22 Angebote ab EUR 0,01

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
 
Die Jury
 
Größeres Bild
 

Die Jury (Taschenbuch)

von John Grisham (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


1 neu ab EUR 2,95 21 gebraucht ab EUR 0,01

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Akte: Roman

Die Akte: Roman

von John Grisham
4.2 von 5 Sternen (28)  EUR 9,95
Die Firma: Roman

Die Firma: Roman

von John Grisham
4.6 von 5 Sternen (65)  EUR 8,95
Der Klient: Roman

Der Klient: Roman

von John Grisham
3.9 von 5 Sternen (35)  EUR 9,95
Die Kammer: Roman

Die Kammer: Roman

von John Grisham
4.1 von 5 Sternen (35)  EUR 9,95
Der Regenmacher: Roman

Der Regenmacher: Roman

von John Grisham
4.4 von 5 Sternen (60)  EUR 9,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453213319
  • ISBN-13: 978-3453213319
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 846.989 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tonya Hailey, ein zehnjähriges Mädchen, wurde von zwei betrunkenen Männern brutal vergewaltigt und mißbraucht. Wenige Tage später erschießt Tonyas Vater Carl Lee Hailey die beiden Täter im Gerichtsgebäude, in dem sie zu einer ersten Anhörung vorgeführt wurden. Das Gerichtsverfahren, daß gegen ihn eingeleitet wird, gerät zum Sensationsprozeß. Denn: die beiden Gewaltverbrecher sind Weiße; Carl Lee ist ein Schwarzer. Und der Ort der Handlung ist die Kleinstadt Clanton im amerikanischen Bundesstaat Mississippi, eine Gegend, in der ein Schwarzer noch heute damit rechnen muß, Nigger genannt zu werden.
John Grisham schildert diesen Mordprozeß nicht nur aus der Perspektive des Gerichtssaals; er führt den Leser hinter die Kulissen, er deckt die inneren und äußeren Verflechtungen auf, die den Prozeßverlauf bestimmen.

Autorenportrait

John Grisham, geboren 1955, ist einer der meistgelesenen Bestseller-Autoren weltweit. Er war Abgeordneter im Parlament des US-Staates Mississippi und führte lange Jahre eine eigene Anwaltskanzlei, bis er sich seit Mitte der Achtzigerjahre ganz dem Schreiben widmete. Er lebt mit seiner Familie in Virginia und Mississippi.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Die Jury
71% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Die Jury 4.2 von 5 Sternen (32)
Die Firma: Roman
10% kaufen
Die Firma: Roman 4.6 von 5 Sternen (65)
EUR 8,95
Das Urteil: Roman
7% kaufen
Das Urteil: Roman 4.4 von 5 Sternen (48)
EUR 9,95
Die Akte: Roman
6% kaufen
Die Akte: Roman 4.2 von 5 Sternen (28)
EUR 9,95

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)
(2)

 

 

Kundenrezensionen

32 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (32 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Justiz und Selbstjustiz - Gerechtigkeit und Selbstgerechtigkeit, 1. November 2008
Diese Rezension stammt von: Die Jury: Roman (Taschenbuch)
Nach eingehender Lektüre des Romans und dem Anschauen der Verfilmung entschließe ich mich zu einer Rezension dieses thematisch nicht einfachen Buches.

Die Story ist rasch erzählt: Schwarzer Vater erschießt weiße Vergewaltiger seiner Tochter, wird (im Süden der USA) angeklagt und mit der Hilfe eines jungen, idealistischen weißen Anwalts freigesprochen.

Klingt nach Klischees à la Hollywood?

Das dachte ich auch. Und ehrlichgesagt, ich fand die Handlung und die Darstellung der Charaktere zuweilen hart an der Grenze zur Stereotypisierung und Reproduktion hollywood'scher Schablonen, dennoch lohnt sich die Lektüre des Romans. Der Ausgang des Prozesses erfüllt zwar die Postulate der "poetic justice" ("Der/das Gute siegt!"), doch erscheint er mir recht unglaubwürdig und eher als Wunschdenken denn harte Realität im konservativen, nicht ganz vorurteilsfreien Süden der USA.

Es ist ohne Frage eines der fesselndsten Werke Grishams, in dem sein Anliegen klar zum Ausdruck gebracht wird. Aber welches Anliegen überhaupt???

