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Kryptum: Roman
 
 

Kryptum: Roman (Taschenbuch)

von Agustín Sánchez Vidal (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210869
  • ISBN-13: 978-3423210867
  • Originaltitel: La llave maestra (Santiillana Ediciones Generales S.L., Madrid 2005)
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 77.618 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Wissenschaftler, eine Journalistin und ein Polizist auf der Jagd nach nichts Geringerem als der Weltformel, ihrerseits gejagt von Agenten der mächtigen National Security Agency (NSA). Kryptum, der erste Roman des spanischen Universitätsprofessors Agustín Sánchez Vidal, ist wundervoller Abenteuerroman und hervorragend gebauter Mystery-Thriller zugleich.

Unerhörte Dinge geschehen auf der Plaza Mayor von Antigua, als der Papst dort seine mit Spannung erwartete Rede halten will, um zur Versöhnung der Religionen beizutragen. Zur gleichen Zeit verschwindet die Wissenschaftlerin Sara Toledano unter mysteriösen Umständen. Jahrelang hatte sie nach dem geheimnisvollen Vermächtnis ihrer Vorfahren geforscht. Ihr engster Mitarbeiter, der Kryptologe David Calderón, ist im Besitz von vier Fragmenten eines geheimnisvollen Pergaments, das aus insgesamt 12 Teilen bestehen und nichts weniger als ETEMENANKI, den letzten Schlüssel zur Welt, in sich bergen soll. Zusammen mit dem amerikanischen Polizisten John Bealfeld und Saras Tochter Rachel begibt er sich auf die Suche nach Sara und den fehlenden Fragmenten. Doch nicht nur sie jagen dem geheimnisvollen Pergament hinterher. Eine atemberaubende und gefahrvolle Odyssee nimmt ihren Anfang ....

Zehn Jahre hat Agustín Sánchez Vidal, Professor der Kunstgeschichte an der Universität Saragossa, an seinem ersten Buch gearbeitet und das Ergebnis ist eine kleine Sensation. Ganz im Stile großer und leider fast vergessener Abenteuerromane wie Jan Graf Potockis Die Handschrift von Saragossa oder Charles Maturins Melmoth der Wanderer erschreibt Vidal dem Leser einen Kosmos von Figuren und Schauplätzen und wechselt geschickt und mit großem Spannungsgewinn aus den Geschehnissen der Gegenwart in die Welt des Mittelmeers zur Zeit Philipps des Zweiten. Kryptum ist ein Buch, das sich trotz des Tempos der Handlung Zeit lässt, sich in wundervollen Details genussvoll zu verlieren weiß. Vidal mischt historisches Personal unter fiktive Figuren, erfindet prachtvolle Schauplätze, die aber an historische Stätten erinnern. Man liest und staunt, liest und fiebert mit den Helden, liest und sucht in diversen Nachschlagewerken, um dort mal fündig zu werden und mal leer auszugehen. Kryptum ist ein Buch für lange dunkle Abende, an denen man Muße hat und sich verlieren will in seiner Lektüre. Und irgendwie fühlt man sich wie früher, als man Robinson Crusoe und Die Schatzinsel lesen durfte. Es gibt ihn also doch noch, den großen nächtefüllenden Abenteuerroman! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Tief unter der spanischen Stadt Antigua schlummert ein Geheimnis, das die Zeiten überdauert hat. Was kann es sein, das die Schicksale einer spanischen Wissenschaftlerin, eines New Yorker Kryptologen und eines Geheimkurieres aus dem Andalusien des 16. Jahrhunderts miteinander verbindet? Wo liegt die geheime Verbindung zwischen dem alten, legendenumwobenen Antigua, Jerusalem, Mekka und Mesopotamien? Und warum bieten zwei mächtige Geheimdienste alles auf, um an dieses Geheimnis zu gelangen?

