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Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung
 
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Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung [Gebundene Ausgabe]

Bischöfe Deutschlands und Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1472 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 12 (28. Juni 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451280000
  • ISBN-13: 978-3451280009
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 13,9 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de-Verkaufsrang: Nr. 411 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
    Nr. 1 in  Bücher > Religion & Glaube > Christentum & Theologie > Bibel & Bibelkunde > Bibelausgaben

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Bibel
EZ ca. 10. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.
Form Sammlung heiliger Schriften Epoche Antike
Die Aussage, bei der Bibel handele es sich um den Weltbestseller der Buchgeschichte, ist eine gelinde Untertreibung. Über die Weltgesamtauflage sind verlässliche Zahlen nicht zu erlangen, doch die jährliche Produktion von Bibeln und Bibelteilen soll zwischen 500 Millionen und 700 Millionen Exemplaren liegen. Anfang 2002 ist die Bibel ganz oder in Teilen in 2287 Sprachen übersetzt. Bedenkt man überdies die ideologische Macht, die dieses »Buch der Bücher« über Jahrtausende entfaltet hat, so erhellt sich die exzeptionelle Bedeutung der Bibel in der Geschichte des Buchwesens.
Entstehung: Wohl kaum ein Werk in der Literaturgeschichte hat eine derartig lange Entstehungsgeschichte wie die Bibel. Diese Geschichte zu rekonstruieren, ist u. a. Aufgabe der historisch-kritischen Exegese. Sie hat bereits vor über 100 Jahren im »Pentateuch« – den fünf Büchern Mose, der Thora – mit sprachanalytischen Methoden vier Quellenschichten herausgearbeitet, deren älteste ins 10. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht. Eine Beeinflussung durch weit ältere altorientalische Literatur zeigt sich vor allem in der Sintflutgeschichte (R Gilgamesch-Epos). Aber auch einzelne autochthone, namentlich poetische Texte, wie vor allem das Deborah-Lied im Richter-Buch, dürften älter sein als die frühesten Kompilatoren und in Zeiten zurückreichen, da Israel über keine staatliche politische Struktur verfügte. Solche herrschaftsfreie archaische Literatur stellt ein spektakuläres literaturgeschichtliches Ausnahmephänomen dar, da die Geschichte der Schrift sonst eng an staatliche Verhältnisse geknüpft ist. Die Kanonisierung (Stichwort R S. 119) der Thora wurde wahrscheinlich nach dem Ende des babylonischen Exils im 6. Jahrhundert v. Chr. abgeschlossen.
Auch die späteren Schriften der Hebräischen Bibel und die Texte des christlichen Neuen Testaments haben je eigene, meist komplizierte Entstehungs- und Kanonisierungsgeschichten, deren Erforschung auch heute noch teilweise kontrovers ist. Es lässt sich sowohl schwer sagen, wann die einzelnen Bücher ihre nicht mehr veränderbare Gestalt gewannen, als auch, ab wann sie als »heilige« etwa Gegenstand synagogaler bzw. kirchlicher Lesungen wurden. Der heute verbindliche Kanon der Hebräischen Bibel wurde, nachdem bereits im babylonischen Exil wichtige Kanonisierungsschritte vollzogen wurden, nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 von den »Masoreten« festgelegt und seither mit bemerkenswerter Texttreue überliefert. Er blieb das wichtigste Element des jüdischen kollektiven Bewusstseins unter den Bedingungen der Diaspora. Die altertümliche »Buch«-Form der Schriftrollen wurde dabei im liturgischen Bereich bis heute beibehalten, ebenso wie die althebräische Sprache.