Ich meine, dass der Roman den Leser auf eine gefährliche Reise führt und verführt - nämlich die der Billigung von Gewalt und Selbstjustiz. Ich bin nicht so naiv zu denken, dass sich die Gewalt und Probleme der Welt mit blauäugigem Pazifismus und Jesus-Sprüchen lösen lassen, dennoch ertappte ich mich dabei, wie befriedigend und gerechtfertigt ich es fand, dass z.B. der schwarze Police Chief einem weißen Bombenleger mit seinem Knüppel die Knochen bricht (= foltert), um aus ihm Infos herauszudreschen. Oder dass ich die - juristisch gesehen - Ermordung der weißen Vergewaltiger und Rassisten durch den Vater mit innerem Applaus billigte (bin selbst Vater zweier Kinder und wüsste wirklich nicht, wie ich in diesem Falle handeln würde). Darin liegt die Verführung des Romans, damit spielt der Autor mit der Verführbarkeit des innerlich aufgewühlten Lesers! Grisham spricht die Emotionen an (ist im Grunde m.E. für ein Buch legitim), reflektiert wird nach vollendeten Tatsachen.

Man kann Grisham vielleicht vorwerfen, dass er sehr simplistisch arbeitet, dennoch bin ich mir bewusst (und das rechne ich dem Autor positiv an), dass ein aufgeklärter, rational denkender Abendländer oft emotional berührt werden muss, um zum Handeln und echten Verständnis für die Opfer bewegt zu werden. Z.B. weiß jeder Jugendliche in Deutschland, dass Millionen von Juden unter Hitler umgekommen sind, jedoch berührt sie das Schicksal der Anne Frank mehr als alle statistischen Zählungen. Ich weiß, dass Vergleiche mit dem Dritten Reich nie aangemessen sind, aber ich möchte nur eine Analogie aufzeigen.

Ergo muss jeder Leser das Buch für sich selbst entdecken, dennoch muss man sich bewusst machen, mit welcher Brutalität und Gewalt Gewalt und Brutalität begegnet wird. Der Leser verlässt dabei leicht die Rolle des Beobachters und begibt sich in die des heimlichen billigenden Unterstützers.

Letztendlich muss ich diesem Werk eine Empfehlung aussprechen - mit einem Stern Abzug für die zuweilen fragwürdige unterschwellige Sicht der Gerechtigkeit, die das Buch transportiert.

Hoffe, dass dies hilfreich war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der emotionalste, spannendste, bisher beste Grisham !!!, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Jury. (Taschenbuch)
Mit "Die Jury" (im englischen Original "A Time To Kill") gelang John Grisham der Thriller, den ich als seinen Allerbesten bezeichnen würde. Grisham erzählt die Geschichte eines zehnjährigen schwarzen Mädchens, das von zwei Weißen brutal mißhandelt und vergewaltigt wird. Der Vater des Mädchens erschießt die beiden Täter noch im Gerichtssaal. Der junge Anwalt Jake Brigance übernimmt die Verteidigung des Mannes. Richter und Staatsanwalt sind weiß, die Jury gemischt, der Täter ist schwarz. Grisham schildert eindringlich, spannend und fundiert den Prozeß, das Bemühen um die Wahrheitsfindung - war es Gerechtigkeit oder eiskalte Rache. Im Örtchen Clanton bleibt es unterdessen nicht still. Schwarze gehen für den Vater auf die Straße - der Ku-Klux-Clan aber fordert die Höchststrafe und setzt Gewalt ein. Die Jury aber soll unabhängig bleiben und wird von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Mit viel Spannung und dem profunden Blick als Kenner des amerikanischen Rechtssystems entwarf Grisham eine Story, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Große Problematik, 9. Oktober 2001
Diese Rezension stammt von: Die Jury. (Taschenbuch)
Ist es nicht immer wieder das gleiche??? Seit Jahrzehnten hat sich die Einstellung vieler Menschen einfach nicht geändert.
Rassismus ist immer noch eine große Problematik die wie ich finde in Grisham`s Roman "Die Jury" perfekt dargestellt ist.

