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Mut und Gnade. In einer Krankheit zum Tode bewährt sich eine große Liebe
 
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Mut und Gnade. In einer Krankheit zum Tode bewährt sich eine große Liebe (Taschenbuch)

von Ken Wilber (Autor), Jochen Eggert (Übersetzer)
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 446 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 14.Aufl. (17. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442427401
  • ISBN-13: 978-3442427406
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 92.898 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 36 in  Bücher > Ratgeber > Gesundheit & Medizin > Beschwerden & Krankheiten > Krebs > Allgemeines & Erfahrungsberichte
    Nr. 83 in  Bücher > Biografien & Erinnerungen > Soziales > Krankheit

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Autor erzählt die biographische, bewegende Geschichte einer großen und reifen Liebe und liefert zugleich ein einzigartiges Dokument über den mutigen Umgang mit dem Sterben: Kurz nach der Hochzeit trifft Ken und Treya Wilber die Diagnose: Treya hat Brustkrebs. Gemeinsam treten sie den Kampf gegen die Krankheit an und haben, als Treya sterben muß, den Weg zu einer Gemeinsamkeit gefunden, die den Tod überdauern wird.


Autorenportrait

Ken Wilber ist einer der meistgelesenen und einflußreichsten Philosophen Amerikas. Er versteht es, ein ungewöhnlich breites Fachwissen auf prägnante Weise zusammenzufassen. Durch seine Klärung von Begriffen und Konzepten zur Versöhnung nur scheinbar widersprüchlicher Ideen und wettstreitender Disziplinen beiträgt.


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36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Extrem bereichernde Gedanken in einer berührenden Geschichte, 31. März 2006
Ken Wilber, der Hauptvertreter der sog. "Transpersonalen Psychologie" versteht es, in diesem Buch auf verschiedenen Ebenen Gewaltiges zu leisten:

Zum einen schildert er (gemeinsam mit zusammgestellten Tagebucheintragungen seiner Frau Terry) ihr gemeinsames Kämpfen gegen und Leben mit dem Krebs seiner Frau in einer sehr berührenden Art und Weise.

Hier mögen vielleicht manche stocken und sich denken: "Ja, schon - aber das ist mir einfach zu schwer bzw. zu schwerverdaulich." - Ja, aber das wirklich Herausragende aus diesem Buch ist eben aus meiner Sicht die mir bislang so noch nicht bekannte Kombination dieser "Rahmenhandlung" (wenn ich das so - extrem pointiert - bezeichnen darf) mit Darstellungen von philosophischen Gedanken und Überlegen, welche großteils auch einen sehr guten Einblick (in allgemeinverständlicher Form) in Ken Wilbers Wirken und andere Bücher geben.

Dies alles allerdings immer noch in einer menschlichen Perspektive, die eben auch nicht davor zurückscheut, Schwächen und Angst einzugestehen.

Ich bezweifle, ob ich mit dieser (sehr rudimentären) Beschreibung diesem Buch auch nur in Ansätzen gerecht werden kann: Mir habe es über einen Bekannten kennen gelernt - dem ich alleine deswegen sehr dankbar bin, weil eben dieses Buch mir eine Erweiterung meiner Weltsicht in einer Art und Weise ermöglicht hat, die ich in einem (autobiographischen) Roman als nicht möglich erachtet hätte.

Wenn man bereit ist, sich auf dieses Buch einzulassen und einen offenen Horizont für spirituelle Überlegungen hat (ohne allerdings in das "Esoterische" abgleiten zu wollen), wird man dieses Buch als große Bereicherung empfinden - das wage ich hier vorher zu sagen!

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein bewegendes Buch dass, das Leben verändert., 8. August 1999
Von Ein Kunde
Ich habe selten ein Buch gelesen,das mein Leben dermaßen verändert hat. Es ist schön zu wissen, dass Liebe so groß sein kann. Zu wissen, dass man auch nach dem Tod noch mit seiner "wahren" Liebe verbunden sein kann, nimmt sicher vielen die Angst vor dem sterben. Es ist sehr beeindruckend, dass Treya so bewußt das Sterben erlebt hat und nicht in Selbstmitleid verfallen ist. Der Glaube und die Liebe zu ihrem Mann haben ihr geholfen alles zu ertragen und die letzten Tage intensiv zu erleben. Es gibt sicher nicht viele Menschen die bei so einem Schicksal so stark sein können. Ich habe sehr viel Respekt vor Ken und Treya und werde dieses Buch sicher noch oft empfehlen und auch verschenken, vielleicht erreicht man dadurch einen besseren Umgang mit kranken Menschen, dass sie kein Mitleid brauchen sondern Unterstützung.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Stirb und werde, 22. Juni 2002
Dieses Buch wurde mir in meiner Hospizgruppe empfohlen. Schon das Titelfoto beeindruckte mich in seiner Schönheit. Das Buch ist das wechselseitige Tagebuchdokument zweier Liebender, die 14 Tage nach der Hochzeit mit der Krebsdiagnose konfrontiert werden.

