Aus der Amazon.de-Redaktion
Jedesmal wieder mit Spannung erwartet, jedesmal wieder eine Fundgrube für den Laien wie für das Fachpublikum: Die neue Ausgabe des Bestsellers
Bittere Pillen ist erschienen und den Leser erwartet nicht nur die gewohnte Fülle an sachlichen und kritischen Informationen zu den über 3.000 Medikamenten, die auf dem bundesdeutschen Arzneimittelmarkt zu haben sind. Die Autoren bieten ebenso einen sehr sachkundigen Überblick zu den jeweiligen Einsatzgebieten der Arzneimittel und zeigen deutlich auf, wo die jeweiligen Therapeutika indiziert sind und wo sie entweder fehl am Platze oder gar mit Risiken behaftet sind. Die neue Ausgabe kümmert sich erstmals auch um den nur scheinbar so nebenwirkungsarmen Bereich der Naturheilmittel und vermag gerade auf diesem so stark nachgefragten Medikamentenmarkt ein ganz wichtiger wie sachkundiger Ratgeber und Begleiter zu sein. Ebenso neu sind die aktuellen Kapitel über Arzneimittel während der Schwangerschaft, Potenzmittel, Krebstherapeutika sowie der Abschnitt über Suchtmittel.
Dieses Buch ist keinesfalls ein Buch gegen Medikamente. Im Gegenteil: Mit diesem Standardwerk hat jeder Leser eine sinnvolle Orientierungshilfe in der Hand, mit der es sich auf dem kaum überschaubaren Arzneimittelmarkt sehr viel besser zurechtfinden läßt. Unverzichtbar für den sinnvollen Gebrauch von Medikamenten -- egal ob es sich um konventionelle oder alternative Medizin handelt. --Britta Petersen
Kurzbeschreibung
Wer die "Bitteren Pillen" benutzt, findet den Weg durch das Gestrüpp des Arzneimittel-Dickichts. Wer die Enmpfehlungen dieses Buches berücksichtigt. lebt sicherer und gesünder: Denn immer mehr Arzneimittel, welche die wissenschaftlichen Experten der "Bitteren Pillen" schon seit langem als "abzuraten" einstufen, werden aus dem Handel gezogen. Während in der Erstausgabe des Buches noch 44 Prozent aller Medikamente negativ bewertet wurden, sind dies jetzt nur noch 18 Prozent. Doch welche? Erneut hat sich der Medikamentenmarkt deutlich gewandelt gegenüber der letzten Ausgabe. Neue Inhaltsstoffe, Darreichungsformen, Kombinationen - mehr als 1200 der insgesamt 3000 bewerteten Medikamente haben sich verändert.