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Hannibal
 
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Hannibal (Gebundene Ausgabe)

von Thomas Harris (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 484 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1 (Oktober 1999)
  • ISBN-10: 3455026885
  • ISBN-13: 978-3455026887
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,7 x 5,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (253 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 333.081 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels.
Einen robusten Magen sollten Sie schon haben, wenn Sie von Hannibal "Der Kannibal", des "Pièce de Résistance", das aus drei Gängen bestehenden Menüs kosten wollen.

In Roter Drachen (Manhunter in der Filmversion), dem ersten Band der Trilogie, hilft Hannibal auf teuflische Weise dem FBI bei der Jagd auf einen faszinierenden Serienmörder. In Das Schweigen der Lämmer bringt er die FBI-Agentin Clarice Starling bei ihrem ersten Fall auf die richtige Fährte und bricht auf ebenso brillante wie blutige Weise aus dem Gefängnis aus.

Jahre später treffen wir ihn wieder in Florenz, wo er als Kurator des Palazzos einer italienischen Adelsfamilie unter dem Decknamen Dr. Fell das Leben genießt, die lieblichen Melodien des Serienkillers und Komponisten Heinrich VIII. spielt und kaum noch selbst jemanden ins Jenseits befördert.

Clarice hat indessen weniger Glück: Zu Beginn des Buches überlebt die FBI-Agentin in einer Szene, die sich wie ein Actionfilm liest, nur knapp eine Schießerei. Zu ihrem Verderben macht sie ihr Vorgesetzter Paul Krendler zum Sündenbock des Fiaskos. Clarice wird vom Dienst suspendiert, und zu allem Unglück ist der erste Cop, der über Hannibal stolpert, ein Italiener namens Pazzi, der die Tradition seiner Vorfahren, die in Dantes Inferno als gierige Verräter beschrieben werden, fortführt.

Pazzi steht auf der Gehaltsliste von Mason Verger, einer ebenso unheimlichen Figur wie Hannibal. Verger, der als junger Mann der Kinderschänderei überführt wurde, entkam nur dank seines enormen Reichtums dem Gefängnis. Seine einzige Strafe bestand in einer Psychotherapie -- bei Dr. Lecter. Dieser Behandlung hat Verger zu verdanken, daß er jetzt an einem Beatmungsgerät hängt und bis auf eine Hand von Kopf bis Fuß gelähmt ist. Um sich zu beschäftigen, beobachtet er seine überdimensionierten und gefräßigen Muränen beim Verzehr ihrer Beute und denkt wie besessen darüber nach, wie er Lecter einer ebenso gefräßigen Spezies zum Fraß vorwerfen könnte.

Was wird passieren, wenn der Italiener und Hannibal alleine sind? Wie entwickelt sich das makabre Treffen zwischen Clarice und Lecter? Nur eines wird verraten: Von allen Plots, die Harris bisher geschrieben hat, ist dies der verworrenste. Die Geschichte ist nicht perfekt: Hannibals Wahnsinn hat ein Motiv, was zwar schaurig ist, ihn aber gleichzeitig auch weniger mysteriös erscheinen lässt. Falls man ein exaktes Duplikat des Duells zwischen Clarice und Hannibal in Das Schweigen der Lämmer erwartet, verpaßt man das eigentlich Faszinierende an diesem Buch, nämlich, daß Hannibal an einigen Stellen von anderen Monstern ausgestochen wird. Die Erwartung, daß das Buch ein Blutbad ohnegleichen sein muß, bestätigt sich. Übersehen sollte man dabei aber nicht, daß trotz der Vielzahl an grauenvollen Szenen keine einzige geschmacklos wirkt, denn das Geheimrezept von Autor Harris ist Zurückhaltung. --Tim Appello

Amazon.de-Hörbuchrezension

Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels Einen robusten Magen sollten Sie schon haben, wenn Sie von Hannibal "Der Kannibal", des Pièce de Résistance des aus drei Gängen bestehenden Menüs kosten wollen.

In Roter Drachen (Manhunter in der Filmversion), dem ersten Band der Trilogie, hilft Hannibal auf teuflische Weise dem FBI bei der Jagd auf einen faszinierenden Serienmörder. In Das Schweigen der Lämmer bringt er die FBI-Agentin Clarice Starling bei deren erstem Fall auf die richtige Fährte und bricht auf ebenso brillante wie blutige Weise aus dem Gefängnis aus.

Jahre später treffen wir wieder auf Hannibal, in Florenz, wo er als Kurator des Palazzos einer italienischen Adelsfamilie unter dem Decknamen Dr. Fell das Leben genießt, die lieblichen Melodien des Serienkillers und Komponisten Heinrich VIII. spielt und kaum noch selbst jemanden ins Jenseits befördert.

