oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
107 Angebote ab EUR 3,90

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman
 
Größeres Bild
 

Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman (Taschenbuch)

von Haruki Murakami (Autor)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Donnerstag, 11. Februar: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
84 neu ab EUR 7,99 23 gebraucht ab EUR 3,90

Wird oft zusammen gekauft

Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman + Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt + Kafka am Strand: Roman
Preis für alle drei: EUR 30,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman von Haruki Murakami

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt von Haruki Murakami

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Kafka am Strand: Roman von Haruki Murakami

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Gefährliche Geliebte: Roman

Gefährliche Geliebte: Roman

von Haruki Murakami
4.2 von 5 Sternen (114)  EUR 8,00
Sputnik Sweetheart

Sputnik Sweetheart

von Haruki Murakami
3.9 von 5 Sternen (30)  EUR 19,90
Kafka am Strand: Roman

Kafka am Strand: Roman

von Haruki Murakami
4.1 von 5 Sternen (70)  EUR 10,00
Mister Aufziehvogel: Roman

Mister Aufziehvogel: Roman

von Haruki Murakami
4.3 von 5 Sternen (69)  EUR 12,50
Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

von Haruki Murakami
4.2 von 5 Sternen (21)  EUR 8,00
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730503
  • ISBN-13: 978-3442730506
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,9 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.646 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 1 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Murakami, Haruki
    Nr. 77 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Liebesromane

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Über den Staffellauf, der Leben heißt
Haruki Murakamis Liebesroman Naokos Lächeln ist ein schöner Kinoabend.

In den Büchern von Haruki Murakami geht es zu wie in den Filmen von Eric Rohmer. Schöne Menschen plaudern in angenehmer Umgebung ununterbrochen über Leben, Sex, Liebe und Tod und haben dabei keine Mühe, die richtigen Worte zu finden. Dabei halten sie sich alle für etwas ganz Besonderes.

Nur der Protagonist Watanabe glaubt, er sei ein Durchschnittsmensch mit Durchschnittsintellekt und Durchschnittskörper und merkt gar nicht, welche abstrusen Charaktere er um sich versammelt. Zum Beispiel Nagasawa, eine Art japanischer Casanova, der Nacht für Nacht losziehen muss, um Mädchen aufzureißen, während die schönste Frau zu Hause auf ihn wartet. Oder seine Kommilitonin Midori, die beide Eltern bis zum Krebstod pflegte und die sich nun nackt vor das Foto ihres Vaters setzt, um ihm zu zeigen, dass sie inzwischen eine Frau geworden ist. Midori würde sich nichts lieber wünschen, als dass Watanabe beim Onanieren an sie denke.

Die schöne Naoko dagegen hat andere Probleme. Freiwillig eingeschlossen in eine Nervenklinik versucht sie, den frühen Tod ihres Freundes Kizuki loszuwerden. Beide sind zusammen aufgewachsen und haben alles gemeinsam gelebt. Es war nie eine Frage gewesen, mit einem anderen Menschen zu leben. Doch plötzlich hatte sich Kizuki umgebracht, und sie war übrig geblieben. Wie einen Staffelstab gibt sie ihr Schicksal an Watanabe weiter, der Naoko liebt und den sie dennoch auf dieselbe Art verlassen wird, wie sie es einst wurde.

Der Leser merkt bei allem sehr schnell, dass zwischen der Entscheidung, beim Onanieren an jemanden zu denken und miteinander das Leben zu verbringen, kein großer Unterschied besteht. Dass es immer nur darum geht, dass man sich in der Welt versichert und jemanden findet, der einem die eigene Existenz abnimmt.

Haruki Murakami, der in Japan Millionenauflagen verkauft, schreibt darüber ein leichtes und gleichzeitig trauriges Buch, todernst und mit einem guten Schuss klugen Kitsches. Aber das hätte man eigentlich nicht anders erwartet. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Neue Zürcher Zeitung

