Pressestimmen
"'Die Hauptsachen' sind eine Hauptlektüre." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.05 "[...] direkt, unterhaltsam, unkompliziert und klug [...]" Hubert Winkels, Die Zeit, 05.01.06 "Martin Amis hat seiner Familie und seinen Freunden ein hinreißendes Denkmal gesetzt... Beweglich, boshaft und intelligent... Der Leser ist überrumpelt von der Brillanz jeder einzelnen Szene." Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, 02.09.05 "Die schmerzhaften Verwandlungen des Lebens wurden von Martin Amis nie eindrucksvoller beschrieben als in diesem Buch." Martin Amis, Neue Zürcher Zeitung, 12.12.05 "Selten hat ein Mann so tiefschön über die Liebe geschrieben, über Familie oder Freundschaft. Unverzichtbar in diesem Herbst!" Florian Gess, Stern, 13.10.05 "Geistreich und hervorragend geschrieben." Hajo Steinert, Tages-Anzeiger-Zürich, 28.12.05
Kurzbeschreibung
Ausgehend von seinem Schreckensjahr 1994/95, in dem sein Vater stirbt, sein Freund Saul Bellow schwer krank ist und sich die englische Presse vor allem seinen Zahnproblemen widmet, spinnt Amis Fäden in seine Vergangenheit. Er schildert die Liebschaften seines Vaters, erzählt von einer Jugend inmitten der intellektuellen Elite Englands, von seinen Anfängen als Schriftsteller und von seinen eigenen gescheiterten Beziehungen zum weiblichen Geschlecht - was so tragisch beginnt, ist doch unerhört kurzweilig, zuweilen bissig und immer scharfsinnig.