Clarice hat indessen weniger Glück: Zu Beginn des Buches überlebt die FBI-Agentin in einer Szene, die sich wie ein Actionfilm liest, nur knapp eine Schießerei. Zu ihrem Verderben macht sie ihr Vorgesetzter Paul Krendler zum Sündenbock des Fiaskos. Clarice wird vom Dienst suspendiert, und zu allem Unglück ist der erste Cop, der über Hannibal stolpert, ein Italiener namens Pazzi, der die Tradition seiner Vorfahren, die in Dantes Inferno als gierige Verräter beschrieben werden, fortführt.

Pazzi steht auf der Gehaltsliste von Mason Verger, einer ebenso unheimlichen Figur wie Hannibal. Verger, der als junger Mann der Kinderschänderei überführt wurde, entkam nur dank seines enormen Reichtums dem Gefängnis. Seine einzige Strafe bestand in einer Psychotherapie -- bei Dr. Lecter.

Dank der Behandlung hängt Verger jetzt an einem Beatmungsgerät und ist bis auf eine krebsartige Hand von Kopf bis Fuß gelähmt. Um sich zu beschäftigen, beobachtet er seine überdimensionierten und -gefräßigen Muränen beim Verzehr ihrer Beute und denkt wie besessen darüber nach, wie er Lecter einer ebenso gefräßigen Spezies zum Fraß vorwerfen könnte.

Was wird passieren, wenn der Italiener und Hannibal alleine sind? Wie entwickelt sich das makabre Treffen zwischen Clarice und Lecter? Nur eines wird verraten: Von allen Plots, die Harris bisher geschrieben hat, ist dies der verworrenste. Die Geschichte ist nicht perfekt: Hannibals Wahnsinn hat ein Motiv, was zwar schaurig ist, ihn aber gleichzeitig auch weniger mysteriös macht.

Falls Sie nach einem exakten Duplikat des Duells zwischen Clarice und Hannibal in Das Schweigen der Lämmer suchen, verpassen Sie das eigentlich Faszinierende an diesem Buch, nämlich, daß Hannibal an einigen Stellen von anderen Monstern ausgestochen wird. Falls Sie damit rechnen, daß das Buch ein Blutbad ohnegleichen sein muß, haben Sie recht. Übersehen Sie dabei aber bitte nicht, daß trotz der Vielzahl an grauenvollen Szenen keine einzige geschmacklos wirkt, denn das Geheimrezept von Autor Harris ist seine Zurückhaltung. --Tim Appello -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Verkannt?, 10. August 2006
Diese Rezension stammt von: Hannibal: Roman (Taschenbuch)
Nach dem Lesen der letzten Rezensionen zu diesem Buch kam es mir beinahe so vor, als hätten die Schreiber lediglich den grottenschlechten Film von Scott gesehen und nicht das Buch gelesen.

Also um eines vorweg zu nehmen: nicht vom Film abschrecken lassen, dieser ist anders als einige Rezensenten hier meinen qualitativ weit hinter dem Buch, welches meiner Meinung nach das beste der ganzen Serie ist.

Ich habe die drei Romane relativ schnell hintereinander weg gelesen. Schwach finde ich keinen von ihnen, man merkt aber deutlich, dass die Figur Lecters mit jedem Roman stärker in den Vordergrund rückt, für mich eine logische Weiterentwicklung, denn Hauptfigur der drei Romane ist nunmal Hannibal, leider wussten das die ersten beiden Teile noch nicht...

Harris nimmt sich sehr viel Zeit Hannibals neue Freiheit nach jahrelangem Gefängnisaufenthalt zu beschreiben. Den Genuß, den er empfindet, wenn er durch die Straßen und gleichzeitig die Geschichte Florenz´flaniert, alle Düfte und Geräusche in sich aufnimmt, nebenbei einem Taschendieb zeigt, dass mit ihm nicht zu spaßen ist, wie intensiv er seinen Intellekt auslebt, all sein Wissen über historische Kunst und Begebenheiten anwendet und wie gerne er die Herausforderung annimmt, als er bemerkt, dass man ihn in seinem Versteck gefunden hat und auf welch geschickte Art er diese meistert, all das wurde in den ersten beiden Teilen nur angerissen, jetzt aber endlich in reinster Form niedergeschrieben.

