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Der Kardinal im Kreml. Roman.
 
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Der Kardinal im Kreml. Roman. (Broschiert)

von Tom Clancy (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 415 Seiten
  • Verlag: Goldmann Wilhelm GmbH; Auflage: N.-A. (Oktober 1999)
  • ISBN-10: 3442098661
  • ISBN-13: 978-3442098668
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 567.751 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erschreckt stellen die Amerikaner bei der Auswertung ihrer Satellitenbilder fest, daß die Sowjets eine hochmoderne Laserwaffe errichtet haben, die Objekte im All beschießen kann. Clancys Dauerheld Jack Ryan von der CIA wird mit Nachforschungen betraut und erkennt, daß die Russen schon sehr weit fortgeschritten sind mit ihrem Programm -- viel weiter als die Amerikaner selbst. Zudem ist die sowjetische Waffe nicht nur gegen Satelliten gerichtet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anfliegende Atomraketen zerstören. Und damit wird der Laser zu einer echten Bedrohung für die USA, denn er könnte das empfindliche Gleichgewicht des Schreckens außer Kraft setzen und den Sowjets den entscheidenden Vorteil liefern. Schnelles Handeln ist also gefordert.

Glücklicherweise hat die CIA den hochrangigen Top-Spion "Kardinal" in Moskau sitzen. Dieser wird darauf angesetzt, näheres über die Laseranlage zu erfahren. Vom ganzen KGB verfolgt bedeutet dies für den Kardinal allerdings höchste Gefahr.

Ein Geflecht aus mehreren zunächst unabhängig erscheinenden Ereignissen in Washington, Moskau und sogar Afghanistan führt Clancy schlußendlich zu einer Geschichte zusammen, die etwas langatmig wirkt und nicht die beste aller Ryan-Stories ist, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. Mehr als die anderen Clancys ist dieser Roman eher eine Spionagegeschichte denn ein Militärthriller -- womit sich CIA-Mann Ryan hier eigentlich im angestammten Milieu bewegt. --Joachim Hohwieler