Pralinen-Sex

Haruki Murakami macht's noch einmal

Der Japaner Haruki Murakami, der sich im letzten Jahr mit dem schlecht aus dem Amerikanischen übersetzten Buch «Gefährliche Geliebte» in deutschsprachigen Landen den Leumund des literarischen Libertins erwarb, legt nun mit «Naokos Lächeln» einen weiteren Roman im Kielwasser falscher Erwartungen vor; die sentimentale Suada aus pubertärem Weltschmerz und japanischem Frühlingserwachen kokettiert mit dem Erotik-Label wie sein Erzähler mit den grossen Namen der Weltliteratur; gewagt ist allenfalls der Hang zur Banalität. Dass der Held sich beispielsweise zu der weltbewegenden Einsicht hinreissen lässt, dass «der Tod nicht das Gegenteil des Lebens verkörpert, sondern ein Bestandteil desselben ist», mag man noch seiner Jugend zuschreiben. Wenn der Ich-Erzähler freilich im Rückblick Sentenzen von sich gibt wie «Ich konnte zwar meinen Triebstau abreagieren und will auch nicht leugnen, dass es mir Spass machte, die Mädchen überall zu befummeln, aber der Morgen danach war mir stets ein Greuel», darf man den letztes Jahr genährten Verdacht, Murakami sei ein Opfer schlampiger Sekundärübersetzung, wohl getrost beiseite wischen; auch die Direktübertragung von Ursula Gräfe bietet eine offenbar nicht ganz untypische Mischung aus Sexualhandbuch und Dr. Sommers Sprechstunde. Der Kultstatus, den der Autor nicht nur in Japan geniesst, wird durch diese jüngste Veröffentlichung, die mit dem Untertitel «nur eine Liebesgeschichte» Bescheidenheit suggeriert, jedenfalls nicht plausibler.

Eine Liebesgeschichte ist «Naokos Lächeln» schon allein deshalb nicht, weil sich der melancholische Held im Schatten junger Mädchenblüte zu irgendeinem Affekt erst gar nicht aufraffen kann; die einzige Emotion, der der Erzähler ausgiebig nachgibt, ist eine todessüchtig aufgedonnerte Nostalgie. Im Flugzeug durch eine Instrumentalversion von «Norwegian Wood» (wie das Buch im Original bzw. Amerikanischen nach einem Beatles-Song heisst) in seine Studentenzeit katapultiert, erzählt uns der 37-jährige Toru von der verlorenen Zeit der Jugendrevolte, als er mit Thomas Manns «Zauberberg» im Gepäck dem Aufbruch snobistisch trotzend, die erste Erfahrung mit Eros und Thanatos machte – eine womöglich spezifisch japanische Allianz aus Sex und Selbstmordgefahr, die den Erzähler über die Pubertät hinaus jedenfalls nachhaltig fasziniert. Allerdings ist der durch die Kabinenlautsprecher initiierte Erinnerungsschub eine leicht durchschaubare dramaturgische Finte – legt man Weltanschauung und Wortschatz zugrunde, hat der Ich-Erzähler die Fünfzehn nie überschritten. Denn «alles wird leichter, wenn man sich entspannt», und «das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen».

Die Pralinen, die der Erzähler sich aus der Erinnerungsschachtel klaubt, heissen Naoko, Reiko, Midori; sie führen den sexuellen Novizen nach allen Klischees des «Playboy»-Designs in die Freuden der Hochglanzerotik ein. Tatsächlich bedient sich der Text der gängigen Topoi der pornographischen Literatur, ohne doch selbst im mindesten pornographisch zu sein. Murakami gibt seine Bubenträume – «das Diagramm der 48 Stellungen» – gerne aus Frauenmund preis, darüber hinaus entblösst der Schlüssellochblick in japanische Mädchenzimmer die verführte Unschuld im Weichzeichner à la David Hamilton: makellose Mädchenkörper im Mondlicht und Marken-BH. «Naokos Lächeln» möchte ein Bildungsroman in der Tradition Salingers sein, eine Erziehung des Herzens zur sexuellen Reife nach dem Muster einer spätmodern ausstaffierten Erbauungsliteratur, und ist doch bloss eine romantisch verquaste Sommernachtsphantasie; nicht zufällig holt der Held an prägnanter Stelle Hermann Hesses Jugendbuch «Unterm Rad» aus dem Schrank.

Das Buch geizt nicht mit dem, was im «Quartett» gerne «Stellen» genannt wird, doch kann Murakamis Pralinen-Erotik nicht verhehlen, dass das einzig Skandalöse an diesem Buch seine ganz und gar unerotische Sprache ist. Erklärtermassen hatte der Autor die Absicht, eine Liebesgeschichte von der genialen Einfachheit eines Beatles-Songs zu verfassen. Es hat freilich nur zu einer Instrumentalversion für die Kaufhauskabine gereicht. Mit diesem Buch outet sich Murakami einmal mehr als der Richard Clayderman der japanischen Literatur.

