3 gebraucht ab EUR 10,28

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
100 Fragen an
 
Größeres Bild
 

100 Fragen an (Taschenbuch)

von Moritz von Uslar (Autor)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


3 gebraucht ab EUR 10,28

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Draußen scheint die Sonne: Interviews mit...

Draußen scheint die Sonne: Interviews mit...

von Alexander Gorkow
4.5 von 5 Sternen (4)  EUR 14,95
Wieso fragen Sie das?

Wieso fragen Sie das?

von Alexander Gorkow
3.7 von 5 Sternen (3)  EUR 15,90
GALORE Interviews: Die besten Gespräche aus 5 Jahren

GALORE Interviews: Die besten Gespräche aus 5 Jahren

von André Boße
5.0 von 5 Sternen (2)  EUR 29,90
Fragebogen

Fragebogen

von Max Frisch
5.0 von 5 Sternen (10)  EUR 5,50
Das Interview: Ein Handbuch für Journalisten (Praktischer Journalismus)

Das Interview: Ein Handbuch für Journalisten (Praktischer Journalismus)

von Michael Haller
4.8 von 5 Sternen (4)  EUR 24,90
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 315 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1 (19. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462033921
  • ISBN-13: 978-3462033922
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 16 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 232.565 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bei Frage 27, dass die Deutschen den Ägyptern die Nofretete gestohlen haben, macht sich gelinder Unmut breit. Doch sollte es bis Frage 38 dauern, der nach dem verpassten Heiratsantrag an Julie Christie, als der edle "Dr. Schiwago" regelrecht ausflippt und schäumt vor Zorn. Hoppla, war da etwa was? Die Pressedame bebt! Gespräch gescheitert? Aber nein, die 100 Fragen gehen gnadenlos über die Bühne. Solch ein Interview ist Omar Sharif noch nicht untergekommen. Mission erfüllt. Moritz von Uslar hat uns einen weiteren Promi präsentiert. Diesmal aber mit garantiertem Echtheitszertifikat!

Wie hebelt man die langweilige Interviewroutine aus? Eine Frage, die sich von Uslar, seit 1992 Redakteur beim SZ-Magazin, verzweifelt stellte. Seine schlicht-geniale Lösung: Ein verbaler Boxkampf musste her. Finten, Finessen, Fangfragen, alles war erlaubt, die Phalanx der Selbstdarsteller aufzumischen. In 15 Minuten und exakt 100 Fragen wird Sachdienliches mit Indiskretem bunt gemischt, wild assoziiert, irrelevante Fragen schaffen Unruhe beim Star. Irritation ist Trumpf. Diese neue "Gesprächsform", im SZ-Magazin längst Kult, präsentiert Politiker und Stars in völlig neuem Gewand. Besser noch, ohne Kleider!

Natürlich gibt es Wortmeister, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Karl Lagerfeld geriert sich als altbekannte Quasselstrippe, während bei Harald Schmidt von Uslar immerhin den Kardinalfehler vermeidet, witziger sein zu wollen als sein Gegenüber. Hans Eichel und Angela Merkel sind in ihrer kaum zu knackenden Panzerung wahrhaft keine Traumpartner. Eichel kontert auf beamtenhaft hölzernem Scherzniveau, bei Merkel registriert der Fragesteller sichtlich beunruhigt, dass ihre weitgehend humorfreien Antworten nicht gerade eine spritzige Kanzlerkandidatin erwarten lassen.

Rockstars vom Schlage eines Jagger, Tommy Lee und Motörheads Lemmy (mit einer verstörenden Affinität zu NS-Memorabilia), genügen ihren Klischees. Haarig für den Interviewer wirds dafür mit Martin Walser und Michel Friedman, der bei antisemitischen Verdachtstönen alle gelackte Eloquenz verliert und echt gallig reagiert. Dafür ist Götz George netter denn befürchtet. In der leichteren Abteilung gelingt es MvU sogar, Heidi Klum zwölf rekordverdächtige Busenfragen unterzujubeln.

