Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
GENIAL, da authentisch, 9. März 2001
Von Ein Kunde
Zunächst einmal war ich besorgt, hier priavte Erlebnisberichte zu bekommen, die die U-Boot-Waffe zu kurz kommen lassen oder tendenziös wiedergeben. Weit gefehlt - man kann nun nachvollziehen, wer die "grauen Wölfe" waren. Das fragt sich schon bei einer Verlustrate von 75% Toten - und dem Auslaufen bis zum Schluß, zumal sie in Berichten immer als fanatische Nazis dargestellt wurden, die bis 45 nicht wußten was an Land los war. Es ist den Autoren (unbewußt) hervorragend gelungen, ihr Leben so wiederzugeben, daß die Gründe hierfür erkennbar sind. Hier der Kommandeur von U-953, der durch die Knochenmühle Stralsund ging (Marinekriegsschule), hervorragend qualifiziert war und mit einer Mühle (Typ VIIc) in See geschickt wurde, die ab 11/42 wegen der Ortungsmethoden der Alliierten (und decodierter Enigma) praktisch in Weihnachtsbaumbeleuchtung fuhr, der beinahe alle Crewkameraden spätestens bei der Invasion verliert, dort ohne Schnorchel mit heruntergekommenem Boot eingreift und bis Kriegsende eher mit technischen Pannen zu kämpfen hat, denn mit dem Gegner. Man kann sich vorstellen, wieso von den unerfahrenen Kapitänen trotz eingespielter Besatzungen kaum einer überlebte. Beruhigend bei alledem - man hat keinen Nazi vor sich, sondern schlicht einen guten Soldaten, der seinen job erledigt und wegen der Härte des Kampfes (und trotz oder gerade wegen des Verlustes von Freundin, Eltern und Schwester im alliierten Bombenkrieg) weiterkämpft und versucht, seine crew am Leben zu halten. Dort der Funker, der die Anfangsphase des Krieges gut darstellen kann und so rechtzeitig (Ende 1942) aussteigt, um dem Untergang ALLER alter Kameraden aus der Ferne zuzusehen, die sterben wie die Fliegen. Obwohl beide ihr Privatleben darstellen, tut es keiner aufdringlich (und komprimiert), eher so, daß man den Kontext ihres Werdeganges besser versteht und sich in die Leute hineinversetzen kann. Vor allem wird bei beiden der Wahnsinn des Regimes deutlich, bestgeschulte Leute auf veralteten Booten mit seit 41 unzulänglicher Ausrüstung buchstäblich zu verheizen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packend, authentisch, detailliert und fesselnd !!!, 10. Juli 2001
Ich habe schon etliche Berichte, Romane und Geschichten über das mich immer wieder von neuem fesselnde Thema des U-Boot Krieges gelesen. In diesem Buch haben mir die Autoren in einer sehr spannenden Art und Weise einiges an neuen Erkenntnissen vermitteln können. Dieses Buch ist ein Muß für alle U-Boot-Fans, die wirklich was über die damalige Realität wissen möchten !
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dieses Werk sollte in keinem Regal fehlen, 28. August 2001
Dieses Buch ist ein Muss für jeden der sich für unsere U-Boot Waffe im 2.WK interessiert. Die beiden "Bücher" in diesem Sammelband sind packend geschrieben und vermitteln ein realitätsnahes Bild vom Leben in den "Eisernen Särgen". Kptl. Werner beschreibt packend die Ereignisse in dieser Zeit. Die unglaublichen Versenkungserfolge 40/41 doch auch die Wende 42/43 als unsre Boote systematisch vernichtet wurden. Zu der Zeit als den Booten nie mehr als 15 min aufgetauchtes fahren verblieben und jedes Boot gnadenlos durch Flieger und Jagdgruppen gehetzt wurden. Ein packender Erlebnis-Bericht über das damalige Leben eines U-Boot Kommandanten. Das Werk sollte in keinem Regal fehlen.
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