Die christliche Kanonisierung des Alten Testaments lief parallel zur jüdischen Kanonisierung der Hebräischen Bibel und es bestehen bis heute Unterschiede im Textkörper zwischen den verschiedenen Konfessionen. Zudem stellte sich der jungen christlichen Kirche mit der Verzögerung der zunächst rasch erwarteten Wiederkehr Christi und mit der infolge zeitlichen Abstands und geografischer Ausdehnung prekär werdenden mündlichen Jesus-Überlieferung die Frage nach der Festlegung verbindlicher Texte ihrer eigenen, auf Jesus von Nazareth bezogenen Geschichte. In der Mitte des 2. Jahrhunderts wurden Evangelienschriften im christlichen Gottesdienst gleichberechtigt mit den Propheten behandelt und Sammlungen von Paulusbriefen (die als älteste Texte des Neuen Testaments in die Mitte des 1. Jahrhunderts zurückreichen) wurden zunehmend als »heilige Schriften« betrachtet. Der heutige Kanon von 27 neutestamentlichen Schriften wurde gegen Ende des 4. Jahrhunderts von den griechischen, römischen und afrikanischen Kirchen anerkannt. Hiervon ausgeschiedene Schriften werden, wie beim Alten Testament, teilweise als »Apokryphen« geführt.
Inhalt: Die Bibel ist eine Sammlung heiliger Schriften, die von außerordentlich heterogenem Charakter ist. Zu den vertretenen Literaturgattungen zählen Geschichtsschreibung, Mythen, Fabeln, Genealogien, Biografien, Gesetzestexte, Gedichte, Klage-, Fest- und Liebeslieder, Spruchweisheiten, sozialkritische Pamphletik, Novellen und Briefe. Ein Schwerpunkt all dieser Texte liegt auf dem Verhältnis zwischen den Menschen und ihrem Gott. Dieser ist als allein zu verehrender, später als allein exis-tenter Gott gedacht. Er ist der Schöpfer der Welt, der sich immer wieder genötigt sieht, aufgrund des falschen Verhaltens der von ihm geschaffenen Menschen in deren Geschichte einzugreifen. Nach der Sintflut grenzt er dieses Engagement auf die Gruppe der Erzväter und schließlich auf das von diesen abstammende Volk Israel ein, das er durch Vermittlung des Mose aus der ägyptischen Knechtschaft befreit. Diese Befreiungstat ist der Gründungsmythos derer, die sich auf die Bibel berufen. Im Gelobten Land muss Gott immer wieder gegen die von ihm abfallenden Israeliten intervenieren; zu diesem Zweck erweckt er Propheten, die die Abgötterei der Menschen sowie die soziale Ausbeutung und politische Unterdrückung durch die Mächtigen anprangern. Das in militärischer Not erworbene Königtum ist Schutz und Strafe Gottes zugleich. Unter David wird Israel zur regionalen Großmacht; sein Sohn Salomo gilt als Verkörperung der Weisheit, dem viele poetische Schriften der Bibel zugeschrieben werden. Nach Salomos Tod kommt es zur Spaltung des israelitischen Reichs und die fortgesetzte Großmachtpolitik der Könige führt schließlich zum Untergang beider Teile. Die Oberschichten des Südstaats Juda werden in die Babylonische Gefangenschaft entführt, aus der der Perserkönig Kyros sie nach etwa 50 Jahren wieder entlässt. Im Exil nimmt die jüdische Theologie neue Gestalt an: Gott wird zunehmend als universaler Gott angesehen und die Hoffnung auf einen erlösenden »Messias« entsteht. Mit der nach-exilischen kulturellen Unabhängigkeit unter den Persern, die den Neubau des Tempels in Jerusalem gestatten, enden die historischen Schilderungen der Hebräischen Bibel.
Das Neue Testament geht von der Situation der Besatzung Palästinas durch die Römer aus, die das Erbe der hellenistischen Reiche antraten, welche die Epoche der persischen Toleranz beendeten. Die Evangelien überliefern Reden und Wundertaten des Jesus von Nazareth, der als der von den heiligen Schriften verheißene Messias aufgefasst wird, sein in der Kreuzigung gipfelndes Leiden und seine geheimnisvolle Wiederauferstehung. In der Apostelgeschichte wird das Leben der christlichen Urgemeinden und die mit Pfingsten einsetzende christliche Mission behandelt, insbesondere die ausgedehnten Reisen des Apostels Paulus. Konflikte in den Gemeinden sind auch Gegenstand der Sammlung apostolischer Briefe, vor allem des Paulus. In den Paulusbriefen wird ferner die nachjesuanische Theologie entwickelt, deren zentrale Leitidee die Liebe Gottes ist. Der Textkorpus wird abgeschlossen von den apokalyptischen Endzeitvisionen der Offenbarung des Johannes. Das Bild Gottes ist im Neuen Testament von allen partikularen Aspekten entkleidet: Er ist der eine Gott für alle Völker.