Anno Domini 1582. Im Alkazar wartet Raimundo Randa auf seinen Inquisitionsprozeß. Hinter ihm liegt eine lange Reise voller Gefahren und Abenteuer. Mehr als einmal hat er seine Identität und sogar seinen Glauben gewechselt, um dem Geheimnis auf die Spur gekommen. Dem Geheimnis um ein mit kryptischen Zeichen beschriftetes Pergament. Ein Pergament, das, in 12 Fragmente geteilt, von 12 jüdischen Familien über die Jahrhunderte hinweg gehütet worden ist. Von ihm geht eine mysteriöse Macht aus, die noch viel, viel weiter in die Vergangenheit zurückreicht ...

Über 400 Jahre später verschwindet die amerikanische Wissenschaftlerin Sara Toledano spurlos in Antigua. Hat sie den Schlüssel zum Geheimnis ihrer Vorfahren gefunden, nach dem sie ein halbes Leben lang gesucht hat? Die vier Fragmente des Pergaments, die sie kurz zuvor ihrem engsten Mitarbeiter David Calderón geschickt hat, deuten ganz darauf hin. Aber wo ist sie? In größter Sorge um ihr Leben macht sich der Kryptologe daran, die geheime Botschaft zu entschlüsseln. Doch Calderón ist nicht der einzige, der diesen Code aus uralter Zeit knacken will. Er hat einen gewaltigen Gegenspieler: die NSA, der mächtigste Geheimdienst der Welt.

Drei Orte, zwei Schicksale, ein Geheimnis: Kryptum. Auf der Suche nach dem letzten Schlüssel der Menschheit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nichts kryptisches - schade um die Zeit!, 8. März 2008
Von Kritischer Leser (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Kryptum: Roman (Taschenbuch)
Ein 700-Seiten Wälzer, recht gut recherchiert, aber keine literarische Glanzleistung. Die Geschichte ist gut, die Geschichte ist teilweise spannend, aber langatmig. Die Figuren haben zuwenig Leben, zuwenig Überzeugungskraft, manchmal sind sie sogar widersprüchlich. Erinnert im Stil ein wenig an "Der Schamane" oder "Der Medicus" von Noah Gordon und vom Ablauf der Geschichte an "Sakrileg" von Dan Brown. Mühselig sind die über -zig Seiten gehenden Rückblenden des Erzählers, die auch noch stümperhaft eingebaut sind. Der Erzähler sitzt im Kerker der Inquisition, ihm verbleiben noch wenige Tage bis zur Hinrichtung und er erzählt über die Hälfte des Buches seiner Tochter die Geschichte seines Lebens, wobei die Zeit angeblich sehr drängt, er aber trotzdem nicht darauf verzichtet, zu berichten, was es bei diesem oder jenem Festmahl zu essen gab oder wie es war, als in der Nacht die Frösche quakten.
Kurzum: anfangs recht spannend und geheimnisvoll, wirkt der Plot ab der Mitte langwierig, unspannend, konstruiert; es entsteht kaum ein Spannungsbogen, keine Nebenhandlungen, keine Höhepunkte; vor allem fehlen tragende Konflikte, solche, die länger als ein paar Seiten anhalten; irgendwie weiß man immer, es geht gut aus.
Der Schluß ist verworren, unspannend, wenig spektakulär. Irgendwie ist es auf einmal aus. Gottseidank!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Danke an alle Rezensenten!, 14. August 2007
Von Jens Teistler "Düsterhörer" (Heufeld, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Kryptum: Roman (Taschenbuch)
Der Anfang ist vielversprechend: Sowohl die neuzeitliche als auch die historische Einleitung in die Geschichte machen Lust auf mehr. Doch dann wird es mehr und mehr zu einer Quälerei, sich mit den vielen Theorien, Handlungssträngen und vor allem Personen auseinanderzusetzen. Und immer wenn gerade ein bißchen Spannung aufkommt, wird die Zeit gewechselt und man muß sich wieder von neuem in die Erzählebene hineindenken. Was bei anderen Büchern (z.B. "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse) den Reiz ausmacht (nämlich die verschiedenen Zeitebenen), wird hier zum Bumerang. Dazu kommt, daß die Personen sehr blass bleiben und man kaum Sympathie entwickeln kann.
Nach 450 Seiten habe ich entnervt aufgegeben und mir die Rezensionen auf Amazon angesehen. Dank diesen weiß ich nun, was ich machen werde: Die letzten 50 Seiten lesen und dann schnell zurück in die Bücherei mit dem Schinken, wo er die nächsten Jahre verstauben kann!
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen ...Gute Idee zu langatmig umgesetzt..., 24. Juli 2007
Diese Rezension stammt von: Kryptum: Roman (Taschenbuch)
Zur Geschichte: Ein Pergament, das, in 12 Fragmente geteilt, von 12 jüdischen Familien über die Jahrhunderte hinweg gehütet worden ist. Von ihm geht eine mysteriöse Macht aus, die noch viel, viel weiter in die Vergangenheit zurückreicht ...