Andrea Köhler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman
67% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman 4.5 von 5 Sternen (58)
EUR 10,00
Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt
12% kaufen
Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt 4.6 von 5 Sternen (20)
EUR 10,00
Gefährliche Geliebte: Roman
8% kaufen
Gefährliche Geliebte: Roman 4.2 von 5 Sternen (114)
EUR 8,00
Kafka am Strand: Roman
6% kaufen
Kafka am Strand: Roman 4.1 von 5 Sternen (70)
EUR 10,00

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

58 Rezensionen
5 Sterne:
 (41)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.5 von 5 Sternen (58 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine melancholische Liebesgeschichte, 28. März 2006
In "Naokos Lächeln" erzählt ein junger Student, names Toru, seine Geschichte. Sein Leben wurde durch den Selbstmord seines besten Freundes aus der Bahn geworfen, genauso wie das der Freundin seines Freundes, Naoko. Als die beiden Schicksalsgenossen sich Jahre später in Tokyo wiedertreffen, entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden, und Toru fängt an sich für Naoko verantwortlich zu fühlen, bis dahin dass er sich in sie zu verlieben glaubt. Wenn die beiden zusammen sind führen sie ein Leben abseits der Gesellschaft, zu der sie sich auch nicht zugehörig fühlen.
Zeitgleich lernt Toru noch eine weitere Studentin kennen, die ihn durch ihre seltsame Art in ihren Bann zieht und mit der er gerne zusammen ist. Oder er zieht mit seinem ebenso eigenartigen Freund abends um die Häuser um mit Frauen ins Bett zu kommen.
So lebt Toru vor sich hin, ohne zu wissen wo sein Leben überhaupt hinsteuert, wird nur von Schicksalsschlägen hin- und hergeschleudert.

Obwohl Klappentext und inhaltliche Darstellungen zu der Vermutung Anlass geben, dass sich die Geschichte um eine typische Dreiecksbeziehung dreht, ist dem absolut nicht der Fall. Die Frage, für welche der beiden Frauen sich der Protagonist entscheiden wird, kommt im Grunde nie wirklich auf. Vielmehr erlebt man hier voneinander getrennt verlaufende Liebesgeschichten.
Murakami versucht auch nicht irgendeinen Spannungsbogen aufzubauen, welcher dann in einem dramatischen Moment seinen Höhepunkt erreicht. Nein, er sorgt von Anfang an für Klarheit.
Der Reiz des Romans ist nicht so leicht zu erfassen. Er manifestiert sich auf sehr subtile Weise. Zum Beispiel in den vielen skurilen Einzelheiten oder der alles überlagernden melancholischen Atmosphäre. Denn es ist kein Roman der Leidenschaft und Freude, sondern eher der Zärtlichkeit und Ruhe.

Im Gegensatz zu vielen anderen Stimmen bin ich aber schon der Meinung, dass es sich hier nur um eine Liebesgeschichte handelt, der Untertitel also absolut zutrifft. Natürlich gehen mit einer Liebesgeschichte immer viele unterschiedliche Aspekte einher, aber wäre das anders bräuchte man sie ja nicht erzählen. Der Roman besitzt nämlich im Gegensatz zu anderen Werken Murakamis keine Elemente eines Thriller- oder Gruselromans und auch Gesellschaftskritik (u.a. kritisiert er beispielsweise Rückgradlose Studentenrevolten) wird ganz anders als sonst nur selten geübt. "Naokos Lächeln" verzichtet auch auf die surrealen Elemente, die für Murakami so typisch sind.

Ansonsten aber in jeder Hinsicht ein typischer Murakami: Im Mittelpunkt steht ein männlicher Ich-Erzähler, mit dem sich der Leser identifizieren kann oder zumindest mitfühlen kann (wobei mich hier interessieren würde wie das Frauen empfinden). Er ist eher ein Aussenseiter der Gesellschaft, freundlich aber verschlossen, mit Einzelgänger-Tendenzen und mehr der gute Zuhörer, als der Redner. Wie immer mit ausgeprägtem Sexualleben, wobei er hier selten selbst die Fäden zieht.
Daneben steht der Protagonist wie immer in Beziehung zu mehreren Frauen (ob nun in Partnerschaft oder Freundschaft). Frauen in Murakamis Büchern sind im Gegensatz zum Erzähler nie das was man normal nennt. Immer haben sie etwas Geheimnisvolles und/oder Extravagantes an sich und sind außerdem natürlich hübsch und sexy, denn Erotik und Romantik sind elementar in seinen Romanen. Dabei pflegt Murakami eine offensive bis aggresive Angehensweise zum Thema Sexualität und befürwortet Offenheit in diesem Zusammenhang. Zudem hat man das Gefühl, dass Murakami von Monogamie nicht viel hält.
Wie immer spielen auch Musik und andere zeitgenössische Themen eine nicht geringe Rolle. Also für Nostalgie (wenn man genügend Jahre auf dem Buckel hat) ist gesorgt.

