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Die verhängnisvolle Gabe.
 
 

Die verhängnisvolle Gabe. (Taschenbuch)

von John Matthews (Autor), Christine Frauendorf-Mössel (Autor)
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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21 gebraucht ab EUR 0,01

Produktinformation

  • Taschenbuch: 446 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245297X
  • ISBN-13: 978-3442452972
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.416.780 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Über der Arbeit des AIDS-und Krebsforschers André Lemoine scheint ein Fluch zu liegen: Erst stirbt sein Adoptivsohn an der Immunschwäche, bevor der Wissenschaftler einen neuen Wirkstoff entwickeln konnte, und nun erkrankt sein leiblicher Sohn an Krebs. Lemoine entdeckt ein Heilmittel, doch das wertvolle Forschungsmaterial wird von einem mächtigen Wissenschaftslabor gestohlen. Er sieht nur noch einen Weg, um seinen Sohn zu retten: Sein Bruder Eric - von Beruf Meisterdieb - muss das Material wieder beschaffen, um jeden Preis ...

Über den Autor

John Matthews war 29, als sich sein Debütroman ("Basinkasingo") 1982 zum Bestseller entwickelte. Er arbeitete weiterhin als Journalist und schrieb unter anderem für den Independent und die Sunday Times. Mittlerweile ist er als Berater und Juniorchef für zwei politische Magazine tätig und teilt seine Zeit zwischen dieser Aufgabe und seiner Arbeit als Schriftsteller. Bei Goldmann ist bereits der Roman "Das vergessene Kind" erschienen. John Matthews lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Surrey / England.

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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 28. Mai 2004
Zuerst muss man sich von dem Gedanken verabschieden einen Kriminalroman zu lesen. Eigentlich handelt es sich bei diesem Buch eher um Lebensbeschreibungen zweier sehr unterschiedlicher Menschen, die als einzige Gemeinsamkeit die Arbeit in der Pharmaforschung haben. Der tragische Held André Lemoine verliert den Kampf, seinen Adoptivsohn Eban aus Afrika vor Aids zu retten.

Auf der anderen Seite des großen Teiches versucht die Wissenschaftlerin Dani Stork mit Intrigen ihren beruflichen Aufstieg zu beschleunigen.

Die Geschichte um Eban lässt den Leser die Hilflosigkeit des Unterfangens von Anfang an spüren. Die Rücksichtslosigkeit von Dani Stork ist widerlich. Erst im letzten Drittel des Buches kann man die Verknüpfung der Personen erkennen, was die Geschichte auch nicht spannender macht. In noch keinem Buch sind dem Leser so viele Leute für tot verkauft worden wie hier. Fast jeder "Tote" ist eigentlich gar nicht tot, sondern dem Leser wird die jeweilige Szene nicht zu Ende erzählt, vielmehr folgt der Tod der Person einem logischen Schluss (man kann eigentlich davon ausgehen, dass, wenn jemand aus dem 20. Stock eines Hauses fällt, er dies nicht überlebt).

Schade um die Zeit!!!

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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 25. April 2006
Von Wolfden "Wolf" (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die Arbeit des Wissenschaftlers Dr. Andre Lemoine scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Während er dabei ist, ein neues Medikament gegen AIDS zu entwickeln, stirbt sein Adoptivsohn an der Krankheit. Nach dessen Tod wendet sich Dr. Lemoine der Krebsforschung zu. Als er den Durchbruch geschafft zu haben scheint, geschieht das Unfassbare: Wichtige Zellproben werden gestohlen, die Arbeit scheint verloren. Und wieder ist Dr. lemoine persönlich betroffen, denn sein leiblicher Sohn leidet an Leukämie...Spannender Roman mit wissenschaftlichen Fakten.

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