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Agnes.
 
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Agnes. (Taschenbuch)

von Peter Stamm (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 153 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344272550X
  • ISBN-13: 978-3442725502
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,9 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 208.205 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 11 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Junge Literatur (deutschspr.) > Stamm, Peter

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist ein schmales Bändchen, mit dem der Schweizer Autor Peter Stamm sein Debüt als Schriftsteller gibt. Vordergründig erzählt er eine wunderbare Liebesgeschichte zwischen einer amerikanischen Physikstudentin und einem jungen Journalisten, der Nachforschungen zu seinem Buch über Eisenbahnen betreibt.

Doch glückliche Liebesgeschichten sind nicht interessant, "denn Glück macht keine guten Geschichten" meint Agnes, und so ermuntert sie ihren Freund, eine Erzählung über sie und ihre Liebe zu erfinden. Es geht nicht gut aus, denn immer mehr greift die erfundene Handlung in ihre Realität ein und bald verschwimmt für die beiden die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit.

Peter Stamm hat in seinem ersten Roman Agnes das gar nicht so leichte Kunststück fertiggebracht, einen gehaltvollen Inhalt durchsichtig schillernd und schwebend leicht wie eine Seifenblase zu verpacken -- sehr zur Freude seiner Leser. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Neue Zürcher Zeitung

Lesezeichen

Rieselnde Wirklichkeiten

«Agnes»: Peter Stamms beeindruckendes Erzähldébut

Der 35jährige Winterthurer Peter Stamm, bisher hervorgetreten als Autor luzider «Nebelspalter»-Satiren, legt mit «Agnes» seinen ersten Roman vor. Von Satire kann bei diesem Text nicht die Rede sein, und doch: deren Unerbittlichkeit ist auch hier zu spüren. «Agnes» ist, gleich sei's gesagt, ein kluges, in jeder Hinsicht überzeugendes Buch über ein grosses, anstössiges Thema – den Skandal des Todes in einer restlos auf- und abgeklärten Welt. Brüskierend führt der Beginn in medias res: «Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet.» Stamms Text verströmt von Anfang an eine unterkühlte Trauer, auch den Ton einer Beichte glaubt man zu vernehmen. Mit gutem Grund, denn es könnte auch heissen: «Meine Geschichte hat sie getötet.»

Doch der Reihe nach: Im Lesesaal der Public Library des winterlichen Chicago trifft ein Schweizer Sachbuchautor, der über US-LuxusEisenbahnwagen recherchiert, auf eine weit jüngere Physikerin. Schnell kommen sie einander näher, auch auf Grund seines Eifers, ihr elfenhaftes, in sich gekehrtes Wesen zu entschlüsseln. Zunächst wie zufällig, dann aber in immer strengerem Takt tritt das Generalthema Tod auf. So etwa, wenn eine junge Frau leblos auf dem Gehsteig liegt, wenn Agnes, gebannt vom tödlichen Unfall, einer Kindheitsfreundin berichtet oder wenn ihre Sorge fast aufsässig um die Zeugenschaft, die «Spuren» kreist, die einer nach seinem Ableben hinterlässt (oder eben nicht). Bei diesen Miniaturen ist kein Wort zuviel, sie folgen dem zurückgenommenen, sachlich-kargen Erzählton und bleiben als vibrierende Rätsel stehen. Stamm beherrscht seine Mittel und weiss sie entschieden und verbindlich einzusetzen.

Wo Leben ist, muss Tod sein

Agnes' obsessives Bescheidwissenwollen über die Ränder des Lebens läuft der Profession dieser wie durchsichtigen, mignonartigen Gestalt nicht wirklich zuwider. Agnes betreibt Grundlagenforschung über atomare Kristallgitter. Unerbittliches Aufdecken, bis es nichts mehr aufzudecken gibt – das regt zu entsprechendem Denken auch über die Existenz an: «Ganz tief in fast allem ist Symmetrie.» Wo Leben ist, muss Tod sein, die Drift zur andern Dimension erscheint zwingend. Was aber ist Tod? Agnes nimmt das Leben so ernst, dass sie seiner Rückseite auf den Grund gehen muss. Das ist riskant, und ein böses Ende nicht auszuschliessen.

Agnes' gesellige Seite erschöpft sich in wenigen Freunden, mit denen sie musiziert. Der Familie hat sie sich wie im Affekt entledigt: «Ich bin kein sehr sozialer Mensch.» Auch die Liebe verkommt ihr zur Simulation, zum kaum erträglichen Spiel und Schein; sie ist ihr unheimlich. Der Erzähler, nie beim Namen genannt, vermag ihre Zweifel nicht zu zerstreuen. Als Agnes ein Kind von ihm erwartet und er sich nicht dafür erwärmen kann, zeichnet sich ein erster Riss ab. Hinzu kommt, dass Louise, eine neue Bekanntschaft des Erzählers, die in ihrer Hemdsärmligkeit Agnes erfrischend konterkariert, seinen Hang zur Symbiose aufweicht.

