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Das sexuelle Leben der Catherine M.
 
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Das sexuelle Leben der Catherine M. (Taschenbuch)

von Catherine Millet (Autor), Gaby Wurster (Übersetzer)
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245543X
  • ISBN-13: 978-3442455430
  • Originaltitel: La vie sexuelle de Catherine M
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 14.468 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 4 in  Bücher > Erotik > Klassiker

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Diese Frau ist ein Skandal. Das hätte wohl kaum jemand gedacht, der sie im Frühjahr 2001 zum ersten Mal in Bernard Pivots Bouillon de Culture im französischen Fernsehen sah: freundlich und zurückhaltend, fast schüchtern wirkte sie da. Und trotzdem hatte Catherine Millet, 52-jährige Chefredakteurin der Avantgarde-Zeitschrift artpress, Spezialistin für Yves Klein und einstige Kommissarin ihrer Heimat bei der Biennale in Venedig, ein Buch geschrieben, dass ganz Frankreich in Wallung brachte. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem Band über Zeitgenössische Kunst, der nahezu unbeachtet blieb. Gemeint ist vielmehr die schonungslose Bestandaufnahme ihres unersättlichen Sexuallebens, die erotische Autorinnen, wie Catherine Breillat und Virginie Despentes, wie Betschwestern aussehen lässt.

In Frankreich gingen täglich bis zu 5.000 Exemplare von Das sexuelle Leben der Catherine M. über den Ladentisch, die erste Auflage war bald schon ausverkauft. Nun hat der Goldmann Verlag für 650.000 Mark die Rechte gekauft und das schamlose Buch auf Deutsch herausgebracht. Viel Geld für geschriebenen Sex, denn darum handelt es sich bei Millets Roman: Ausschließlich ums Vögeln, Ficken, Lecken geht es in dem Buch. Von nichts anderem erzählt Millet auf 285 Seiten als von ihrem Wunsch, sich (nach der Defloration mit 18 Jahren) auf schmuddeligen Parkplätzen, in Swinger-Clubs, Bahnhofshallen oder im Gebüsch des Bois de Bologne mit möglichst vielen Männern zu vereinigen -- teilnahmslos und ohne Leidenschaft. Hier macht sich eine Kunstexpertin selbst zum Kunstprodukt, zum Objekt der Begierde einer lüsternen Männerwelt -- und eines beinahe ebenso lüsternen Literaturbetriebs. Und trotzdem ist die teilnahmslose, abtörnende Art, in der Millet über Gruppensex und Mösen und Schwänze schreibt, so gar nicht geeignet für den Vorwurf skandalöser Pornografie.

Parallel zu Millets erotischer Beichte hat ihr Ehemann, der Schriftsteller Jacques Henric, einen Band mit biederen Nacktfotos seiner Frau herausgebracht,(Die Legenden der Catherine M.), der pünktlich zur Buchmesse auf Deutsch erscheint. Und auch die Vergleiche mit de Sade oder Georges Bataille, die nach Erscheinen ihres Bestsellers auf die Autorin niederprasselten, hat sie nicht verdient. Und das ist keineswegs negativ gemeint. Zwar keinen "Klassiker der französischen erotischen Literatur" (Bernard Pivot) hat Millet geschrieben, wohl aber eine überzeugend kaltblütige, gut geschriebene Bestandsaufnahme ihrer entfesselten, sich immer wieder auch prostituierenden Sexualität. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Audiobook-Rezensionen

Das Thema französische Skandalautoren nimmt im öffentlichen Diskurs mittlerweile einen festen Platz ein. Catherine Millet und ihr Buch "Das sexuelle Leben der Catherine M." sorgten dabei immer wieder für Zündstoff. Jetzt gibt es das sexuelle Protokoll auf Hörbuch!

