Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Geschichte leicht und wunderbar zu lesen, 24. Mai 2004
farbenprächtig, realistisch und sehr schön zu lesen. Es ist keiner dieser trockenen Romane - es ist auch kein Liebesroman - jedenfalls nicht wirklich. Sondern eine sehr gelungene Mischung von beidem - es ist die Geschichte von Waltheof und Judith, ihren Kindern und das rund um Wilhelm, den Eroberer. Nachdem dieser bei Hastings seinen Sieg gefeiert hat, kehrt Wilhelm mit wichtigen Geiseln der Engländer nach Frankreich zurück. Unter den adligen Geiseln ist Waltheof of Huntingdon, ein junger, gut aussehender, kräftiger Engländer. Waltheof verliebt sich in Judith, die Nichte von Wilhelm. Doch eine Heirat steht erstmal in den Sternen. Wilhelm muss zurück nach England, da dort erneut Rebellionen ausgebrochen sind, er nimmt die Geiseln mit und nach der brutalen Schlacht bei Exeter schenkt er Waltheof die Freiheit und sein Lehen bei Huntingdon, nachdem dieser seine Vasallentreue geschworen hat. Monate später bei der Krönung von Wilhelm's Frau spricht Waltheof vor und bittet um die Hand von Judith, doch er wird unhöflich und grob abgelehnt. Waltheof rächt sich und schließt sich der Rebellion an, zusammen mit den Dänen stehen sie sich bei York gegenüber, doch Wilhelm schlägt den Aufstand nieder. Waltheof bleiben nur 2 Möglichkeiten - sterben oder ergeben. Er entscheidet sich für letzteres und ein Wunder geschieht, denn Wilhelm schenkt ihm das Leben und die Hand von Judith. Doch die Liebe und die Ehe von Waltheof und Judith ist großen Anfeindungen ausgesetzt, während ihre Kinder heranwachsen, müssen sie sich immer wieder entscheiden: zwischen ihrer Liebe und den gegensätzlichen Verpflichtungen ihrer Herkunft...........
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
England zur Zeit der Normannen, 29. August 2004
Nach der Eroberung Englands durch Wilhelm I den Eroberer wird der junge Engländer Waltheof von Huntingdon als Geisel an den Hof des neuen Königs gebracht. Dort verliebt er sich in Judith, die schöne Nichte Wilhelms, deren Hand ihm aber zunächst verweigert wird. Später wird er sie bekommen, muß aber feststellen, daß es weder einfach ist ihr Ehemann zu sein, noch der Untertan ihres Onkels."Die normannische Braut" ist ein vorbildlicher historischer Roman. Alle Hauptpersonen sind historisch belegt und glaubhaft dargestellt, besonders die Frauen aus Judiths Familie. Die Autorin gibt auch genau an, wo und warum sie von der Geschichte abgewichen ist. Es ist keine Liebesgeschichte die sie erzählt, sondern das Leben von vier Menschen, die gelebt haben, und vielleicht tatsächlich so, wie sie es uns erzählt. Auf jeden Fall lebt und leidet man mit ihnen mit. Ein sehr guter historischer Roman, der darauf hoffen läßt, noch mehr von dieser Autorin zu lesen zu bekommen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Einfacher geschichtlicher Roman, der leider relativ flach und sprachlich undifferenziert ist, 19. Juli 2006
Ich schließe mich der vorhergehenden Beurteilung an. Da ich bisher hauptsächlich geschichtliche Romane von Rebecca Gablé gelesen habe finde ich diesen Roman eher flach. Die Handlungen wiederholen sich sehr oft und es fehlt deshalb an richtiger Spannung. Als größten Mangel empfand ich die einfallslose Sprache. Als Beispiel möchte ich hier mal den Satzteil: "es wurde warm in ihren/seinen Lenden" anbringen, das in dem ganzen Buch bestimmt 30 Mal vorkam. Ich würde mir daher größeres sprachliches Geschick wünschen.
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