Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ihr Ärzte, sagt den Menschen doch endlich die Wahrheit!, 12. März 2008
Dieses Buch, das mir vor vielen Jahren die Augen geöffnet hat, uns impfkritisch werden und bleiben ließ, lese ich aus heutiger Sicht und mit dem heutigen Wissenstand wieder. Heute erscheinen mir viele Erkenntnisse von damals selbstverständlich, wiewohl in der Bevölkerung die Impfskepsis nur wenig zugenommen hat. Damals, mitten im Medizinstudium hat mich die geballte Erkenntnis umgehauen, heute ist es "eh klar". Auch wenn das Buch schon gut 25 Jahre alt ist, hat es an Aktualität nicht verloren. Leider. Dr. Buchwald handelt jede Impfung einzeln ab von Beginn an und zeigt akribisch auf, wie durch gezielte Impfungen z.B. bei Pockenfällen in Deutschland die Impfung nicht nur nicht gewirkt hat, sondern sogar geschadet hat. Wie Tausende zu Beginn der Impfwütigkeit zugrunde gingen (in England), wie ein Immundefizienz-Virus der Affen durch die Züchtung von Impfstoffen zum für den Menschen gefährlichen HIV werden konnte. Er zeigt auf, dass der Rückgang der Pocken, Tuberkulose, Diphterie, Kinderlähmung, kurz aller früher gefährlichen Erkrankungen in keinem Fall auf das Einwirken von Impfungen zurückzuführen war (im Gegenteil, der Rückgang von Morbidität und Sterblichkeit wurde durch das Einsetzten von Masseninmpfungen meist sogar verlangsamt), sondern einzig und allein auf verbesserte hygienische und soziale Verhältnisse. Natürlich wurden solche Erkenntnisse jahrzentelang aus kommerziellen Gründen nicht nur ignoriert, sondern sogar gerichtlich verfolgt. Auch Beispiele aus der Tiermedizin fehlen nicht.
Ausführlich erklärt Buchwald, was ein Impfschaden ist, wie man ihn erkennen kann, wie man Anspruch auf Entschädigung erhebt. Bleibt nur noch zu ergänzen, dass meine Kinder (8-12 Jahre) - alle drei völlig ungeimpft - gesünder, widerstandsfähiger, komplett frei von allergischen oder chronischen Erkrankungen sind. Nicht trotz, sondern WEGEN des Nichtimpfens!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Impfen: Ja oder Nein?, 31. Mai 2009
Ich finde das Buch mehr als aktuell, in unserem Verwandtenkreis haben sich zwei Impfschäden bei Kleinkindern gezeigt und ich selbst bin auch ein Impfschädling mit nicht wieder gut zu machenden Folgen. Ich finde den Umgang, wie Mediziner mit Eltern und Müttern umgehen, denen Angst einjagen einfach nur skandalös. Doch was sollte man von der großen Pharmaindustrie und deren Gehilfen, die sich nicht selbst Schlau machen, oder die Zeit dafür nehmen oder nicht haben auch anderes erwarten. Das Glück bleibt den Impfstoffherstellern ja nur, dass Eltern oder Mütter bei einem Säugling oder Kleinkind es später nach den Impfungen und späteren Folgeschäden dies nicht mit Impfschäden im Zusammenhang bringen können, da hier der Säugling oder das Kleinkind es nicht klar und deutlich formulieren kann und selbst für die Eltern schwer erkennbar ist, da im Säuglingsalter drauf los geimpft wird und nicht erkennbar ist, was für Schäden entstehen können. Dann ist das Kind halt nur unpässlich oder bekommt etwas anderes. Die Kinderärzte glauben in der Regel dem Hersteller (es verdienht sich ja nicht schlecht mit Impfen als Arzt) und so gut wie kein Kinderarzt hat selbst ein beunruhigendes Gewissen, redet dies aber Eltern und Müttern ein, dass diese unverantwortlich handeln, wenn diese ihre Kinder nicht Impfen lassen. Meiner Meinung gibt es mehr Impfschädlinge, als ein Nutzen erkennbar ist und die Dunkelziffer von Impfschädlingen ist mit Sicherheit viel viel höher, als angegeben oder besser angenommen wird, man wird