Die Latte der Brutalität ist wieder sehr weit oben angesetzt, ob sie jetzt von Hannibal direkt oder von seinem einzigen noch lebenden Opfer, dem Milliardär Verger ausgeht, welcher ein hohes Kopfgeld auf seinen einstigen "Therapeuten" ausgesetzt hat. Der italienische Kommissar Pazzo erliegt dieser Versuchung, doch sein Plan mißlingt, Hannibal auf eigene Faust zu schnappen.
Hannibal durchschaut die Verschwörung und beschließt in die USA zurück zu kehren, um sich Verger zu stellen und eine gute alte Freundin wiederzusehen, der übel mitgespielt wurde.

Erstmals wird auch auf die Kindheit Hannibals eingegangen. Ich will mir nicht anmaßen zu entscheiden, ob die drastischen Erfahrungen, welche er erleben musste, Schuld an einem solchen Charakter sein können, oder ob das von Harris übertrieben dargestellt wurde. Ich mag seine Entscheidung eines brutalen Traumas. Zumal in allen drei Bänden die Kindheit des jeweiligen Mörders eine große Rolle spielte.

Das Ende kommt sicherlich sehr überraschend und wer den Film gesehen hat darf sich hier auf etwas ganz anderes freuen. Mehr sei nicht verraten.

Mir kommt es nicht so vor, als hätte Harris hier einen Auftragsroman abgeliefert. Zum einen ist das Ende von "Schweigen" doch sehr offen, dann hat er den Roman ja nicht direkt ein halbes Jahr später geschrieben sondern sich sehr viel Zeit gelassen. Genau das merkt man auch, wenn man sich vor Augen hält, wie er die Handlung im ersten Teil mit der Florentiner Geschichte verknüpft.
Und was die Figur Hannibals angeht: Natürlich ist sie übertrieben, das war sie in den Vorgängern auch. Nur wurde dies wie bereits gesagt im Vorfeld nur angerissen, da es in Hannibal aber nunmal hauptsächlich um Hannibal geht, muss natürlich viel mehr Platz für diesen eingeräumt werden.

Und genau in dieser Dualität des absolut genialen aber ebenso brutalen Mörders liegt doch die Essenz dieser Serie. In Roter Drache hat Will und das gesamte FBI ohne Lecter keine Chance den Killer zu erwischen, in das Schweigen der Lämmer kennt Hannibal den Täter, dieses Wissen benutzt er aber nicht um dem FBI und Starling zu helfen, sondern um sich selbst zu befreien. Die Hilfe bzgl. des Mörders ist sehr sachlich und logisch, dem Intellekt eines Charakters entsprungen, welcher weitaus höher zu liegen scheint, als der sämtlicher Experten.
Solche Charaktere faszinieren, gerade weil sie so übertrieben genial, schlau, boshaft, brutal oder was auch immer sind.

Stephen King schrieb über das Buch: "So gut wie der Pate"
Genau so sehe ich es auch.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein herrliches Buch, 12. September 2006
Von Shisei Omukae - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Hannibal: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich schon recht begeistert von dem Film war, habe ich mir nun endlich auch das Buch zu Gemüte geführt und es wirklich nicht bereut.

Meine Erwartungen, noch etwas mehr Hintergrundwissen zu bekommen und die Zusammenhänge, die im Film oftmals fehlten, zu finden wurden mehr als übertroffen.

Nicht nur, dass die Geschichte im Buch wesentlich mehr Sinn ergibt und wesentlich tiefgründiger ist, sie wartet auch mit oft komplett anderen Szenen auf und mehr Charakteren. Ebenfalls ist das Ende ein komplett anderes und wesentlich interessanter als das im Film. Was mich besonders gefreut hat, ist dass wir auch endlich etwas aus Dr. Lecters Kindheit erfahren, wenn auch nur ein kleines Stück, aber immerhin das Wichtigste, auf das sich seine ganze Handlung aufbaut. Auch über Mason Verger erfahren wir viel mehr und auch endlich den Hintergrund, warum er ausgerechnet Schweine auf Dr. Lecter hetzen will (Hunde wären dem Film nach logischer gewesen).

Allerdings gibt es auch etwas negative Kritik an dem Buch, das mich sonst sehr begeistert hat. Zum Beispiel die Art und Weise wie Dr. Lecter mit rot glühenden Augen dämonengleich beschrieben wird, ich denke das ist etwas zuviel des Guten, ebenso wie das Ende des Buches, das zwar wirklich interessant und spannend ist, aber den Nachgeschmack hinterlässt, dass Dr. Lecter und Starling wesentlichere psychische Störungen haben, als man im Film je vermuten könnte. Steven Hawking hin oder her, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann und es auch niemals können wird, das wenigstens sollte so ein genialer Geist wie Hannibal Lecter doch wohl verstanden haben, wir glauben ja auch nicht mehr daran, dass sich die Sonne um die Erde dreht.