Kühl, nüchtern und sachlich erinnert sich die Ich-Erzählerin an die Zeit ihrer sexuellen Obsession, in er sie nur eines wollte: ficken, blasen und lecken. Nach ihrer Initiierung in Lyon tat sie es überall: auf Parkplätzen, im Bois de Boulogne, in Swinger-Clubs, selbst auf einem Transporter der Pariser Stadtreinigung. Wo war ihr egal, mit wem war ihr egal - sie akzeptierte manchmal auch Frauen -, Hauptsache es geschah oft. Niemals passierte etwas Gefährliches, niemals kochten Leidenschaften über! Das Klima, in dem alles sich abspielte, sie selbst eingeschlossen, war seltsam lasch, teilnahmslos, kein bisschen wild. Was hier zählte war nicht Leidenschaft, Rausch oder Ekstase, was hier zählte war "die Mechanik der Körper". Erotik im Sinne von Verführung und Hingabe spielte keine Rolle.

Catherine Millet, die diese Orgien erlebt hat, ist seit Jahren Chefredakteurin der Zeitschrift "Artpress", dem wichtigsten französischen Medium für zeitgenössische Kunst. Die anerkannte Kunstkritikerin gilt als Spezialistin für Yves Klein. Der Bericht über ihr sexuelles Leben scheint Millet sehr leicht gefallen zu sein. Jedenfalls klingt das Ganze weder nach Geständnis noch nach Provokation. Es ist vielmehr eine nüchterne Bestandsaufnahme ihrer sexuell experimentierenden Periode, ergänzt durch analytische Überlegungen über ihre Kindheit, die Bedeutung der Zahl oder des Raums.

Marion von Stengel liest die sexuelle Autobiografie. Die Synchronsprecherin spricht u.a. Pamela Anderson. Der teilnahmslose Rückblick mit seiner eigenwillig distanzierten Aneinanderreihung von Bildern und Szenen wird durch ihre Stimme passend, in der richtigen Form präsentiert. Nicht einmal der Hauch von Erotik schwingt dabei mit. Indem die Protagonistin sich zum Objekt der Begierde erklärt, könnte man sich zumindest eine Frage stellen: Was hat das alles mit Freiheit und vor allem mit der Freiheit der Frau zu tun? Dennoch schonungslos offen, analytisch geschult und sprachlich treffend wird in diesem Bericht auf eine neue Art das Experiment Sex beschrieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 MC. Auch als CD erhältlich. Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich.

-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hardcore mit Gähnfaktor, 9. April 2005
Von Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Eigentlich hatte ich dieses Buch gelesen, um die Bewertung nach oben zu setzen. Schließlich sind literarische Tabubrüche an sich ja reizvoll: man entrüstet sich, man diskutiert, und das betreffende Buch fällt auf jeden Fall auf. Und für Frivoles gebe ich auch gern einen Extra-Stern. Doch letztlich zählt für mich der Spaß beim Lesen - und der hat nur für 3 Sterne gereicht.

Es ist ja bekannt, dass Catherine M., Chefredakteurin der Pariser "art press", sich nicht gerade mit Biedermann's Praktiken aufhält. Es wird extrem, für viele ekelig sogar. Dabei ist in Zeiten von "Wa(h)re Liebe" und dem inflationären Anstieg von Swingerclubs in Deutschland wahrscheinlich der massiv betriebene Gruppensex noch am normalsten. Millet hat ausgeprägte devote Neigungen, die bis in masochistische hineingehen. Dass es sie anmacht, an den verschiedensten Orten von ganzen Gruppen von Männern als Objekt benutzt zu werden, wird insbes. bei vielen Frauen auf Widerspruch stoßen. Wenn das Ganze auch noch in einem Müllwagen stattfindet, oder sie mittendrin wegen Krankheit erbrechen muss, haben wir den Tabubruch par excellence. Die Sprache ist entsprechend deutlich - es wäre nur spießig, die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Kein Kritiker ihrer "art press" hat es lange geschafft, ihren Trieben zu widerstehen - in ihrer Person vereinigte sie buchstäblich die gesamte Pariser Künstlergilde.