25 Interviews, entlarvend, peinlich, witzig -- und hochspannend. Zwar besitzt das verbale Schlachtfest kaum Informationswert, enthüllt dafür aber ungeahnte Promi-Innenansichten, die den Opfern in den allerwenigsten Fällen willkommen sein dürften. --Ravi Unger



Kurzbeschreibung

Aus der Not heraus kreierte der Journalist und Autor Moritz von Uslar vor fünf Jahren eine Interviewform, die heute zum originellsten und erhellendsten gehört, was es im deutschen Blätterwald über Prominente zu lesen gibt. Im Sinne der Ansage 'So schnell wie möglich, denn wir haben ja nicht ewig Zeit' stellt er Berühmtheiten wie George Clooney, Elton John oder Hillary Clinton exakt 100 Fragen. Subversive und unverschämte Fragen, wie die an Woody Allen: 'Kennen Sie etwas Originelleres, als "Uh, Baby!" zu stöhnen beim Orgasmus?' Eigentlich als Gegenwehr auf die absurden Bedingungen gedacht, unter denen Hollywoodstars interviewt werden, erschuf Uslar eine Kunstform, in der sich die Gesprächspartner von einer gänzlich unbekannten Seite zeigen. Und das nicht nur im druckvollen Frage-und-Antwort-Spiel, sondern gerade auch durch ihre Körpersprache, durch Blicke und Gesten, die Uslar in wunderbar genauen, respektlosen Zwischenkommentaren beschreibt.
Uslars '100 Fragen', einer großen Fangemein de bekannt durch ihre Veröffentlichung im 'SZ-Magazin', sind Extremtexte - messerscharf und gefährlich dicht dran.
Interviewpartner:
Mick Jagger - Peter Stein - Woody Allen - Til Schweiger - Udo Lindenberg - Michel Friedman - Harald Schmidt - Angela Merkel - Götz George - Dieter Bohlen - Elton John - Karl Lagerfeld - Luciano Pavarotti - Willie Nelson - Ulrich Wickert - George Clooney - Heidi Klum - Hillary Rodham Clinton - Martin Walser u. a.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

9 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.0 von 5 Sternen (9 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 30. Mai 2004
Von Ein Kunde
Ein Buch zum Todlachen. Selten konnte man die Prominenz von solch einer Seite erleben. Die Fragen reichen von unverschämt ("Vermissen sie ein Y-Chromosom?" an Hillary Clinton) bis tiefgründig ("Wer ist ihr Lieblingsnazi?" an Woody Allen).
Wer sich gerne mal wieder amüsieren will, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Deshalb 5 Sterne!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Originell, spannend und amüsant, 2. Juli 2004
Von Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Von Uslars Konzept ist zwar aus der Not geboren, funktioniert aber perfekt: Das Führen eines Interviews ist immer mehr zur Akkordarbeit verkommen und ein Journalist hat häufig nur die Zeit seine Fragen zu stellen, die in einem ganz normalen Gespräch für Plattitüden übers Wetter drauf gehen würden. Von Uslars 100 Fragen, die sich seit Jahren im SZ-Magazin bewährt haben, gibt es nun auch in Buchform.

Prominente Menschen aller Couleur stellen sich seinen Fragen - und ich bewundere sie für ihren Mut, ihre Schlagfertigkeit und bin in manchen Fällen auch überrascht über ihre Dummheit. Von Uslar ist nämlich der Mann mit der Schnellfeuerpistole, seine Munition sind seine Fragen. Diese sind mal verdächtig unverdächtig ("Was ist sexy an den Bermudas?" zu Hillary Rodham Clinton), mal provokant ("Wie hieß der Stasityp, mit dem Sie verhandelt haben?" zu Gregor Gysi), mal hintersinnig ("Gegen welche Ihrer Ängste soll Sie Ihr Lächeln schützen?" zu George Clooney) und mal einfach nur albern ("Sagen Sie Klo oder Toilette?" zu Dieter Bohlen). Und wenn 99 Fragen am Ziel vorbei schießen, trifft eine doch immer ins Ziel und verrät dem Leser etwas über den Interviewten, was er bisher noch nicht wusste. Irgendwann lassen sie alle ihre Deckung fallen, ob aus Überraschung, Genervtheit oder Freude, einmal nicht auf Standardfragen antworten zu müssen.

