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Der kleine Freund
 
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Der kleine Freund (Gebundene Ausgabe)

von Donna Tartt (Autor), Rainer Schmidt (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Goldmann (12. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344230668X
  • ISBN-13: 978-3442306688
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 496.182 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Über zehn Millionen Mal hat sie ihren Erstlingsroman Die geheime Geschichte allein in Deutschland verkauft, und zehn Jahre lang hat sie ihre schlagartig entstandene Fangemeinde zappeln lassen, bis nun endlich ihr nächstes Werk herauskam: Donna Tartt, mit ihrem sensationellen Debüterfolg aus dem Nichts zu einer Art kultisch verehrtem Popstar der Literaturwelt aufgestiegen, hatte eine schwere Bürde zu tragen: Sie musste beweisen, dass sie keine Eintagsfliege, dass ihr Roman kein One-hit Wonder" war. Die Erwartungshaltung könnte größer nicht sein.

Enttäuscht der Roman diese Erwartungen? Ja und nein. Ja, weil er etwas gänzlich anderes ist, eine andere Geschichte erzählt, sich eines anderen Stils, einer anderen Erzählweise, einer anderen Sprache, einer anderen Struktur bedient. Wer etwas Ähnliches wie Die geheime Geschichte, womöglich eine Art Fortsetzung erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Und nein, weil der Roman großartig ist.

In epischer Breite -- auf über 750 Seiten! -- erzählt Tartt eine Familiengeschichte aus einer trägen Kleinstadt im Mississippi der 1970er-Jahre. In behüteten Verhältnissen, die den Glanz besserer (und wohlhabenderer) Tage tapfer aufrecht zu erhalten versuchen, wächst Harriet Cleve im Schatten ihres Bruders Robin auf, der zwölf Jahre zuvor mit nur neun Jahren ermordet worden war, aufgeknüpft an einem Baum im Garten, während eines Familienfests. Der Mörder wurde nie gefunden; es macht aber auch nicht den Eindruck, als wäre mit aller Macht nach ihm gefahndet worden. Und auch die Familie, die über dieses tragische Unglück nie hinwegkam, scheint bestrebt zu sein, möglichst schnell Gras über die Sache wachsen zu lassen. Doch die mittlerweile zwölfjährige Harriet, die seinerzeit als Säugling "Zeugin" des Mordes gewesen sein muss, beginnt -- angestachelt durch Abenteuerromane von Stevenson, Conan Doyle oder auch Kipling, die sie so gern liest --, Nachforschungen anzustellen. Schon bald glaubt sie, den Täter ausgemacht zu haben, und schmiedet gemeinsam mit ihrem ihr treu ergebenen Freund Hely einen tödlichen Racheplan.

Der kleine Freund lässt sich an wie ein Psychothriller um ein dunkles Familiengeheimnis à la Barbara Vine oder Elizabeth George. Doch obwohl der Mord die Atmosphäre des ganzen Romans bestimmt, ist das Buch kein Krimi, rückt die Frage nach Robins Mörder immer weiter in den Hintergrund. Donna Tartts zweiter Roman ist vielmehr ein fein nuanciertes Porträt einer von einem Unglück heimgesuchten Familie, eingebettet in eine außergewöhnlich stimmige und plastische Südstaatenkulisse, das sich viel Zeit für die Entfaltung sämtlicher Charaktere nimmt -- und genau darin liegt seine Stärke. Ein an Tempo zunehmendes, spannendes und in jeder Hinsicht gelungenes Epos, das hoffen lässt, dass sich die Autorin für ihren nächsten Roman nicht wieder zehn Jahre Zeit lässt! --Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"... virtuos ..." (Brigitte)

"... Das Warten hat sich gelohnt ..." (Madame)

"... Donna Tartt kehrt glanzvoll zurück ... " (Cosmopolitan)

"Eines der größten Bücher dieses Jahres!" (Book)

"Donna Tartt ist jetzt schon eine Kultfigur!" (The Observer)

"Wie ein Komet kehrt Donna Tartt zurück - und versetzt uns alle in Erstaunen: Ihr neues Buch ist atemberaubend!" (Elle)

"... Eine Geschichte vom Erwachsenwerden in einem heißen Sommer voller Gefahren, Frustrationen und Schuld, von der Bestsellerautorin virtuos und suggestiv erzählt." (EMMA)