So weit, so Sterne, doch leider hat nun Millet ihr ganzes Buch völlig sprunghaft und unstrukturiert geschrieben. Ich fand das für eine Chefredakteurin erstaunlich: kreuz und quer wird der Leser mit Extremen konfrontiert, ohne roten Faden, ohne (literarische) Höhepunkte. Es ist toll, dass sie ihre intimsten Fantasien so offen runterschreiben kann, nur kann das z.B. eine Michaela Schaffrath ("Ich, Gina Wild") auch. Bei Millet jedoch kommt es nach spätestens 100 Seiten zu so ermüdenden Wiederholungen, das der Inhalt selbst für Hartgesottene auf Dauer monoton und langweilig wird. Dabei gibt es viele Dinge, von der Millet mehr hätte schreiben können: mehr zu ihren Beziehungen, die es ja trotz der vorherrschenden Anonymität gab. Die Master-Servant-Beziehung zu Éric. Die Organisation der Parties, die Umstände in den Parks, das Erwischtwerden uvm. - das ganze Drumherum um solch ein Leben halt. Schade, ich hatte mehr erwartet.

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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Was vom Traume übrig bleibt., 22. Januar 2003
Dieses Buch hat dermassen polarisierte Meinungen zutage gefördert, dass es sich eigentlich nur um ein Verständnisproblem einer der Gruppen handeln kann.

Möglicher Irrtum:

Dieses Buch lässt sich nicht im Hinblick auf den erotischen Reiz lesen, obwohl es nach langen Jahren an eine lange Reihe sexueller literarischer Selbstbekenntnisse anschliesst. CM jedoch fühlt, denkt und vögelt wie ein Mann, also ist es für die mei-sten Männer nicht mehr erotisch (Zumindest nicht für die, welche heterosexuell sind und ein Buch lesen können. Für die Homosexuellen kann ich nicht sprechen, aber ich denke, da verhält es sich ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.).

Für die Frauen versprühen die Berichte Millets wohl auch eher eine Erotik, für die man in den Keller geht. Da kann ich mich täuschen, aber wer will beim Aufstellen von Thesen schon nach Einschränkungen suchen.

Insofern erübrigen sich die Fragen, ob und inwieweit das Buch erotisch ist, ob es antörnend oder anwidernd wirken soll, ob es zu Recht einen Skandal gibt oder nicht.

Alles was Millet beschreibt, liest sich ohne eine Absicht: das Klinische , das Ver-ruchte, das Exzessive, die Lust. Im Grunde hat sie über Jahrzehnte Penetration und Fellatio am Fliessband betrieben, sexuell nach der linken auch die rechte Wange hingehalten (Deutlicher darf man sich hier wohl nicht ausdrücken ...) und versucht mit diesem Buch, egozentrische Verhaltensmuster und Besonderheiten in Ihrer Vergan-genheit zu erkennen. So normal, wie Ihr selbst Ihre Orgien (Wer ist es, wie viele sind es?) und Tischopfer („Die aktive Spinne in der Mitte Ihres Netzes") erscheinen, kommt der Bericht wie selbstverständlich daher.

Wenn man alle Kritik und Sensationslust aussen vor lässt, sich sozusagen jungfräu-lich an die Lektüre macht, wird man sehen, dass es sich einzig um den mutigen Be-richt einer Frau handelt, die beruflich und sozial fest im Leben steht, in Ihrer sexuel-len Neigung (aber) dem Marquis de Sade in Sachen Hingabe mehr als gefallen hätte. Oder vielleicht gerade wegen der Hingabe nicht. Ihre Hingabe ist das, was man am wenigsten zu verstehen mag, egal, von welcher Seite man sie (die Hingabe) betrachtet.

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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine Liebesschwüre unter Palmen!, 17. Juni 2003
Bevor Sie sich dieses Buch zulegen, sollten Sie sich im klaren darüber sein, wonach Sie wirklich Ausschau halten.

