Kurzbeschreibung
"Der Weltstaat - keine Utopie, sondern ein realistisches Konzept. Die Weltpolizei - kein Schreckgespenst, sondern einziger Garant für Weltsicherheit und Weltordnung. Das Völkerrecht hat den ersten Schritt in diese Richtung getan. Solange es nicht den zweiten tut, herrscht Chaos. Wessen bedurfte es in der Geschichte, damit soziale Einheiten sich zu einer größeren verbinden konnten? Einer einheitlichen Idee: Sie ist in der Menschenrechtsidee vorhanden. Einer Gerichtsbarkeit: Sie entstand in Den Haag. Eines Gewaltmonopols: Es bildet sich in Amreika. und so weiter - die meisten Voraussetzungen für den Weltstaat liegen schon vor. Was noch fehlt, ist der Einigungswille. Wie er sich bilden kann, zeige ich hier." Sybille Tönnies.
Über den Autor
Sybille Tönnies, geboren 1944 in Potsdam, Schulzeit und Abitur in Eutin, Jurastudium in Kiel und Freiburg, Soziologiestudium an der London School of Economics, von 1974 bis 1978 Rechtsanwältin, insbesondere Strafverteidigung. 1973 bis 2000 Lehrtätigkeit am Fachberich Sozialwesen der Hochschule Bremen, jetzt Lehrbeauftragte an der Bucerius Law School in Hamburg.