Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Enttäuschung.., 5. Januar 2008
Zu aller erst möchte ich sagen, dass Die Geduld der Spinne eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist.
Umso mehr freute ich mich die "Fortsetzung" als Weihnachtsgeschenk bekommen zu haben.
Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, der Inhalt des Buches lässt sich im Großen und Ganzen auf 10 Seiten reduzieren und selbst die wären nicht besonders aufregend.
Ich habe mich irgendwann so gelangweilt, dass ich angefangen habe die Seiten nur noch zu überfliegen anstatt sie zu lesen.
Die kurzen Kapitel, insbesondere die um seine Psychologin, empfinde ich als überflüssig und Lückenfüller.
Meiner Meinung nach gibt es in diesem Buch zu wenig Einblick in die Psyche von Maxwell, zu wenig Spannung und zu wenig Handlung. Dafür zu viel "Liebesgeschichte" (falsches Genre?). Schade! :(
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Psychologisch gut, aber kein Thriller im eigentlichen Sinn, 2. Februar 2008
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Meines Erachtens trifft "The Washington Post" den Nagel auf den Kopf: >Nasaw liefert erschreckende Einsichten in den Kopf eines Serienkillers.<
Ich hatte mir von Nasaw mehr erhofft, denn der Plot ist allzu durchschaubar, wenn nicht sogar so vorhersehbar, sodass man beinahe nur den Klappentext lesen braucht um zu wissen (oder zumindest zu erahnen), was passiert und wie es ausgeht. "Der Kuss der Schlange" verdient meines Erachtens nicht die Bezeichnung 'Thriller', sondern erinnert eher an einen ausgeklügelten psychologisch fundierten Krimi.
In diesem Kontext allerdings stellt Nasaw die Protagonisten Ulysses & Lily, also die beiden dissoziativen Persönlichkeiten absolut authentisch, ja fast schon brillant dar, auch wenn die Persönlichkeitsbeschreibung des Alters Max (alias Lyssy) ein wenig zu kurz kommt. Vor diesem Hintergrund kann ich dieses Buch psychologisch Interessierten durchaus empfehlen (sofern man andere Nasaw-Werke nicht schon kennt).
Agent Pender und Psychiaterin Cogan bilden hierbei ein mindestens genauso kongeniales Duo wie die Protagonisten und verleihen dem Buch einen gewissen Charme, der aber stellenweise vom Wesentlichen ablenkt. Nasaw hätte seinen Fokus meines Erachtens stärker auf die Akteure lenken und wesentlich mehr Dramaturgie initiieren müssen, um einen angemessenen Spannungbogen durch das Buch laufen zu lassen.
Die Mordserie ansich ist nicht spektakulär, sondern absehbar, und verliert sich oft im Wirrwarr der Darstellungen zwischen "Ulyssys / Lily" und "Pender / Cogan". In der Summe hätte ich mir daher mehr Handlung, Spannung (!), Irrungen und Wirrungen gewünscht. Dennoch ist "Der Kuss der Schlange" gut recherchierte, psychologisch "wertvolle" Unterhaltung (wenn auch nicht in Thriller-Manier), und bekommt vor DEM Hintergrund (!) daher trotzdem 4 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Durschnittliches Buch , 1. Februar 2008
Nach "Geduld" der Spinne war ich wirklich gespannt auf "Der Kuss der Schlange". Leider war nach dem wirklich packenden ersten Teil die Enttäuschung groß. Irgendwie kam einem die Geschichte so vor als wolle sie mit aller Macht die Faszination der Persönlichkeiten aus dem ersten Teil mit aller Gewalt wieder aufleben lassen. Dies ist leider sehr mislungen. Auch der Versuch aus Pender und Cogan ein Liebespaar zu machen ist voll in die Hose gegangen. Also, Maxwell ist nun endlich erledigt, hoffe ich zumindest, nicht das da noch ein enttäuschender Nachfolger kommt. Kurz die Geschichte lebt nur aus der eigenen produzierten Spannung, da man ja immer noch an den ersten Teil denkt. Ich denke für Leute, die zuerst dieses Buch lesen, ist Nasaw enttäuschend.
Trotzdem habe ich mir jetzt "Angstspiel" zugelegt. Der Titel verspricht einiges.
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