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Drecksau: Roman
 
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Drecksau: Roman (Taschenbuch)

von Irvine Welsh (Autor), C. Drechsler (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423204931
  • ISBN-13: 978-3423204934
  • Originaltitel: Filth
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 14.680 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 1 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Welsh, Irvine

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.08.2000
Stephan Maus ist über dieses Buch geteilter Meinung. Einerseits zeigt er sich spürbar fasziniert von der Vulgarität, die Welsh seinem Protagonisten mit auf den Weg gibt, von der Sprache, die – wie er findet – vom "glühenden Rand der Paranoia" kommt und von der unbändigen und mitreißenden Energie dieser Erzählung. Weniger begeistert ist der Rezensent allerdings von der "psychoanalytischen Bauklötzchenkonstruktion", durch die der Fiesling und Protagonist des Buchs, Seargent Bruce Robertson, letztlich als vom Leben gebeutelter, empfindsamer Typ mit schrecklicher Kindheit gezeichnet wird. Lieber hätte es Maus gesehen, wenn Welsh konsequent bei seinem Bild einer "bunt changierenden, gärenden, schwärenden und glaubhaften Drecksau" geblieben wäre. Denn dadurch wäre dem Leser letztlich das Abgleiten dieser Geschichte in den Kitsch und die "Seifenoper" erspart geblieben.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Für Sergeant Bruce Robertson gibt es Schöneres zu tun, als zu arbeiten: nette Beschäftigungen auf der Herrentoilette, kleine Intrigen gegen Kolleginnen oder auch ein Kurztrip nach Amsterdam, ins Drogen- und Sexparadies. Ärgerlich, daß er dann doch noch einen Mord aufklären soll, aber vielleicht springt ja für ihn was dabei raus. Immer tiefer sinkt Robertson in die Abgründe menschlichen Seins. Widerstand gegen das Böse kommt von unerwarteter Seite: Der Bandwurm, der den Polizisten schon seit längerem quält, kommentiert ungefragt die Schweinereien seines Wirts.

Die Dinge stehen schlecht für die »Drecksau«, aber in einem Roman von Irvine Welsh ist es nie so schlimm, daß es nicht noch schlimmer kommen könnte. - Kurz nach Erscheinen der englischen Ausgabe versuchte die britische Polizei, eine einstweilige Verfügung gegen ›Drecksau‹ zu erwirken, weil sie sich durch den Roman beleidigt fühlte. Doch auch diese Aktion konnte nicht verhindern, daß der Roman lange auf Platz 1 der britischen Bestsellerliste stand.


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Sozialstudie der außergewöhnlichen Art, 21. November 2006
Von Harry McMartin "HMcM" (Catalköy, Nordzypern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Auch dieses Buch des Autoren teilt die Leserschaft in entschiedene Lager. Von SAUSCHLECHT, ÜBERFLÜSSIG und BRUTAL bis hin zu UNGEWÖHNLICH, PACKEND und SOZIALKRITISCH lauten die Beurteilungen. Jedenfalls ist da nichts wie man es gewohnt ist, egal ob man diesen Roman als Krimi, als sozialkritische Betrachtung oder sonst was sehen will.

Wir haben es mit einer Gruppe männlicher und weiblicher Kriminalpolizisten und insbesondere mit einem Detective Sergeant namens Bruce Robertson zu tun. Der strebt mit allen Mitteln eine Beförderung zum Inspektor an. Ein letztlich widerlicher Typ, dessen Frau samt Tochter vor ihm in ein Frauenhaus geflohen sind. Einer, der montags oder dienstags nie etwas erledigt, was er gegen Wochenendzulage nicht samstags oder sonntags bearbeiten könnte. So strapaziert er sein Lieblingsformular OTA 1-7 bei jeder Gelegenheit, und davon gibt es viele, ist er doch in seinen Augen der Fähigsten einer, bei Durchsetzung der polizeilichen Maxime: ZERO TOLERANCE gegenüber Kriminalität im Stadtzentrum, jedoch totales LAISSEZ FAIRE im Sozialghetto-Hinterland.
Dabei lässt Robertson nichts unversucht, seine Mitkonkurrenten beim Posten-Poker gegeneinander auszuspielen. Der Mord an einem Schwarzen in Edinburgh kurz vor Weihnachten scheint die richtige Gelegenheit zu sein, um den Kollegen und Kolleginnen die Plattform zu geben, sich selbst beim Bewerbungswettstreit zu eliminieren, ihre Schwächen und Unzulänglichkeiten zu offenbaren.
Dabei aber erfahren wir im Verlauf des Plots viel mehr über genau diese Eigenschaften des Protagonisten und Ich-Erzählers Robertson.
Der ist politisch rechts orientiert, rassistisch, sexistisch ganz allgemein, Frauen verachtend und Schwule hassend, ein Kollegenschwein, Dieb, Erpresser und Vergewaltiger. Eben genau das Ebenbild dessen, was der Buchtitel verspricht.