Das Scheitern der Schwangerschaft bringt Agnes vollends aus dem Lot. Ein vom Liebhaber wie im Spass begonnenes Beziehungstagebuch gewinnt mit der Verschüttung an Gewicht und Dynamik. Sie hatte ihn gedrängt, seine einst auf Eis gelegte Schriftstellerei wieder aufzunehmen und eine «Liebesgeschichte mit dir und mir» zu schreiben; aber, dies die Bedingung: «Es muss schon stimmen.» Er sträubt sich, über «lebende Personen» zu schreiben, weil er «keine Kontrolle darüber» habe, welchen Volten seiner Phantasie diese dann unterworfen seien – eine Aussage, die wie eine Vorahnung anmutet. Denn in der Trauer um das ungeborene Kind zieht Agnes sich aus der Beziehung, aus ihrem Leben, zurück: «Du musst es aufschreiben, (. . .) du musst uns das Kind machen. Ich habe es nicht geschafft.» Die «lebendige» Geschichte soll der Ersatz sein für das Vitale, das ihr abhanden kam. Ausgestattet mit diesem Auftrag, wird der Berichterstatter zum Erfinder, der Rapport zum Roman: «Jetzt war Agnes mein Geschöpf.»

Raffinierter Abgleich

Ein raffiniert gemachter Abgleich zwischen Erdachtem und Geschehen setzt nun ein – was nicht gelebt werden kann, soll wenigstens in der Schrift Gestalt annehmen: «Ich habe die Gegenwart überholt (. . .), ich weiss schon, was geschehen wird.» Die Schlüsselfragen der Beziehung lassen sich nur noch über den Umweg der Geschichte einbringen. Beide Betroffenen, auch der Spiritus rector, regredieren zu blossen Zaungästen des Geschehens: «Wir sassen nebeneinander auf dem Sofa, las ich und wartete einen Moment. Aber Agnes rührte sich nicht, und ich fuhr fort: (. . .) als ich sprechen wollte, hatte ich alles vergessen. Also sagte ich nur: ‹Willst du zu mir ziehen?› Ich hielt inne, wartete und schaute Agnes an. Sie sagte nichts. ‹Und?› fragte ich. ‹Was sagt sie?› fragt sie. Ich las weiter.»

Dort, wo die Phantasie das Zepter übernimmt, hat die Erzählung ihre faszinierendsten Passagen. Mit der unheimlichen Verwandlung des Realen ins Mediale spricht Peter Stamm mit leichter Hand, aber präzise an, was die Gegenwartsliteratur zu einem grossen Teil umtreibt, aber von ihr nur selten so elegant vermittelt wird: In unserer Welt der rieselnden und rutschenden Wirklichkeiten lässt sich immer müheloser auf Echtheitszertifikate für Erfahrungen verzichten. «Das Buch Agnes» delegiert die Lebensführung an den Text, macht Biographie zum Spiel. An der Schnittstelle zwischen Existenz und Fiktion zieht der Regisseur seine Fäden, in – nebenbei gesagt – recht selbstherrlicher, ja machohafter Attitüde. Man könnte daraus eine hurtige Kritik ableiten. Doch lohnt es sich, darüber hinaus zu denken. Der Roman als Auffangbecken, als Drehbuch eines anders nicht mehr lebbaren Lebens: Stamms Kunst besteht darin, diesen schwierigen Sachverhalt mit seiner Geschichte plastisch und begreifbar zu machen.

Zwar bemüht sich der Ich-Erzähler redlich um die rosige Wendung des Textes. In der Weichzeichner-Version der auf einen «guten Schluss» hin gedrechselten Geschichte gibt es eine Heirat, das Kind darf leben, ein zweites Kind gar. Doch der heimlich auf der Festplatte abgespeicherte «Schluss 2», das wie in Trance entstandene und «einzig mögliche», weil «wahre» Ende verschafft sich Gehör, gegen alle Widerstände. Für Agnes heisst das, dass auch ihr heimliches Begehren durch den Text gerechtfertigt erscheint: Der Ballast des Selbst-Leben-Müssens fällt von ihr ab, ihre «Spur» ist gesichert.

