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Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird
 
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Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird [Restexemplar] (Gebundene Ausgabe)

von Norman G. Finkelstein (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 233 Seiten
  • Verlag: Piper (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349204316X
  • ISBN-13: 978-3492043168
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 142.319 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.

Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.

Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.

Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle

Kurzbeschreibung

Eine "Holocaust-Industrie" ist entstanden, die das jüdische Leiden ausbeutet. Noman Finkelsteins Analyse ist zugleich eine leidenschaftliche Anklage:
- Die Amerikanisierung und Verkitschung des Gedenkens beleidigt die Würde der Opfer.
- Interessenverbände nutzen den Holocaust für eigene Zwecke - häufig auf Kosten der Opfer.
- Die USA und Israel instrumentalisieren den Holocaust, um von eigenen Problemen abzulenken.
Mit seinen provokanten Thesen hat Norman Finkelstein eine erbitterte Debatte ausgelöst.

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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Offene Worte, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Norman Finkelstein hat das Dickicht der Lügen und Manipulationen durchforstet. Seine provokanten Thesen - alle ausführlich und wissenschaftlich belegt - werden auch hierzulande eine Diskussion in Gang setzen über das Gebaren der jüdischen Ostküsten-Organisationen. Finkelstein wirft ihnen vor, durch maßlose finanzielle Forderungen in Europa neuen Antisemitismus zu schüren. Gegen Kritik an ihren dubiosen Praktiken immunisieren sich WJC und Claims Conference mit dem Verweis auf ihren angeblichen "Opfer"-Status. Wie Finkelstein zum Schluß seiner Studie schreibt, wird das Andenken an die Ermordeten in den Schmutz der Geschäftemacherei gezogen. Die von jüdischen Funktionären stets proklamierte jedoch wissenschaftlich nicht haltbare These von der "Einzigartigkeit" des Holocaust stützt, so Finkelstein, zum einen das Bewußtsein das Auserwählt-Seines, zum anderen werden andere Opfergruppen an den Rand gedrängt. Bei näherer Betrachtung entlarvt sich die rituelle Beschwörung des Holocaust als einzigartige Heuchelei. Finkelstein ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, der in ein Wespennest gestochen hat.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Interessante Aspekte, gefährliche Aspekte, 22. April 2001
Von Ein Kunde
Norman Finkelstein führt in diesem Buch zwar äusserst interessante und sicherlich wahre Fakten und Aspekte an, sie sind aber in der heutigen Zeit aber auch gefährlich. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, schrieb F. über das Ausbeuten von Staaten und Konzernen genauso wie das Ausbeuten der eigentlichen Opfer. Ich war dem ganzen Buch gegenübe eher skeptisch, muss aber eingestehen, dass aufgrund der chronologischen Auflistung von Vorfällen, das Ergebnis einer existenten Holocaust-Industrie, absolut schlüssig festgestellt wurde. Als Resümee möchte ich schreiben: Nachdem ich dieses Buch nun gelesen habe, bitte ich auch die Holocaust-Industrie um eine Vergangenheitsbewältigung, welche ein Ende der Geldmacherei nach sich zieht.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr wertvoller Beitrag, 3. März 2001
Von s.@gmx.de (Mannheim/Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich bin ein überzeugter Demokrat und ganz gewiß kein Antisemit. Im Gegenteil, ich habe aufgrund des begangenen Unrechts volles Mitgefühl für unsere jüdischen Bürger. Dem Autor ist etwas gelungen, was sich kein nichtjüdischer Bürger getraut hätte. Er hat aufgezeigt, daß der schlimmste Feind der Juden in Deutschland die kleine jüdische Erpresserelite (=Holocaust-Industrie) ist.Das deckt sich voll mit meinen eigenen Beobachtungen. Mit dem Holocaust pur und rund um die Uhr fühlen sich die Menschen erpresst und förmlich stigmatisiert, was bei ihnen Groll und Zorn auslöst, der sich früher oder später sich in Judenhaß umwandeln kann.Die Holocaust-Industrie gefährdet den Weltfrieden und ganz besonders den inneren Frieden in Deutschland. Ich zolle Herrn Finkelstein große Achtung für seinen Mut. Seine Feinde, werden nach Kräften versuchen, sein Werk zu verteufeln. Herr Finkelstein hat unseren jüdischen Mitbürgern einen sehr wichtigen Dienst erwiesen, weil er aufgezeigt hat, daß die Erpresser nur wenige sind und es daher Unrecht wäre, alle jüdischen Mitbürger anzuprangern.Es gibt weder eine jüdische noch eine nichtjüdische Sippenhaftung. Die Holocaust-Erpresser sollten auch einmal daran denken, daß das permanente Einschlagen auf Menschen, die rein von der Geburt her garkeine Schuld auf sich laden konnten (ca. 98 %) als Psychoterror emfunden wird mit allen negativen Folgen für den Welt-u.Landesfrieden.Auch wird die Ausgrenzung der jüdischen Bürger gefördert. Keineswegs soll dem Vergessen das Wort geredet werden. Aber es geht auch anders. Interessant sind auch die Einbllicke in die Strukturen der Holocaust-Industrie und seine Ansichten über die Verbrechen anderer Staaten, ganz besonders auch das Geflecht USA/Israel. Das Buch ist ein gelungenes Werk und für jeden aufgeschlossenen Menschen Pflichtlektüre.
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5.0 von 5 Sternen Unbequeme Fakten
Entsprechend gängiger Kultur und Politik ist dieses Buch für einen Deutschen eigentlich tabu. Aber genau deswegen sollte man es lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von H. Stumpf veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ob nun eine oder zwei nullen mehr oder weniger....
dieses buch ist eine offenbarung. gut recherchiert, lückenlos argumentiert und trotzdem sehr menschlich. keine bra.ne sch. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Caligula veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Holokoust
Bin mit der Abwicklung des Geschäftes sehr zufrieden. Der Verkäufer ist zu empfehlen.Danke.
MfG
Friedhelm Weyrich
Vor 2 Monaten von Friedhelm Weyrich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen endlich mal kritik
super buch,sehr informativ und interessant.endlich wird auch mal eine andere sichtweise aufgezeigt.erstaunlich,dass dieses buch nicht auf dem index steht
Vor 7 Monaten von R. Frank veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen "Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?"
Dieses Buch kann man gar nicht anders als empfehlen! Eine längst überfällige und umfassende und kritische Darstellung der Ausnutzung des Holocaust durch jüdische Organisationen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von FarK veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen reisserisch
die offene Forderung Finkelsteins nach einem Schlussstrich unter der Erinnerung an den Holocaust ist sehr provokant. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Historienfreak veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schande über die Profiteure.
Finkelstein entlarvt die Funktionalisierung des faschistischen Massenmords aka Holocaust, mit der die Politik der Aphartheit und enthnischen Säuberungen Israels nicht nur... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Melchior-christoph Von Brincken veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Machwerk übelster Sorte !
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Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von Daniel Goldmund

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