"... Lob vom Meister: Selbst Stephen King schätzt die 'verrückten Südstaaten-Schauerroman-Elemente' in Donna Tartts neuem Buch." (Welt am Sonntag)

"Donna Tartt schaut in Abgründe und stellt Fragen nach Moral und Verantwortung, die das Nachdenken lohnen. Ein Buch, das man gelesen haben muss." (Für Sie)

"Im Zentrum stehen die von Tartt mit Liebe geschilderten Mitglieder der Familie Cleve, allen voran Harriet. Und (die) wächst dabei dem Leser so ans Herz, dass er am Ende des Buches traurig ist, dass es sie nicht wirklich gibt." (Hamburger Morgenpost)

"Donna Tartt ist ein vielschichtiges Südstaaten-Epos gelungen, scharfsichtig, dicht, spannungsreich und eindringlich, das nach Wahrheit sucht und den Verlust der Kindheit betrauert." (Buchjournal 2003/2004)

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen .... wer nicht mit der geheimen Geschichte vergleicht..., 22. Juni 2003
Von Sista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
... wird eine spannende, subtile, mit viel Liebe zum Detail entwickelte Geschichte erleben, bei der vieles an Tom Sawyer erinnert.

Ein düsterer Schatten liegt über dem Leben von Harriet und ihrer Familie: Ihr älterer Bruder wurde ermordet. Die Mutter vergräbt sich in Trauer, der Vater zieht sich von der Familie zurück. Harriet, die selbst ein Säugling war, als der Mord verübt wurde, beschließt, dass sie den Tod ihres Bruders rächen will. Bald schon meint sie den Möder ihres Bruders gefunden zu haben. Um ihren Plan, diesen zu töten, in die Tat umzusetzen, spannt sie ihren etwas schlichter gestrickten Freund Hely ein - wie es ausgeht, wird nicht verraten.

Die Geschichte ist sehr detailreich und in langsamem Erzähltempo angelegt. Gelegentlich musste ich auch einige Seiten "quer" lesen, da es mir etwas langweilig wurde. Dennoch konnte ich nicht davon lassen. Im letzten Drittel legt die Geschichte dann erheblich an Tempo zu, und am Ende führen alle Erzählstränge auf wunderbare Weise zusammen. Die Figuren sind unglaublich vielschichtig angelegt - bei Donna Tarrt gibt es kein "schwarz" und "weiß", jeder Charakter ist einzigartig konstruiert.Die originelle Geschichte kann dem Vergleich mit der phantastisch gelungenen Debütroman "Die Geheime Geschichte" wohl nicht ganz standhalten, aber das ist vielleicht auch zu viel verlangt. Was bleibt, ist dennoch ein sicher überdurchschnittlich gelungenes Buch. Und wenn es plötzlich zu Ende ist, vermisst man die Welt von Harriet schon. Schön!