Bei all seinen vermeintlich cleveren Aktionen gerät der Super-Proll-Bulle, der an schuppigem Ausschlag im Intimbereich sowie an Hämorriden leidet und zugleich Wirt eines profunden Bandwurms ist, durch Alkohol und Drogen immer mehr auf die abfallende Schiene.
Er unterscheidet letztlich nur noch zwischen sich und denen, die er mit einer prollmäßigen Bezeichnung für ein weibliches Geschlechtsmerkmal bezeichnet. Und das sind einfache Kriminelle und Drogenbosse, Polizisten in Zivil und Uniform, Untergebene und Vorgesetzte, Frauen und Männer, Jungens und Mädchen, Nachbarn und Freunde, mithin: WIRKLICH ALLE ANDEREN.
Kaum Ansätze irgendeiner positiven Erkenntnis.

Aber warum ist dieser Mensch wie er ist?
Da hilft uns dieser hartnäckige Bandwurm weiter, der sich immer nachhaltiger in Robertson und deutlicher auf den Seiten des Buches breit macht.
Er nimmt zunächst seinen Wirt mit Interesse wahr.
Zitat: Du (Robertson) musst ein weitaus interessanteres Leben führen als ich, ein primitiver, auf stumpfsinniges, eintöniges Ritual beschränkter Organismus.
Der Wurm übernimmt dann allerdings später, irgendwie enttäuscht oder auch nur verwundert über seinen Wirt, die Rolle des Psychologen und klärt den Leser über die verhaltensauslösenden Traumata des Protagonisten in kurzen Rückblenden auf. Das in Form von wohl bandwurmförmigen Einschüben, die über den laufenden Text gelegt sind und nur anfangs verwirren.
Am Ende lässt uns der Bandwurm wissen:
Ich kann außerhalb des Wirtkörpers nicht weiterleben ... und es bleibt den schreienden Anderen, immer den Anderen, überlassen, die Scherben aufzukehren.

Wer sich insbesondere anfangs überwindet und sich auf den durchgehend bleibenden Ekelfaktor einlässt, die sehr herbe Prollschreibe des Autoren hinnimmt, findet hier einen außergewöhnlichen Plot von einem außergewöhnlichen Schriftsteller.
Nicht jedermanns Sache, aber zumutbar für die, die bestimmte Realitäten zu akzeptieren in der Lage sind.

