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Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?: Aktualisierte Taschenbuchausgabe
 
 

Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?: Aktualisierte Taschenbuchausgabe (Taschenbuch)

von François Truffaut (Autor)
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Kurzbeschreibung

Humorvoll, klug, verschmitzt, ironisch, keiner Pointe und Anekdote abhold, so präsentierte sich Alfred Hitchcock in den ausführlichen Interviews, die François Truffaut mit ihm führte und in denen er 500 Fragen beantwortete. Entstanden ist daraus das vielleicht aufschlussreichste Filmbuch überhaupt, eine Hommage an Hitchcock und an das Filmemachen.

Über den Autor

FRANÇOIT TRUFFAUT wurde 1932 in Paris geboren. Bereits mit 14 Jahren beginnt seine berufliche Laufbahn. Er lebt von seiner Liebe zum Kino, ersten Buchveröffentlichungen und Gelegenheitsjobs. Es ist André Bazin, eine Art Vaterfigur, der ihn dazu ermuntert, seine ersten Filmkritiken zu schreiben. 1954 dreht er seinen ersten Film »Une visite«, einen Kurzfilm in 16mm. Insgesamt werden es mehr als 20 Filme, darunter Klassiker wie »Jules und Jim«, »Fahrenheit 451«, »Sie küssten und sie schlugen ihn« und »Die letzte Metro«.
Truffauts freundschaftliche Verbindung zu Hitchcock hielt bis zu dessen Tod an. Viele Gemeinsamkeiten verbanden die beiden Männer: eine fast religiöse Affinität zum Kino, die Unerbittlichkeit, die Leidenschaft, die Faszination für ihre Schauspieler, die traumatische Kindheit.
Viel zu früh starb François Truffaut am 21. Oktober 1984.

