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Die Entdeckung der Faulheit. Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun
 
 

Die Entdeckung der Faulheit. Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun (Taschenbuch)

von Corinne Maier (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 155 Seiten
  • Verlag: Goldmann (17. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442301130
  • ISBN-13: 978-3442301133
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 249.498 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als ob man die Faulheit entdecken könnte – gehört sie doch zumindest bei den meisten Menschen zur scheinbar angeborenen Grundhaltung gegenüber allem, was Anstrengung und Mühe bereitet. Denn sind wird das nicht alle? Bestrebt, möglichst wenig zu tun? Für die Freizeit mag das dem einen oder anderen recht und billig sein, doch welch Provokation! Ein Buch über die Faulheit im Job und das, wo in unserer arbeitslosen Gesellschaft immer noch der am meisten gilt, der wenigstens eine 60-Std.-Woche vorzuweisen hat.

Hervorragend recherchiert und mit scharfer Beobachtungsgabe bringt die Volkswirtin und Psychoanalytikerin Corinne Maier spitzzüngig auf den Punkt, was sich heute in den großen und kleineren Unternehmen abspielt. An namhaften Beispielen großer, bekannter Unternehmen wird dabei nicht gespart. Denn hier behält nicht der seinen Job, der am meisten arbeitet und sich engagiert, sondern derjenige, der es versteht, sich das Leben im Büroalltag so angenehm wie möglich zu machen. Dieses Paradoxon, das in den meisten Unternehmen längst zur absurden Wahrheit geworden ist, wird von der Autorin en detail untersucht. Angefangen bei der No-man’s-Sprache, die jeder spricht, aber keiner versteht bis hin zum pauschal für alles verantwortlichen Dummkopf, den es in jeder Firma gibt, werden gnadenlos Wort- und Hierarchiehülsen beim Namen genannt, die jedem bekannt vorkommen, der jemals in einem Unternehmen tätig war. Und da es zwecklos ist, das System ändern zu wollen und auch niemand an der Qualität seiner Arbeit gemessen wird, sondern vielmehr an seiner Anpassungsfähigkeit, gibt Corinne Maier denjenigen nützliche Tipps und empirische Werte an die Hand, die sich der maßlosen Absurdität des Systems bewusst geworden sind.

Je abstrakter die Stellenbeschreibung, umso weniger ist der Beitrag zum Unternehmensgewinn beispielsweise messbar und das, worauf es ankommt, ist nicht das fachliche Können sondern die Kunst, sich entsprechend zu verkaufen bzw. mit den richtigen Leuten Mittags Essen zu gehen. Ernüchternd, weil leider wahr und aus dem selben Grund höchst unterhaltsam ist diese bitterböse Abrechnung mit unserer auf Hochglanz polierten Arbeitswelt. Und auch wenn viele Beispiele frankophon gefärbt sind, wird sich auch hierzulande nach der Lektüre manch einer seinen Arbeitsplatz mit völlig neuen Augen sehen. Sandra-Kathrin Buck



Kurzbeschreibung

Dolce Vita am Arbeitsplatz: das Kultbuch über die Kunst des Nichtstuns im Büro.

Wer arbeitet, macht einen Fehler, behauptet die französische Bestsellerautorin Corinne Maier, die mit ihrem Buch "Bonjour paresse" die Grande Nation in Aufruhr versetzte. Nichts ist heute mehr sicher und selbstverständlich, der Job nicht, die Karriere nicht, und die Rente schon gar nicht. Warum sollte man sich also für seine Firma krumm legen? Corinne Maier, selbst leitende Angestellte beim staatlichen Energiekonzern EDF (Electricité de France), rät in ihrer pointierten Polemik deshalb zur "aktiven Distanzierung" im Arbeitsleben. Innerhalb seines Unternehmens suche man sich möglichst eine Nische, um mit geringstmöglichem Einsatz und ohne Risiko durch den Büroalltag zu kommen. Laut Umfrage haben sich bereits 17 Prozent der Franzosen diesem subversiven Aufruf zu Individualismus und Ineffizienz angeschlossen.