Absolut uninspiriert dagegen sind meines Erachtens die Cover bei dtv ebenso wie bei Kiepenheuer & Witsch. Lassen Sie sich nicht durch deren fürchterliche Gestaltung verleiten anzunehmen, das Buch sei witziger Klamauk. HMcM
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Mägen und zarte Gemüter, aber es fetzt, 12. November 1999
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Drecksau. (Broschiert)
Wer will, kann dieses Buch als Krimi gelten lassen, alles da: totes Opfer, polizeiliche Ermittlungen, aufgedeckte Motive, ja sogar die Bestrafung des Schuldigen. Ort der Handlung: Edinburgh, kruz vor Weihnachten. Sicht der Ereignisse aus der Person des auf seine Beförderung zum Inspektor spekulierenden D. S. Bruce Robertson und seines Bandwurms.Bruce Robertson ist ein rechtes, rassistisches, sexistisches, Frauen verachtendes, Schwule hassendes, mieses, fieses Dreckschwein. Auch physisch, denn er verkommt, von seiner Frau verlassen, bei Pornofilmen und Junkfood in seiner Wohnung. Am Geschlechtsteil hat er einen ekligen Ausschlag, was ihn nicht daran hindert, sich an Frauen - Ehefrauen, seine Schwägerin, Huren, Kolleginnen, ganz egal - ranzumachen. Mit Erfolg, und wo der ausbleibt, masturbiert er. B. R. ist einer der abscheulichsten Charaktere, die ich in einem Buch dargestellt fand. Er säuft und hurt und kokst, er stiehlt und intrigiert, er ist der klassische korrupte Polizist und nur eine einzige gute Tat von ihm kommt auf den 476 Seiten vor: Er versucht einen Infarktpatienten wieder zu beleben - vergeblich. Was man auch symbolisch sehen könnte.Seltsamerweise hat mich das Buch nicht losgelassen, obwohl es einen wirklich "herunterzieht". Schwarze Serie pur, mit bösartigem Humor. So rasant geschrieben, dass das Interesse zu erfahren, wie es weitergeht, allemal stärker ist als der Ekel vor dem, was man vorgesetzt bekommt. Robertsons Bandwurm, sozusagen sein Selbst und sein Gewissen, kommentiert bis zum bitteren Ende und sorgt sogar für etwas Verständnis für diesen Antihelden. Nichts für schwache Mägen und Gemüter, und wer eine gute Vorstellungskraft hat, dürfte auch olfaktorisch leiden. Aber ein verteufelt gut geschriebenes Buch. (Mit guten Tipps, wie man bei Peniswettbewerben gewinnen kann, vorausgesetzt, der Wettbewerb bezieht sich auf das fotokopierte, nicht das reale Glied.)Also: sowohl davor zu warnen, als auch zu empfehlen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gossensprache, Sex und Gewalt; und dennoch: ein tolles Buch, 17. Januar 2001
Diese Rezension stammt von: Drecksau. (Broschiert)
Irvine Welsh erzählt die Geschichte des Polizisten Bruce Robertson, einer echten „Drecksau". Der Typ ist Sexist, Rassist und Kollegenschwein. Zudem wird er von einem intelligenten Bandwurm gequält, der sich herausnimmt, die ganze Szenerie zu kommentieren. Der Roman macht im Gegensatz zu vielen anderen seiner Zunft nicht nur deshalb Spaß, weil er ein politisch unkorrekter Schocker ist. Die Ich-Perspektive nötigt dem Leser eine ungewollte Sympathie für die Hauptfigur auf, die angesichts dessen Verhaltens kaum zu ertragen ist. Und gerade wenn man sich beim Lesen so richtig amüsiert, überspannt Robertson den Bogen und dem Leser bleibt das dreckige Lachen im Halse stecken. Das ist zumindest sehr interessant. Leider gehen die Kommentare des Bandwurmes im ersten Teil des Romans kaum über „iss, ich muss essen" hinaus. Im zweiten Teil befasst sich der Wurm etwas abgedroschen mit Robertsons schlechter Kindheit. Man wünscht sich, der Wurm wäre mit seinen Äußerungen nur halb so bissig, wie Robertson. Jedoch: die Minuspunkte fallen gegenüber dem großen Lesevergnügen nicht so sehr ins Gewicht, dass man auch nur einen halben Punkt abziehen möchte. Irvine Welsh ist für seinen Roman „Trainspotting" berühmt, aber „Drecksau" ist noch besser.
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5.0 von 5 Sternen "Da gibts für mich kein Wenn und Aber, das gilt für dich mit ganzer Härte, Mäuschen!" (Zitat Bruce Robertson)
Welsh beschreibt in diesem Buch eine menschliche Drecksau. Diese zeichnet sich vor allem durch negative Eigenschaften aus. Es wird intrigiert, gelogen und gehetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Lapepe veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die schottische Definition von Drecksau ...
Man wird es lieben oder hassen ... dazwischen gibt es nichts.
Die Hauptfigur, Inspector Robertson ist das, was man als Abschaum bezeichnet, obwohl er berufsmaessig dazu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von faustino888 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Naja...
Für Betschwestern und Theologiestudenten die ab und zu den Sonntagsgottesdienst schwänzen mag dieses Werk vielleicht ganz aufregend sein... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Raoul_Duke veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Irvine Welsh - Drecksau
Im großen und ganzen ein gutes Buch!
Der Bandwurm stört ein wenig, wie ich finde trägt allerdings auch wieder seinerseits zur Geschichte bei und gibt Aufschluss über die... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von M. Förster veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial
Ich hab mir das Taschenbuch vor ca. 4 Jahren gekauft. Kannte die Autorin nicht, noch den Inhalt. Aber ich bin jetzt immer noch so begeistert davon, wie beim lesen damals. Lesen Sie weiter...
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Welsh war doch einer der ersten, die so offen über menschliche, wiederwärtige Abgründe geschrieben hat, oder? Und dann in dieser derben Strassensprache. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von J. Renno veröffentlicht

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