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen V i e l mehr als ein Glücksfall der Filmliteratur, 9. Juli 2005
Wer könnte besser geeignet sein als François Truffaut, den großen Alfred Hitchcock zu interviewen? Zwei Meister unter sich, zwischen denen offensichtlich die Chemie stimmt, und der Fragesteller Truffaut ist nicht nur einer der besten Filmregisseure der Welt, sondern auch noch ein erfahrener Journalist.
Nach einer launigen Einführung, in der Truffaut seine erste Begegnung mit Hitchcock schildert, liest man, in 15 Kapitel gegliedert, ein Interview, wie es spannender und informationsgeladener nicht sein könnte. Truffaut hat seine Fragen sichtlich gut vorbereitet, und mit vielen Ausflügen in Hitchcocks reichen Fundus an Erinnerungen geht es hier um dessen Leben und Werk.
Im Vordergrund steht natürlich Hitchcocks Schaffen, von den Stummfilm-Anfängen in London über seine großen Hollywood-Produktionen bis hin zu "Topas" und "Frenzy".
Das besondere an diesem unglaublichen Interview ist nicht, d a s s Hitchcock hier seine Filme kommentiert (das tun andere Regisseure auch), sondern w i e er das tut: Neben zahlreichen Anekdoten über Vorbereitungen und Dreharbeiten geht es vor allem um das "Wie". Der Buchtitel verspricht nicht zuviel. Genau darum geht es: Wie Hitchcock zu dem Inbegriff von Suspense wurde, der er ist.
Dieses Interview ersetzt tatsächlich manch ein filmtheoretisches Buch, wenn Hitchcock erläutert, mit welchen Mitteln er seine Effekte erreichte; er kannte sich schließlich nicht nur mit der Technik aus, sondern auch mit der Psyche der Zuschauer, und nicht das kleinste Detail überließ er dem Zufall.
Hitchcock überlegte genau, und was er z.B. über die Verfilmung von Dramen (am Beispiel von "Bei Anruf Mord") sagt, zeugt von großem Wissen nicht nur um Bedingungen und Wirkung des Filmes. Oft sind es die exakt durchdachten Kleinigkeiten, die die große Wirkung erzielten -- sei es Grace Kellys Garderobe, deren Farben sich im Laufe eines Films verdüstern, oder sei es die berühmte Glühbirne im Milchglas... Und dann natürlich Hitchcocks berühmter Grundsatz, sich möglichst immer jener Dinge zu bedienen, die eng mit den Personen oder dem Ort der Handlung verbunden sind: Windmühlen in Holland, Berge in der Schweiz -- oder eben beim invaliden James Steward ein kaputter Fotoapparat, Zeitschriften und Fotos von sich überschlagenden Rennwägen in "Das Fenster zum Hof". Eine von Hitchcocks Spezialitäten bestand ja darin, dem Zuschauer die Dinge nicht über Dialoge mitzuteilen, sondern mit den Mitteln des Films. Sicher, sein bekanntes "Der Dialog darf nicht mehr sein als ein Geräusch unter anderen" ist überspitzt; man denke nur an die geschliffenen Dialoge z.B. in "Über den Dächern von Nizza". Aber die wichtigen Informationen teilt Hitchcock tatsächlich selten in Dialogen mit; einer der Gründe, warum seine Filme so wirken, wie sie wirken.
Und dann die Überraschungseffekte, etwa wenn in "Der unsichtbare Dritte" die tödliche Gefahr nicht in düsteren Straßenecken wartet, sondern buchstäblich aus heiterem Himmel kommt. Oder aber das Gegenteil, wenn Hitchcock die Zuschauer vor seinen Figuren über kommende Gefahren informierte -- besonders eindrucksvoll in "Die Vögel": "Man muß vom subjektiven zum objektiven Gesichtspunkt überwechseln, [...] damit das Publikum weiß, worum es geht." Man merkt: Ein Film wirkt nicht deswegen auf die Zuschauer, weil sein Regisseur die ganze technische Trickkiste ausgeräumt hat, sondern weil sein Regisseur wusste, welche Wirkung er wie erzielen wollte -- ein Hitchcock braucht nunmal keine Computeranimationen.
Aber nicht dass man nun fürchtet, Hitchcock gäbe nun auf über 300 Seiten ausschließlich theoretische Überlegungen bekannt. Immer wieder erzählt er auch, wie seine Filme gedreht wurden, wie man etwa für "Der unsichtbare Dritte" die UN überlisten musste, wie unglaublich raffiniert die Duschszene in "Psycho" konstruiert ist, oder wenn Hitchcock durchblicken lässt, warum er "Immer Ärger mit Harry" so sehr liebt.
"Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" ist nicht nur ein Glücksfall der Film-Literatur. Es gibt wenige Sachbücher, die den Rahmen des Sachbuchs dermaßen souverän sprengen und die dermaßen amüsant und spannend zu lesen sind. Sogar wenn einen das ein oder andere Thema zunächst nicht interessiert -- nach den ersten Sätzen will man's doch wissen, und schon ist's passiert...
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DAS Buch über Hitch, Master of Suspense!, 28. April 2003
Von olschewski-bi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Also mit zwei Wörtern: ein Muß!

Dies ist das Filmbuch für jeden echten (!) Filmfreak. Es handelt sich um ein 50-Stunden-Interview von Francois Truffaut mit Alfred Hitchcock. Allein diese beiden Namen lassen den Kenner mit der Zunge schnalzen.

Der Altmeister wird also von einem seiner "Filmjünger" interviewt. Wer anderes wäre besser in der Lage gewesen, die entscheidenden Hintergründe "herauszukitzeln" und seine Fragen mit soviel Kompetenz zu unterlegen?

Dieses Buch hat sicherlich auch biographischen Charakter, trotzdem ist es keine Biographie und auch keine reine Filmopgraphie, wie man dies leider heutzutage zunehmend in dem scheinbar sich gut verkaufenden Genre der "Filmbücher" feststellen muß. Es ist sowohl ein Zeitzeugnis als auch eine phantastische Auseinandersetzung eines Schöpfers mit seinem eigenen Werk. Möglich wird dies durch die unbestechliche Begeisterung und Sachkunde des Interviewers, eben des viel zu früh verstorbenen Francois Truffaut.

Das Interview befaßt sich akribisch mit allen Filmen Hitchcocks. Hierbei wird chronologisch vorgegangen und sehr oft sehr weit ins Detail gegangen, wobei der echte Filmfreund sehr viele Hintergründe im Hinblick auf die wirtschaftlichen, menschlichen und auch technischen Schwierigkeiten erfährt, die die Realisierung der einzelnen Filme erschwert haben. Sehr interessant sind natürlich die Schilderungen der Probleme und Problemlösungen im "Special-Effekt"-Bereich.