Kurzbeschreibung

Die Russen haben ein Super-Laser-Gerät entwickelt, die Amerikaner bangen um die Sicherheit ihrer Weltraumsatelliten. Der Kardinal, ein US-Top-Agent, soll das Problem lösen.Tom Clancy, geboren 1947 in Baltimore, begann noch während seiner Tätigkeit als Versicherungskaufmann zu schreiben und legte mit seinem Roman "Jagd auf Roter Oktober" einen Bestseller vor. Tom Clancy lebt in Maryland.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kalter Krieg und Top Spion im Kreml, 16. Dezember 2009
Diese Rezension stammt von: Der Kardinal im Kreml: Roman (Taschenbuch)
Ausgangspunkt der Romanhandlung ist die Test-Blendung und der Beschuss eines ausgedienten sowjetischen Satelliten durch Russland mittels einer Laserwaffe, die aus einer sowjetischen Einrichtung in der Nähe der afghanischen Grenze bedient wird. Dabei handelt es sich um die Versuchsstation "Heller Stern" in Tadschikistan. Wie sich schnell zeigt, ist die sowjetische Entwicklung im Bereich der angewandten Lasertechnologie zur Blendung von Satelliten weiter vorangeschritten, als die entsprechende US-Entwicklung unter dem Decknahmen "Tea Clipper". Aber die US-Seite hat einen Spion namens Kardinal im Kreml positioniert und gewinnt so Erkenntnisse über das sowjetische Laserprojekt. Parallel erhält die CIA Material von den afghanischen Mudschaheddin, die im Gegenzug mit MANPADS ausgestattet werden. Demgegenüber hat die sowjetische Seite einen Maulwurf im "Tea Clipper"-Programm positioniert. Der Wettlauf der Spione um die SDI-Technologie mit Nebeneffekten wie Observationen, Festnahmen, Verhören, Folter, Schleusungen, Täuschmanövern, Doppelagenten, Kidnapping und Tauschgeschäften ist eröffnet.
Die Fäden der gesamten Operation auf US-Seite laufen mal wieder bei dem bekannten CIA-Agenten Jack Ryan zusammen, Tom Clancy Lesern aus "Die Stunde der Patrioten" und "Jagd auf Roter Oktober" bestens bekannt.
"Kardinal im Kreml" ist ein klassischer Spionagethriller aus der letzten Phase des Kalten Krieges und wird alldiejenigen begeistern, die Spionageromane aus diesem Zeitabschnitt und mit dieser Thematik bevorzugen. Das Ende des Romans ist eher abrupt und etwas lieblos geschrieben; nach 540 Seiten hätte man mehr erwartet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Für Clancy eher mittelmäßig, 1. Februar 2001
Von drall@gmx.de (Beelitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Der Kardinal im Kreml: Roman (Taschenbuch)
Tom Clancy liefert mal wieder einen erstklassigen High-Tech-Thriller ab, der durch einen sehr guten Handlungspfaden besticht. Immer wieder führt er den Leser in die Welt des High- Tech-Militärs ohne dabei zu überfordern oder zu langweilen. Bereits nach wenigen Seiten steckt man tief in der Geschichte und die Suchtgefahr "Lesen" schlägt wieder zu. Alte Bekannte tauchen wieder auf und vermitteln dem Leser fast schon familiären Charakter. Dafür gibt es volle "Sternzahl" ! :-) Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Geschrieben noch vor dem Fall der Sowjetunion beschleicht selbst "Amerikaüberzeugten" ein Gefühl von "Verdummung". Immer wieder haben die Russen das Nachsehen. Begehen diletantische Fehler im Gegensatz zu den amerikanischen "Profis". Clancy überspannt dabei so sehr das gewohnte Machtverhältnis zwischen den damaligen Großmächten, daß der so dargestellte Patriotismus seinerseits immer wieder zum Kopfschütteln verleitet. Manchmal gewinnt man den Eindruck, daß die Russen nicht mal in der Lage wären ein Butterbrot zu schmieren. Von einem spannendem Gleichgewicht kann hier keine Rede sein. Clancy kann das besser, was er in vielen nachfolgenden Büchern bewiesen hat. So reicht es nur zu mittelmäßiger Bewertung. Für Clancy-Liebhaber und leichtgläubige Amerika-Patrioten sehr schön. Für den Gelegenheitsleser empfehle ich lieber eines seiner jüngeren Werke.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rettung eines US-Agenten, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Der Kardinal im Kreml: Roman (Taschenbuch)
In diesem Buch muß Jack Ryan, der jedem passionierten Leser von Tom Clancy ein Begriff ist, einen US-Agenten aus der Sowjetunion retten. Das prekäre an dieser Situation ist, daß der Agent direkt dem Verteidigungsminister unterstellt ist, und außerdem bereits enttarnt wurde. Beide Dinge könnten dazu führen, daß die Verhandlungen über die Abrüstung atomarer Raketen scheitern. Der brenzligen Lage nicht genug, konkurrieren die Sowjetunion, die in dem Buch noch existiert, und die Vereinigten Staaten um die Entwicklung eines Lasersystems, das anfliegende, feindliche Raketen zerstören kann, und so die effizienteste Verteidigungsmethode ist. Die Lösung des Dilemmas sieht Ryan in einer schier unmöglichen Aktion: Kann er den Chef des KGB dazu bringen, ihm den US-Agenten auszuliefern, und wenn ja, wie? Wie immer brilliert Tom Clancy in diesem Buch. Er versteht es meisterhaft während des gesamten Lesens Spannung zu erzeugen und auch zu halten. Das Buch fesselt, obwohl doch der kalte Krieg für uns nun schon zehn Jahre vorüber ist. Ebenso wie die anderen Bücher dieser Reihe mit Jack Ryan ist diese Buch nur zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Packend, kurzweilig, interessant - typisch Clancy
In seiner unverwechselbaren Art schildert Tom Clancy eine weitere Jack Ryan Story. Diesmal in Kooperation zwischen Ryan und einem russischen Top-Spion (Kardinal). Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fred veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nicht so viel Hightech und Militär, mehr Spionage
Dieser "Clancy" beschäftigt sich hauptsächlich mit Spionage. Ein hoher Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums liefert den Amerikanern Informationen über die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von P. Ritzke veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Steigert sich - aber trotzdem nur mäßig
"Der Kardinal im Kreml" ist ein Buch, das schwach beginnt, sich in der zweiten Hälfte aber steigern kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von .

3.0 von 5 Sternen Ryan in Moskau
Durchschnittlicher Clancy aus der Jack Ryan Serie, ein bißchen langweilig, ohne viele Höhen, aber auch keine richtigen Tiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von T.K.

5.0 von 5 Sternen Bester Tom-Clancy-Roman
Ich hab inzwischen schon fast alle Tom-Clancy-Romane gelesen, aber ich finde, dass dieser der Beste ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2003 von rainerseyer

5.0 von 5 Sternen Tom Clancy in Reinkultur !
Tom Clancy lässt mit Jack Ryan wieder einmal seinen Lieblingsdarsteller in einem heißen Thriller über den kalten Krieg die Kastanien für die USA aus dem Feuer holen. Lesen Sie weiter...
Am 17. April 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Top-Roman
Tom Clancy ist mit diesem Werk sein (meiner Meinung nach) bester Geniestreich gelungen. Er schafft es wieder, eine immens dichte Atmosphäre zu kreiren, und versteht es auch, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2001 von Christian Reinisch

4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch, das ich jederzeit weiterempfehele !
"Der Kardinal im Kreml" war mein drittes Buch von Tom Clancy, und bisher das Schwächste, aber trotzdem gemessen an anderen Werken dieses Genres brilliant. Lesen Sie weiter...
Am 1. Dezember 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hallo Leute!
Tja, das war nun mein dritter Roman von Clancy. Ich bin selber erstaunt wie gut er mir gefallen hat. Ich fand ihn durchaus spannend und gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Am 3. September 2000 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch, das man gern weiterempfiehlt.
Wenn man sich erst mal durch die ersten 140 Seiten durchgelesen hat, dann wird man für seine Mühe belohnt, denn dann kann man es eigentlich bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand... Lesen Sie weiter...
Am 10. Juli 2000 veröffentlicht

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