Der Erzähler verdichtet die empfangenen Signale und entwirft – zum eigenen Erschrecken – Agnes' bevorstehenden Tod. Nun obliegt es ihr, dem Sog nachzugeben. Sie reisst aus in den Nationalpark, der ihr einst so imponiert hatte, weil man die Natur das ehemals bewohnte Gelände zurückerobern liess. So wohl wie nie hatte Agnes sich dort gefühlt, «nackt und ganz nah an allem», Teil eines grossen Zusammenhangs. Mit ihrem Rückzug in den Schnee, jenem Traum, den auch Robert Walser oft geträumt hat, spielt sie die ihr zugedachte Rolle zu Ende. Aus Text wird Realität, und was bleibt und zeugt, ist wohl oder übel ein beschriebenes Blatt oder eher: ein Datenfile.

Und der Leser? Auch er ein Zeuge: nicht nur eines faszinierenden literarischen Ernstfalles, sondern zugleich eines fulminanten Schweizer Débuts.

Norbert Staub -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Lüge der Realität, 2. April 2000
Von j.puffaldt@gmx.net (der Nähe von München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Agnes (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist traumhaft. Bei der Begegnung zwischen dem männlichen Ich-Erzähler und Agnes ist von vorneherein klar, dass sie unglücklich ausgeht, und Peter Stamm hält diese Stimmung ganz geschickt aufrecht. Die beiden haben zwar jede Menge glückliche Momente, sie werden aber immer durch (eigentlich lapidare) negative Elemente abgeschlossen. Nach der ersten gemeinsamen Nacht in seiner Wohnung steht Agnes mitten in der Nacht vor den verschlossenen Fenstern der Wohnung, die nicht geöffnet werden können, weil die Wohnung klimatisiert ist. Nach einem (eigentlich schönen) Ausflug in einem Naturpark kommen die beiden noch an einer verlassenen Siedlung vorbei, die eine sehr bedrückende Stimmung ausstrahlt, und auf der Heimfahrt regnet es auch noch. Beim Drüberlesen nimmt man das gar nicht so richtig war, aber irgendwann fragt man sich, warum die Grundstimmung dieses Buches so traurig ist, obwohl die beiden doch miteinander glücklich zu sein scheinen.

Der Ich-Erzähler schreibt zuerst die (Vergangenheit der) Geschichte der beiden auf, um dann die Gegenwart zu überholen und die Zukunft vorzuzeichnen. Zu dieser Zeit ist Agnes schwanger, die beiden trennen sich, Agnes hat eine Fehlgeburt. Danach kommen sie wieder zusammen. Der Ich-Erzähler sieht, dass mittlerweile einiges schiefgelaufen ist und beschreibt in seiner Geschichte eine glückliche Beziehung (mit Kind). Von hier an ist es tragisch mit anzuschauen, wie die beiden diesem vorgeschriebenen Glück hinterherlaufen (z.B. für ihr Kind Kleidung und Spielzeug kaufen), aber dann doch merken, dass sie dieses Glück nie erreichen werden. Die Lüge der Realität - unter diesem Motto endet die Begegnung der beiden...

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Spiel mit Realitäten, 14. Oktober 2003
Von zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Peter Stamms beachtlicher Erstling "Agnes" aus dem Jahr 1998 handelt von einem Ich-Erzähler und von Agnes, einem Journalisten und einer Doktorandin, die sich in der öffentlichen Bibliothek in Bibliothek in Chicago treffen und kennen lernen. Das ist der Beginn einer stürmischen und äusserst schwierigen Liebesgeschichte. Agnes bringt den Ich-Erzähler dazu, dass er ihre gemeinsame Geschichte aufschreibt. In der Folge wird die Geschichte doppelt erzählt, so wie sie wirklich gewesen ist und so wie sie in der fiktiven Geschichte war. Mit der Zeit vermischen sich die beiden Realitätsebenen zusehends, indem insbesondere die fiktive die reale Geschichte beeinflusst. Zudem wird ersichtlich, dass die Wahrnehmung von Realität sehr subjektiv ist. Die weibliche Sichtweise kann völlig anders zu der männlichen sein. Obwohl der Roman sehr interessant ist, wirkt er für mich etwas zu stark konstruiert und unterkühlt, was mich emotional nicht wirklich fesseln kann. Darum 3 statt 4 Punkte.
Neben der Liebe, als Ausdruck des Lebens, führt das Thema Tod als Antithese dazu wie ein roter Faden durch denn Roman. Der Anfang "Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet. Nichts ist mir von ihr geblieben als diese Geschichte." nimmt bereits den Schluss vorweg.
Agnes wird nur durch die Augen des Ich-Erzählers geschildert und dies erst noch auf zwei Realitätsebenen. Das ergibt eine sehr männlich-subjektive und einseitige Darstellung von Agnes. Darum ist sie eine sehr entrückte, unwirkliche und blutleere Figur. Fast ein Zerrbild von einer Frau. Der Roman erinnert mich in Bezug auf Erzählperspektive, Thematik und Sprache stark an "Homo Faber" von Max Frisch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vergängliche Berührung, 8. Oktober 2004
Von dcbe (am richtigen Ort) - Alle meine Rezensionen ansehen
Sonntag, Sommer, auf einer Flußinsel in Frankreich. Georges Seurat ist Mitte Zwanzig, in wenigen Jahren wird er gestorben sein. Jetzt aber malt er noch eines der bekanntesten Bilder in der Nachfolge der Impressionisten, Menschen des Jahres 1884 vergnügen sich auf der grünen Inselwiese. Durch die Technik wirkt jedoch alles etwas statisch, hintergründig melancholisch. Was für eine gute Wahl für einen Buchtitel, und eigentlich der Hauptgrund für mich, "Agnes" spontan zu kaufen. Der zweite Grund war der Schauplatz, Chicago. Dort hängt mittlerweile das großartige Bild und dort bin ich häufiger mal.

