Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wunderschön, 5. März 2009
Ein wundervolles Buch! Die Autorin beschreibt die Familiengeschichte der Faradays warmherzig, spannend und mit viel Humor.
Leo (nicht Henry, wie er irrtümlich im Umschlag-Text heißt) ist allein erziehender Vater von fünf sehr unterschiedlichen Töchtern. Seine über alles geliebte, schon vor Jahren verstorbene Frau, ist allen Familienmitgliedern noch in bester Erinnerung. Doch die von allen so sehr vermisste Frau und Mutter hatte ein dunkles Geheimnis.
Als die jüngste Tochter selbst Mutter wird, verändert sich für alle das Leben dramatisch.
Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Weltreise, denn die Faraday-Frauen leben weit verstreut in unterschiedlichen Flecken der Erde. Und jede hat eine eigene, spannende und tragische Geschichte, die Monica McInerney über viele Jahre hinweg sehr fesselnd erzählt.
Als sich eines Tages alle zu einem Familienfest treffen, stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es schien.
Dies ist mein erster Roman der Autorin, und er hat mich voll und ganz begeistert. Dieses Buch bekommt einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
eine packende Familiensaga, 18. März 2009
Ein Vater, leicht verrückter Erfinder, verwitwet und fünf Töchter die unterschiedlicher nicht sein könnten. Monica McInerney erzählt deren Geschichte in einer Familiensage . Leo (nicht Henry wie im Klappentext) ist nach dem Tod seiner von ihm überalles geliebten und verehrten Frau Tessa gezwungen sich um seine fünf Töchter zu kümmern. Doch erst hat ihn die Trauer so im Griff das seine Töchter Juliet, Miranda, Eliza, Sadie und Clementine auf sich selbst gestellt sind. Juliet die Älteste 15 und Clementine 8 Jahre alt bei dem so tragischen Ereigniss.
Erst einige Zeit später wacht Leo aus seiner Trauer auf und kehrt ins Leben zu seinen Töchtern zurück.
Mit allen ihren Kräften und dem fast obsessionellen Gedenken an seine Frau organisieren sich die sechs Faradays neu.
Über allen immer das verglorifizierte Andenken von Leo an Tessa.
Als die jüngste, Clementine mit 16 Schwanger wird und beschließt das Kind zu bekommen ändert sich das Leben aller Faradays komplett.
Sie schließen einen Packt für das Baby Maggie, bis zu seiner Einschulung alle zuhause zu bleiben und es gemeinsam groß zu ziehen.
Immer wieder werden jeder der Töchter genaue Blicke zugeworfen; und die Autorin zeigt uns viel von deren Sichtweisen auf die Familie und ihre geheimen Wünsche und Sehnsüchte. Nichts ist so wie es scheint, unter der glücklichen Familienidylle brodelt es. Die Nichte Maggie ist für ihre Tanten ein Fokus.
Als schließlich eine dramatische Situation passiert zerbricht das wackelige Gefüge.
Dannach beginnt der zweite Teil des Buches, der sein Hauptaugenmerk auf Maggie richtet. Diese spielt in der Faraday Familie eine zentrale Rolle.
Leo, der nun Maggie die Tagebücher seiner verstorbenen Frau zum lesen gibt ist immer noch, auch nach Jahrzehnten von seiner Frau besessen.
Doch Maggie entdeckt in den Tagebüchern eine ganz andere Tessa, und deren Geheimiss.
Monica McInerney erzählt hier eine Familiensaga über einige Jahrzehnte. Mit anschaulichen und einfühlsamen Worten läßt sie die einzelnen Personen entstehen. Ihre Wünsche, Träume aber auch ihre negativen Charakterlichen Seiten. Bei der einen mal mehr mal weniger.
Als Fokus und Zentrum der Geschichte fungieren die verstorbene Mutter, die auch nach all den Jahren immer noch einen Schatten wirft. Und die Tochter/Nichte/Enkelin Maggie. Beim lesen der Story tun sich manchmal Abgründe der einzelnen Protagonisten auf. Das erlebte der fünf Töchter grenzt manchmal ans traumatische. Eine wichtiger Punkt immer wieder sind die Tagebücher die die verstorbene Mutter geschrieben hat. Aber erst zum Ende wird klar warum.
Auch eine kleine Liebesgeschichte ist eingebaut. Obwohl im ganzen Buch Hinweise fallen wie Beziehungsunfähig oder eingeschränkt die Schwestern sind.
Jedenfalls ist es ein Buch das nicht ohne nachdenken gelesen werden kann. Und man findet schnell Protas die man ins Herz schließt und welche denen man am liebsten ab und an eine scheuern möchte.
Ich jedenfalls konnte das Buch kaum auf die Seite legen um endlich zu erfahren was nun aus Sadie wurde und welches Geheimniss sich hinter den Tagebüchern verbirgt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
sehr entspannend, 20. Mai 2009
Ein sehr schönes Buch, das sich angenehm und entspannt lesen läßt. Mich erinnert dieser Stil sehr an die Bücher von Maeve Binchy. Klar es ist jetzt nicht die große Literatur, aber man muß ja auch mal abschalten können.
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