Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nolan! Nolan!, 11. Februar 2000
Von Ein Kunde
Ganz starkes Debüt von Simon Nolan. Fans der Kracht, Stuckrad-Barre & Co.`s kommen voll auf Ihre Kosten. Ein sehr witziges Buch mit einem Ende das anderes kommt als erwartet. Lesen und geniessen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der Autor und sein moralischer Zeigefinger..., 11. Januar 2004
Es gibt viele Arten von Büchern um und über Drogen und einige davon sind recht populär geworden, "Trainspotting" in etwa, der gleichzeitig unterhaltsam gelang und den Schrecken der Drogen samt Umgang mit ihnen dennoch mitteilte. Wenn man Nolans "Fünf Pakete" anliest, so meint man, daß der Autor dem berühmten Vorgänger nacheifern will, denn die Wendung, wie die fünf WG-Genossen in den Besitz von kiloweise Kokain geraten, ist schwärzester Humor vom Feinsten. Von da an jedoch baut das Buch leider mit jeder Seite ab, obwohl die Vorhersehbarkeit deutlich zunimmt. Natürlich ist jeder abstinent und natürlich sind bald alle bereit, mal testweise eine Nase voll zu nehmen. Ein Anti-Drogen-Bekannter gibt den nötigen fachlichen und medizinischen Unterbau, den alle mittels ihrer baldigen eigenen Abhängigkeit am eigenen Leib erfahren. Natürlich wirkt Kokain nicht so abscheulich wie etwa Heroin, aber die Zerfallserscheinungen werden deutlich, die Charaktere verschwimmen, das Leben verlottert zugunsten der ja ach so geistig beflügelnden Droge. Nur: das haben wir uns auch schon denken können, doch mehr hat uns das Buch nicht mitzuteilen. Stets wartet man darauf, daß die eigentlichen Besitzer des Stoffes den fünf jungen Leuten auf die Spur kommen (im Stile des Films "Kleine Morde unter Freunden" etwa), doch obwohl der Faden darüber noch einmal aufgenommen wird, läßt man ihn auch sofort wieder fallen. Am Ende retten Selbsteinsicht und Überlebenstrieb die Slacker, der Stoff landet teilweise auf dem Müll oder wird versteckt, eine Beziehung wird wieder gefestigt und selbst der Hänger aus der Vor-Drogen-Zeit wird mit reger Sportteilnahme und einer festen Freundin wieder ein nützliches Mitglied der Gesellschaft. Das ist zwar schön so, aber dieses Heile-Welt-Ende paßt wie die Faust aufs Auge zu dem unaufgeregten Abspulen vieler Drogenklischees, die uns jede Beratungssendung dramtischer vermitteln könnte, als dieses unaufgeregte Buch ohne wirkliche Überraschungen oder wesentliche Höhen und Tiefen. Gegen Drogen? Sicher! Für Lesegenuß? Nur sehr, sehr mäßig!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein langatmiges Drogenbuch, 2. September 2000
Von Ein Kunde
Der Buchrücken hörte sich ziemlich witzig und interessant an, was der Grund war, warum ich mir das Buch kaufte, als jedoch nach den ersten paar Seiten die besagten fünf Pakete weißer Schnee zum Vorschein kamen, wurde das Buch ziemlich langweilig und völlig unvorstellbar. Da wird ein Typ am Strand umgebracht, von spielenden Kindern, die mal eben einen Stein auf den Kopf des Typen fallen lassen. Die anderen koksen von da an die ganze Zeit, haben eklige Sexerlebnisse und das ganze zieht sich hin wie Gummi. Ein tolles Ende hat dieses Buch auch nicht. Die Geschichte ist einfach weder lustig noch interessant.
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