Aufbau: Die 39 »Bücher« der Hebräischen Bibel sind in drei Abteilungen gegliedert. Die erste bilden die fünf Bücher Mose, die Thora, das Allerheiligste des Schriftkorpus. Hieran schließen sich die »Propheten« an, gefolgt von den »Schriften«. Nach den hebräischen Anfangsbuchstaben dieser drei Teile (Thora, Nebi’im, Ketubim) wird die Hebräische Bibel auch »Tanach« genannt. Die christlichen Bibeln haben im Wesentlichen diesen gesamten Textkorpus als Altes Testament übernommen, in der Reihenfolge und Zuordnung der Bücher aber Umstellungen vorgenommen. So nimmt die Luther-Bibel ebenfalls eine Dreiteilung vor – in »Geschichtsbücher«, »Lehrbücher« und »prophetische Bücher« –, rechnet aber die Samuel- und Königsbücher u. a. zu den »Geschichtsbüchern«, die im Tanach als »Propheten« geführt werden. Stärker als in der Hebräischen Bibel ist bei den Übersetzungen die Absicht zu erkennen, das Material in eine möglichst chronologische Form zu bringen.
Das Neue Testament, den zweiten wesentlichen Teil der christlichen Bibeln, unterteilt die Luther-Bibel ebenfalls in die drei Kategorien der »Geschichtsbücher«, »Lehrbücher« und »prophetischen Bücher«, wobei letztere Kategorie mit der Offenbarung des Johannes nur einen Vertreter hat. Die »Lehrbücher« bestehen aus den paulinischen und sonstigen Briefen, die »Geschichtsbücher« aus den vier Evangelien und der Apostelgeschichte.
Wirkung: Die Hebräische Bibel ist als der Juden »portatives Vaterland« (Heinrich Heine) stets von zentraler Wichtigkeit für diese gewesen, als solche aber in ihrer Wirkung klar auf die relativ abgeschlossene jüdische Glaubensgemeinschaft beschränkt. Erst die christliche Botschaft mit ihrem weltweiten Missionsauftrag sorgte für die universale kulturelle Durchschlagskraft dieses Buches. Sie beruht einerseits auf der herrschaftslegitimierenden Funktion der Bibel, die im Zuge der »Entdeckungen« neuer Kontinente, des Kolonialismus und des Imperialismus zu einem zentralen Unterdrückungsinstrument wurde; andererseits aber beruht sie auch auf dem subversiven Potenzial der biblischen Sozialkritik, die immer wieder Emanzipationsbewegungen, Rebellionen und Revolutionen motivierte. Dies gilt von den millenaristischen Bewegungen des Mittelalters über die Bauernkriege, die Amerikanische Revolution bis hin zur heutigen »Theologie der Befreiung«. Man kann leicht vereinfacht formulieren, dass, je intensiver breite Bevölkerungskreise sich mit den biblischen Texten beschäftigten, desto mehr die letztgenannte, die subversive herrschaftskritische Wirkung des Buches ins Gewicht fiel – daher auch das im Rahmen der katholischen Kirche lang anhaltende Verbot für Laien, die Bibel selbst zu lesen.
Zu den Wirkungen der Bibel gehört auch der paradigmatische Charakter der Bibelübersetzungen für das Übersetzen von Büchern insgesamt. Am Beginn steht die Übertragung der Hebräischen Bibel ins Griechische im 3. Jahrhundert v. Chr., die »Septuaginta«. Wegweisende Gedanken zum Problem getreuer Übertragungen in andere Sprachen liegen u. a. von den deutschen Bibelübersetzern Martin R Luther (Sendbrief vom Dolmetschen, 1530) sowie Martin R Buber und Franz Rosenzweig (1886 bis 1929; Gemeinschaftswerk Die Schrift und ihre Verdeutschung, 1936) vor. Die kulturellen Wirkungen der Bibelübersetzungen sind wieder ambivalent: Einerseits bewirken sie als Missionsinstrument die Zerstörung »vor«christlicher Religiosität und damit kultureller Vielfalt; andererseits stellen sie für viele Sprachen das einzige oder doch wichtigste Mittel ihrer historischen Konservierung dar. Schon die Herausbildung der europäischen Nationalsprachen aus der Vielzahl regionaler Dialekte verdankt den jeweiligen Bibelübersetzungen viel. R. H.

