gegen den Tag" ist wahrhaft gelungen, er macht beim Lesen Spaß, ist trotz kleinerer Längen immer von einem nicht versiegenden Spannungsbogen getragen und flüssig wird der Leser durch eine Familiengeschichte geschippert, der er sich nicht zu entziehen vermag. Ein neuer großer Wurf von Thomas Pynchon und ein fantastisches Alterswerk. Und hoffentlich noch nicht das letzte Buch.
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