Für mich zieht der Roman genau an der richtigen Stelle den Schlussstrich, wobei ein kleiner Wehmutstropfen bei mir verbleibt. Es wird weder ein Kreis geschlossen, noch erwartet den Leser am Ende eine große Offenbarung.

Aber auf jeden Fall bekommt der Leser eine wunderbar melancholische Liebesgeschichte geboten, die ans Herz geht.

Zum Schluss eine Anmerkung zum deutschen Verlag btb: Auf die Rückseite eines Buches gehören nur Kommentare, die mit dem Roman zu tun haben. Es ist lächerlich auf allen Büchern Murakamis genau dieselben Zitate zu bringen, obwohl diese sich auf andere Werke Murakamis beziehen.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Traurig aber schön, 8. August 2003
Eigentlich sind es zwei Liebesgeschichten, die Murakami vor dem Leser ausbreitet. Toru Watanabe liebt zwei Mädchen, das eine krank und unerreichbar, das andere lebenslustig, etwas skurril, aber bereit, ihn wiederzulieben.
Sehr einfühlsam geht Murakami auf zwei Lieben ein, die sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit in einem Mann vereinen. Unaufhaltsam steuert die geschichte ihre tragischen Ende zu, das in seiner Notwenidigkeit beinahe erlösend wirkt. Die Erfüllung der Liebe bleibt aus, die Erfüllung des Schicksals nicht.
Naokos Lächeln in reinster Lesegenuß, schlicht geschrieben, aber berührend erzählt. Anrührend, aber nicht kitschig, unterhaltsam, aber nicht oberflächlich. Ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, um es ungestört genießen zu können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Autobiographie, die ans Herz geht, 25. Juni 2004
Naokos Lächeln ist eine Geschichte eines japanischen Studenten, der seine Beziehung zu zwei Frauen reflektiert, die eine verwirrt und in einem Sanatorium, die andere, Midori, mitten aus dem Leben. Er hält an Naoko fest, obwohl er sie eigentlich schon lange verloren hat. Bis zur letzten Seite bleibt spannend, wie diese Geschichte ausgehen wird. Der Autor, Haruki Murakami, wählt eine bildreiche Sprache, voller Gefühle und Emotionen, kennt keine Tabus und dringt tief in die Gedankenwelt seiner Figuren ein, ehrlich und schonungslos offen, ein Buch, das unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Sehr empfehlenswert!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen ich liebe es !!
auch ohne ein happy end lässt es mitfühlen regt zum nachdenken an und ist einfach toll geschrieben.muss man kennen finde ich
Vor 15 Tagen von D. Emich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Liebliche Melancholie
Es war mein erster Versuch, sich an den hochgelobten japanischen Autor Haruki Murakami heranzuwagen und ich muss zugeben, dass ich vielleicht das beste Buch zum Einstieg gewählt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karyu C. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Eine traurig-schöne Liebesgeschichte
Naokos Lächeln ist wunderbar geschrieben. Der Leser kann sich schnell in Toru Wantanabe hineinversetzen, ohne jedoch alles "vorgekaut" zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anne Franke veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Interessant - Fesselnd - Anders
"Naokos Lächeln" ist das erste Buch welches ich von Murakami gelesen habe.

Zu Anfang schleppt sich das ganze etwas schwerfällig daher, aber im Laufe des Buches... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Witchblade veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine Liebe in Briefen und Erinnerungen
Dieses Lied - jedes Mal, wenn er den alten Beatles-Song "Norwegian Wood" hört, gibt es ihm einen Stich ins Herz. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von K. Preuß veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine Perle aus Japan
Dies war mein erster Murakami und gewiß nicht der letzte. Zwei Aspekte finde ich herausragend bei diesem Buch: Erstens, sein Protagonist: intelligent, sensibel, unprätentiös, oft... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Schalk veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Von Melancholie und anderen Dämonen
"Norwegian Wood" von den Beatles ist der Song Naokos, der Song zwischen 1969 und 1970 als Toru Watanabe erwachsen wurde, der Song, der ihn immer an Naoko erinnern wird, denn dass... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Esther veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nicht lesenswert: flach und vulgär
Jedes Wort über dieses Buch und jede Minute, die man mit ihm lesend zubringt, sind vergeudet.

Das einzig Positive in Naokos Lächeln" findet sich (für einen sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pseudonymus de Bavaria veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Mein Lieblings-Murakami
Ein melancholischer, komplexer Liebesroman - weniger parapsychologisch-übernatürlich als gewisse andere Murakami-Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Gaia veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nachhaltig beeindruckend
Ich glaube noch nie hat mich ein Buch so dermaßen nachhaltig beeindruckt. Ich war gefangen in dieser Geschichte, als wäre ich mittendrin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Donna

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.