Kurzbeschreibung

Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet.

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91 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch!, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe hier nicht vor, den Inhalt der Bibel zu rezensieren, über diesen sollte sich jeder persönlich seine Gedanken machen. Diese Ausgabe jedenfalls finde ich ausgesprochen gut. Im Preis sehr günstig und im Inhalt stark. Sprachlich gefällt mir die "Einheit" besser als andere gängige Übersetzungen (Lutherbibel, Elberfelder). Sie ist poetisch,"würdevoll" und doch natürlich und gut verständlich - durch ihre gehobene und dennoch moderne Sprache. Trotzdem bleibt sie nah genug am Urtext (habe ich mir sagen lassen). Zudem sind das Neue Testament und die Psalmen in ökumenischer Übersetzung (das Alte Testament ist von katholischer Kirche allein). Sehr gut finde ich an dieser Ausgabe die jeweiligen Kapiteleinleitungen, die den theologisch interessierten Laien gutes Hintergrundwissen vermitteln. Auch die zahlreichen Fußnoten tragen dazu bei. Die Schrift ist angenehm groß und die Seiten sind nicht zu dünn, man kann auch Anstreichen ohne die Seiten zu zerreißen. Über die Schönheit des Covers kann man sich streiten, es gibt die selbe Ausgabe aber auch beispielsweise mit Monet vorn drauf. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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107 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ZUR SACHE, 12. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung (Gebundene Ausgabe)
Jedenfalls, diese Ausgabe der Hl. Schrift ist nur zu empfehlen. Gut und flüssig lesbar, so gestaltet, daß man sich entweder an den reinen Text halten kann, oder über die knapp gehaltenen aber sehr guten Fußnoten vielen Informationen und Hinweisen. Praktischer Anhang mit großen Register. Die beste Ausgabe des Buches der Bücher auf deutsch, die mir bislang untergekommen ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, aber für die Auslegung braucht es mehr!, 7. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung (Gebundene Ausgabe)
Seit einiger Zeit arbeite ich bereits mit dieser Bibelausgabe und finde Sie recht anständig zu lesen. Die Kommentare zu einigen Stellen und deren Verständnis helfen einem schon sehr zum Verständnis einiger Texstellen. Obwohl die Kommentare doch etwas mager ausgefallen sind. Aber gut es ist halt keine Studienbibel auch wenn sie mancherorts als solche empfohlen wird.

Hier kam die Kritik auf, das vieles hier nur Sinnbildlich wiedergegeben wird in der Aussgabe und das man doch auf die Lutherfassung zurückgreifen soll. Also die Lutherfassung beherbergt selbst fast 3000 Fehler nach meinen Informationen, von daher wäre ich mit solchen Aussagen vorsichtig.

Mit persönlich hätte es auch besser gefallen eine Übersetzung zu schaffen, die sich etwas näher um nicht zu sagen so ziemlich genau am Urtext bewegt.
Aber wie ein Vorrezensent bereits erwähnte als 2 Ausage gut zu gebrauchen.

Was mich ein wenig gestört hat was doch die Tatsache, das bei dieser Aussgabe die Lesebändchen fehlen, schade denn da hätte man nicht sparen sollen.

Alles in allem bin ich mit dem Buch durchaus zufrieden. Sie ist bekömmlich zu lesen aber für den Anfänger nur bedingt zu empfehlen, denn aus Sinnbildlichen Texten lassen sich schnell Sachen falsch interpretieren, von daher entweder jemanden suchen, der einem Antwort geben kann, oder auf eine Studienbibel zurückgreifen.
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