oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
83 Angebote ab EUR 6,99

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Der Fürst
 
 

Der Fürst (Gebundene Ausgabe)

von Niccolo Machiavelli (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 23. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
76 neu ab EUR 8,00 7 gebraucht ab EUR 6,99
Suhrkamp-Insel-Shop bei Amazon.de
Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Hier klicken

Wird oft zusammen gekauft

Der Fürst + Die Kunst des Krieges + Vom Kriege
Preis für alle drei: EUR 25,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der Fürst von Niccolo Machiavelli

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Kunst des Krieges von Sun Tsu

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Vom Kriege von Carl von Clausewitz

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Vom Kriege

Vom Kriege

von Carl von Clausewitz
4.3 von 5 Sternen (24)  EUR 12,95
Die Kunst des Krieges

Die Kunst des Krieges

von Sun Tsu
4.0 von 5 Sternen (83)  EUR 4,95
Discorsi: Staat und Politik

Discorsi: Staat und Politik

von Niccolo Machiavelli
4.5 von 5 Sternen (2)  EUR 13,00
Der kleine Machiavelli: Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch

Der kleine Machiavelli: Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch

von Peter Noll
4.4 von 5 Sternen (14)  EUR 8,95
Leviathan

Leviathan

von Thomas Hobbes
4.4 von 5 Sternen (19)  EUR 8,00
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 170 Seiten
  • Verlag: Insel, Frankfurt; Auflage: Neuauflage. (24. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458344721
  • ISBN-13: 978-3458344728
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.685 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 2 in  Bücher > Film, Kunst & Kultur > Malerei & Skulptur > Epochen > Renaissance
    Nr. 2 in  Bücher > Belletristik > Essays & Reportagen > Italien

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift "Il Principe" ist unter dem Titel Der Fürst Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen.

Machiavelli will klären, "was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert". Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens.

Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde "Machiavellismus" zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als "machiavellistisch" zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte "Realpolitik", die sich auf Machiavellis "Il Principe" berufen zu können glaubt.

Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn Der Fürst ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .



Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Fürst
OT Il Principe OA 1532 DE 1714Form Traktat Bereich Politik
In Der Fürst entwickelte Niccolò Machiavelli eine Staatstheorie, die aufgrund ihrer Ablehnung einer ethischen Staatsmoral zum Inbegriff skrupelloser Machtpolitk wurde.
Entstehung: Machiavelli begann die Arbeiten an Der Fürst 1513, nahezu zeitgleich mit seiner zweiten bedeutenden Schrift, Unterhaltungen über die erste Dekade der römischen Geschichte des Titus Livius (1531). Während er sich für die letzte Schrift acht Jahre Zeit nahm, benötigte Machiavelli für die Fertigstellung von Der Fürst etwa ein Jahr. Das Werk entstand zum einen unter dem Eindruck seines eigenen politischen Schicksals: Nach seiner Entfernung aus dem Staatsdienst sehnte er sich zurück zu den politischen Schalthebeln der Macht und betrachtete sein Leben auf dem Gut San Casciano bei Florenz als sinnlos; zur Untätigkeit verurteilt, lebte Machiavelli seine politischen Fantasien in Der Fürst aus und versuchte eine Anleitung für eine erfolgreiche Regentschaft zu geben. Zum anderen ist Der Fürst ein Produkt der damaligen politischen Situation: Machiavelli hoffte auf die Entstehung eines starken politischen Kerns in der Mitte Italiens, um dadurch das Land von den Fremdmächten, die dort ihre Macht zu etablieren versuchten, befreien zu können. Machiavelli sehnte sich nach dem Ideal eines Herrschers, wie ihn aus seiner Sicht Cesare Borgia (1475–1507) verkörperte, der durch die Vernichtung vieler Feudal- und Stadtherrschaften eine Neugliederung Italiens vorbereitete.
Inhalt: Machiavelli bemüht sich in Der Fürst um eine rationale Sicht der Politik und Geschichte, auf die sich präzise Verhaltensregeln gründen lassen. Die Religionen und alle moralischen Prinzipien werden unvoreingenommen mit der erklärten Absicht analysiert, sie nach ihrem Wert für die Erhaltung des Staats einzuschätzen. Grundlage und Ziel allen Verhaltens des in Gemeinschaft lebenden Menschen sei die Erhaltung und die Prosperität der Res publica. Die Frage nach der Erhaltung des Staats ist für Machiavelli so zentral, dass er den Herrscher unter der Voraussetzung des Staatsnotstands vom Zwang befreien will, nach ethischen Normen zu handeln. An die Stelle christlicher Tugenden als Voraussetzung für eine erfolgreiche Regentschaft tritt bei Machiavelli die Fähigkeit, politische Macht zu erwerben und zu erhalten. Daher billigt er »Ruchlosigkeiten« wie Lüge, Verrat oder Erbarmungslosigkeit, sofern sie »zum Guten genutzt« werden.
Wirkung: Nahezu alle großen Geistesbewegungen nach dem Tod von Machiavelli haben sich mit Der Fürst intensiv auseinander gesetzt. Bis in das 18. Jahrhundert hinein war es ein grundlegendes Traktat der Fürstenerziehung in Europa, das allerdings – wie z. B. bei Friedrich dem Großen (1712–86) im Antimachiavell (1739) – Widerspruch hervorrief. Während Jesuiten und Protestanten Der Fürst bis weit in das 18. Jahrhundert hinein heftig bekämpften, weil sie darin die theoretische Rechtfertigung einer tyrannischen Regentschaft erkannten, sahen viele Vertreter der Aufklärung in diesem Werk die notwendige Legitimierung der Staatsraison. Der revolutionäre Nationalismus, der mit der Französischen Revolution in Europa begann, bekannte sich enthusiastisch zu den Lehren von Machiavelli. Der Einfluss des Buchs reicht bis in die Gegenwart: Aus dem Werk leitet sich der geläufige Begriff des Machiavellismus ab, der u. a. eine durch keinerlei moralische Bedenken gehemmte Interessenpolitik bezeichnet. N. H.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Der Fürst
66% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Der Fürst 4.3 von 5 Sternen (54)
EUR 8,00
Der Fürst
13% kaufen
Der Fürst 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 4,95
Der Fürst
8% kaufen
Der Fürst 4.8 von 5 Sternen (13)
EUR 7,60
Die Kunst des Krieges
8% kaufen
Die Kunst des Krieges 4.0 von 5 Sternen (83)
EUR 4,95