Ich habe viel Neues erfahren aus dem Alltag einer Krebskranken und eines Co-Krebskranken. Besonders der Leitfaden für Helfer ('Die Probleme des Helfers') hat mir aus der Seele gesprochen. Vermißt habe ich -- und das ist in meinen Augen das einzige Manko in diesem Buch -- Hinweise und Infos zum finanziellen Alltag eines solchen Schicksals. Neben den emotionalen und körperlichen Grenzen sind erschöpfte Finanzresourcen i.d.R. an der Tagesordnung. Dies ist bei den Autoren scheins/ glücklicherweise nicht der Fall.

Ich konnte mich mit Treyas Balanceakt zwischen Tun und Sein sowie mit ihrer Auflistung auf S. 64 ('Warum habe ich Krebs gekriegt?') sehr identifizieren. Alle dort aufgeführten Punkte kann ich unterschreiben. Und doch habe ich keinen Krebs.

So ist denn gerade dieser Punkt immer wieder Thema: Selbstverursachung der Krankheit und Reaktionen der Umgebung, die die Krankheit und die Kranke theoretisieren. Das Plädoyer der Autorin: Laßt uns aufhören, Kranken Schuld zuzuweisen. Dem schließe ich mich von Herzen an.

Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte. Es ist ein Tagebuchreport aus dem Leben (und dem Sterben) einer Krebserkrankten und ihres Mannes. Es ist ein Versuch, die Grenzen der Schulmedizin sichtbar zu machen und die noch unbekannten Alternativtherapien aufzuzeigen. Darüber hinaus ist dieses Buch ein Erfahrungsbericht tiefer Spiritualität im Alltag, in der Krankheit, im Leben und im Tod.

Es hat mich traurig und zugleich lebendig gemacht.

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5.0 von 5 Sternen ein anderer weg
ich selbst habe schon mir nahestende menschen durch die krankeit krebs verloren
ich wäre dankbar gewesen wenn ich dieses buch schon früher gelesen hätte
denn es gibt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von lisa veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zutiefst beruehrend
Obwohl dieses Buch ein sehr ernstes und trauriges Thema - naemlich den Krebs - zum Inhalt hat, ist es eigentlich ein Buch ueber das Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Merinda veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein sehr wichtiges und persönliches Buch über Liebe, Tod und Spiritualität
Das vorliegende Buch beschreibt in autobiografischer Form die tragische und inspirierende Geschichte von Ken und Treya Wilber:
Ken und Treya lernen sich kennen und lieben... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von B. Real veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Grosse Hilfe!!
Dieses Buch war für mich eine grosse Hilfe nach dem Krebstod meiner grossen Liebe. Es trifft so vieles zu, was man endlich in worte gefasst bekommt, die man selber nicht finden... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Essl veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Mir fehlen die Worte...
....ganz ehrlich dieses Buch is der Hammer...man fühlt, lacht und weint von der Ersten bis zur letzten seite mit ken und treya mit!! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von MoNa_*sister,.. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen empfehlenswert!
Das ist ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die den Mut haben, sich mit so einer tragischen Geschichte auseinanderzusetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von BuchFan veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher zum Thema Krankheit das ich gelesen habe
Ich habe dieses Buch bestellt weil mich die grundsätzlichen Gedanken zum Thema Krankheit Spiritualität und Psychologie interessiert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von Meditierende

5.0 von 5 Sternen -
Dieses Buch gehört zur literarisch härtesten Kost, die ich in meinen noch jungen Jahren an mich heranzulassen vermochte, konfrontiert es den Leser doch mit genau den Themen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von Nihilistic Resistance

2.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr
Wer kann sich jede Klinik dieser Erde leisten, für die er sich entscheidet¿
Wer kann alles stehen und liegen lassen, um sich ausschließlich der Pflege zu widmen¿
Wieviele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2005 von bavario

5.0 von 5 Sternen wir sind alle potentielle Krebsbegleiter oder -kranke
Ich möchte mich den letzten Kommentaren anschließen. Ein unglaublich wertvolles Buch, das viele Menschen lesen sollten um mit Krebskranken, deren Angehörigen oder/und auch mit... Lesen Sie weiter...
Am 25. November 2004 veröffentlicht

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