Leider macht Thomas Harris genau da seinen Charakter "Hannibal Lecter" unglaubwürdig, natürlich muss ein Schlüsselerlebnis in der Vergangenheit stattgefunden haben, damit Dr. Lecter so wird wie er ist und das Angegebene würde allein schon seinen Dienst tun, warum also einen genialen, logisch denkenden und der Wahrheit über die Maße zugetanen "Rächer", mit einer Psychose belegen die logisch denkenden Menschen doch ziemlich schwachsinnig erscheint? Sollte das ein Aufzeigen von "Genialität und Wahnsinn liegen dicht beieinander" werden? Wenn dann ist das ziemlich missglückt, denn Dr. Lecter hätte sich dafür sicherlich selbst in der Luft zerissen.

Schlussendlich denke ich, dass man das Buch lesen muss um den Film wirklich genießen und verstehen zu können, aber das Ende vom Film doch, obwohl vergleichsweise "platt" wesentlich besser zur Geschichte passt, als das Bonnie & Clyde Ende des Buches.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Kult-Thriller mit Biss, 11. Februar 2007
Von Carsten Krautwald (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Hannibal: Roman (Taschenbuch)
"Hannibal" gefällt mir ausgesprochen gut. Noch einen Tick besser, als "Das Schweigen der Lämmer".

Die Figur Hannibal Lecter wird in diesem Buch stärker in den Vordergrund gerückt, als es beim bekannten Vorgängerbuch der Fall war.

Zudem ist das Buch intelligent und dicht geschrieben. Heraus kommt ein echter Pageturner, den man erst aus der Hand legt, wenn die letzte Seite gelesen wurde.

Obwohl ich die volle Punktzahl gebe: Ein kleiner Makel findet sich im Schluß. Als Fan der Hannibal-Serie hatte ich mir zwar ein offenes Ende gewünscht. Aber diese Version ist mir persönlich dann doch etwas zu fantastisch gewählt worden. Sei's drum... im Gesamtbild kann dieses Buch wirklich überzeugen.

Eine Randbemerkung noch: Das Buch ist wesentlich stärker als die filmische Umsetzung. Wer durch den Film etwas enttäuscht sein sollte, findet im Buch eine fesselndere Erzählweise.
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4.0 von 5 Sternen Toller Thriller
Ich habe dieses Buch verschlungen.
Ich mag sehr gerne schwarzen Humor und musste so manches Mal beim Lesen dieses Buches schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tini veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Tatsächlich der beste Teil der Serie (wenn da nicht der Schluss wäre)
Nachdem "Das Schweigen der Lämmer" sowohl als Buch als auch als Film zum Bestseller wurde, war vorauszusehen, dass Thomas Harris eine Fortsetzung folgen lassen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Stefan T. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genial geschrieben und tiefgründig
Der dritte Teil der Bücher um Hannibal Lecter ist genial. Der Schreibstil hat sich im Vergleich zum "Schweigen der Lämmer" sehr viel weiter entwickelt und die stilistischen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von M. Puppe veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Phänomenal
Ich kann nur sagen, das Buch Hannibal ist klase, die Charaktere sind wieder sehr gut gelungen. Die Geschichte ist spannend und unwahrscheinlich dicht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Stefan Lamboury veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hannibal Lecter!
Ich bin ehrlich, ich habe dieses Buch in 2 Tagen verschlungen.
Ich finde das Buch wirklich faszinierend, vor allem weil es uns etwas tiefer in die Seele von Hannibal Lecter... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Frank Wunderlich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kaum glaubliche Steigerung eines Bestsellers
Wer "Das Schweigen der Lämmer" mochte, wird "Hannibal" lieben.
Selten wird die Fortsetzung eines Bestsellers ihrem Vorgänger gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Juli veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Unter Schweinen
Es ist ein Fluch, wird manch erfolgreicher Autor denken, wenn er einen Charakter geschaffen hat, dem die Welt zu Füßen liegt. Natürlich will jeder wissen, wie es weitergeht. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Polar veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr Gut geschrieben!!!
Ich habe, wie auch "Roter Drache" und "Schweigen der Lämmer", auch "Hannibal" regelrecht verschlungen!

Zu den Filmen muss ich sagen: "6! Setzen!

Vor 24 Monaten von Leseratte veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen besser als der Film
Ich habe zuerst das Buch Hannibal gelesen und mir dann den Film angesehen. Der Film ist nahe dem Buch umgesetzt worden, bis auf das Ende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2007 von leseratte07

4.0 von 5 Sternen Hannibal der menschenfresser ....
Hannibal ist ein spannendes Buch , das aber etwas unverstänlich aufhört . empfehle es trotzdem weiter da es ein gemütliches Buch für einen veregneten Samstag ist .
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von sky

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