Ein zehnjähriges schwarzes Mädchen wird aufs brutalste Vergewaltigt und die Täter lassen erst von ihr ab als sie glauben das Kind sei Tod.
Sie wird in einen abgelegenen Graben geworfen und die Täter wiegen sich in Sicherheit.
Das Mädchen wird mit schweren Misshandlungen aufgefunden und sie lebt.
Die Täter sind zwar recht bald gefunden, jedoch sind sie weiß.
Als die Täter vor Gericht gestellt werden übt der Vater des Mädchens sich in Selbstjustiz und erschießt die beiden im Gerichtsgebäude aus Angst sie könnten ohne Strafe davon kommen. Bei der Schießerei wird leider auch noch ein Polizist mit verletzt.
Carl Lee Haley der Vater des Vergewaltigten Mädchens wird gleich festgenommen und hinter Gitter gebracht.

Spätestens an dieser Stelle sollte klar sein worum es eigentlich geht.
Rassismus und Gerechtigkeit stehen hier absolut im Vordergrund dieses Romanes.

Werden wirklich zwei weiße für eine Tat verurteilt die sie an einem schwarzen begangen haben??
Wird ein schwarzer dafür frei kommen weil er zwei weiße erschossen hat??

Für die Jury stellt sich hier eine schwere Situation dar.
Hier wird nicht die Frage gestellt ob irgendwer das Recht hat sich in Selbstjustiz zu üben. Nein vielmehr wird hier der Frage nachgegangen ob ein schwarzer das darf.
Werden sich die Geschworenen Überzeugen lassen???
Werden sie über ihren Schatten springen können und die Hautfarbe des Täters übersehen können??

Ein junger weißer Anwalt nimmt sich dieses Falles an und wie soll es anders sein, wird ihm sein Leben zur Hölle gemacht weil er anders ist als die anderen in der Stadt.

Für mich ist die Jury ein spannungsgeladener Roman mit der Problematik des Rassismus und der gleichstellung verschiedener Kulturen und Hautfarben.
Mich hat der Roman gefesselt und mir wieder einmal nahe gebracht das trotz verschiedener Hautfarben die Reaktionen der Menschen nicht unbedingt verschieden sein müssen.

Von mir eine empfehlung für jeden den dieses Thema interessiert

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen Interessantes Grichtsdrama zwischen Selbstjurtiz und Gerechtigkeit
Die zehnjährige, dunkelhäutige Tonya Hailey wird von den zwei Weißen James Willard und Billy Cobb erniedrigend mißhandelt und vergewaltigt; sie überlebt die Torturen schwer... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Timo Becker veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ein Erstlingswerk, und das merkt man auch
Dies ist der erste Roman Grishams, der allerdings zunächst von den Verlagen abgelehnt wurde und nur deswegen erscheinen Konnte, weil andere Bücher so erfolgreich waren. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marko Schlichting veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Drehbuch für den Film
Ich habe zuerst den Film gesehen und da ich ihn sehr gut fand, habe ich nun das Buch bestellt und angefangen zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andreas Nolte veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Sehr lang gezogen, warum Bestseller?
Ein packender, interessant geschriebener Thriller, den man am liebsten erst nach Lesen des letzten Kapitels wieder weglegen möchte - so, oder so ähnlich wird das Buch im... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marcel Holthaus veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt empfehlenswert
"Die Jury" ist mehr als nur ein spannender Gerichts-Thriller. Es ist ein Roman über die Grundfragen der Demokratie und des Rechtssystems: ein zehnjähriges schwarzes Kind wird in... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von TK veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar
Im Gegensatz zu anderen Romanen des Autors führt hier die Geschichte ohne Überraschungen zum absehbaren Happy End. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rare veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der allerbeste Grisham!!!
Mit abstand das beste Buch von Grisham!Von Anfang bis zum Schluß glaubt man das man selber irgendwie mitzuspielen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Guido Hoß veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Packend!
"Die Jury" wurde bereits verfilmt, aber wie das meistens so ist: Das Buch ist besser. Ein zehnjähriges farbiges Mädchen wird brutal misshandelt und vergewaltigt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ete Petete veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Wann darf man töten?
Dieses Werk von Grisham ist mit eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Ein schwarzes Mädchen wird vergewaltigt und fast getötet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von Hendrik Vadersen

4.0 von 5 Sternen Teilweise etwas überzogen
Ein schwarzes Mädchen wird von zwei weißen Männern brutal vergewaltigt. Bei der Gerichtsverhandlung werden die beiden Angeklagten vom Vater des Opfers per Selbstjustiz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2006 von T. Herwig

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.