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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es ist wirklich so!, 22. Oktober 2005
Von Gernleser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Ich arbeite selbst in einem großen Unternehmen in leitender Funktion und kann nur sagen, das , was Corinne Maier beschreibt ist so. Keine Realsatire oder irgendein dummes Geschwätz, sondern schlicht und einfach die Wahrheit!
Die Sprache ist einfach und "typisch" (oho!!) für eine Frau auch etwas sprunghaft spontan und nicht immer voll und ganz durchstrukturiert. Man hat den Eindruck, die Autorin hat sich ihren eigenen Arbeitnehmer-Frust von der Seele geschrieben. Das wirklich suptertolle an dem Buch ist, dass ich nun weiß der Ausspruch "you are not alone!" bezieht sich nicht auf die Existenz von Außerirdischen , sondern der ganz normalen, irrsinnigen und häufig so absolut kontraproduktiven Situation, wie man sie nicht nur in meinem Unternehmen vorfindet, sondern in vielen, vielen anderen auch. Die Quintessenz, was den nun zu tun ist, bleibt ein wenig schwach, aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung.

Fazit : so isses und nicht anders und endlich hatte jemand den Mut, den ganz normalen Arbeitswahnsinn nicht nur zu schildern, sondern auch die zwangsläufige Folge, die Faulheit für sich zu entdecken, aufzuschreiben. Bravo Corinne!!

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das Buch einer Frustrierten, 10. November 2008
Von Reinhold Stansich "reini68.blogspot.com" (Kottingbrunn, Austria, Central Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Das Buch klang sehr interessant, und wenn man bedenkt, dass es ein Bestseller ist, dann muss man ja geradezu hingreifen und es lesen ... glaubt man ... und man irrt sich gewaltig.

Dachte ich zunächst der Grund warum dieses Buch so in Verruf ist, liegt darin begraben, dass Meier ein Tabu bricht und darüber schreibt, dass sich nicht längst alle so anstrengen wie sie das gerne vorgeben. Um so interessanter wäre es die Welt durch die klugen Augen eines solchen Menschen zu sehen.

Aber nein. Es sind keine klugen Augen, snodern nur billige Polemik die sich in diesem Buch wiederfinden. Polemik gegen Unternehmen, Polemik gegen die Wirtschaft, Polemik gegen Führungskräfte, Polemik und Chauvinismus gegen die USA. Das Buch ist nicht lustig zu lesen, sondern man hört immer nur den frustrierten Unterton einer Frau die es nicht geschafft hat, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Vieles von dem was sie schreibt mag mehr als bloß ein Körnchen Wahrheit enthalten, und dennoch klingt es nur nach Frust und Trauerarbeit. "Get a life" würde man ihr gerne entgegenwerfen, aber dann freilich griffe man zur Sprache eines Volkes das Frau Meier freimütig als "rassistisch, ungebildet und gänzlich ohne Chancengleichheit" bezeichnet. Und dies übrigens nicht unter Anführungszeichen, sondern durchaus ernst gemeint.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es ist wirklich so!!, 11. September 2005
Von Ein Kunde
Ich arbeite selbst in einem großen Unternehmen in leitender Funktion und kann nur sagen, das , was Corinne Maier beschreibt ist so. Keine Realsatire oder irgendein dummes Geschwätz, sondern schlicht und einfach die Wahrheit!
Die Sprache ist einfach und "typisch" (oho!!) für eine Frau auch etwas sprunghaft spontan und nicht immer voll und ganz durchstrukturiert. Man hat den Eindruck, die Autorin hat sich ihren eigenen Arbeitnehmer-Frust von der Seele geschrieben. Das wirklich suptertolle an dem Buch ist, dass ich nun weiß der Ausspruch "you are not alone!" bezieht sich nicht auf die Existenz von Außerirdischen , sondern der ganz normalen, irrsinnigen und häufig so absolut kontraproduktiven Situation, wie man sie nicht nur in meinem Unternehmen vorfindet, sondern in vielen, vielen anderen auch. Die Quintessenz, was den nun zu tun ist, bleibt ein wenig schwach, aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung.

Fazit : so isses und nicht anders und endlich hatte jemand den Mut, den ganz normalen Arbeitswahnsinn nicht nur zu schildern, sondern auch die zwangsläufige Folge, die Faulheit für sich zu entdecken, aufzuschreiben. Bravo Corinne!!

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Vor 13 Monaten von D. Stoecker veröffentlicht

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Vor 13 Monaten von christian4711 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Frau Maier hat die im Titel aufgestellte Maxime auch bei Ihrer Arbeit an diesem Buch offenbar nachhaltig beherzigt: lieblos hingeworfene Phrasen und die Demonstration, dass man... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von SaHe veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Endtäuschend
Titel und Umschlagtext versprechen ein interessantes Buch zu einem reelen Thema, das Buch selbst ist aber sehr endtäuschend. Lesen Sie weiter...
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Vor 24 Monaten von Bayazzo veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Die Faulheit nicht entdeckt, aber...
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Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von Peter Raeggel

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Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von edgaregon

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Veröffentlicht am 24. September 2007 von Matthias Epkes

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