sich ja nicht selbst sein lukratives Nest beschmutzen, dann lieber einen Arzt oder Buchautor zerfetzen bzw. versuchen Mundtot zu machen. Schon der gesunde Menschenverstand kann einen nur sagen, wie schlimm es für den bis dato ziemlich reinen Organismus eines Säuglings oder ein Kleinkind sein muß, plötzlich mit 3, teils 5, oder sogar 7, oder achtfach verschiedenen Lebend oder toten Erregern konfrontiert zu werden, was dem kleinen unschuldigen Organismus völlig fremd ist und damit fertig werden muß. Es ist teils nicht nachvollziehbar, dass Säuglinge und Kleinkinder z.B. mit in diesen unkontrollierbar gemixten Impfstoffen u. a. mit gegen Hepatitis geimpft werden, wo diese kleinen verletzlichen Geschöpfe mindestens erst Jahre später mit in Berührung kommen könnten, jedoch alleine schon nur die Hepatitis- Impfung bei Kleinkindern und Säuglingen schwere Nebenwirkungen bis hin zu späterer Diabetis führen können. Das geimpfte Kind ist dann teilnahmslos, kränkelt, fühlt sich nicht und ist ständig müde. So werden dann wieder neue Kranke gezüchtet, um für andere Medikamente zugänglich zu werden, ohne dass die Eltern überhaupt etwas ahnen.
Wissen überhaupt die Kinderärzte, was alles außer diese Bomben an Impfstoffen noch alles die Kinder in den Impfstoffen oder Seren bedrohen?
Die meisten wohl eher nicht! Weiter bekommt der Säugling oder das Kleinkind beim Impfen in seinen Körper Quecksilber (angeblich Quecksilberfrei, nur es steht nicht direkt Quecksilber drauf, (das Mittel bekommt eine andere Bezeichnung), Formaldehyt (ein Dioxin- Abspalter, (wer erinnert sich noch den damaligen Seveso- Skandal?)und noch andere zusätzliche bedenkliche Zusätze bekommen die Kinder mit den Impfungen mal so nebenbei mit injiziert.... Kein vernünftiger erwachsener Mensch würde sich so etwas wissentlich freiwillig verabreichen bzw. sogar noch in den lebenden Organismus injizieren lassen. Aber, unsere Pharmaindustrie ist schon der Meinung, wie auch bei anderen Übeltaten, dass dies gut für unsere Kinder wäre und die Ärzte geben dies so wider besseren Wissens einfach so weiter, was ihnen suggeriert wird, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Jeder sollte sich zum Wohle seiner Kinder und sich selbst kritisch mit Impfungen auseinandersetzen und sich kundig machen, vielleicht ist die eine oder andere Einzelimpfung (nicht mehrfach- Impfung) ja in Betracht zu ziehen, dann aber, wenn das Kind erheblich aus dem Säuglingsalter raus ist und dann sollte die Pharmalobby den Eltern nur die Impfstoffe präsentieren können, ohne billige bedenkliche Chemiezusatz- Abfälle, wie Formaldehyt oder Quecksilber. Quecksilber reichert sich insbesondere in den Nerven und Nervensträngen sowie im Gehirn an, birgt allein schon hohe Risiken und verlässt Zeit Lebens nie mehr den menschlichen Körper, außer man läßt eine bestimmte Umweltentgiftung machen. Bis jetzt gibt es immer nur angebliche Studien, wie gut Impfungen helfen, doch wenn Insider wissen, wie Studien allgemein bei der Pharmalobby ablaufen und wie diese solange hin und her gedreht werden, bis alles paßt, dann würden viele Menschen ihren Ärzten oder den Kinderärzten kritischer gegenüber stehen und auch ihre eigene Meinung vertreten, denn Ärzte sind keine Halbgötter sondern auch nur Menschen. Die Schulmedizin kennt nur ihre Mittel, etwas anderes wird an den Hochschulen nicht gelehrt, da muss der Arzt schon selber darauf kommen und sich weiter bilden, indem er z.B. auch Naturheilkunde mit lernt, doch dies wird in der Regel dann selbt bezahlt und nicht staatlich unterstützt und dass ist dann auch Berufung, weil man es selbst möchte.