In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

54 Rezensionen
5 Sterne:
 (35)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen (54 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Höchst relevant!, 8. August 2001
Von Ein Kunde
Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil es ein Klassiker der Weltliteratur ist und man immer wieder Artikel oder Bücher liest, in denen Bezug auf Machiavelli genommen wird - man will ja schließlich mitreden können. Um so überraschter war ich, wie brandaktuell dieses Buch ist. Obwohl vor fast 500 Jahren geschrieben, ist es immer noch höchst relevant für alle, die in verantwortungsvollen Positionen sitzen. Machiavellis Ratschläge zur Regierung eines Landes oder zur Übernahme einer (Staats)Macht kann meiner Meinung nach direkt auf das Top-Management übertragen werden. Seine Argumente sind plausibel und fundiert, er analysiert jedes Problem, das auftauchen könnte, und denkt es zu Ende. Ich war zuerst skeptisch, weil Machiavelli oft in Zusammenhang mit brutaler Machtpolitik genannt wird. Das ist auch nicht ganz aus der Luft gegriffen, schließlich war Cesare Borgia das Vorbild für den "Fürsten". Natürlich wird heutzutage eleganter mit den Konkurrenten umgegangen als zu Machiavellis Zeiten, aber die Grundideen dürften, denke ich, immer noch gültig sein: Durch dieses Buch bekommt man einen Einblick in die Gedankenwelt der Mächtigen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Fürst, ein Buch besser als sein Ruf, 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Der Inhalt von Niccolò Machiavelli berühmtesten Werk ist hoch interessant und sehr schlüssig. Wer „Der Fürst" liest, wird die Verteufelung dieses Mannes, dessen Name bis heute Synonym für das Verhalten skrupelloser, absolutistischer Herrscher ist, nicht mehr ganz verstehen können. Weder fordert er zu Brutalität und Grausamkeit auf, noch hebt er Alleinherrscher in den Stand von Heiligen oder Göttern. Im Gegenteil! Er stellt klar, dass niemand sich lang an der Spitze halten kann, der das Volk gegen sich hat. Er zeigt an Beispielen der Großen und Nicht - So - Großen der Geschichte (vornehmlich Roms, Italiens und Frankreichs) wie ein Herrscher Erfolg haben kann oder wie er auf schnellstem Wege seinen Thron verliert. Sicherlich kann man diese Regeln und dieses Verhalten nicht eins - zu - eins in unsere Zeit übertragen; zu viel hat sich in 500 Jahren verändert. Doch Machiavelli zeigt ein erstaunliches Feingefühl für das Denken und Handeln der Menschen. Aus seinen Schlüssen können wir heute noch etwas lernen. Außerdem erkennt man während dem lesen den Mann hinter dem Namen. Ein treuer Bürger von Florenz, der zu Unrecht verbannt wurde, und ein Italiener, der die Ausschlachtung Italiens durch fremde Mächte nicht mehr ertragen kann. „Der Fürst" ist nicht zuletzt ein Aufruf zur Befreiung Italiens. Es ist auch ein sehr gut zu lesendes Buch. Trotz seines Alters ist es frei von schwerverständlichen und altertümlichen Floskeln. Allein der Stil, in dem es geschrieben ist, macht es äußerst lesenswert. „Der Fürst" ist also auf keinen Fall ein Buch nur für Historiker und Machtbesessene; es ist ein Buch für alle, die versuchen, das Handeln der Menschen in Vergangenheit und Gegenwart zu begreifen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
88 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Italien von den Barbaren zu befreien", 6. August 2003
Von Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
So betitelt Niccolo Machiavelli eines seiner Kapitel in diesem Buch, seinem Hauptwerk: "Der Fürst". Und sogleich erscheint uns das, was dem gebildeten Renaissance - Menschen wichtig und darum erstrebenswert war als Ziel und Bild vor Augen: Der Staat, in dem der einzelne Bürger erst einmal etwas zu leisten hat (z. B. Wehrpflicht!), dann aber auch Mitspracherecht genießt.

Alles, was dazu diente, diesem "gerechten" Gebilde, das dem griechischen Vorbild ähneln sollte, dem Athener- Staat des Perikles z.B., nahezukommen, wurde in diesem Buch versuchsweise aufgeführt.
Daß dabei die Empfehlungen für eine starke Führung den Vorrang hatte, ist dieser Zeit (und unserer!) nicht vorzuwerfen. Denn es ist wahrlich eine starke und gerechte Führung in einem guten Staat durchaus vonnöten.

Aber die Annahme, diese Führung auch skrupellos ausführen zu dürfen (immer das Ziel eines gefestigten Staatengebildes vor Augen!), ist vielfach (bis heute!) wohl auch mißverstanden worden. Daher wurden und werden den Tyrannen immer (wenn auch oftmals zu spät!) Grenzen gesetzt.

Somit werden wir es als Leser dieses interessanten Buches auch weiterhin mit der versuchten (hoffentlich gerechten!) Führung (einer weltweit-gespannt- politischen!) zu rechnen haben. Die Vorbereitungen dahin sind bereits in ausgewählten Händen (nicht nur in den Köpfen!)derjenigen, die Macht haben über finanzielle Mittel und durchführbare Techniken. Hoffentlich mit dem Ziel eines gerechten und gefestigten Staatsgefüges und einer wehrhaften Pflicht, die nicht gleich bei erster Prüfung versagen wird, wie es weiland mit der wehrpflichtigen Bürgerwehr bei Prato geschehen.

Niccolo Machiavelli wird oftmals gerne etwas spöttisch betrachtet und der Ausspruch: "Sie Machiavellist!" ist ein oft gehörtes nicht nur schmückende Beiwort für einen starken Politiker auch heute noch.

Niccolo Machiavelli ist in Diensten der Medici gestanden, war ein politischer und gebildeter Mensch durch und durch, wurde gefoltert, stand oft wieder nach Rückschlägen auf und diente seinem Stadtstaat Florenz vorbildlich.