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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein ausführliches Familiendrama, 20. Juni 2003
Ich habe das Buch bereits in Englisch gelesen. Donna Tartts neues Buch hat mit ihrem ersten Buch "Die Geheime Geschichte" nichts gemeinsam. Wenn man die ersten Kapitel liest, könnte man glauben, das Buch sei ein Krimi, wie sie z.B. Elizabeth George schreibt. Ob wohl der Mord am 9jährigen Robin Aufhänger und Motor des Buches ist, kommt es doch eher einem ausführlichen Familiendrama gleich. Robins jüngere Schwester setzt es sich im Buch zum Ziel, den Mörder ihres geliebeten und im wahrsten Sinne vergötterten Bruders aufzuklären. Sobald sie sich sicher ist, den Mörder gefunden zu haben, plant sie einen Racheakt. Harriet ist zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt und der Mord liegt bereits fast ebenso lange zurück. Die Familie hat den Todesfall verdrängt. Das Buch zeichnet jede einzelne Figur genau nach, selbst Randfiguren sind so liebenswert beschrieben, dass man manchmal schmunzeln muss, wie genau Donna Tartt das Leben in den amerikanischen Südstaaten beschreibt. Die schwarze Haushaltshilfe fehlt ebensoweinig wie eine ganze Reihe von Tanten und einer Mutter mit psychischen Problemen. Das Buch entwickelt seine Geschichte sehr langsam und sehr detailiert. Vieles Wichtige findet sich dann schließlich eben in diesen Details, man muss das Buch aufmerksam lesen, um nicht zu verpassen, wie geschickt die Geschichte aufgebaut ist.
Mir hat das Buch gut gefallen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandios geschrieben, 26. September 2005
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Der kleine Freund: Roman (Taschenbuch)
Der kleine Freund ist ein wunderbarer Familienroman, spannend, lustig, anrührend, großartig geschrieben. Er ist aber kein guter Thriller. Dass Donna Tartt diese Leseerwartung weckt und am Ende unbefriedigt lässt, ist das Hauptproblem des Buches. Das ist so, als würde man seinem Kind Rotkäppchen erzählen und mit den Worten beginnen: Es war einmal im Schreckensdrachenwald ... Zum Schluss wird das Kind dann enttäuscht fragen: Wann kommt denn jetzt endlich der Drache? Und es wird dem Märchen nur einen Stern geben. Der kleine Freund beschreibt das Abenteuer eines gewitzten Mädchens, einer Art weiblicher Tom Sawyer, das sich in den Kopf gesetzt hat, den Mörder seines Bruders zu entlarven. Dabei schreibt Donna Tartt so einfühlsam, elegant und mit Liebe zum Detail, dass es eine Freude ist, ihr dabei zu folgen. Für alle, die auch einmal den Weg das Ziel sein lassen können, ist dies ein empfehlenswerter literarischer Roman mit Versatzstücken eines Thrillers. Der Drache wird allerdings nicht auftauchen.
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3.0 von 5 Sternen Schräge Gauner und ungelöste Rätsel
Durch die Rachepläne löst das Kind eine Serie von tragischen Ereignissen aus. Es kommt jedoch weder zu einer Katharsis noch zu einer persönlichen Entwicklung, und die Frage, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von K. Preuß veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen ...leider nicht über Seite 120 hinausgekommen...
Nachdem "Die geheime Geschichte" MEIN Buch ist und mich wirklich überall hin mitbegleitet habe ich sehnsüchtig auf das nächste Werk von Donna Tartt gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Robyn Lill veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Buch ist klasse
Ich kann absolut nicht verstehen, weshalb dieses Buch hier so abgestraft wird. Das Teil ist spannend, virtuos geschrieben und lebt von tollen, schrägen Charakteren.
Vor 18 Monaten von Darth Vader veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen schrecklich langweilig
Diese über 700 Seiten dicke Buch könnte durchaus um 500 Seiten gekürzt werden.
Es wäre aber immer noch zu umfangreich.
Langeweile pur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2007 von Franz Branntwein

1.0 von 5 Sternen Gähn
Langweilig - sonst nichts.
Nach - Die geheime Geschichte - die ich ebenfalls schrecklich zu lesen fand - dachte ich, gebe ich der Autorin noch ein Chance -
es war... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Sisal

3.0 von 5 Sternen Trotzdem hat das Buch was!
Durch die Genialität der "Geheimen Geschichte" motiviert, kaufte ich mir den "Kleinen Freund", auf den ich viele Jahre gewartet hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2007 von Ela Flury

2.0 von 5 Sternen Ganz anders
Wer sich das Buch kauft, weil er "die geheime Geschichte" von Donna Tartt klasse fand, wird enttäuscht sein. "Der kleine Freund" ist gaaaaanz anders. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2007 von Aufziehvogel

1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend
das war bislang mein 1. buch von donna tartt - und wohl auch mein letztes.
am anfang noch spannend, wird es dann zunehmend langatmiger und langweiliger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2006 von black_eyed

1.0 von 5 Sternen zeitverschwendung
ne kurzgeschichte wäre effektiver gewesen. ganz schwache literatur. sieht mir sehr nach eigentherapie aus ... aber auf meine kosten. langatmiger und nerviger geht kaum noch.
Veröffentlicht am 4. September 2006 von chrigel

5.0 von 5 Sternen gerne gelesen
Die Story erinnert mich an den Film "Short Cuts". Wer den Film kennt, weiss sicher noch, dass er im Kino mit (einer?) Pause lief wegen Überlänge. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von Ruby R.

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