Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wer wünscht sich nicht auch so eine Liebe??? Achtung- Suchtgefahr!!!, 12. März 2007
Der Autorin ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Sie schreibt so mitreißend und eindringlich, das man das Gefühl hat, nicht nur ein Buch zu lesen, sondern Teil der Geschichte zu sein. Mal ganz ehrlich: Welchem Leser ist es nicht so ergangen, das er das Gefühl hatte, dabei zu sein, als Tatiana und Alexander sich das erste Mal begegnet sind, auf der Bank, am Tag des Kriegsausbruches? Wer hat nicht Tatiana vor sich gesehen in ihrem weißen Kleid mit den roten Rosen, mit ihrem blonden Haar und den Sommersprossen, wie sie selbstvergessen auf der Bank sitzt und ein Eis lutscht? Wer hat nicht den großen, dunkelhaarigen, gutaussehenden Alexander vor sich gesehen und sich ebenfalls auf der Stelle in ihn verliebt?Wer hat nicht ebenfalls die Enge in der Wohnung der Familie vor sich gesehen, und alle Familienmitglieder die darin lebten? Den trinkenden Vater, die verbrauchte Mutter, Dascha, Pascha und die Großeltern? Wer konnte nicht beim Lesen den Gestank im Gemeinschaftsflur in der Nase spüren? Wer nicht mit Tania fühlen, als die Beziehung zu Alexander immer enger wird, und sie Gewissensbisse wegen ihrer Schwester bekommt? Wer hat nicht mitgelitten, als es während der Leningrader Belagerung nichts mehr zu essen gab, als alle starben?Ich meinte beim Lesen die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, den Hunger, die Trauer, die Erschöpfung, aber auch die innere Stärke,die Tatiana und Alexander aus ihrer Liebe ziehen beinahe körperlich spüren zu können. Als sie dann in Lazarevo ihre Liebe leben können, bin ich mit den beiden zusammen dahingeschmolzen. Wer hat vorher schon einmal solche Liebesszenen gelesen? Welche Autorin hat es vorher geschafft, eine solche Innigkeit, eine solche Zärtlichkeit, so ein Vertrauen und so viel Liebe in Worte zu fassen? Wer hat sich beim Lesen nicht gewünscht, an Tanias Stelle zu sein, und so geliebt zu werden?Als Alexander dann zurück muß an die Front und Tatiana ihm folgt, wer hat nicht mitgebangt und mitgezittert? Wer hat nicht Dimitri verflucht, der den beiden das Leben schwer macht und sie in tödliche Gefahr bringt? Wer hat nicht geweint am Ende des Buches? Ich fühlte mich wie amputiert, als das Buch zuende war. Tagelang blieb das Buch in meinen Gedanken und ich war hin und weg, als die Fortsetzung "Tatiana und Alexander" heraus kam. Aber das ist eine andere Rezension!!!
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
zusätzliche Titelinformation, 6. Februar 2006
Von Ein Kunde
Das Buch ist wirklich Klasse; das brauche ich bei so vielen Rezensionen nicht wiederholen. Ich möchte alle, die dies vielleicht noch nicht wissen, darüber informieren, daß dieses Buch zu einer Trilogie gehört:Band 1: Die Liebenden von Leningrad (engl.: The Bronze Horseman) Band 2: Tatiana und Alexander (engl.: Tatiana und Alexander) Band 3: im Herbst 2006 erwartet, engl.: The Summer Garden
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fesselnd und unglaublich emotional!, 31. März 2006
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch letzten Dezember von einer Freundin geschenkt bekommen, es aber erst Anfang Februar gelesen. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich unglaublich viel von diesem Buch gehört und ich war unwahrscheinlich neugierig. Also habe ich das Buch zur Hand genommen und mich auf der Stelle verliebt.Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben so ein schönes Buch gelesen. Es beinhaltet alles. Wirklich alles. Liebe, Dramatik, unglaubliche Schicksale, Humor, Freundschaft und unendlich tiefe, ergreifende Trauer. Während des Lesens habe ich wirklich all diese Gefühle durchlebt. Ich habe mich von der ersten Seite an mit Tatiana - der Protagonistin - verbunden gefühlt und als Alexander - der männliche Protagonist - zum ersten Mal erwähnt wurde, war es komplett um mich geschehen. Kann man sich in einen fiktiven Charakter verlieben? Ich habe es getan. Paullina Simons hat die ganzen Charaktere derart lebthaft beschrieben, dass ich teilweise das Gefühl hatte, sie würden wirklich existieren. Mir ging das Schicksal von Tatiana sehr nahe. Ich habe beim lesen oft gezittert und noch öfter geweint. Manchmal habe ich stundenlang über die Geschehnisse des Buches nachgedacht, gegrübelt, wie es wohl weiter gehen würde... Es hat mich auch bis jetzt noch nicht losgelassen. Für mich ist dieses Buch der Beweis dafür, dass es wahre Liebe wirklich gibt. Das sie wirklich existiert, denn in dem Buch wurde sie für mich greifbar. Ich denke, dass es kein anderes Buch schaffen wird, an 'Die Liebenden von Leningrad' heran zu reichen, denn dieses Buch ist einmalig und das Beste, was ich je gelesen hab!
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