Zur Story:
Wochentag, es ist kalter April in der Chicago Public Library. Der Ich-Erzähler ist Mitte Dreißig, in wenigen Monaten wird eine gerade entstehende Liebe schon wieder gestorben sein. Jetzt sitzt er da, schreibt an einem Buch über amerikanische Eisenbahnen. Agnes ist seine Liebe, er wird mit ihr eine Zigarette rauchen, Kaffee trinken, Essen gehen, Liebe finden. Sie werden kurz zusammenziehen, in sein aseptisches Apartment in einem Hochhaus. Sie werden sich intensiv lieben, einen Sommer lang, die Stadt verlassen, kurz. Gemeinsam werden sie ihre Geschichte in Worte fassen, in den Computer eingeben. Es wird die Möglichkeit eines Kindes geben, doch nur kurz. Sechs Zentimeter Kind werden Agnes verlassen, nicht lebensfähig. Die Liebe der beiden wird dahingetupft bleiben, vergänglich, melancholisch.

Woran es liegt?
Vielleicht ist es seine Distanz, das Zögern, die fehlende Bereitschaft zu Aufgabe der sorgsam gebauten Existenz. Vielleicht ist es die Macht der Stadt, die Kraft zur Vereinzelung. Vielleicht ist es auch eine ganz grundlegende Unmöglichkeit dauerhafter Zweisamkeit. Vielleicht ist es nichts davon. Es muss offen bleiben.
Stamm übernimmt Seurats Technik der kurzen Eindrücke. Kurze Sätze dominieren, kaum mal mehr als zehn Worte. Reduziert ist die Sprache, und doch ergibt sich ein sehr beeindruckendes Gesamtbild. Eine nachdenkliche Liebesgeschichte, viele kleine interessante Punkte, gespanntes Interesse, schließlich tiefe Rührung. Ich bin wirklich berührt von diesem Buch, es ist wahr, tief und anregend. Nichts zum schnellen Ablenken, aber doch ungemein zugänglich. Großes Lob.

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Veröffentlicht am 8. März 2007 von Bücherwurm

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so minimalistisch der titel ist, so konzentriert und silhouettenhaft entspinnt sich hinter dem buchdeckel eine sprachlose liebesgeschichte, die sich im spiel, die eigene liebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von -

3.0 von 5 Sternen Gefühlskalt
In Peter Stamms Agnes geht es um einen Ich-Erzähler, der sich in der Bibliothek von Chicago in die Doktorandin Agnes verliebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Fischer S.

5.0 von 5 Sternen Agnes erkältet sich
1. Ausgangslage

Agnes, ist eine amerikanische Physikstudentin, die alleine, isoliert und von den Eltern verlassen im kalten, zugigen Chicago lebt und in der Public Library von... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 19. Oktober 2005 von H. J. Klaus

4.0 von 5 Sternen Anregende und melancholische Liebesgeschichte
In der Bibliothek begegnen sich ein Journalist, welcher uns diese Geschichte aus seiner Sicht erzählt, und die Physikstudentin Agnes. Lesen Sie weiter...
Am 15. Februar 2005 veröffentlicht

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Eine wunderschön traurige Geschichte, deren Ende sich schon zu Beginn abzeichnet, was aber nicht stört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2003 von J. Karin

4.0 von 5 Sternen Die Macht der Fiktion
Peter Stamms Roman „Agnes"

In der Bibliothek beim recherchieren über Luxuseisenbahnwagen trifft er sie zum ersten Mal. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 10. Juni 2002 von bugsbunny76

3.0 von 5 Sternen Gute Basis - Wichtiges fehlt
Gute Denkanstöße, interessantes Zusatzmaterial. Ein großes Manko: Eine Übertragung oder zumindest Einordnung des Gedichtes von Dylan Thomas (wichtige Funktion im Buch) fehlt
Am 13. Januar 2002 veröffentlicht

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