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Der Schattenesser
 
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Der Schattenesser (Taschenbuch)

von Kai Meyer (Autor)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453147006
  • ISBN-13: 978-3453147003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 405.254 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 45 in  Bücher > Politik & Geschichte > Kriege & Krisen > Dreißigjähriger Krieg

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Prag im Dreißigjährigen Krieg: Ein geisterhafter Mörder geht um. Er tötet nicht Menschen, sondern ihre Schatten. Als er das Mädchen Sarai zu seinem Opfer erwählt, beginnt ein mystisches Verwirrspiel. Gefallene Engel und weise Alchimisten, der sagenhafte Golem und eine lebende Kanonenkugel kreuzen Sarais Weg. Ein Schauerroman, ein Abenteuerepos und ein tragisches Märchen.

Klappentext

Prag im Dreißigjährigen Krieg: Ein geisterhafter Mörder geht um. Er tötet nicht Menschen, sondern ihre Schatten - mit verheerender Wirkung. Doch als er das Mädchen Sarai zu seinem Opfer erwählt, beginnt ein mystisches Verwirrspiel. Gefallene Engel und weise Alchimisten, der sagenhafte Golem und eine lebende Kanonenkugel kreuzen Sarais Weg, während der Schattenesser in Prager Gassen und Palästen sein Unwesen treibt. Ein Schauerroman, ein Abenteuerepos und ein tragisches Märchen - ein Buch in der Tradition der großen Phantasten.

"Kai Meyer ist ein brillanter Erzähler. Was ihn heraushebt, ist seine unerschöpfliche Phantasie." Westdeutsche Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen The little book of horrors, 8. Mai 2003
Von Ein Kunde
Nach der Lektüre von "Die Alchimistin", "Göttin der Wüste" und "Das Haus des Daedalus" - alles hochspannende Romane - erwies sich "Der Schattenesser" als ein Buch von erstaunlich schlechter Qualität. Schon nach wenigen Kapiteln muß man als Leser zum Schluß kommen, dass dem Autor hier eine wirr zusammengekleisterte Geschichte lediglich als Vehikel dient, um über hunderte von Seiten knietief im Blut herumzuwaten.
Dabei geht es nicht um jenes notwendige Maß an Grusel und Grauen, das jede gute Schauergeschichte wohl erfordert: Vielmehr lässt Kai Meyer wirklich kein Greuel des 30jährigen Krieges aus, um Ekelhaftes und Abstoßendes zu beschreiben, und er streut, als wäre dies nicht genug, an allen Ecken und Enden noch zusätzliche blutige Bizarrheiten ein.

Dabei stört nicht wirklich die detaillierte Beschreibung einzelner Grausamkeiten, sondern vielmehr die unnötige und unmotivierte, vor allem aber schier endlose Aneinanderreihung solcher Schilderungen. So wird von aufplatzenden Pestbeulen und Vergewaltigungen über Meuchelmord, verbrannte Frauen und Kinder, Enthauptung und Pfählung bis hin zur Menschenfresserei alles geboten. Und spätestens, wenn von Kindern berichtet wird, die mit Gedärmen Seilchen springen oder von der einen oder anderen kannibalistischen Mahlzeit, bei der die Hand "tief im Berg des roten Fleisches" verschwindet, während "zwischen den Fingern die feuchten Fetzen hervorquellen", dann scheint hier wohl jemand etwas das Maß der Dinge aus den Augen verloren zu haben.