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98 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fast schon ein muß, 2. August 2006
Ich bin Ärztin, habe eine 5Mo alte Tochter und war immer absolut für das Impfen. Der Anstoß mich zu informieren kam, weil ich selbst nach jeder Grippe-Impfung 2 Wochen krank war, weil jetzt schon 8fach-Impfungen für Kleinstkinder angeboten werden, u.a. mit Hepatitis B deren Erkrankungsrisiko für Kinder sehr gering sein dürfte wenn es nicht gerade Blutsbrüderschaft mit einem HepB-Kranken anstrebt, und ein Bericht im Fernsehen mit verheerenden Impfschäden nach FSME-Impfung, den ich vor Jahren sah.
Ich habe jede Seite des Buches gelesen und Unstimmigkeiten gesucht. Ich muß sagen, ich habe keine gefunden.
Wenn Buchwald schreibt Totimpfstoff habe sich vermehrt, dann meint er damit, dass der Impfstoff eben doch nicht tot war. Das ist für mich kein Fehler.
Seit dem Lesen des Buches vor 4 Monaten habe ich versucht mich mit jemandem zu unterhalten, der das Buch ebenfalls gelesen hat und immer noch Impfbefürworter ist. Leider habe ich niemanden gefunden,der das Buch wirklich gelesen hat. Der Kinderarzt meinte er kenne das Buch. Auf Nachfrage ob er es gelesen habe: "Nein, nur in Auszügen". Trotzdem wird Buchwalds Buch ständig kritisiert, auch in der Presse. Dabei werden aber Buchwalds Argumente nicht widerlegt. Was ja auch kaum möglich ist, wenn man die Argumente nicht kennt.
Warum ich dem Buch nur 4 Sterne gebe liegt daran, dass mir mehr Infos zu den Erkrankungshäufigkeiten von Kinderkrankheiten heutzutage fehlen und ob diese Kinder geimpft waren oder nicht und welche dauerhaften Schäden blieben, sowohl bei geimpften als auch bei ungeimpften. An solche Zahlen zu kommen dürfte sehr sehr schwierig sein. Aber genau die wären für mich eine Entscheidungshilfe ob ich mein Kind impfen lassen möchte oder nicht. Die meisten Impfbefürworter sprechen übrigens von den heute noch auftretenden Erkrankungsfällen ohne zu differenzieren, wieviele davon geimpft waren und wie stark dann jeweils die Erkrankung war.
Die Tatsache, dass von Seiten der Impfbefürworter keine differenzierte Diskussion geführt wird ist sehr traurig.
Wie von Seiten der Pharmaindustrie die Öffentlichkeit informiert wird habe ich selbst erlebt: Ich hörte, dass ein Impfstoffhersteller zu einer Informationsveranstaltung eingelanden hat, ich glaube im Radio. Eine Woche später war ein Artikel im Spiegel in dem das obige Buch mit einem Satz abgetan wurde und eine Woche später war ein Artikel im Ärzteblatt über die Notwendigkeit der Impfung. Vorher und nachher war lange nichts übers Impfen erschienen. Also kann man sich fast denken, wer die Artikel ausgelöst hat.
Vielleicht ist aber das Impfen selbst nicht so schlecht, nur das Impfen wenn jemand schon infizert ist. Das kommt zumindest bei der Pockenimpfung in Buchwalds Buch deutlich heraus. Evtl. ist deshalb auch nach Einführung der Impfungen bei manchen Infektionen die Erkrankungsrate zunächst angestiegen.....
Mit diesem Gedanken im Kopf und einigen Kritiken aus den obigen Rezensionen in Bezug auf Ungereimtheiten werde ich das Buch jetzt noch einmal lesen.
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