Kurzbeschreibung
Die Bretagne: rauh, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muß es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artus-Sage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehengeblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind das verrät Jochen Schmidt auf kurzweilige Weise.
Über den Autor
Jochen Schmidt, 1970 in Berlin geboren, hatte während seiner Studienzeit in Brest eingehend Gelegenheit, den Bretonen in seiner Heimat zu beobachten. Seitdem ist er immer wieder dorthin zurückgekehrt und widmet der Bretagne auch in seinen Romanen große Aufmerksamkeit.