Es geht um Sex, nicht um verklärte Romantik. Wer sich mit diesem Thema ein wenig befaßt hat, weiß sehr genau, welch eine Gradwanderung ein Autor, respektive Autorin, durchmacht. Nur allzu schnell wird man von der Leserschaft abgestempelt, in eine Ecke gestellt und vermaledeit. Tun Sie das nicht...

Es gibt sehr viele Arten und Wege Erotik zu erleben. Viele Phantasien. Millet versucht in diesem Buch nur sich selbst, ihre amourösen Abenteuer, die Hintergründe dafür sowie ihr Gefühlsleben darzulegen. Sie beleuchtet die für sie wichtigen Themen, die auch heute noch in der breiten Öffentlichkeit als Tabu gehandelt werden, mit einer Leichtigkeit, die ich noch selten gesehen habe. Ich würde diesen Roman aber auf keinen Fall der Sparte Pornografie zuordnen. Dafür beschreibt sie die einzelnen Szenen und ihre Gefühle zu sachlich. Bloß weil jemand den Mut hat seine sexuellen Ausschweifungen zu Papier zu bringen, ungeschminkt wie gesagt, sehe ich noch lange keinen Grund diese Person oder das Vermittelte zu verdammen...

Negativ werte ich jedoch die auftretenden Wiederholungen, das Fehlen direkter Sprache und das Abhandeln möglichst vieler Erlebnisse. Ich denke, es wäre besser gewesen, auf manche davon vielleicht genauer einzugehen.

Aus der Sicht meiner Partnerin und mir... drei Sterne und eine Leseempfehlung!

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1.0 von 5 Sternen laaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnngweilig!!!!!!!!
das ist das einzig treffende wort dafür! die Hauptfigur ist leider total unsympatisch und die erotik szenen zu nüchtern beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anna Jade veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Das langweiligste Buch
Das langweiligste Buch das ich gelesen habe. Aber ich habe es trotzdem bis Seite 95 geschafft.
Vor 1 Monat von Joachim Wienchor veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen ein schlechtes Buch
Ich muß es leider schreiben, aber dieses Buch ist leider ein nicht gut gelungenes Buch. Die Autorin beschreibt in diesem Buch ihre sexuellen Fantasien und ihre sexuellen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von F. Kluge veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen zu nüchtern, zu distanziert
"Das sexuelle Leben der C. M." ist nüchtern und distanziert. So sehr ich journalistischen Schreibstil sonst eigentlich bevorzuge, wird hier zu viel ausgespart und verkürzt, es... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von lotta veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hart!
Die Geschichte reißt einen mit, zweifellos; doch musste ich immer wieder feststellen, dass ich mir die Frage gestellt habe, ob es sich hierbei wirklich um eine Autobiografie... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Darja Behnsch veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nüchtern und distanziert
Auf Dauer ist das Buch in seiner Nüchternheit wirklich öde. Nur mit Mühe habe ich es zu Ende gelesen. Der bereits von einem anderen Rezensenten erwähnte Satz "... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von SeineSchwächen veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ausser langweilig
nur langweilig. Total uninteressant, öd, fad, ... . Schade ums Geld.
Natürlich bzw. Gott sei dank haben wir nicht alle denselben Geschmack,
aber bevor Sie dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wiener veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Langweilig...
...und völlig uninteressant ist das was hier erzählt wird. Mit dem Pseudoanspruch der Erotik geködert, wurde ich mit fadem pornografischem Bla Bla konfrontiert. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von M. Özgören veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Skandalös, dass sich eine Frau mit ihrer Freizügigkeit auch noch brüstet!
Es ist schon eine interessante Sache: Da schreibt eine Frau offen über ihre F**beziehungen und alle Welt schreit: Skandal. Dass ein sexuell freizügiges Buch im 21. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Freidenker veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ganz nett
Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es nicht sehr abwechslungsreich ist. Interessant fand ich halt auch die Psyche der jungen Frau und ihre Beweggründe, weshalb sie sich so... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Kassandra L. veröffentlicht

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