Natürlich war er ergriffen von Stärke und Macht, doch wenn diese im Dienste der Bürger steht, ist es denkbar, daß daraus etwas entstehen kann, das Sinn macht, wenn man nur immer den Verstand einsetzt. Daran aber mangelt es wohl oft, so wie es an der Hybris nicht fehlt, auch nicht an denkbaren Verwirrungen inmitten all der technischen Möglichkeiten. Und so scheitert der moderne Politiker (der momentanen und der etwas entfernteren Zeitgeschichte!)gerne, was wir nur allzugut am eigenen Leib schon erlebt haben.

Umso mehr sollte z.B. ein übergeordnetes Forum, wie die UNO nicht nur eine Mitsprache anstreben, sondern in Zukunft auch mehr und mehr ein echtes Handeln, damit voraussehbare Fehler, die nicht wiederholt vorkommen dürfen, vermieden werden können.

Wir als Erben der Ideale der Renaissance, nämlich der Ästhetik (dem Griechischen verhaftet!), der Mode, der Architektur, der Musik, des Schönheitsideals überhaupt und der Macht(auch der heute in etwa verstandenen Religion!) sollten eigentlich gelernt haben, aus entstandenen Fehlern. Ziel könnte es sein, nur noch etwaige Feineinstellungen zu betreiben, mögliche Fehler und entstehendes Unglück endlich zu vermeiden.

Machiavelli hat einen modernen Staatsentwurf gewagt, als Gegenentwurf zum mittelalterlichen augustinischen Gottes-Staatsentwurf, einer großen Reichsidee mit religiösem Inhalt, wie sie zur Zeit mit Ausrufezeichen nicht nur andeutungsweise wieder angemahnt wird (Samuel Huntington!). Das wäre dann aber ein Zurück zu einer etwas romantisch anmutenden Variante.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen Übersetzung veraltet
In der Tat, diese Ausgabe des Meisterwerkes von Machiavelli sollte nicht mehr aufgelegt werden; die Sprache des Übersetzers Friedrich von Oppeln-Bronikowski (1863-1936) aus den... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Lothar Müller-Güldemeister veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Die Sprache
über den Inhalt muss hier nichts mehr gesagt werden, allein ich finde die Übersetzung grausig. Die Sätze sind holprig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stephan Mörs veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen man muß ihn mögen....
man muß ihn wirklich mögen.
Ich habe das Buch für unseren Sohn gekauft - und er mag ihn.
Vor 2 Monaten von Rolf Mohr veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Zeiten ändern sich!
Ich habe selten ein so anstrengendes Buch gelesen. Abgesehen davon, dass die Sprache unheimlich anstrengend ist fordert das Buch ein sehr großes Wissen über die vergangenen Zeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Florian Bögel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Whatever works
Viele, auch ich, lesen den Fürsten und erwarten eine staatsphilosophische Abhandlung. Eine Erörterung von Thesen, die man nur mit unserer heutigen Realität zu vergleichen brauch,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. Zettel veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen eine zu alte Übersetzung
Die Übersetzung dieses Buches ist über 80 Jahre alt. Entsprechend kann die Sprache die Bedeutung Machiavellis nicht reflektieren. Das Deutsch ist gestelzt, soldatisch, kalt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Antony Roitsch veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen moralfrei und ermüdend
Der Fürst ist ein zwiespältiges Werk. Man kann es als amoralisches Handbuch für Diktatoren lesen oder als nüchternes administratives Handbuch für Herrscher gleich welcher... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von helmut seeger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker mit aktuellem Bezug
Sollte ein Fürst geliebt oder gefürchtet werden? Ist es für ihn besser, freigiebig oder knauserig zu sein, und warum sollte er dafür sorgen, nicht verachtet und gehasst zu werden... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von C. Mayer veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Machiavelli Der Fürst
moralischen Pragmatismus kann man da bestaunen. Der Zweck heiligt die Mittel.
Ich hatte das Buch verliehen, d.h. es ist kein Erstkauf gewesen...
Vor 9 Monaten von H. C. Müller veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Machiavelli 1 Übersetzung 3
Es wurde alles Gute über Machiavelli von anderen Rezensenten bereits gesagt. Mich begeistert an seiner Schrift vor allem der Realismus. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ralf77 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.