Dieses Buch ist keines, das man am Stück lesen sollte, das ist klar. Ich würde nicht so weit gehen und es - wie in der obigen Kurzbeschreibung - einen Extremtext nennen. In kleinen Dosen verabreicht ist es aber originell, spannend und vor allem amüsant.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Naja, ganz nett, 14. August 2007
Von kfir "lies-und-lausch.de" (Langenbach, Oberbayern, Zonenrandgebiet zu Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
In Zeitungen und Zeitschriften lese ich Interviews ja an sich recht gerne, denn meist sind diese zielgerichtet auf ein aktuelles Ereignis. Hier versucht der Autor mit den 100 Fragen in möglichst kurzer Zeit möglichst viele pointierte Antworten zu erhalten. Leider sind die meisten dieser Fragen allerdings völlig belanglos, sollen den Interviewten wohl einlullen um diesem dann im richtigen Augenblick eine möglichst spontane Antwort auf DIE entscheidende wichtige Frage zu entlocken. Das ist das eine und andere Mal auch wirklich gelungen. Nur das grosse Drumherum ist grösstenteils belanglos und unwitzig.

Dazu kommt das grosse Sammelsurium von Prominenten. Man muss sich beispielsweise ein wenig mit Lenny von Mötörhead auskennen, um vieles in dem Interview komisch zu finden - meine Freundin konnte absolut nichts damit anfangen. Auch sollte man sich bei Hillary Clinton schon einige Jahre zurückversetzen, um die Pointen nicht zu verpassen, vieles in all den Interviews ist eben Zeitgeist und der ist vergänglich. Genauso wie das Gespäch mit Angela Merkel zu einer Zeit, als sie noch weit von der Kanzlerin entfernt war.

Viele Witze gehen leider auch durch die Übersetzungen aus dem Englischen völlig verloren, da hilft es auch nicht viel, wenn Fragen und Antworten gelegentlich in Klammern in O-Ton wiedergegeben werden. Ausserdem sollte man Leute wie George Clooney oder Woody Allen nicht nur lesen, sondern auch sehen und hören, erst das ist richtig komisch. Bestes Beispiel hierfür ist Harald Schmidt, hier kommt es oft darauf an, was er eben nicht sagt und welches Gesicht er dazu macht. Das hätte mich bei diesem Interview brennend interessiert.

Zum Schluß, was blieb übrig? Nicht viel. Am nächsten Tag gefragt kann ich mich an kaum ein gutes Zitat erinnern. Mal ganz nett zu lesen, aber mehr leider auch nicht.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen Grenzwertig
Das Buch, das in der Presse etwas pompös als "neue Kunstform" und bahnbrechende, nie da gewesene Interviewtechnik gefeiert wurde, ist nicht uninteressant. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janne Hoffmann veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Eine neue Form des Interviews
Angela Merkel und Dieter Bohlen, Woody Allen und Hans Eichel, Heidi Klum und Martin Walser - all diese Persönlichkeiten finden ihren Platz in Moritz von Uslars Buch «100 Fragen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von m.a. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen intelligent und lustig
Ein tolles Buch! Unterhaltsam und intelligent.
Wer die furchtbarer Schleimer-Interviews von Kerner und Co schon lange nicht mehr erträgt, wird hier Erlösung finden! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von WeimarLiegtAmMeer veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Auch nur mit Wasser gekocht, trotzdem 4 Sterne
Moritz von Uslars Buch versammelt Interviews mit nationalen und internationalen VIPs. Soweit, so gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2007 von Melanie Holtmann

2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe dieses Buch vom Fleck weg aufgrund eines Zeitungsartikels gekauft und muss nach der Lektüre leider feststellen: reingefallen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2006 von licht_schatten

5.0 von 5 Sternen mit allen wassern gewaschen ...
HEIDI KLUM ("tausendmal so berühmt wie angela merkel") antwortet auf die frage, wen sie zuletzt an ihrem busen getröstet habe, sehr elegant mit: "shila, meine hündin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2005 von FrizzText

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.