Drei Orte, zwei Schicksale, ein Geheimnis: Kryptum. Auf der Suche nach dem letzten Schlüssel der Menschheit.
_______________________________

Wow - der Klappentext hörte sich ganz nach meinem Geschmack an.
Es lies sich auch die ersten Seiten gut an, aber dann:

- ständig neue Namen und Person, spanische und orientalische, die sich 1. schwer lesen lassen und 2. auf Dauer noch schwerer merken lassen (irgendwann würfelt man die Namen durcheinander)

- zuviele Nebenhandlungen, die die in Ansätzen aufgebaute Spannung der Hauptgeschichte schnell im Keim ersticken

- nicht oder nur schwer nachzuvollziehende Handlungsstränge

- hanebüchene und unglaubwürdige Abenteuer des Raimundo Randa (und: wenn ich zu der damaligen Zeit auf der Flucht schon meinen Namen ändern muss - muss er dann so dämlich sein???)

- man verliert schnell den Faden und kann der Geschichte nicht mehr folgen

- die Charaktere bleiben weitgehend oberflächlich. Der Autor schafft es auf über 700 Seiten nicht, eine Bindung zu den Hauptfiguren herzustellen oder die Geschichte `bildlich´ zu beschreiben. Die Charaktere bleiben einem fremd von der ersten bis zur letzten Seite.

FAZIT: Je länger ich gelesen habe, um so unzufriedener und ungeduldiger wurde ich. Da ich aber unbedingt das Ende wissen wollte und ein Buch nicht ungelesen zur Seite lege, habe ich mich durchgequält. Die Mühe wurde nicht belohnt. 700 Seiten - und dann das! 650 Seiten lang wurde eine komplizierte Geschichte konstruiert und dann folgt auf nicht mal 50 Seiten ein so hopplahopp dahingekritzeltes, unmysteriöses, langweiliges und `unglaubliches´ Ende???? Wurde das Ende wieder nur auf eine evtl. Hollywood-Option zugeschnitten????

Ich hätte eine Menge meiner kostbaren Zeit nutzvoller verbringen können, wenn ich NUR das Ende und somit NUR die letzten 50 Seiten gelesen hätte ;o)

Der Klappentext weckt eine Erwartung, die in keinster Weise erfüllt wird.
Daher auch nur einen Pflichtstern für den guten Klappentext und die eigentlich gute Idee.
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Vor 22 Tagen von Crolina veröffentlicht

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Vor 2 Monaten von Anastasia von Biebershausen veröffentlicht

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Ich möchte mich an dieser Stelle der Rezension von Herrn Teistler anschließen, er hat bereits alles gesagt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Braun veröffentlicht

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Ich schließe mich der Meinung meiner Vor-Rezensisten an und kann nur sagen: Finger weg. Ich habe das Buch etwa bis zur Hälfte gelesen und dann weggelegt. Lesen Sie weiter...
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Kryptum ist umständlich und sehr langatmig geschrieben, hat den Unterhaltungswert eines Telefonbuches und macht absolut keinen Spaß beim lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Manfred Kirst veröffentlicht

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Der Einband lässt Großes erwarten. "Sanchez Vidal bietet in seinem furiosen Roman alles, was der Thriller-Fan begehrt" heißt es in der Kurzrezension eines Herrn Wolfgang Platzeck... Lesen Sie weiter...
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Am Vorabend der Friedenskonferenz von Palästinensern und Israelis in Antigua, tritt anlässlich der... Lesen Sie weiter...
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