Denjenigen von uns, die erklärte Fans von Splatter-Filmen sind, in denen Gehirne und Gedärme munter hin und her fliegen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Für alle anderen gilt: Besser nicht.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schon halb Fantasy, 31. März 2005
Von Karl Hopf "karlderkahle" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Das Buch ist eigentlich sehr gut. Den Punktabzug gibt es für den verworrenen Schluss, der mich äusserst unbefriedigt zurückgelassen hat.
Die Handlung ist im Prag zur Zeit des 30-jährigen Krieges angesiedelt, enthält aber so viele phantastische Elemente, dass es genauso gut auch irgendeine Fantasy-Welt sein könnte. Die Hauptrolle spielt ein Mädchen, dessen Eltern sterben und das bei einem Zauberer in einem Turm unterkommt. Der Gegenspieler ist der Schattenesser, ein unheimliches Wesen, das Seelen frisst, was sich nach aussen hin durch den Verlust des Schattens bemerkbar macht.
Gleichzeitig verfallen Frauen in der Stadt einem Hühnerkult und verkleiden sich wie solche.
Und dann nähert sich noch aus Russland die Hexe Baba Yaga mit ihrem Haus, das auf grossen Vogelbeinen herumläuft.
Der Golem (eine bekannte Prager Sagengestalt) hat auch noch einen Auftritt.
Das hört sich alles schlimmer an als es ist, die Geschichte ist gut erzählt und ziemlich spannend.
Nur der Schluss, den ich hier nicht spoilern möchte, der ist einfach nur verquaster Murks, wo sich der Eindruck aufdrängt, als sei dem Autor nicht mehr eingefallen, wie er seine Geschichte auflösen sollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Überfrachtetes Schauermärchen, 21. April 2003
Der 30-jährige Krieg wütet, Prag ist besetzt und von der Außenwelt abgeriegelt. In der Stadt führen allerlei überirdische Kräfte einen Kampf gegeneinander, in den das jüdische Mädchen Sarai verstrickt wird. Meyer schreibt mit schier grenzenloser Fabulierkunst vom Golem, dem künstlichen Schutzwesen der Judenstadt, von einem unheilvollen Engel, von geheimnissvollen Hühnerfrauen, von einem ewig lebenden Mann ohne Furcht, von der Hexe Baba Jaga, von einem Kannibalen, von der Pest und vielem mehr. Und das ist vielleicht auch das Manko des Buches, wie bei vielen Romanen Meyers: zuviele Figuren tummeln sich auf den Seiten, zuviele Ideen müssen miteinander verknüpft werden. Die Geschichte erfährt ständig neue Wendungen, bis eine befriedigende Auflösung kaum noch möglich ist.
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1.0 von 5 Sternen Schrott!
Der Schattenesser war mein erstes Buch von Kai Meyer und sicherlich auch mein letztes.
Da ich gerne Thriller, historische Romane und Phantastisches lese und Prag toll... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Cheshire Cat veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre!
Ich habe fast alle Bücher von Kai Meyer gelesen. Er versteht es wie kaum ein anderer, den Leser zu entführen. In Städte, Länder, Abenteuer. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael Strauch veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Märchenhaftes Ideenfeuerwerk
Das belagerte Prag in den Wirren des dreißigjährigen Krieges: Ein jüdisches Mädchen wird durch den Tod seines Vaters in einen Strudel aus Krieg, Seuche und Magie gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von splittersturm veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine überwältigende Geschichte
Prag ist in Aufruhr. Die katholische Liga hält die Stadt besetzt. Dreißigjähriger Krieg. Doch noch eine viel größere Bedrohung hat sich durch die Stadtmauern geschlichen: Ein... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Josefine Gottwald veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ein schreckliches Wirrwarr ohne rotem Faden...
Im Buchladen war ich ja nocht recht begeistert. Endlich mal ein historischer Roman, der zur Zeit des 30jährigen Krieges spielt und darüber hinaus mit mythologischen Ansätzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2006 von doc1974

2.0 von 5 Sternen Guter Ansatz, schlecht Ausführung
Aus der Geschichte des 'Schattenessers' hätte sehr viel werden können. Leider hat der Autor dies in keiner Weise geschafft:
Die Geschichte, eine wirklich originelle Idee,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2006 von Wintertree

2.0 von 5 Sternen Hoffnungslos überfrachtetes Märchen
Bei Kai Meyers „Der Schattenesser“ handelt es sich laut Buchdeckel um einen historischen Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2006 von Das Fischstaebchen

5.0 von 5 Sternen Schattenesser - Hühnerfrauen - Golems und mehr
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher ist der Schattenesser von kai Meyer.
Es ist der absolute Wahnsinn, wie eer Autor es immer wieder schafft immerhalb von wenigen Seiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2005 von FlyingStyle

5.0 von 5 Sternen Spannend
Ich fand das Buch absolut klasse! Total spannend und interessant geschrieben und auch die Geschichte gefiel mir ziemlich gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2003 von mali-ki

2.0 von 5 Sternen Verworrener Käse
Der Autor hat es auf gut 350 Seiten einfach nicht geschafft, das umzusetzen, was er sich wahrscheinlich vorgenommen hat, nämlich eine Mischung aus Fantasie und historischem Roman... Lesen Sie weiter...
Am 14. November 2003 veröffentlicht

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