Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Recht gut!, 15. Januar 2008
Als die Polizistin Lauren erfährt, dass ihr Mann Paul sie betrügt, beschließt sie, es ihm mit gleicher Münze heimzuzahlen, und revanchiert sich mit einem Seitensprung mit einem Kollegen.
Doch Paul ermordet ihn - und Lauren, betraut mit den Ermittlungen in diesem Mordfall, deckt ihn, indem sie Beweise manipuliert.
Aber Patterson wäre nicht Patterson, wenn die Geschichte nicht noch eine Menge unerwarteter Variationen und Kehrtwendungen machen würde. Mehr verrate ich hier nicht - mit Rücksicht auf zukünftige Leser!
Eigentlich war ich ja bisher von den Thrillern, die nicht innerhalb der Serien ("Alex Cross" und "Women's Murder Club") spielten, weniger begeistert - aber dieser hier ist doch recht gut!
Das Gefährliche bei diesem Autor sind - wie immer - die extrem kurzen und spannenden Kapitel! Man denkt immer: Ach, noch eins, und noch eins - und kann gar nicht aufhören.
Wirklich empfehlenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gar nicht so schlecht!, 27. Dezember 2007
Ich kann meine Vor-Rezensenten in ihrer krass-schlechten Bewertung nicht ganz verstehen. Mich persönlich sprachen auch die Fälle des "Clubs der Ermittlerinnen", zuletzt mit der "5. Plage" sehr viel mehr an. Aber auch dieser Thriller hat gerade in seinen unvorhersehbaren Wendungen seinen Reiz. Er lässt sich locker herunterlesen und fesselt in der Patterson-typischen Art und Weise. Zugegeben, Seargent Stillwell muss meinetwegen auch nicht unbedingt weitere Fälle lösen- aber der Thriller hat dennoch meine Weihnachtsfeiertage mit diversen Adrenalin-Ausstößen zwischen den Festmahlzeiten bereichert.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Uninspiriertes und schlechtes Auftragswerk, 25. Dezember 2007
Nicht überall, wo James Patterson drauf steht, ist auch James Patterson pur drin. So auch bei dem Thriller "Im Affekt", wo ein gewisser Michael Ledwidge als Co-Autor aufgeführt ist - allerdings erst auf Seite 3. Dies klingt danach, dass der Name Patterson, der an sich für Thriller allererster Güte steht, wohl ziemlich gemolken wird und zumeist vom Autor nicht mehr als die Grundidee stammt, wohingegen die Schreibarbeit der Co-Autor übernimmt. Echt nervig ist, dass die Verlage diese Information eben häufig nur im Buch drin preisgeben.
Bei manchen Thrillern wie "Die Palm-Beach-Verschwörung" oder "Sündenpakt" geht das Konzept sogar auf, bei anderen wie z.B. "Todesschwur" fehlt James Patterson offensichtlich.
Im Affekt" zählt eindeutig zur letzteren Kategorie. Zwar hat der Thriller alles, was einen Patterson auszeichnet: kurze und prägnante Kapitel, einfache Sprache, jede Menge Wendungen im Handlungsverlauf und einen Show down zum Ende. Doch das alles ist ziemlich lieblos, oberflächlich und eher anfängermäßig dahin geschrieben. Die Dialoge sind unglaublich platt, die Wendungen ziemlich vorhersehbar und das Ende eher uninspiriert und langweilig.
Es geht um die Detective Lauren Stillwell, die ihrem Mann gegenüber aus Rache einen Seitensprung mit einem Kollegen Scott eingeht und kurz darauf dessen Entführung erleben muss. Den Täter kann sie eindeutig erkennen...es ist ihr Mann Paul. Als Scott wenig später ermordet aufgefunden wird und Lauren diesen Mord ihrem Mann zuschreibt, beginnt ein ziemlich unglaubwürdiges Verwirrspiel. Lauren versucht alle Hinweise, die auf ihren Mann, aber auch auf ihre Verbindung zu dem Mordopfer hinweisen könnten zu beseitigen und gleichzeitig das Motiv für die Tat zu finden.
Immer wenn sie glaubt, endlich Ruhe in den Fall zu bekommen, passieren Dinge, die sie am aktuellen Sachstand zweifeln lassen. Und es geht weiter in dem Stil "Nichts ist, was es scheint-obwohl vielleicht doch" - und das wie schon gesagt nur leidlich spannend und ziemlich durchschaubar.
Ich habe mich schlichtweg gelangweilt und auch geärgert, dieses Buch gekauft zu haben. Zukünftig werde ich gerade bei James Patterson Thrillern genau hinschauen, ob ein Buch tatsächlich vom Meister selbst oder eben nur von einem Auftragsautor geschrieben ist - und im Zweifel die Finger von weglassen.
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