Auch dies macht den Charme und den besonderen Stellenwert des Buches aus: es gab eben noch keine Animation per Computer, fast alles mußte schöpferisch und künstlerisch auch manuell genial gelöst werden, weshalb diese Art von Filmemachen eben noch sehr hohe künstlerische Ansprüche und sehr hohe Kreativität erforderte.

Als Leser kommt man oft aus dem Staunen nicht heraus, wenn man erfährt, welche Schwierigkeiten manche Szenen, denen man es partout nicht ansieht, bereitet haben, oder mit welchen verblüffenden Kniffs und Tricks die Dinge in Szene gesetzt worden sind. Ebenso verhält es sich mit den menschlichen Charakteren und Marotten der Darsteller, die es natürlich galt, in den Griff zu bekommen.

Alles in allem ein wohltuendes und phantastisches Filmbuch, das auch (oder gerade) in einem Zeitalter der Automatisierung und Digitalisierung, die Hochachtung vor diesem einmaligen Filmschaffenden gar nicht genug zum Ausdruck bringen kann.

Hätte Hitch damals schon diese technischen Möglichkeiten gehabt, hätte er entweder gar keine Filme mehr gemacht oder er hätte etwas gemacht, was sich wohl heutzutage gar keiner vorstellen kann.

Ein absolutes TOP-FILMBUCH!

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erhellende Plauderei, 19. Januar 2005
Von brudervomweber (Remscheid, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Dieses inzwischen klassische Filmbuch ist vor allem eines: eine kurzweilige, erhellende Lektüre. Das Gespräch zwischen Truffaut und Hitchcock klappert das Werk der Regie-Legende ab und versorgt den Leser mit Produktionsdetails, Anekdoten, Einsichten, Absichten. Unverzichtbare Begriffe wie „Suspense" und „MacGuffin" werden von ihrem Erfinder selbst auf den Punkt gebracht und Truffaut lenkt Hitchcocks Plaudereien respektvoll aber souverän durch die einzelnen Kapitel und Filme.

Vor allem zu Zeiten des inflationären Making-Of-Marketings bietet dieses Buch einen erfrischend gelassenen und ungezwungen-heiteren Zugang zu den legendären Filmen des Altmeisters, der sich und seinem Publikum nichts mehr beweisen oder verkaufen muß. Es ist ein Schmöker: Man kann es zufällig aufschlagen, überall ist ein Einstieg in das "Gespräch" möglich, und überall ist er reizvoll.

Und einen weiteren begrüßenswerten Nebeneffekt hat das Buch: es macht Lust, sich die Hitchcock-Klassiker (wieder) anzuschauen - vor allem diejenigen, die man bisher vielleicht noch gar nicht kannte.

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5.0 von 5 Sternen Fülle an theoretischen wie praktischen Ratschläge
Natürlich hilft es bei vielen Wortwechseln der beiden Filmexperten, bereits über ein gewisses Maß an Vorwissen zu verfügen und Hitchcocks Filme zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Media-Mania.de veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wie haben sie das gemacht?
Ich als großer Hitchcock-Fan habe schon so gut wie jedes Buch über den besten Regisseur aller Zeiten gelesen - aber dieses hier hebt sich durch seine Einmaligkeit und Präsenz von... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Fairwale veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Alles über Hitchcock - von Hitchcock
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Veröffentlicht am 18. März 2007 von Melanie Holtmann

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"Mr. Hitchcock wie haben sie das gemacht" ist wirklich das optimale Hilfsmittel um Alfred Hitchcocks Filme zu verstehen. Es erklärt wirklich alles. Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Lohnend
Auf jeden Fall ein Top-Titel. Truffaut und Hitchcock - beides Regiesseure - plaudern miteinander und Truffaut weiß, welche Frage man stellen muß. Lesen Sie weiter...
Am 14. September 1999 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Was will man mehr!
Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht, fragte vor über 30 Jahren, d.h. Mitte der 60er, der ebenfalls nicht unbekannte Filmemacher Francois Truffaut seinen Kollegen und sein... Lesen Sie weiter...
Am 13. September 1999 veröffentlicht

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Am 5. September 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Vergnüglicher und informativer Zugang zum Phänomen Hitchcock
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Am 24. Juni 1999 veröffentlicht

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Am 6. März 1999 veröffentlicht

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