Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lebensgeschichte, 19. März 2001
Von Ein Kunde
Yesterday ist ein spannendes und faszinierendes Buch, das einen so schnell nicht mehr aus seinem Bann lässt. Ich habe es bisher dreimal gelesen und jedesmal empfand ich denselben Reiz, den die Zeit in der diese vier Jungen leben, ausübt. Jedes Abenteuer ist ein weiteres Kapitel vom Kindsein zum Erwachsenenleben. Yesterday ist die Chronik der Heranwachsenden. Es erzählt von Freundschaft, Liebe, Sehnsucht, Drogen, Politik und Musik. Es ist die Zeit der Beatles, die für die vier Osloer Jungs alles sind. Das Faszinierende für mich war, dass die Geschichte am Ende diegleiche ist wie am Beginn, nur dass die Jungs andere sind. Doch kann man sie auch nun noch verstehen, da man ihr Leben kennt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt empfehlenswert!, 12. August 2002
Yesterday spielt im Zeitraum von 1965 - 1972. Der 14jährige Kim Karlsson erlebt seine Jugend in Oslo. Zusammen mit drei Freunden erfährt er eine Zeit der Veränderungen. Ob Vietnamkrieg, Prager Frühling, Pariser Maiunruhen oder den ersten Menschen auf dem Mond. Die Rebellion gegen das elterliche Spießbürgertum, Liebe und Gewalt im Leben eines Jugendlichen. Alles wird eingerahmt von der Musik der Beatles. Sie ist das inspirierende Element für Kim und seine Freunde. Jede neue Platte der Fab Four aus Liverpool wird mit Hochspannung einem Zeremonium gleich gemeinsam angehört. Die Jungs träumen davon, eine eigene Band zu gründen....... Yesterday wird zum Ende immer besser! Was sich am Anfang noch relativ trivial liest, bekommt irgendwann eine besondere Atmosphäre und die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lieblingsbuch, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Als ich es mit siebzehn zum ersten Mal in die Hand bekam, erwies sich Yesterday als DAS Buch zum Verschlingen schlechthin und auch heute ist es noch DAS Buch zum zwei-, drei- oder fünfmal lesen. Und obwohl mit seinen fast sechshundert Seiten relativ umfangreich, gehört es zu jener raren Gattung Roman, bei welcher man/frau mit Schrecken wahrnimmt, daß der noch nicht gelesene Teil ziemlich schnell immer dünner wird. Lars Saabye Christensen besitzt die Gabe, statt mit einer spannenden Handlung, mit seiner Sprache zu fesseln; unaufhörlich weckt er das Bedürfnis, Textpassagen noch einmal zu lesen, einfach weil sie so schön sind. Das Gefühl,was er dabei am besten schildern kann, ist die Melancholie, eine Melancholie, die nicht voller plumper Klischees daherkommt und die gerade so intensiv wirkt, weil sie sich ganz einfacher und trotzdem ungewohnter sprachlicher Bilder bedient. Obwohl Seb, Gunnar, Ola und Kim in einer Zeit leben, in der sich Erwachsenwerden um einiges komplizierter gestaltete, als es heute ist, scheinen doch viele der beschriebenen Erlebnisse und Emotionen absolut nachvollziehbar. Denn auch wenn es heute kaum noch Eltern gibt, die lange Haare als den Gipfel der Rebellion ansehen, weiß jede(r) noch zu gut, wie es war, zum ersten mal verliebt und voller Illusionen zu sein. Yesterday wird wohl noch eine ganze Weile mein Lieblingsbuch bleiben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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